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Heterogene Interessenten mit ähnlichen Zielen

Gibt es den typischen Fernlernenden? Es gibt die große Gruppe der 25 bis 49-jährigen, die voll im Berufsleben stehen und meist auf der Suche sind nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Durch die Aufnahme eines Fernstudiums können weiterführende Qualifikationen erworben werden, die Voraussetzungen für eine Fach- oder Führungsposition sind. Auch um sich in einem neuen Fachgebiet zu etablieren oder um Fuß zu fassen in einer neuen Branche, die ein weiterführendes Entwicklungspotenzial verspricht, kann ein Fernstudium begonnen werden.

Doch auch Teilnehmer unter 24 Jahren, meist im Bereich Allgemeinbildung und Schulabschlüsse sowie der 50-64-Jährigen und älter sind vertreten. Sie sind beruflich meist gefestigt und wollen keinesfalls auf den gewohnten Lebensstandard verzichten. Häufig belegen Sie die Themen Wirtschaft und kaufmännische Praxis sowie Gesundheit, Pflege und Ernährung.

Damit zeigt sich, dass es einen typischen Teilnehmer für Fernunterricht kaum gibt. Die heterogene Zielgruppe ist vielmehr der Beweis dafür, dass die Fernlehre in sehr unterschiedlichen beruflichen und familiären Situationen als das Mittel der Wahl angesehen wird, wenn man sich beruflich oder privat weiterbilden will. Denn die Teilnehmenden, die mitten im Berufsleben stehen, wollen oder können nicht auf ein regelmäßiges Einkommen verzichten. Auch möchten Sie den sicheren Arbeitsplatz nicht aufgeben. Oder die Wartezeit bis zum Studium ist zu überbrücken; Familienverantwortliche müssen Ihre Zeit zwischen Beruf, Weiterbildung und Familie aufteilen; örtliche Begrenzungen können mit dem Fernstudium überwunden werden.

Fazit: Jede/r gehört zur Zielgruppe der Fernstudierenden - jedoch ist nach der persönlichen Situation zu entscheiden, ob es die beste Wahl ist.