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Zeitliche Flexibilität

Die vielleicht wichtigsten Vorteile eines Fernlehrgangs sind die Unabhängigkeit und die Flexibilität, die jeder Teilnehmer genießt. Der Lernenden ist in seiner Zeiteinteilung völlig frei, er kann zu jeder Zeit lernen, er kann seine Lektionen jederzeit unterbrechen, und er kann sein Studientempo ganz frei wählen. Der Studienstoff wird individuell abgearbeitet. Daneben entfallen langwierige Wege zur Akademie. Diese Zeit kann man gut und sinnvoll zur Bearbeitung des Lehrstoffes nutzen. Außerdem genießen Fernstudenten bei den deutschen Personalchefs einen guten Ruf, denn sie gelten als zielstrebig, diszipliniert und ehrgeizig. Diese Vorteile des Fernlernens kann man geschickt nutzen, um sich beruflich gut zu platzieren.

Das klassische Präsenzstudium ist für Berufstätige kaum zu absolvieren, denn die üblichen Unterrichtszeiten decken sich mit den Arbeitszeiten. Unter der Woche hat ein Arbeitnehmer keine Chance, an einem Seminar teilzunehmen, sofern diese am Tag stattfindet. Sollten Veranstaltungen einmal am Abend anberaumt sein, hat man meist schon einen langen Arbeitstag hinter sich und ist nur noch wenig konzentrations- und aufnahmefähig. Genau diese Nachteile vermeidet ein Fernlehrgang. Ein Fernlehrgang wird am heimischen Schreibtisch absolviert, meist benötigt man dazu nur einen Computer, einen Drucker und einen Internetanschluss. Wer jeden Abend eine Stunde konzentriert lernen möchte oder am Wochenende mehrere Stunden am Stück arbeiten will, hat dazu alle Möglichkeiten, ohne sich nach den Unterrichtszeiten einer Präsenzakademie richten zu müssen.