2200 Personalcontrolling
Modulautor: Prof. Dipl.-Ök. Ulrich Schindler
Gliederung*
1 Grundlagen des Personalcontrollings
1.1 Begriff und Ziele des Personalcontrollings
1.2 Aufgaben und Anwendungsgebiete des Personalcontrollings
1.3 Selbstverständnis und Rollen des Personalcontrollings
1.4 Organisatorische Einbindung des Personalcontrollings
2 Personalcontrolling mit Kennzahlen
2.1 Kennzahlen als Instrument der Wertschöpfungsmessung
2.2 Gestaltung eines Kennzahlensystems
2.3 Kosten-Nutzen-Analysen mit Kennzahlen
2.4 Datennutzung mit Personalinformationssystemen
3 Integrierte Ansätze des Personalcontrolling
3.1 Personalcontrolling mit der Balaced Scorecard
3.2 Personalcontrolling mit Qualitätskonzepten
3.3 Personalrisikomanagement
3.4 Humankapitalberechnung
Lernziele
Das Wahlpflichtmodul Personalcontrolling gliedert sich in drei Abschnitte. Nach dem Durcharbeiten des einführenden Kapitels
- können Sie den Begriff Personalcontrolling und seine Bedeutung für die personalwirtschaftliche Funktion nachvollziehen.
- Können Sie Aufgaben und Anwendungsgebiete benennen und Ihre Relevanz für die unternehmerische Erfolgssicherung einschätzen.
- Verstehen Sie Rollen und organisatorische Einbindungsformen.
Im zweiten Abschnitt befassen Sie sich mit dem Einsatz von Kennzahlen. Anschließend können Sie
- die Grundzüge von Kennzahlensystemen.
- die Vorgehensweie bei Kosten-Nutzen-Analysen reflektieren.
- Sie die Rolle von Personalinformationssytemen benennen.
Der dritte Abschnitt beschäftigt sich mit integrierten Ansätzen des Personalcontrollings. Nach der Bearbeitung dieses Kapitels
- gelingt es Ihnen, den Balace-Scorecard-Ansatz zu erörtern und ein Rahmenkonzept dazu aufzustellen.
- kennen Sie die Voraussetzungen für den Einsatz von Qualitätskonzepten.
- lernen Sie die Grundzüge des Management von Personalrisiken kennen und übertragen.
- können die Grundideen der Humankapitalberechnung erläutern (Saarbrücker Formel).
* Quelle: Schindler, U (2010).: Personalcontrolling, Hochschulverbund Distance Learning.