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Geprüfte/r Business Manager/in (DAM) / Certified Business Manager (DAM)

12 Monate berufsbegleitend

Kompetenzen

Welche Kompetenzen erlerne ich?

Im Lehrgang Geprüfte/r Business Manager/in (DAM) /Certified Business Manager (DAM) erwerben Sie Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden, die Sie für leitende, planende, analysierende und beratende Tätigkeiten in oder für Unternehmen verschiedener Größe, der öffentlichen Verwaltung oder dem Non-Profit-Sektor qualifizieren.

Zielgruppe & Zulassung

Wer wird zugelassen?

Der Lehrgang ist für Sie geeignet, wenn Sie:

  • mit Elan in Unternehmen Verantwortung für Funktionen und Ressourcen übernehmen,
  • Sie gern erfolgreich Geschäftsideen entwickeln und umsetzen,
  • Spaß an der Überwachung und Steuerung von tagesaktuellen Vorgängen haben,
  • Teams, Projekte und/oder Unternehmensbereiche eigenverantwortlich steuern,
  • als optimales Bindeglied zwischen Ihrem Team und der Geschäftsleitung agieren
  • und sich als Fach- und Führungskraft durch hohe Kompetenz und einen anerkannten Abschluss auszeichnen möchten.

Zugelassen zum Lehrgang Geprüfte/r Businessmanager/in (DAM)/ Certified Business Manager wird, wer:

  • Hochschulreife oder abgeschlossene Berufsausbildung
  • plus mindestens ein Jahr Berufserfahrung
  • alternativ kann zugelassen werden, wer 5 Jahre Berufserfahrung vorweisen kann.
  • abweichend davon kann eine Einzelfallentscheidung zur Zulassung beantragt werden.

Module

Welche Themen werden behandelt?

Im Lehrgang Geprüfte/r Business Manager/in (DAM)/ Certified Business Manager (DAM) wählen Sie aus dem umfangreichen Modulangebot aus vier Themenclustern insgesamt mindestens zwölf Module aus.

Das Kernmodul Grundlagen des Managements ist Pflichtmodul, weil es Ihnen Basiswissen vermittelt.

Sie sind unsicher, welche Module Sie belegen sollen? Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses telefonisches oder persönliches Beratungsgespräch oder orientieren Sie sich an der Standardbelegung für den 12-monatigen Lehrgang.

Aus den nachfolgenden 4 Modulclustern können Sie zusätzlich zu den Pflichtmodulen nach Ihren beruflichen Anforderungen und individuellen Schwerpunktsetzungen mindestens weitere elf Module frei wählen.

  • 1.
    Cluster
    Grundlagen
  • 2.
    Cluster
    Planung, Organisation und Führung
  • 3.
    Cluster
    Kernprozesse - Marketing und Personal
  • 4.
    Cluster
    Vertiefungen im Management
Befähigen Sie sich zu einer verantwortungsvollen Tätigkeit, indem Sie sich fundiertes theoretisches Grundlagenwissen rund ums Management aneignen.
  • Grundlagen des Managements Pflichtmodul

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Jürgen Rothlauf

    Inhalt:
    1. Grundlagen
      1. Management-Verantwortliche und Management
      2. Management und Managementlehre
      3. Management-Funktionen im Überblick
      4. Management und Unternehmenskultur
      5. Management und Digitalisierung
    2. Methoden und Techniken
      1. Management-by-Techniken
    3. Unternehmensorganisation
      1. Organisatorische Strukturgestaltung
      2. Organisatorische Differenzierung
      3. Einflussgrößen der Organisationsgestaltung
    4. Verhaltenswissenschaftliche Grundlagen
      1. Das Individuum in der Organisation
      2. Die Gruppe in der Organisation
      3. Die Vorgesetzten in der Organisation
    5. Der European Quality Award
      1. Das Exzellenz-Modell
      2. Ausgewählte Parameter


    Studienziele:

    In diesem Modul lernen Sie

    • ein umfassendes Verständnis für grundlegende Fragen des Managements;
    • Management-Funktionen zu erklären und umzusetzen;
    • wichtige Managementtechniken zu beschreiben und sie in einen Gesamtzusammenhang zu bringen;
    • den Aufbau von Organisationen zu verstehen;
    • die herausgehobene Rolle von Motivation für die Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu erkennen;
    • das Verhalten von Gruppen zu verstehen;
    • verschiedene Führungsstilarten zu beschreiben und mit dem eigenen Führungsverhalten zu vergleichen;
    • die Bedeutung des European Quality Award für eine ganzheitliche Managementsichtweise zu erkennen.

    Belegempfehlung:

    Allen Teilnehmenden, die einen Einstieg ins Management benötigen oder ihr Wissen in dem Bereich vertiefen wollen, sowie Teilnehmenden, die Führungsverantwortung haben oder anstreben, ist dieses Modul zu empfehlen.

  • Existenzgründung

    Studienbriefautor: Thorsten Harms

    Inhalt:

    1 Voraussetzungen für eine Unternehmensgründung
    1.1 Motivation
    1.2 Die Unternehmerpersönlichkeit
    1.3 Zielsetzung und Zweck der Gründung
    1.4 Die wichtigsten Gründungsformalitäten
    2 Von der Geschäftsidee zum Geschäftsmodell
    2.1 Geschäftsidee und Geschäftsmodell
    2.2 Der Businessplan
    2.3 Ihre Zielgruppe
    2.4 Analyse der Rahmenbedingungen
    2.5 Das Business Model Canvas
    3 Entscheidungen mit Bestand: Standort, Rechtsform und Firmenname
    3.1 Der Standort
    3.2 Die Wahl der richtigen Rechtsform
    3.3 Firmenname
    4 Finanzierung
    4.1 Förderung
    4.2 Kredite
    4.3 Venture Capital
    4.4 Neue Wege gehen: Crowdfinanzierung
    5 Team, Netzwerk und Mitarbeiter
    5.1 Das Team
    5.2 Das Netzwerk
    5.3 Coworking
    5.4 Mitarbeiter
    6 Akquise und Kundenbindung
    6.1 Das Alleinstellungsmerkmal (USP)
    6.2 Akquise
    6.3 Kundenbindung
    6.4 Der Werbeautritt
    7 Rechtssicherheit schaffen: Schutzrechte und Gesellschaftervertrag
    7.1 Schutzrechte
    7.2 Der Gesellschaftervertrag
    8 Durchhalten und Scheitern



    Studienziele:

    Entnehmen Sie der folgenden Liste, was Sie nach Abschluss des Moduls gelernt haben:

    • die wichtigsten Gründungsformalitäten ausführen können;
    • wissen, welche Motivation Sie zu der Gründung bewegt und wo­durch sich ein Unternehmer auszeichnet;
    • eine Geschäftsidee und ein Geschäftsmodell entwerfen und einen Businessplans aufstellen können;
    • in der Lage sein, eine Zielgruppe zu definieren und eine erste Kon­kurrenzanalyse durchzuführen;
    • über mögliche Rechtsformen des Unternehmens Bescheid wissen;
    • die Möglichkeiten der Unternehmensfinanzierung kennen;
    • die Bedeutung von Teams und Kooperationen erkennen;
    • wissen, wie Sie Ihren Unternehmensnamen professionell gestalten;
    • in der Lage sein, erste Kunden zu akquirieren;
    • wissen, wie Sie Ihre Ideen schützen können

    Belegempfehlung:

    Allen Teilnehmenden, die sich selbstständig machen (wollen), ernsthaft mit dem Gedanken der Selbstständigkeit spielen oder ihre schon bestehende Selbstständigkeit auf solidere Füße stellen wollen, sei das Modul empfohlen.

  • Einführung ins Rechnungswesen

    Studienbriefautor: Dipl.-Kfm. Ingo Höflich

    Inhalt:

    1.  Externes Rechnungswesen
    1.1.  Grundlagen des externen Rechnungswesens
    1.2.  Handelsrechtliche Grundlagen
    1.3.  Von der Inventur zur Bilanz
    1.4.  Bestandsveränderungen innerhalb der Bilanz
    1.5.  Der Buchungssatz
    1.6.  Systematik und Organisation
    1.7.  Bestandteile des Jahresabschlusses

    2.   Internes Rechnungswesen
    2.1.  Ziele des internen Rechnungswesen
    2.2.  Grundbegriffe des internen Rechnungswesen
    2.3.  Von der Erfolgsrechnung (Guv) zur Betriebsergebnisrechnung
    2.4.  Kosten- und Leistungsrechnung



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben

    • kennen Sie die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Buchführung
    • verstehen Sie die Technik des Buchens sowie die Systematik und Logik der Buchführung in Konten
    • haben Sie die Buchführung als Datenlieferant im Unternehmen kennengelernt
    • können Sie Geschäftsvorfälle eigenständig buchen
    • kennen Sie den Aufbau der Bilanz und der Gewinn- und Verlust-Rechnung
    • können Sie den Jahresabschluss vorbereiten helfen
    • kennen Sie die Aufgabe, Bestandteile, Instrumente und Ziele des internen Rechnungswesen
    • können Sie die Grundbegriffe zuordnen und anwenden
    • unterscheiden Sie zwischen Erfolgs- und Betriebsergebnisrechnung
    • wissen Sie, was die Kosten- und Leistungsrechnung umfasst

    Belegempfehlung:

    Wer noch keine oder geringe buchhalterische Kenntnisse hat, sollte dieses Modul belegen, vor allem um dann mit den neuen Kenntnissen über ein besseres Verständnis für den gesamten Wertschöpfungsprozess im Unternehmen und auch über eine erweiterte abteilungsübergreifende Kommunikationsgrundlage zu verfügen.

  • Grundlagen der Finanzierung

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Raimund Schirmeister

    Inhalt:

    1 Anliegen und Aufgaben der betrieblichen Finanzwirtschaft
    1.1   Unternehmensprozesse
    1.2   Aufgabenfelder der betrieblichen Finanzwirtschaft

    2     Innenfinanzierung
    2.1   Idee und Ausprägungen
    2.2   Cash Flow als Maß der Innenfinanzierung

    3     Außenfinanzierung
    3.1   Konzepte der Außenfinanzierung
    3.2   Beteiligungsfinanzierung
    3.3   Kreditfinanzierung
    3.4   Kreditsubstitute

    4     Finanzmanagement



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben,

    • sind Sie in der Lage die Besonderheiten der Finanzwirtschaft einer Unternehmung zu erkennen,
    • die Wechselwirkung zwischen Rendite, Risiko und Liquidität aus finanzwirtschaftlicher Sicht zu durchschauen,
    • die Möglichkeiten der Innenfinanzierung zu beschreiben,
    • Innen- von der Außenfinanzierung zu unterscheiden,
    • die Risikoposition der Finanzierung mit Eigenkapital von derjenigen des Fremdkapitals abzugrenzen,
    • Möglichkeiten der Beteiligungsfinanzierung rechtsformabhängig zu skizzieren,
    • wichtige Instrumente der Kreditfinanzierung und deren Voraussetzungen einzuordnen,
    • Leasing und Factoring als Alternativen zur Kreditfinanzierung zu identifizieren,
    • einige grundlegende Regeln zur Gestaltung des Finanzmanagements zu verstehen.

    Belegempfehlung:

    Keine Betriebswirtschaft ohne Finanzwirtschaft, kein Betrieb ohne Finanzierung. Deswegen empfehlen wir dieses Modul allen, die im Management arbeiten (wollen).

  • Volkswirtschaftslehre

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Frank Hubert

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Grundlagen und Grundbegriffe
    1.1 Gegenstand und Methodik der Volkswirtschaftslehre
    1.2 Güter und ihre Klassifizierung
    1.3 Produktionsfunktion und Transformationskurve
    1.4 Ökonomisches Prinzip und Arbeitsteilung
    1.5 Wirtschaftssysteme und Wirtschaftsordnungen
    2 Funktionsweise einer Marktwirtschaft
    2.1 Nachfrage
    2.2 Angebot
    2.3 Märkte und Marktformen
    2.4 Marktgleichgewicht im homogenen Polypol
    2.5 Marktgleichgewichte bei anderen Marktformen
    2.6 Wettbewerbsordnung und Wettbewerbspolitik
    3 Wirtschaftspolitik
    3.1 Marktversagen
    3.2 Staatsversagen und ökonomische Theorie der Politik
    3.3 Ziele der Wirtschaftspolitik
    3.4 Träger und Instrumente der Wirtschaftspolitik
    3.5 Finanzwissenschaftliche Grundlagen
    3.6 Wichtige Bereiche der Wirtschaftspolitik
    Fazit und Ausblick



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben, sind Sie in der Lage

    • die Rolle Ihres Unternehmens im gesamtwirtschaftlichen Kontext zu verstehen;
    • die Bedeutung der sozialen Marktwirtschaft für einen funktionsfähigen Staat einzuschätzen;
    • volkswirtschaftliche Trends kritisch zu hinterfragen und zu beurteilen;
    • wirtschaftspolitische Diskussionen in den Medien einzuordnen und zu bewerten;
    • die Folgen wirtschaftspolitischer Maßnahmen für Ihr Unternehmen, aber auch für Ihr Privatleben einzuschätzen.

    Belegempfehlung:

    Wer sich für das Zusammenwirken von Unternehmen, Haushalten, Staat und weiteren Ländern interessiert und wissen möchte, wie Marktwirtschaft funktioniert und welche Notwendigkeiten und Grenzen die staatliche Wirtschaftspolitik hat, dem wird dieses Modul empfohlen.

     

  • Einführung in die Betriebswirtschaftswirtschaftslehre

    Studienbriefautorin: Dipl.-Rom. Frauke Kaesler-Probst

    Inhalt:

    1. Allgemeine Grundlagen
    1.1 Die Verortung der Betriebswirtschaftslehre im System der Wissenschaften
    1.2 Die verschiedenen Teilgebiete der Betriebswirtschaftslehre
    2. Das Unternehmen und seine Anspruchsgruppen
    3. Ziele von Unternehmen
    3.1 Das Unternehmensleitbild
    3.2 Die Ziele eines Unternehmens
    3.3 Zielkonflikte und –harmonien
    3.4 Der Managementkreislauf – die Phasen des Zielerreichungsprozesses
    3.5 Die Formulierung von Zielen nach der SMART-Formel
    4. Das Unternehmen in Zahlen
    4.1 Die Wirtschaftlichkeitskennzahl
    4.2 Die Produktivitätskennzahl
    4.3 Die Rentabilitätskennzahlen
    4.4 Die Liquiditätskennzahl
    4.5 Die Bilanz
    5. Betriebswirtschaftliche Prozesse in Unternehmen
    5.1 Der güterwirtschaftliche Prozess
    5.2 Unterstützende Funktionsbereiche
    5.3 Der Leistungserstellungsprozess in einem Handelsunternehmen
    Fazit



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben

    • erfahren Sie, wo die Betriebswirtschaftslehre innerhalb der Wissenschaften verortet ist
    • erhalten Sie einen Einblick im Umgang mit den Anspruchsgruppen des Unternehmens (Stakeholder)
    • erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen Ziele und Zielarten eines Unternehmens, die immer mit dem Unternehmensleitbild in Einklang stehen müssen
    • lernen Sie die wichtigsten Kennzahlen kennen
    • wissen Sie aus welchen Funktionsbereichen das Unternehmen besteht

    Belegempfehlung:

    Für Studierende, die sich einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund erarbeiten bzw. ihr Wissen erneuern möchten.

  • Einführung in das Gesellschafts-, Steuer- und Arbeitsrecht

    Studienbriefautor: Dr. jur. Walter Hesse

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Einführung in das Gesellschaftsrecht
    1.1 Gesellschaft bürgerlichen Rechts (Gb)
    1.1 Offene Handelsgesellschaft
    1.3 Kommanditgesellschaft
    1.4 Wesentliche Merkmale des rechtsfähigen Vereins
    1.5 Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
    1.6 Aktiengesellschaft (AG)
    1.7 Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)
    1.8 GmbH & Co.KG
    2 Einführung in das deutsche Steuerrecht
    2.1 Steuerarten
    2.2 Einkommensteuer
    2.3 Körperschaftsteuer
    2.4 Gewerbesteuer
    2.5 Umsatzsteuer/Vorsteuer
    3 Einführung in das deutsche Arbeitsrecht
    3.1 Grundlagen des Arbeitsrechts
    3.2 Individualarbeitsrecht
    3.3 Kollektives Arbeitsrecht
    3.4 Arbeitsgerichtliches Verfahren
    4 Schlussüberlegungen



    Studienziele:

    Sie sollen nach der Erarbeitung dieses Modules

    • mitverantworten können, welche Gesellschaftsform für Ihr Unternehmen relevant ist,
    • einschätzen können, wie Sie anhand des Steuerrechts unnötige Abgaben vermeiden können,
    • die Grundsätze des Arbeitsrechts kennen.

    Belegempfehlung:

    Die Lehrgangsteilnehmenden, die von diesen Rechtsgebieten noch sehr geringe Kenntnisse haben, sich dafür interessieren und entweder selbst geschäftsführend tätig sind oder die Geschäftsführung unterstützen wollen, sollten dieses Modul belegen.

Betrachten Sie die Strukturen von Unternehmen und eignen Sie sich dafür Wissen ein, die Sie als Führungskraft benötigen.
  • Strategisches Management

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Paul Nikodemus

    Inhalt:

    Einleitung

    1 Gegenstand und modelltheoretische Grundlagen des strategischen Managements
    1.1 Begriffliche Abgrenzung (normativ – strategisch – operativ)
    1.2 Theoretische Perspektiven
    2 Strategisches Management als Führungskreislauf
    2.1 Strategische Analyse und Prognose
    2.2 Vision, Leitbild und strategische Zielplanung
    2.3 Strategiefindung und -bewertung
    2.4 Strategieimplementierung
    2.5 Strategische Kontrolle und Evaluierung
    2.6 Strategische Kontrolle in den Phasen des strategischen Managements
    2.7 Kontrollinstrumente
    Fazit



    Studienziele:

    Wenn Sie sich das Modul angeeignet haben, sind Sie in der Lage, …

    • die Managementbereiche in Unterneh­men begrifflich abzugrenzen;
    • theoretische Perspektiven und Handlungsansätze für das strate­gi­sche Management zu erläutern;
    • die Phasen des strategischen Managements als Führungskreislauf zu verstehen;
    • eine strategische Analyse und Prognose vorzunehmen;
    • die Bedeutung von Vision und Mission als normativen „Leitplanken“ einer strategischen Zielplanung zu begründen;
    • geeignete Strategien zu finden und zu bewerten;
    • die Strategieimplementierung als kontinuierlichen Prozess zu ver­stehen und auch unter Berücksichtigung unternehmens­kultu­reller Besonderheiten zu gestalten;
    • eine strategische Kontrolle inhaltlich zu strukturieren und geeignete Kontrollinstrumente anzuwenden.

    Belegempfehlung:

    Teilnehmende, die die Zukunft ihres Unternehmens und seine Wettbewerbsfähigkeit steuern, beeinflussen oder verstehen wollen, sollten dieses Modul belegen.

  • Organisation

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Erwin Hoffmann

    Inhalt:

    Vom Organisationsbegriff zur Organisationstheorie
    1.1 Organisationen als Ressourcenpools
    1.2 Entwicklung von Organisationen aus historischer Sicht
    1.3 Zur Entwicklung der Organisationstheorie
    1.4 Der Organisationsbegriff: institutionelle und instrumentelle Sichtweise
    1.5 Funktionale vs. konfigurative Sichtweise der Organisation
    2 Organisieren als Management der Strukturen
    2.1 Organisation als Mängelbewältigung
    2.2 Die formale Organisationsstruktur
    2.3 Dimensionen der Organisationsstruktur
    2.4 Ablauforganisation
    2.5 Informelle Strukturen und Abläufe
    3 Organisationskultur
    3.1 Das Wesen der Organisationskultur
    3.2 Wandel der Organisationskultur
    4 Agile Organisationen

    4.1 Neue Arbeitswelt
    4.2 Agilität als Antwort
    4.3 Entwicklungen und Grundlagen von Agilität
    4.4 Agile Organisation: Arbeitsweisen und Instrumente
    4.5 Aktuelle Bedeutung agiler Organisationsformen
    4.6 Kritik an agilen Methoden
    Zusammenfassung und Ausblick



    Studienziele:

    Nachdem Sie sich dieses Modul erarbeitet haben,

    • verstehen Sie die klassische Perspektive des Organisationsbegriffs;
    • kennen Sie die Formen und Grundlagen der Organisation;
    • haben Sie einen Überblick über die Handlungsoptionen und Bedingungen im Rahmen von Organisationen;
    • können Sie neuere Entwicklungslinien der Organisationstheorie aufzeigen.

    Belegempfehlung:

    Wenn Sie sich für Hintergründe und Zusammenhänge von Organisationen und deren Aufbau interessieren, passt dieses Modul in Ihre Weiterbildung.

  • Qualitätsmanagement

    Studienbriefautorin: Jacqueline Franzke

    Studienbriefautor: Dr. Karsten Koitz

    Inhalt:

    1 Grundlagen des Qualitätsmanagements
    1.1 Qualitätsmanagement verstehen: Begriffe und Definitionen
    1.2 Entwicklung des Qualitätsmanagements
    1.3 Entwicklungstendenzen des Qualitätsmanagement
    1.4 Warum brauchen wir Qualitätsmanagement?

    2 Standards für Qualitätsmanagementsysteme
    2.1 Normengrundlagen und die Normenfamilie DIN EN ISO 9000 ff.
    2.2 Zusammensetzung der Normenfamilie DIN EN ISO 9000 ff.
    2.3 Branchenspezifische Standards und Richtlinien für Qualitätsmanagementssysteme
    2.4 QM-Modelle und Selbstbewertungssysteme

    3 Grundverständnisse von Qualitätsmanagementsystemen
    3.1 Grundsätze des Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 9000
    3.2 Wesentliche Aspekte und Perspektiven von QM-Systemen
    3.3 Grundlagen des Prozessmanagements
    3.4 Arbeitstechniken und Werkzeuge im Qualitätsmanagement
    3.5 Anforderungen an die Dokumentation des Qualitätsmanagementsystems

    4 Entwicklung und Einführung eines QM-Systems
    4.1 Das Projekt: Entwicklung und Einführung eines QM-Systems
    4.2 Grundbestandteile von heutigen QM-Systemen
    4.3 Prozessaufnahme und -beherrschung
    4.4 Rahmenbedingungen
    4.5 Dokumentation des QM-Systems
    4.6 Inkraftsetzung des QM-Systems
    4.7 Zertifizierung des QM-Systems

    5 Qualität sichern und verbessern
    5.1 Maßnahmen der Qualitätssicherung
    5.2 Maßnahmen der Qualitätsverbesserung



    Studienziele:

    Nachdem Sie Kapitel eins durchgearbeitet haben, kennen Sie

    • die Begriffe rund um Qualität und deren Bedeutungen;
    • die wesentlichen Stufen der geschichtlichen Entwicklung sowie aktuelle und moderne Aspekte des QM;
    • die Bedeutung und den Nutzen von QM für Organisationen.

    Nachdem Sie Kapitel zwei durchgearbeitet haben, kennen Sie

    • die Bedeutung der Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff. für das QM;
    • die Anwendungsbereiche und Systematiken der Einzelnormen;
    • ausgewählte QM-Standards für spezifische Branchen;
    • weitere Modelle und Selbstbewertungssysteme zur Qualitätssicherung in Organisationen.

    Nachdem Sie das dritte Kapitel durchgearbeitet haben, kennen Sie

    • die Grundsätze von QM;
    • die Bedeutung von Kontext und Kontextgruppen für ein QM-System;
    • den Ansatz des risikobasierten Denkens für QM;
    • den Ansatz für Prozessorientierung und deren Grundlagen;
    •  und grundlegende Arbeitstechniken und Werkzeuge im QM.

    Mit Kapitel vier erarbeiten Sie sich folgende Studienziele:

    • die Besonderheiten und Voraussetzungen für den Aufbau und für die erfolgreiche Einführung von QM-Systemen;
    • die Grundbestandteile zeitgemäßer zertifizierungsfähiger QM-System;
    • die organisatorischen und strukturellen Rahmenbedingungen;
    • die Vorgehensweise einer prozessorientierten Organisationsgestaltung, von der Prozessaufnahme bis zur Prozesseinführung;
    • den Zweck und den grundsätzlichen Ablauf einer externen Zertifizierung.

    Kapitel fünf verhilft Ihnen zu Kenntnissen über

    • die Bedeutung der Qualitätssicherung;
    • die Bedeutung und den Nutzen von internen Audits und Managementsbewertungen;
    • die Bedeutung einer systematischen Fehlersteuerung;
    • wichtige Methoden und Verfahren der Qualitätsverbesserung.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist ratsam für alle, die in ihrem Unternehmen für die Einführung, Auswahl und/oder Pflege des Qualitätsmanagementsystems zuständig sind oder werden wollen.

  • Controlling zur Unternehmensführung

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth

    Studienbriefautorin: Dipl.-Volksw. Ute David

    Inhalt:

    1 Grundlagen
    1.1 Begriffsklärungen
    1.2 Ziele des Controllings
    1.3 Aufgaben
    2 Internes Rechnungswesen
    2.1 Kosten- und Leistungsrechnungssysteme
    2.2 Investitionsrechnung
    3 Planung und Budgetierung
    3.1 Ablauf der Planung
    3.2 Teilbereiche der Planung
    4 Reporting
    4.1 Ziel des Reportings
    4.2 Berichtsempfänger
    4.3 Berichtsinhalte
    5 Organisation des Controllings
    5.1 Controlling ohne gesonderte Controlling-Stelle
    5.2 Einrichtung eigenständiger Controlling-Stellen
    5.3 Aufgabenteilung zwischen Controllern und Managern



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, sind Sie vertraut mit …

    • den Begriffen und Zielsetzungen des Controllings:
    • den Aufgaben des Controllers;
    • den Systemen des internen Rechnungswesens;
    • den Vorgehensweisen und Systemen der Planung und Budgetierung;
    • der Ausgestaltung des Reportings bezüglich Berichtsempfänger und Berichtsinhalt;
    • der Organisation des Controllings innerhalb eines Unternehmens

    Belegempfehlung:

    Teilnehmende, die an Controlling interessiert sind, die dem Controlling zuarbeiten oder für das Controlling verantwortlich sind, sollten dieses Modul belegen.

  • Personalführung

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Dietrich von der Oelsnitz

    Inhalt:

    1. Das Wirken der Führungskraft: Persönlichkeit – Verhalten – Situation
    1.1 Das Menschenbild prägt unser Führungsverständnis
    1.2 Der Eigenschaftsansatz
    1.3 Der Verhaltenssatz
    1.4 Der Situationsansatz
    2. Die wichtigsten Aufgaben einer Führungskraft
    2.1 Mitarbeiter richtig einsetzen
    2.2 Ziele setzen
    2.3 Konflikte regulieren
    3. Institutionelle Rahmenbedingungen der Führung
    3.1 Personelle und strukturelle Führung
    3.2 Der unmittelbare Arbeitsplatz
    3.3 Die Unternehmenskultur
    Fazit: Wie Sie heute führen sollten



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben

    • erkennen Sie, wie die Eigenschaften des Führenden mit seinem Verhalten sowie der jeweiligen Führungssituation interagieren und in der Praxis bestmöglich aufeinander abzustimmen sind;
    • können Sie die wichtigsten Führungsaufgaben angehen und hilfreiche Methoden zu ihrer effektiven Bewältigung heranzuziehen;
    • erkennen Sie, wie sehr Ihr Führungsverhalten sich auf die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter auswirkt, und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen;
    • können Sie sich die Faktoren und Rahmenbedingungen nutzbar machen, die die traditionelle Führung durch Vorgesetzte in der Praxis hilfreich unterstützen können;
    • verstehen Sie, weshalb und in welche Richtung sich die Führung von Mitarbeitern heute verändern muss.

    Belegempfehlung:

    Das Modul zur Personalführung sollte von allen Teilnehmenden belegt werden die theoretische Grundlagen kennen lernen wollen, wie Personal geführt werden kann oder soll.

  • Organisationsentwicklung

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Erwin Hoffmann

    Inhalt:

    1 Grundlagen der Organisation und deren Entwicklung
    1.1Organisation als Untersuchungsgegenstand
    1.2 Organisationsentwicklung
    1.3 Wann entwickeln sich Organisationen?
    1.4 Anpassungsleistungen des Unternehmens
    1.5 Ziele von Organisationsentwicklungen
    1.6 Die Umsetzung von Organisationsentwicklungsprojekten
    1.7 Von der Organisationsentwicklung zum Change Management
    2 Management von Organisationsentwicklung
    2.1 Vorgehensweise und Modell
    2.2 Wie es funktioniert: „Die Charta des Managements der Veränderungen“
    3 Widerstand bei Organisationsentwicklungsprozessen
    3.1 Change-Prozesse scheitern?
    3.2 Wie zeigt sich Widerstand?
    3.3 Ursachen für Widerstand bei Organisationsentwicklungsprozessen
    3.4 Umgang mit Widerstand und mit „Widerständlern“
    4 Ausgewählte Instrumente der Organisationsentwicklung
    4.1 Spezialfall Innovationsmanagement
    4.2 Analyse- und Beteiligungsformen
    4.3 Neuere Instrumente der Steuerung von Change Projekten
    5 Hilfe von außen: Einsatz von Unternehmensberatungen
    5.1 Der sinnvolle Einsatz von Unternehmensberatungen
    5.2 Tipps für die Auswahl von Unternehmensberatern
    6 Zusammenfassung und Ausblick



    Studienziele:

    Nach der Bearbeitung dieses Moduls sollen Sie …

    • wissen, was Organisationsentwicklung ist und wie sie sich als Disziplin entwickelt hat;
    • Instrumente des Veränderungsmanagements und zum Umgang mit Widerstand in Organisationen kennengelernt haben;
    • Vorgehensweisen, Instrumente und Modelle der Organisations­entwicklung beschreiben können;
    • wissen, wie man bei Veränderungsprozessen professionell mit Unternehmensberatern zusammenarbeitet.

    Belegempfehlung:

    Die Herausforderung für Führungskräfte in Veränderungsprozessen ist enorm. Wir empfehlen dieses Modul vor allem denjenigen, die sich dieser Herausforderung stellen wollen.

  • Design Thinking

    Studienbriefautorin: M.Sc. Fenna Kröning

    Inhalt:

    Grundlagen
    1.1 Ursprung und Entwicklung
    1.2 Definitionsansätze
    1.3 Leitprinzipien von Design Thinking
    1.4 Charakteristiken von Design Thinking
    2 Design Thinking im Unternehmenskontext
    2.1 Design Thinking als Teil der Unternehmenskultur
    2.2 Design-Thinking-Mindset als Rahmenbedingung
    2.3 Chancen und Hindernisse bei der Design-Thinking-Implementierung
    2.4 Kritische Betrachtung des Design-Thinking-Ansatzes
    3 Implementierungsansätze
    3.1 Ansätze der Kulturveränderung
    3.2 Ansätze der Mindset-Veränderung
    Fazit



    Studienziele:

    Sie können

    • den holistischen Ansatz von Design Thinking nachvollziehen;
    • Design Thinking als Mindset und Teil der Unternehmenskultur verstehen;
    • Design Thinking kritisch würdigen;
    • Implementierungsansätze von Design Thinking im Unternehmen diskutieren.

    Belegempfehlung:

    Angehenden Business Managern und Managerinnen, die aktiv an der Veränderung der Produktions- und Arbeitswelt beteiligt sein wollen und offen sind dafür vorhandene Prozesstools der heutigen Dynamik im Unternehmen anzupassen und gleichzeitig ein Konzept zur strategischen Transformation kennenlernen wollen, wird das Modul empfohlen.

  • Corporate Governance und Unternehmensethik

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Dirk Drechsler

    Inhalt:

    1 Das generische Unternehmensmodell
    1.1Wirtschaftliche Ökosysteme, Geschäftsmodelle und Umfeldbedingungen
    1.2 Die generische Aufbau- und Ablauforganisation
    2 Der Deutsche Governance Kodex
    2.1 Entstehung und Bedeutung
    2.2 Struktur und Inhalte
    3 Die Unternehmensethik in einer globalen Wirtschaft
    3.1 Vorüberlegungen
    3.2 Die ethischen Grundlagen
    3.3 Der Übergang in die Wirtschaft
    3.4 Wirtschafts- und Unternehmensethik
    3.5 Management der Verantwortung
    4 Praktische Ethik durch Anwendung des UN Global Compact
    4.1 Die Prinzipien des UN Global Compact
    4.2 Menschenrechte und Arbeitsnormen
    4.3 Umwelt
    4.4 Korruptionsprävention
    5 Die organische Verortung
    Zusammenfassung und Reflexion



    Studienziele:

    Nach Erarbeitung dieses Moduls kennen Sie

    • die Aufbau- und die Ablauforganisation eines Unternehmens und dessen Einbettung in ein Wettbewerbs- und gesellschaftliches Umfeld;
    • die für das Management relevanten Aspekte der Corporate Governance;
    •  Aspekte der Unternehmensethik in einer globalen Wirtschaft;
    •  den UN Global Compact, dessen Prinzipien sowie deren Umsetzungsmöglichkeiten im Sinne einer Corporate Social Responsibility;
    •  Ansätze für ein Management der Menschenrechte, der Umwelt und der Korruptionsprävention;
    •  Möglichkeiten der organisatorischen Verortung von Institutionen und Abteilungen im Rahmen eines House of Corporate Governance.

    Belegempfehlung:

    Teilnehmenden, die Verantwortung im Unternehmen übernehmen wollen und wissen wollen wie sich sich als Protagonist/in und/oder als potentielles Opfer gegenüber diversen Interessen- und Anspruchsgruppen verhalten wollen, wird dieses Modul empfohlen.

  • Leadership

    Studienbriefautorin: Prof. Dr. Sandra Blumberg

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Grundlagen

    1.1 Leadership versus Management
    1.2 Die Bedeutung von Leadership für die unternehmerische Wettbewerbsfähigkeit
    1.3 Klassische Führungstheorien
    1.4 Agiler Ansatz der Führung
    1.5 Abgrenzung von Leadership zu Führung
    2 Gesellschaftliche Rahmenbedingungen des Führens
    2.1 Leadership und VUCA: Fallstudie: „Resilienz als Herausforderung im familiengeführten Mittelstand“
    2.2 Leadership und hybride Arbeitsräume: Fallstudie „Schaffung hybrider Arbeitsräume im Dominoeffekt“
    2.3 Leadership und Diversität: Fallstudie „Ein japanischer Konzern im Angesicht mangelnder Integration“
    2.4 Leadership und Corporate Social Responsibility: Fallstudie „Fashion Start-up trifft Corporate Social Responsibility“
    2.5 Zwischenfazit
    3 Leadership, Reflexion und Reflexivität: Wege zu nachhaltiger Führung
    3.1 Reflexion: die kritische Betrachtung von Erfahrungen
    3.2 Reflexivität: die Fähigkeit, gültige Annahmen zu hinterfragen
    Resümee und Ausblick



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben, sind Sie in der Lage, …

    • Management und Leadership voneinander abzugrenzen;
    • die Bedeutung von Leadership für die unternehmerische Wettbewerbsfähigkeit zu erkennen;
    • ausgewählte, aktuelle gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und ihre mögliche Auswirkung auf Unternehmen, Führungskraft und Mitarbeitende zu verstehen;
    • die Notwendigkeit der kritischen Betrachtung von Erfahrungen, Annahmen, Strukturen, Prozessen und Praktiken – mit anderen Worten der Reflexion und der Entwicklung von Reflexivität – zu erkennen.

    Belegempfehlung:

    Wer Mitarbeitende führen will, dabei die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen berücksichtigen will und einen verantwortungsbewussten Umgang mit Einflüssen auf sich selbst und die Mitarbeitenden praktizieren will, kurz, wer als Leader erfolgreich sein oder werden möchte, sollte das Modul belegen.

  • Business Development

    Studienbriefautor: Dr. Jan Klaus Tänzler

    Inhalt:

    1 Theoretische Sichtweise auf die Geschäfsmodellentwicklung
    1.1 Blue-Ocean-Strategie
    1.2 Dynamic Capabilities
    1.3 Entrepreneurial Orientation
    2 Das Geschäftsmodell als Teil des strategischen Managements
    3 Geschäftsmodelle
    3.1 Eine Hinführung an den Begriff des Geschäftsmodells
    3.2 Geschäfsmodellebenen
    3.3 Ziele und Anwendungsbereiche
    3.4 Bezugsrahmen von Geschäftsmodellen
    3.5 Darstellung von Geschäftsmodellen
    4 Ideenfindung
    5 Methoden zur Gechäftsmodellentwicklung

    5.1 Vorgehensweise bei der Geschäftsmodellentwicklung
    5.2 Tools zur Geschäftsmodellentwicklung
    5.3 Herausforderungen und Erfolgsfaktoren
    6 Methoden zur Bewertung von Geschäftsmodellen
    6.1 Geschäfsmodell-Innovationsmatrix nach Labbé und Mazet
    6.2 SWOT-Analyse von Osterwalder und Pigneur
    7 Neugründung versus Entwicklung von Geschäftsmodellen



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul erarbeitet haben, können Sie …

    • das Schlagwort „Geschäftsmodellentwicklung“ mit Leben füllen;
    • theoretische Ansätze zur Geschäftsmodellentwicklung vorstellen;
    • die praktische Herangehensweise an das Thema erläutern.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist allen Teilnehmenden zu empfehlen, die strategisch denken. Die die Herausforderung gestalten wollen, die Geschäftsstrategie in ein starkes, individuelles und innovatives Geschäftsmodell umzusetzen.

Um dafür sorgen zu können, dass Ihr Unternehmen führend bleibt, sind Ihre Kenntnisse rund um Marketing und Personal unerlässlich!
  • Online-Marketing für Unternehmen

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer

    Inhalt:

    1 Einführung in das Online-Marketing
    1.1 Kennzeichnung und Überblick über Instrumente des Online-Marketings
    1.2 Das Online-Marketing im Marketingmanagement

    2 Entwicklung einer Online-Marketing-Konzeption
    2.1 Elemente einer Online-Marketing-Konzeption
    2.2 Organisatorische Verankerung des Online-Marketings

    3 Zentrale Instrumente des Online-Marketings
    3.1 Corporate Website
    3.2 Online-Werbung
    3.3 Suchmaschinen-Werbung – Search-Engine-Advertising (SEA)
    3.4 Affiliate-Marketing
    3.5 Suchmaschinen-Optimierung – Search-Engine-Optimization (SEO)
    3.6 Social-Media-Marketing



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, sind Sie in der Lage

    • Das Online-Marketing hinsichtlich seiner Relevanz für das gesamte Unternehmen bewerten zu können;
    • das Online-Marketing hinsichtlich seiner verschiedenen Ausprägungen zu kennzeichnen;
    • Online-Marketing-Konzeptionen zu entwickeln;
    • überzeugende Corporate Websites zu konzipieren;
    • den Einsatz von Online-Werbung zu planen; das Suchmaschinen-Marketing mit den Ausprägungen SEO und SEA richtig einzusetzen;
    • das Affiliate-Marketing in seiner Bedeutung zu bewerten;
    • das Social-Media-Marketing zu konzipieren.

    Belegempfehlung:

    Heutzutage kommt kein Unternehmen um Online-Marketing herum, so dass Grundkenntnisse dazu in der modernen Arbeitswelt unabdingbar sind. Wir empfehlen dieses Modul deswegen allen Teilnehmenden, außer denjenigen, die schon mit allen Facetten des Online-Marketings vertraut sind.

  • Marktforschung

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Alexander Magerhans

    Inhalt:

    1 Grundlagen der Marktforschung
    1.1 Begriffsklärung
    1.2 Aufgaben und Ziele der Marktforschung
    1.3 Grenzen der Marktforschung
    1.4 Rahmenbedingungen der Marktforschung
    1.5 Eigen- oder Fremdforschung
    1.6 Ausgangspunkte für die Marktforschung
    2 Marktforschungsprozess
    2.1 Definition – was ist gefragt?
    2.2 Design – wie gehen wir vor?
    2.3. Datenerhebung – wie können wir die Daten erheben?
    2.4. Datenauswertung – wie können wir die Daten auswerten?
    2.5. Dokumentation – wie können wir die Fragen beantworten?
    3 Online-Marktforschung
    3.1 Basismethoden der Online-Marktforschung
    3.2 Usability-Methoden
    3.3 Big Data
    3.4 Social Media Monitoring
    4 Internationale Marktforschung
    Trends und Entwicklung



    Studienziele:

    Nach der Bearbeitung des Moduls

    • haben Sie Verständnis für Markt, Markterkundung, Marketingforschung und Marktforschung
    • kennen Sie die Aufgaben, Ziele, Grenzen, Rahmenbedingungen und Möglichkeiten der Marktforschung
    • sind Ihnen die Verortung der Marktforschung sowie deren Rahmenbedingungen geläufig
    • können Sie Antworten auf die Fragen des Marktforschungsprozesses geben
    • Wissen Sie über die Spezialthemen „Online-Marktforschung“ und „Internationale Marktforschung“ Bescheid

    Belegempfehlung:

    Marktforschung und die Gewinnung von aktuellen und zuverlässigen Marktdaten sind für die Entscheidungsfindung in Unternehmen unerlässlich. Marktwissen ist also ein wichtiger Erfolgsfaktor. Wir empfehlen dieses Modul allen Teilnehmenden, die Verantwortung in Marketingentscheidungen übernehmen und diese fällen oder beeinflussen wollen.

  • Customer Relationship Management

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer

    Inhalt:

    1. Relevanz und Grundlagen des Customer Relationship Managements
    1.1. Kennzeichnung und Ziele des Customer Relationship Managements
    1.2. Kundenwert als zentraler Orientierungspunkt
    1.4. Kundenbeziehungslebenszyklus als Handlungsrahmen

    2. Konzepte und Instrumente zur Bindung von Kundschaft
    2.1. Vorbemerkung: Grundlagen des Kundenbindungs-Managements
    2.2. Grundfragen bei der Entwicklung von Kundenbindungskonzepten
    2.3. Die Corporate Website als Hub der Kundenbindung
    2.4. Social Media für die kundenbindende Interaktion
    2.5. Integrierte Dialog-Programme – IKP und KKP
    2.6. Sammel- und Kundenkarten zur Stärkung der Kundenbindung
    2.7. Kundenclubs – der Königsweg der Kundenbindung

    3. Messung der Wirkung von Kundenbindungskonzepten
    3.1. Wirkungs-Controlling auf Unternehmensebene
    3.2. Programm-Controlling auf Ebene des Kundenbindungskonzepts
    3.3. Prozess-Controlling auf Ebene des Kundenbindungskonzepts

    4. Ausblick



    Studienziele:

    Nachdem Sie sich dieses Modul erarbeitet haben, sind Sie in der Lage, …

    • die Kennzeichnung des Kundenbeziehungsmanagements und seine Relevanz für Unternehmen nachzuvollziehen,
    • Ziele des Kundenbeziehungsmanagements zu definieren,
    • Wirkungsmechanismen des Kundenbeziehungsmanagements anzuwenden,
    • Instrumente des Kundenbeziehungsmanagements zielorientiert auszuwählen sowie
    • Erfolgsmessungen des Kundenbeziehungsmanagements vorzunehmen.

    Belegempfehlung:

    Teilnehmende, die im Marketing ihres Betriebes für den Kundenkontakt verantwortlich sind, sollten über Kenntnisse im Kundenbeziehungsmanagement verfügen und dafür dieses Modul belegt haben.

  • Grundlagen des Personalmanagements

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Dirk Holtbrügge

    Inhalt:

    1. Personalmanagement und Unternehmensstrategie
    2. Theoretische Grundlagen des Personalmanagement
    2.1 Motivationstheorien
    2.2 Ressourcenorientierter Ansatz
    2.3 Personalökonomische Ansätze
    3. Arbeitsrechtliche Grundlagen des Personalmanagement
    3.1 Individuelles Arbeitsrecht
    3.2 Kollektives Arbeitsrecht
    4. Instrumente des Personalmanagement
    4.1 Personalbeschaffung
    4.2 Personalentwicklung
    4.3 Personaleinsatz
    4.4 Personalentlohnung
    4.5 Personalfreisetzung
    5. Organisation des Personalmanagement
    5.1 Arbeitsteilung zwischen Personal- und Fachabteilung
    5.2 Organisation der Personalabteilung
    5.3 Outsourcing und Offshoring
    6. Personalcontrolling
    6.1 Gegenstand und Ziele
    6.2 Instrumente und Methoden
    6.3 Personalberichterstattung
    Fazit



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben,

    • können Sie die Relevanz des Personalmanagement für den Unternehmungserfolg begründen;
    • verstehen Sie die wichtigsten Theorien des Personalmanagement und können diese auf praktische Fragen anwenden;
    • können Sie den Einfluss des Arbeitsrechts auf das Personalmanagement analysieren;
    • können Sie personalpolitische Probleme zu strukturieren und Lösungsvorschläge entwickeln;
    • können Sie die wichtigsten Instrumente des Personalmanagement sowie deren Vor- und Nachteile erläutern;
    • verstehen Sie die Auswirkungen personalpolitischer Entscheidungen für die Mitarbeiter, Unternehmung und Gesellschaft;
    • können Sie die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Organisationsformen des Personalmanagement abwägen;
    • können Sie die Grundzüge des Personalcontrolling darstellen.

    Belegempfehlung:

    Allen Teilnehmenden, die eine grundlegende Einführung in die Aufgaben und Teilbereiche des Personalmanagements benötigen, empfehlen wir dieses Modul.

  • Personalplanung

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Thomas Breisig

    Inhalt:

    Einleitung 
    1 Begriff und Notwendigkeit der Personalplanung 
    1.1 Begriff
    1.2 Funktionen
    1.3 Personalplanung als abgeleitete Planung
    1.4 Informationsbasis
    1.5 Personalplanung als Prozess
    2 Bereiche der Personalplanung 
    2.1 Personalbedarfsplanung
    2.2 Personalbeschaffungsplanung
    2.3 Personalabbauplanung
    2.4 Personalentwicklungsplanung
    2.5 Personaleinsatzplanung
    2.6 Personalkostenplanung
    3 Personalplanung als Spannungs- und Konfliktfeld
    3.1 Interessenausgleichendes Potenzial
    3.2 Mitwirkung des Betriebsrats bei der Personalplanung
    3.3 Weitergehende Mitbestimmungsrechte
    3.4 Zur praktischen Umsetzung der Personalplanung
    Fazit



    Studienziele:

    Nach Bearbeitung dieses Moduls sollten Sie

    • beschreiben können, was Personalplanung ist und warum sie erforderlich ist,
    • wichtige Informationsbasen kennen und die Personalplanung als Regelkreis verstehen,
    • die Rolle der Personalplanung im betriebswirtschaftlichen Planungszusammenhang erläutern können,
    • die Funktionsbereiche der Personalplanung unterscheiden können,
    • die Bedeutung der Personalplanung auch für andere Akteure, insbesondere die Arbeitnehmer und die Betriebsräte als ihre gewählte Interessenvertretung, nachvollziehen können sowie
    • die wichtigsten gesetzlichen, hauptsächlich betriebsverfassungsrechtlichen, Grundlagen kennen.

    Belegempfehlung:

    Das Modul Personalplanung ist im Lehrgang Personalmanagement ein Kernmodul, weil Personalplanung an sich und auch die Planung des Personalbedarfs und der sonstigen personalwirtschaftlichen Funktionen grundlegender Bestandteil des Personalmanagements sind. Deswegen wird dieses Modul allen Teilnehmenden des Lehrgangs Personalmanagement empfohlen. Auch Teilnehmende des Lehrgangs Business Management, die Personalverantwortung wörtlich nehmen, sollten dieses Modul buchen.

  • Marketingstrategie

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Torsten Spandl

    Inhalt:

    1 Die Marketingstrategie – Grundlegendes
    1.1 Zum Strategiebegriff im Marketing
    1.2 Elemente einer Strategie aus Marketingsicht
    1.3 Zielsetzungen einer Marketingstrategie
    1.4 Bedeutung der Marketingstrategie im Vergleich zur operativen Maßnahmenumsetzung

    2 Formulierung von Strategien zur Marktbearbeitung
    2.1 Bildung von strategischen Geschäftseinheiten
    2.2 Das Konzept der Zielgruppe
    2.3 Marktsegmentierung zur Adressierung der Zielgruppe
    2.4 Sinus-Typologie zur Segmentierung
    2.5 Strategien zur räumlichen Struktur der Marktbearbeitung
    2.6 Art und Umfang der Marktbearbeitung

    3 Strategien zum Wettbewerbsverhalten
    3.1 Produkt-Markt-Strategien nach Ansoff
    3.2 Wettbewerbsstrategien nach Porter
    3.3 Ansatz der Marktlebenszyklusbetrachtung
    3.4 Strategien des Verhaltens gegenüber der Konkurrenz
    3.5 Abschließende Diskussion zum Wettbewerbsverhalten

    4 Strategien zur Beeinflussung des Marktes
    4.1 Market Driving als Konzept
    4.2 Market Driving durch Management der Umweltbeziehungen
    4.3 Market Driving auf Basis des Marktstruktur-/ Marktverhaltensansatzes
    4.4 Market Driving auf Basis des Innovationsansatzes
    4.5 Abschließende Betrachtungen zu Beeinflussungsstrategien

    5 Resümee und Ausblick



    Studienziele:
    • Vermittelt werden die Grundlagen des Strategiebegriffs – Sie lernen die historischen Vorbilder kennen und verstehen den oft gezogenen Vergleich zwischen „Kriegsführung“ und modernem Wirtschaftsleben.
    • Sie werfen einen Blick auf die wichtigsten Entwicklungsphasen der Marketingstrategien, weil viele der strategischen Vordenker auch heute noch einen festen Platz in der Strategiediskussion haben.
    • Die wichtigsten aktuellen wissenschaftlichen und praktischen Aspekte werden diskutiert, denn die Betrachtung von Marketingstrategien hat sich in den letzten Jahren maßgeblich weiterentwickelt.
    • Sie erhalten einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Ansätze der Marketingstrategien und können Ihr Spektrum an Handlungsoptionen erweitern, um auch zukünftig am Markt bestehen und Ihr Unternehmen weiterentwickeln zu können.

    Belegempfehlung:

    Wir empfehlen dieses Modul den Teilnehmenden, die nicht nur operative Maßnahmen des Marketings umsetzen wollen, sondern darüber hinausgehend die Gründe kennen, warum genau diese Maßnahmen für sinnvoll erachtet werden und die dahinterstehende Strategie durchschauen. Wer im Marketingmanagement nicht nur ausführende, sondern planende Kraft sein will, sollte dieses Modul belegen.

  • Grundlagen des Marketingmanagements

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Grundlagen des Marketingmanagements
    1.1 Begriffliche Grundlagen und  der Prozess des Marketingmanagements
    1.2 Relevantes Umfeld des Marketingmanagements

    2 Ansatzpunkte zur organisatorischen Verankerung des Marketings
    2.1 Grundlagen der Unternehmensorganisation
    2.2 Konzepte der Marketing-Organisation

    3 Grundlagen der Marketing-Planung und der Marketing-Analyse
    3.1 Einführung in die Marketing-Planung
    3.2 Ausgewählte Instrumente der Marketing-Analyse
    3.2.1 SWOT-Analyse
    3.2.2 Gap-Analyse
    3.2.3 Benchmarking

    4 Ziele und Strategien im Marketingmanagement
    4.1 Marketing-Ziele
    4.2 Einführung in die Marketing-Strategien

    5 Einführung in die Marketing-Instrumente
    5.1 Produkt- und Programmpolitik
    5.2 Preis- und Konditionenpolitik
    5.3 Distributionspolitik
    5.4 Kommunikationspolitik
    5.5 Personalpolitik

    6 Grundlagen der Marketing-Implementierung und des Marketing-Controllings
    6.1 Marketing-Plan als Instrument zur Steuerung  der Marketing-Implementierung
    6.2 Einführung in das Marketing-Controlling



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, sind Sie in der Lage,

    • die Kennzeichnung von Marketing und Marketingmanagement sowie ihre Relevanz für Unternehmen nachzuvollziehen,
    • Grundlagen der Unternehmens- und Marketingorganisation darzulegen,
    • Grundlagen des Marketingmanagements sicher zu beherrschen,
    • überzeugende Marketing-Ziele zu definieren,
    • Marketing-Strategien zu planen,
    • die Instrumente des Marketings einzuordnen,
    • die Marketing-Implementierung und das Marketing-Controlling in ihrer Bedeutung für das Marketingmanagement zu bewerten.

    Belegempfehlung:

    Die DAM empfiehlt allen Teilnehmenden dieses Modul, die noch keine klare Vorstellung davon haben, was sich hinter dem Begriff „Marketingmanagement“ verstanden wird, wozu dieses dient und wie es im Unternehmen zum Einsatz kommen kann.

  • Eventmanagement

    Studienbriefautorin: M.A. Susanne Rehm

    Inhalt:

    1 Grundlagen
    1.1 Definitionen, Begriffe und Spezifika
    1.2 öffentliche Wahrnehmung von Events
    1.3.Wirtschafts- und Kultur-)politische Dimensionen von Events
    2.  Events als Marketing-Instrumente der internen und externen Kommunikation
    2.1. Events als Werkzeuge der internen Kommunikation
    2.2. Events als Werkzeuge der externen Kommunikation
    3. Organisation von Events
    3.1. Planung
    3.2.Zeit, Ort, Finanzierung, Personal
    3.3. Rechtliche Rahmenbedingungen
    3.4. Presse- , Öffentlichkeitsarbeit und Marketing für Events
    4. Spezifika bei internationalen Veranstaltungen
    5. Herausforderungen und Trends



    Studienziele:

    Nachdem Sie sich dieses Modul erarbeitet haben, sind Sie in der Lage …

    • Die Handlungsfelder des Eventmanagements sowie verschiedene Funktionen von Events zu benennen;
    • Verschiedene Eventtypen zu beschreiben;
    • Verschiedene Eventtypen ihrem jeweiligen betrieblichen Kontext zuzuordnen und daraus Schlüsse für deren Ausgestaltung zu ziehen;
    • Die Dramaturgie von Events zu erkennen und selbst zu entwickeln;
    • Die verschiedenen Planungs- und Durchführungsphasen inkl. Nachbereitung eines Events nachzuvollziehen;
    • Finanzielle, organisatorische und rechtliche Rahmenbedingungen von Events zu kennen;
    • Öffentlichkeitsarbeit und Marketing für Events nachzuvollziehen;
    • Besonderheiten von internationalen Events zu beschreiben;
    • Zu erkennen ob Sie ein Event selbst planen und durchführen können, ob Sie dafür eine Agentur zu Rate ziehen, und nach welchen Kriterien Sie eine Agentur suchen und auswählen.

    Belegempfehlung:

    Teilnehmende, die von ihrem Unternehmen veranstaltete Events planen, organisieren und/oder verantworten, sollten dieses Modul belegen.

In diesem Cluster haben Sie Auswahl aus Modulen, die sich konkret mit einem Teilbereich des Managements befassen.
  • Internationales Management

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Esteban García-Canal

    Studienbriefautor: Prof. Mauro F. Guillén

    Inhalt:

    1 Internationales Expansion
    1.1 Warum: Motive für eine internationales Expansion
    1.2 Wo: Wahl des ausländischen Standorts
    1.3 Wie: Markteintrittsstrategien
    1.4 Wann: Tempo der Internationalisierung

    2 Führung eines multinationalen Unternehmens
    2.1 Strategie und Struktur des multinationalen Unternehmens
    2.2 Auslandsverlagerung und internationale Beschaffung
    2.3 Umgang mit dem institutionellen Umfeld
    2.3.1 Der kulturvergleichende Ansatz
    2.3.2 Vergleichende Betrachtung von Autoritäts- und Geschäftssystemen
    2.3.3 Volkswirtschaftliche Betrachtung ausländischer Investitionen
    2.3.4 Vergleichende Betrachtung von gesellschaftsrechtlichen Traditionen
    2.3.5 Politische Risiken



    Studienziele:

    Nachdem Sie sich das Modul erarbeitet haben,

    • können Sie anhand grundlegender Fragen beurteilen, ob und in welcher Form die Expansion eines Unternehmens in das internationale Umfeld sinnvoll ist
    • haben Sie eine Vorstellung davon, wie ein Unternehmen strukturiert sein sollte, um international erfolgreich zu sein und welche Strategien in Bezug auf Beschaffung und institutionelles Umfeld sinnvoll sind
    • haben Sie das Bewusstsein, dass der Umgang mit kulturellen Unterschieden in internationalen Unternehmen erfolgsentscheidend sein kann

    Belegempfehlung:

    Teilnehmenden, die in einem international agierenden Unternehmen tätig sind oder sein wollen und die Entscheidungen des strategischen Managements mitverantworten oder zumindest nachvollziehen wollen, wird zu diesem Modul geraten.

  • Interkulturelles Management

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Jürgen Rothlauf

    Inhalt:

    1 Grundlagen
    1.1 Globale Herausforderungen
    1.2 Sechs Megatrends im Spannungsfeld weltweiter Veränderungen
    1.3 Zur Rolle des Interkulturellen Managements
    2 Der kulturelle Kontext
    2.1 Zum Kulturbegriff
    2.2 Das Eisberg-Modell
    2.3 Kulturvergleichende Forschungsmodelle
    2.4 Werte als Kulturmanagement
    3 Interkulturelle Kompetenz
    3.1 Zur Begriffsbestimmung
    3.2 Anforderungen an interkulturelle Kompetenz
    3.3 Merkmale interkultureller Kompetenz
    3.4 Interkulturelle Kompetenz im Rahmen des 7-S-Modells
    4 Interkulturelle Kommunikation
    4.1 Der Kommunikationsprozess
    4.2 Kommunikationsarten
    4.3 Zehn Grundsätze interkultureller Kommunikation
    5 Internationale Teams
    5.1 Herausforderungen an multikulturell zusammengesetzte Teams
    5.2 Effektivität von multikulturellen Teams
    5.3 Die fünf Phasen der Teamentwicklung
    5.4 Spielregeln für die Zusammenarbeit
    6 Interkulturelle Personalführung
    6.1 Herausforderungen an die Auslandsführungskraft
    6.2 Mehrdimensionalität des Aufgabenbereichs
    6.3 Interaktive Fertigkeiten einer Auslandsführungskraft
    6.4 Internationale Führungsrichtlinien am Beispiel der Firma Bosch
    7 Interkulturelle Auslandsvorbereitung und Reintegration
    7.1 Unzureichende Vorbereitung auf einen Auslandseinsatz
    7.2 Interkulturelle Vorbereitung
    7.3 Reintegration



    Studienziele:

    Sie sollen in diesem Modul lernen,

    • das interkulturelle Management als eine ganzheitliche Sichtweise zu verstehen, die es ermöglicht, spezifische Managementaufgaben unter fremden Kulturbedingungen wahrzunehmen;
    • dass Kultur abhängig ist vom jeweiligen Kulturkreis;
    • interkulturelles Handeln in seinen vielfältigen Formen zu verstehen;
    • welche Kulturkonzepte Hall und Hostede vertreten;
    • interkulturellen Anforderungen gerecht zu werden;
    • Spielregeln in der Zusammenarbeit in multikulturellen Teams zu de­finieren und so einen Beitrag zur Problembewältigung zu liefern;
    • interkulturelles Führungsverhalten nachvollziehen zu können;
    • Auslandseinsätze vorzubereiten und die Notwendigkeit von inter­kulturellen Vorbereitungsseminaren zu erkennen;
    • Reintegrationsmaßnahmen als ein Zusammenspiel zwischen eige­nen Interessen und denen der Personalabteilung zu begreifen.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul sollte von allen Teilnehmenden belegt werden, die selbst entweder in interkulturellen Zusammenhängen arbeiten oder die Management- oder Personalverantwortung für Menschen haben, die in interkulturellen Zusammenhängen arbeiten oder planen dies zu tun.

  • Projektmanagement

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Rainer Bergmann

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Nutzen, Rahmen und Entwicklung eines Projektmanagements
    1.1 Nutzen eines systematischen „Projekt“-Managements
    1.2 Projektarten: Beispiele und Rahmenbedingungen
    1.3 Kurze historische Entwicklung der Professionalisierung des Projektmanagements
    2 Projektorganisation
    2.1 Projektauftraggeber und andere Stakeholder
    2.2 Einbindung von Projekten in die Aufbauorganisation des Unternehmens
    2.3 Projektbeteiligte
    2.4 Bildung von Projektteams und Phasen der Teamentwicklung
    2.5 Gruppenkohäsion von Projektteams
    2.6 Groupthink und Groupshift in Projektteams
    2.7 Projektkultur
    3 Ablauf eines Projekts
    3.1 Projektplanung
    3.2 Projektstrukturplan und Netzplantechnik
    3.3 Risikomanagement in Projekten
    3.4 Projekt-Kostenplanung
    3.5 Projektcontrolling
    3.6 Multiprojektmanagement
    3.7 Agiles Projektmanagement
    3.8 Projektabschluss
    4 Erfolgsfaktoren und Misserfolgsfaktoren im Projektmanagement



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul erarbeitet haben, sind in der Lage, zu verstehen …

    • bei welchen Problemstellungen die Anwendung eines Projektmanagements sinnvoll ist;
    • wie sich das Verständnis und die Durchführung des Projektmanagements im Lauf der Zeit entwickelt hat;
    • wie Projekte in die Aufbauorganisation eines Unternehmens integriert werden können und wie die Aufbauorganisation innerhalb eines Projekts strukturiert sein kann;
    • welche Phasen der Gruppenentwicklung von Projektteams in der Regel durchlaufen werden;
    • welche Faktoren sich fördernd auf die Arbeit im Projektteam auswirken;
    • wie Projekte ablaufen und welche Instrumente in den einzelnen Phasen zur Verfügung stehen;
    • worin sich agiles von klassischem Projektmanagement unterscheidet;
    • welche Faktoren zum Erfolg von Projekten beitragen.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist allen Teilnehmenden zu empfehlen, die an Projekten, an Veränderungs- oder Innovationsprozessen beteiligt sind.

  • Fundraising

    Studienbriefautor: Torsten Schmotz

    Inhalt:

    1 Bestandteile des Fundraisings
    1.1 Rolle des Fundraising, zentrale Begriffe und Definitionen
    1.2 Überblick über die Finanzierungsquellen
    1.3 Grundlagen des Fundraisings
    2 Fundraising-Instrumente
    2.1 Privatspender wirksam überzeugen
    2.2 Fördermittel von Stiftungen, Fonds und öffentlicher Hand
    3 Organisatorische Rahmenbedingungen
    3.1 Strategische Erfolgsfaktoren
    3.2 Profil und Aufgaben eines (angestellten) Fundraisers
    3.3 Das notwendige Fundraising-Budget
    3.4 Zusammenarbeit mit Dienstleistern
    4 Rechtliche und ethische Fragen
    4.1 Rechtliche Rahmenbedingungen
    4.2 Ethik im Fundraising
    Fazit: Möglichkeiten und Grenzen des Fundraisings



    Studienziele:

    Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen  haben, sind Sie in der Lage

    • Einwerben von Ressourcen über das Fundraising als eine zentrale Managementaufgabe in Ihren Alltag als Führungskraft einzuordnen;
    • die zentralen Erfolgsfaktoren des Fundraisings in der strategischen Weiterentwicklung zu berücksichtigen;
    • die wichtigsten Instrumente zur Gewinnung von Spendern, Unternehmen und Förderpartner einzuordnen und Entscheidungen über deren Einsatz zu treffen;
    • die strukturellen Voraussetzungen einzuordnen;
    • die notwendigen organisatorischen Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Fundraising bei Ihrer Organisations- und Personalentwicklung zu berücksichtigen.

    Belegempfehlung:

    Fundraising wird immer wichtiger und die Zahl von Kooperationen zwischen Partnern aus der gewerblichen und der gemeinnützigen Welt nimmt zu. Deswegen kann, wer daran mitwirken will, sich hier auf einen komprimierten Überblick über Methoden, Instrumente und Strategien, Tipps und Praxisbeispiele freuen.

  • Grundlagen des Sponsorings

    Studienbriefautorin: Prof. Dr. Ariane Bagusat

    Inhalt:

    1 Begriffliche Grundlagen, Bedeutung und Wirkung des Sponsorings
    1.1 Begriff und Abgrenzung des Sponsorings
    1.2 Besonderheiten und Eigenschaften des Sponsorings
    1.3 Entwicklung und Bedeutung des Sponsorings
    1.4 Wirkungen des Sponsorings
    2 Überblick über die verschiedenen Sponsoringarten
    2.1 Sportsponsoring
    2.2 Kunst-/Kultursponsoring
    2.3 Bildungssponsoring
    2.4 Soziosponsoring
    2.5 Ökosponsoring
    3 Management des Sponsorings
    3.1 Situationsanalyse
    3.2 Sponsoringplanung
    3.3 Durchführung der Sponsorships
    3.4 Erfolgskontrolle des Sponsorings
    4 Erfolgsfaktoren und Herausforderungen des Sponsorings



    Studienziele:
    • Sie wissen, was unter dem Begriff Sponsoring zu verstehen ist, und kennen dessen spezifische Stärken und Schwächen sowie kommunikativen Wirkungen.
    • Sie kennen die verschiedenen Sponsoringarten und wissen insbesondere über die spezifischen Charakteristika des Sport-, Kunst-/Kultur-, Bildungs-, Sozio- und Ökosponsorings Bescheid.
    • Sie sind in der Lage, den Managementprozess des Sponsorings zu skizzieren, und verfügen über detaillierte Kenntnisse über dessen wesentlichen Bestandteile.
    • Sie verfügen über einen umfassenden Überblick im Sponsoring und wissen, welche Erfolgsfaktoren für ein langfristiges Sponsoring-engagement in der Praxis erforderlich sind

    Belegempfehlung:

    Wer in einer der genannten Branchen tätig ist oder in einem Unternehmen verantwortlich ist, das als Sponsor aktiv ist, sollte dieses Modul belegen.

  • Marktorientiertes Nachhaltigkeitsmanagement

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Holger Petersen

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Stefan Schaltegger

    Inhalt:

    1 Grundlagen des Nachhaltigkeitsmanagements
    1.1 Unternehmensalltag des Nachhaltigkeitsmanagements
    1.2 Nachhaltige Entwicklung
    1.3 Wirtschaftstransformation durch Nachhaltigkeitsmanagement
    1.4 Stakeholder des Nachhaltigkeitsmanagements
    1.5 Handlungsfelder des Nachhaltigkeitsmanagements
    1.6 Methoden und Instrumente des Nachhaltigkeitsmanagements

    2 Unternehmerische Ansprüche an das Nachhaltigkeitsmanagement
    2.1 Kostensenkung
    2.2 Risikominimierung
    2.3 Umsatzsteigerung
    2.4 Reputationsaufbauh
    2.5 Stärkung der Innovationsfähigkeit

    Ausblick



    Studienziele:

    Dieser Studienbrief soll Sie darauf vorbereiten, in Unternehmen und anderen Organisationen Aufgaben des Nachhaltigkeitsmanagements mit den Beschäftigten zu lösen, um ökologische und soziale Leistungen Ihrer Organisation im Einklang mit ökonomischen Zielsetzungen zu verbessern. Auf dieser Grundlage treiben Sie das Nachhaltigkeitsmanagement voran, indem Sie an verantwortlicher Position, unabhängig von Funktionsbereich oder Abteilung, …

    • die Zielsetzungen und das Vorgehen des Nachhaltigkeitsmanagements verstehen, sachkundig beurteilen, konstruktiv erörtern und mittragen;
    • Planungen und Maßnahmen des Nachhaltigkeitsmanagements aktiv unterstützen und selbst vorantreiben;
    • eigene Anregungen und Projektvorschläge für eine Verbesserung der Nachhaltigkeitsleistung einbringen.

    Belegempfehlung:

    Im 21. Jahrhundert kann Management ohne Nachhaltigkeitsmanagement gegenüber kommenden Generationen nur als unverantwortlich angesehen werden. Allen, die sich dafür interessieren, in diesem Sinn Verantwortung zu tragen empfehlen wir dieses Modul.

  • Gesellschaftsorientiertes Nachhaltigkeitsmanagement

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Holger Petersen

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Stefan Schaltegger

    Inhalt:

    1 Interessenpolitisches Nachhaltigkeitsmanagement
    1.1 Öffentliche Auseinandersetzungen im Raum der Arena
    1.2 Interessenpolitik im Stakeholder-Netzwerk von Unternehmen
    1.3 Analyse und Einschätzung von Stakeholdern
    1.4 Planung interessenpolitischer Aktivitäten
    1.5 Optionen im Umgang mit interessenpolitischen Forderungen

    2 Partnerschaftliches Nachhaltigkeitsmanagement
    2.1 Corporate Volunteering
    2.2 Spenden und Sponsoring
    2.3 Stiftungswesen

    3 Regelkonformes Nachhaltigkeitsmanagement
    3.1 Rechtskonformität
    3.2 Verantwortungskonformität
    3.3 Systemkonformität
    3.4 Leistungskonformität
    3.5 Darstellungskonformität

    4 Evolutionäres Nachhaltigkeitsmanagement
    4.1 Führungsmodell Nachhaltigkeitsmanagement
    4.2 Systemisches Rollenverständnis im Nachhaltigkeitsmanagement



    Studienziele:

    Wenn Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, können Sie …

    • den Stakeholder-Ansatz verstehen und für das Nachhaltigkeitsmanagement nutzbar machen;
    • ein partnerschaftliches Nachhaltigkeitsmanagement aufbauen;
    • Ihre Nachhaltigkeitsmanagement-Praxis kritisch auf Regelkonformität prüfen und diese (wieder) herstellen;
    • anhand eines Führungsmodells den Status quo sowie Entwicklungspotenziale für Ihre Organisation identifizieren und den systemischen Ansatz verstehen.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist insbesondere den Teilnehmenden zu empfehlen, den Nachhaltigkeitsmanagement ein Anliegen ist und die dieses auch gegen Widerstände behaupten wollen, in dem Wissen, dass konsequentes Nachhaltigkeitsmanagement die Unternehmenskultur und damit Sinn und Zweck des Unternehmens auf eine neue Stufe hebt.

  • Compliance-Management-Systeme

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Dirk Drechsler

    Inhalt:

    1 Samba auf Beton – oder wie Compliance zum Top-Thema wird
    2 Compliance – worum geht es eigentlich?

    2.1 Die generischen Compliance-Felder
    2.2 Selbstgesetzte Standards
    2.4 Wirtschaftskriminalität
    2.5 Allgemeine Unternehmenspflichten
    3 Compliance-Management – alles nur eine Frage der Organisation
    3.1 Compliance-Kultur
    3.2 Compliance-Ziele
    3.3 Compliance-Risiken
    3.4 Compliance-Programm
    3.5 Compliance-Organisation
    3.6 Compliance-Kommunikation
    3.7 Überwachung und Verbesserung von CMS
    Zusammenfassung und Reflexion



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul erarbeitet haben, kennen Sie

    • die möglichen Entwicklungspfade und Auswirkungen eines Compliance-Vorfalls,
    • die verschiedenen Compliance-Arbeitsfelder, mit denen Unternehmen sich auseinandersetzen müssen,
    • eine gängige Systematik zum Aufbau eines Compliance-Management-Systems.

  • Supply Chain Management

    Studienbriefautor: Dipl.-Kfm. Christian H. Richter

    Inhalt:

    1 Merkmale des Supply Chain Managements
    1.1 Abgrenzung und Definition
    1.2 Aufbau, Aufgaben und Ziele
    1.3 Entwicklungsstufen
    1.4 Akteure und Zuständigkeiten in der Supply Chain
    1.5 Strukturierung der Supply Chain im SCOR-Modell
    2 Design der Supply Chain
    2.1 Voraussetzungen
    2.2 Gestaltung des Supply Chain Networks
    2.3 Beschaffungsstrategien
    2.4 Distributionsstrategien
    3 Supply Chain Management in der Praxis
    3.1 Kernprozesse des Supply Chain Managements
    3.2 Beschaffung (Source)
    3.3 Produktion (Make)
    3.4 Distribution (Deliver)
    3.5 Rücklieferung (Return)
    4 Grundlagen des Controllings im Supply Chain Management
    4.1 Begriff und Aufgaben
    4.2 Kosten und Leistungen in der Supply Chain
    4.3 Benchmarking mit dem SCOR-Modell
    5 Basics des Sustainable Supply Chain Managements
    5.1 Nachhaltigkeitsaspekte in der Supply Chain
    5.2 Strategien zu Verbesserung der Nachhaltigkeitsleistung
    5.3 Risikomanagement im Supply Chain Network
    5.4 Berichterstattung
    Zusammenfassung und Fazit



    Studienziele:

    Sie sollen in der Lage sein …

    • einen Überblick über Aufbau, Aufgaben und Ziele des Supply Chain Managements zu geben;
    • Gestaltungsmöglichkeiten in einer Supply Chain zu erkennen und wahrzunehmen;
    • den Prozess des Supply Chain Managements zu steuern;
    • die Aufgaben des Controllings im Supply Chain Management zu beschreiben;
    • die grundlegenden Aspekte eines Sustainable Supply Chain Managements zu verstehen.

    Belegempfehlung:

    Wenn Sie daran mitwirken wollen, die Lieferkette in Ihrem Unternehmen zu verbessern und dadurch Dinge wie die Fehlmengenkosten zu verringern, dann sollten Sie dieses Modul belegen.

  • Bürgerschaftliches Engagement; Vereinsmanagement

    Studienbriefautorin: Prof. Dr. Ursula Weber

    Inhalt:

    1 Bürgerschaftliches Engagement als Grundlage des Vereinsmanagements
    1.1 Ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement
    1.2 Bürgerschaftliches Engagement – Motive und Ressourcen
    1.3 Wer engagiert sich?
    1.4 Engagement in seiner Vielfalt – Sport als Spitzenreiter
    1.5 Der Verein als zentrales Element bürgerschaftlichen Engagements
    1.6 Engagementfeld Sport
    1.7 Probleme und Herausforderungen
    1.8 Schlussfolgerungen
    2 Der Verein als Organisation
    2.1 Merkmale von Vereinen
    2.2 For-Profit- und Non-Profit-Organisationen
    2.3 Leistungsvor- und -nachteile von NPO und FPO
    3 Strategisches Management
    3.1 Wertmanagement
    3.2 Entscheidungsebenen in Vereinen
    3.3 Geschäftsmodell
    4 Operationale Organisation im Verein
    4.1 Besonderheiten der Organisationsstruktur von Vereinen
    4.2 Finanzierung im Verein
    4.3 Personalmanagement in Vereinen
    5 Personalführung
    5.1 Formen der Personalführung
    5.2 Führungsstiltheorien und Führungsprinzipien
    5.3 Personalführung und Motivation im Verein
    5.4 Vergütung in Non-Profit-Organisationen
    Fazit und Ausblick



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeiget haben, können Sie …

    • ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement definieren;
    • den Verein als zivilgesellschaftlichen Akteur in einen breiteren Diskussionszusammenhang einordnen;
    • den Verein als Strukturelement der Gesellschaft und als wichtige Säule der Mitgestaltung verstehen;
    • den Verein als Organisation charakterisieren und von Unternehmen abgrenzen;
    • die wichtigsten Felder des strategischen Managements eines Vereins benennen und erläutern;
    • Besonderheiten der Organisationsstruktur von Vereinen beschreiben;
    • die Möglichkeiten der Finanzierung von Vereinen aufzeigen;
    • grundlegende Aufgaben des Personalmanagements auf Vereine übertragen;
    • die Personalführung in Vereinen dazu nutzen, die Motivation der Mitarbeitenden zu erhöhen

    Belegempfehlung:

    Wir empfehlen den Lehrgangsteilnehmenden dieses Modul, die selbst im Verein Verantwortung für Ehrenamt übernehmen oder eng mit Verantwortlichen aus dem Vereinsmanagement zusammenarbeiten (wollen).

  • Selbstmanagement

    Studienbriefautorin: Prof. Dr. Monika Huesmann

    Inhalt:

    1 Grundlagen des Selbstmanagements
    1.1 Der Begriff Selbstmanagement
    1.2 Werte als Grundlage des Selbstmanagements
    1.3 Ziele as Richtungsweiser im Selbstmanagement
    1.4 Theoretische Ansätze für Selbstmanagement
    1.5 Definition von Selbstmanagement
    1.6 Selbstmanagement und neue Anforderungen des Arbeitslebens

    2 Rahmenbedingungen für das Selbstmanagement
    2.1 Motivation und Volition
    2.2 Lernen im Erwachsenenalter: Lebenslanges Lernen

    3 Kompetenzen und Selbstmanagement
    3.1 Begriff und Systematik von Kompetenzen
    3.2 Analyse und Reflexion von Kompetenzen

    4 Handlungsfelder des Selbstmanagements



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul mitsamt dem dazugehörigen Arbeitsbuch angeeignet haben, können Sie

    • Selbstmanagement aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten;
    • die Ziele und Werte des Selbstmanagements sowie die Anforderungen daran verstehen:
    • den Zusammenhang zwischen Selbstmanagement und Kompetenzentwicklung nachvollziehen.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul wird allen Teilnehmenden empfohlen, die Wert auf persönliche Reflexion und Entwicklung legen – insbesondere Führungskräften und Personalverantwortlichen.

  • Management der digitalen Transformation

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Dirk Drechsler

    Inhalt:

    1 Die digitale Transformation und die Auswirkung auf die Wirtschaft
    1.1 Die erste, zweite, dritte und vierte industrielle Revolution
    1.2 Ausgewählte digitale Technologien als Treiber der Entwicklung
    2 Aktuelle Organisationsprinzipien der Digitalwirtschaft
    2.1 Die digitale Ökonomie
    2.2 Das Organisationsparadigma der Ökosysteme
    3 Management der digitalen Transformationsprozesse
    3.1 Die digitale Realität
    3.2 Der Weg von der Mission zur Strategie
    3.3 Die digitale Operative



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben, kennen Sie …

    • die Entwicklungsbedingungen, die zum heutigen Stand der Digitalisierung geführt haben, und die dafür verantwortlichen technologischen Treiber;
    • die Anforderungen, die vom Markt gegenüber den Unternehmen formuliert werden, sodass sowohl die Beziehungen zum externen Bereich des Unternehmens als auch die Aufbau- und Ablauforganisation entsprechend ausgerichtet werden können;
    • die wichtigen Begrifflichkeiten, die damit zusammenhängen, wie digitale Ökonomie, digitalwirtschaftliche Ökosysteme und Geschäftsmodelle auf der Grundlage von Industrie 4.0 – insbesondere Letzteres existiert in diversen technologischen Ausprägungen;
    • die strategischen, operativen und personellen Notwendigkeiten, um mit sämtlichen Herausforderungen angemessen umgehen zu können.

    Belegempfehlung:

    Allen Teilnehmenden, die sich mit dem Digitalen Management und den herausfordernden Prozessen, die damit verbunden sind, stellen wollen und diese aktiv und strategisch durchdacht steuern wollen, wird dieses Modul empfohlen.

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Anmeldeschluss und Lehrgangsstart

Nächste Termine

Unsere Lehrgänge starten zu jedem Monatsanfang.

Anmeldeschluss: 15.12.2021
Lehrgangsstart: 01.01.2022
  • Sofortiger Versand der Lehrmaterialien
  • Nachfolgender Starttermin: 01.02.2022
So funktioniert der Fernlehrgang

Der Ablauf

01.

Beratung

Wenn Sie es wünschen, bieten wir Ihnen individuelle Beratung, vor und auch während des Fernlehrgangs zu Fragen wie: welcher Lehrgang passt zu mir? Welche Module sind sinnvoll für mich? Gern beraten wir Sie individuell! Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

02.

Anmeldung

Sie wählen den Fernlehrgang und die Module aus, die Ihren Schwerpunkten, Interessen und angestrebten Zielen entsprechen. Fundieren Sie Ihre praktische Erfahrung mit theoretischem Wissen und eignen Sie sich neue Kompetenzfelder an.

03.

Der Start - Es geht los!

Rechtzeitig vor Lehrgangsstart erhalten Sie Ihr Begrüßungspaket analog oder digital mit den Studienbriefen zu den von Ihnen gewählten Modulen. Wir empfehlen Ihnen an unserem Begrüßungschat teilzunehmen, in dem Ihnen die Abläufe vorgestellt werden und bei dem jede Frage willkommen ist.

04.

Sie lernen - flexibel und ortsungebunden! Wir unterstützen Sie dabei!

Sie lernen zügig oder lassen sich Zeit! Sie bestimmen Ihr Lerntempo und entscheiden, wann und wo Sie lernen: zu Hause, am Arbeitsplatz oder unterwegs. Wir empfehlen ca. zehn Stunden pro Woche einzuplanen und ein Modul pro Monat abzulegen - so können Sie den Abschluss gut in der vorgesehenen Zeit schaffen. Falls Krankheit, Pflege von Angehörigen oder berufliche Herausforderungen dazwischen kommen, haben Sie die Möglichkeit zu verlängern.

05.

Prüfungen

Zu jedem Modul legen Sie in unserem Online-Campus das Assignment (Online-Prüfung) ab. Jedes Assignment besteht aus MC-Fragen, Wissens- und Anwendungsfragen. Klar, dass Sie neben der Benotung auch wertvolles Feedback und weiterführende Tipps zu den Prüfungsinhalten bekommen, denn wir unterstützen Sie individuell bei Ihren Lernfortschritten. Teilnehmende am zwölftmonatigen Lehrgang Geprüfte/r Manager/in (DAM) verfassen außerdem eine praxisbezogene Abschlussprüfung (Thesis) unter Anwendung des Gelernten. Dabei stehen Sie von Anfang an mit einem Tutor oder einer Tutorin Ihrer Wahl im Austausch.

06.

Ihr Ziel - Zeugnis und Zertifikat und dann?

Zum Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat in Deutsch und Englisch. Sie haben jetzt Grund zu feiern, denn Sie haben dokumentiert, dass Sie sich fachliche Qualifikationen angeeignet haben und die Fähigkeit zum selbstorganisierten Arbeiten, Motivation und Durchhaltevermögen bewiesen. Das sind Qualitäten, die Personalverantwortliche zu schätzen wissen. Sie wollen Ihr Wissen noch ausbauen? Wir kommen Ihnen entgegen, wenn Sie einen weiteren Lehrgang belegen. Wenn Sie einen Bachelor oder Master anstreben, bieten Ihnen als Absolvent/in der DAM Hochschulen, mit denen wir kooperieren, vergünstigten Zugang zu universitären Studiengängen.

Geprüfte/r Business Manager/in (DAM) / Certified Business Manager (DAM)

Leistungen

In den Fernstudiengebühren sind enthalten:

  • gedruckte oder digitale Studienbriefe (möchten Sie beide Formen, ist dies gegen eine Servicepauschale möglich)
  • Bereitstellung der Prüfungen/ Assignments
  • zeitnahe Korrektur und Bewertung der Assignments
  • jederzeit umfassende Betreuung, Beratung und Unterstützung durch das Büroteam und Tutoren/Tutorinnen aus Ihrem Fachgebiet
  • moderierte Chats im virtuellen Seminarraum
  • digitale Lernangebote (Videos, Präsentationen und mehr)
  • Austausch in Diskussionsforen mit anderen Teilnehmenden
  • Studierendenrabatt auf diverse Fachzeitschriften und Zeitungen
  • bei durch einen Bildungsgutschein geförderten Lehrgängen das begleitende Vermittlungs- und Karrierecoaching
Was kostet der Lehrgang

Gebühren

Sie entscheiden, wie lange Sie bezahlen. Wählen Sie zwischen drei Zahlungsmodi:

  • Verkürzter Zahlungsmodus: 4 Monatsraten zu 465,- €= 1.860,- € oder
  • Vergünstigter Zahlungsmodus: 8 Monatsraten zu 240,- € = 1.920.- € oder
  • Regulärer Zahlungsmodus: 12 Monatsraten zu 165,- € = 1.980,- €

Im Fernlehrgang zum/zur Geprüften Manager/in haben Sie die Möglichkeit auch mehr als 12 Module zu belegen, dann erhöhen sich die Gebühren um 140,- € je zusätzlichem Modul.

Mit der Anmeldung zur Abschlussarbeit (Thesis) fällt eine einmalige Prüfungsgebühr in Höhe von 220,- € an. Sie werden bei der Erstellung unterstützt und erhalten ein ausführliches Gutachten zur fertigen Arbeit.

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Geballte Kompetenz:

Die DAM-Expertinnen und -Experten.

Foto Alexander Magerhans
Prof. Dr. Alexander Magerhans
Studienbriefautor
Wissenschaftlicher Werdegang
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Georg-August-Universität Göttingen
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Günter Silberer am Institut für Marketing und Handel der Georg-August-Universität Göttingen
  • Lehrbeauftragter an der Georg-August-Universität Göttingen, HAWK Göttingen, FH Nordhausen, FH Wernigerode, FH Hannover, FH Erfurt
  • Ernennung zum Professor für Allgemeine Betriebswirtschaft insbesondere Marketing an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena
 Beruflicher Werdegang
  • Research Consultant bei der eResult GmbH in Göttingen
  • Geschäftsführender Gesellschafter der almadra Managementberatung GbR in Dransfeld/Waldbüttelbrunn/Jena
(Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Prof. Dr. Ariane Bagusat
Studienbriefautorin
Ariane Bagusat studierte Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und promovierte am Institut für Marketing an der Universität der Bundeswehr München bei Univ.-Prof. Dr. Arnold Hermanns. Ihre Dissertation zu Kundenbindungsstrategien auf Business-to-Consumer-Märkten wurde im Jahr 2007 mit dem Förderpreis der Bayerischen Landesbank ausgezeichnet. Als Geschäftsführerin der drbagusatconsult war sie in den Bereichen Marktforschung, Marketingberatung und Kundenbindungsmanagement für verschiedene nationale und internationale Unternehmen tätig, bevor sie 2011 als Professorin für Sponsoring und Eventmanagement am Institut für Sportmanagement der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften berufen wurde. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen die Gebiete Sponsoring, Eventmarketing, Marketing & Marktforschung sowie Kundenbindungsmanagement.
Dipl.-Kfm. Christian H. Richter
Studienbriefautor
Dipl-Kfm. Christian H. Richter ist freiberuflicher Autor, Tutor und Lektor. Nach seiner Ausbildung zum Sparkassenkaufmann studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg und an der Norwegischen Technischen Universität in Trondheim mit den Schwerpunkten Umweltmanagement, Ressourcenökonomie bzw. Logistikmanagement und schloss sein Studium als Diplom-Kaufmann ab. Danach arbeitete er in verschiedenen Branchen, u. a. in der Energiewirtschaft und als Berater für Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme. Seit seinem zweiten pädagogischen Staatsexamen für berufsbildende Schulen und nach der Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement ist er seit nun mehr als zehn Jahren in der akademischen und nicht-akademischen Weiterbildung tätig. Thematisch befasst sich Christian H. Richter vor allem mit theoretischen und praktischen Fragen zu Logistik, Managementsystemen und Business Sustainability.
Prof. Dr. Dietrich von der Oelsnitz
Studienbriefautor
Univ.-Professor Dr. Dietrich von der Oelsnitz ist Direktor des Instituts für Unternehmensführung an der Technischen Universität Braunschweig und dort Inhaber des Lehrstuhls für Organisation und Führung. Er studierte Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftspsychologie in Braunschweig und Göttingen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind das Strategische Management sowie die Personal- und Teamführung. Er hat zahlreiche Bücher und Aufsätze veröffentlicht, u. a. „Systemische Personalführung" (2. Aufl. 2017), „TEAM – Toll, ein anderer macht's" (2. Aufl. 2014) und „Management: Geschichte, Aufgaben, Beruf" (2009), und ist zudem als Berater im Bereich Professional Services tätig.
Foto Dirk  Drechsler
Prof. Dr. Dirk Drechsler
Studienbriefautor
Dr. rer. soc. HSG Dirk Drechsler ist Professor für betriebswirtschaftliches Sicherheitsmanagement an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Offenburg. Zuvor war er beruflich bei den Unternehmen KPMG in Stuttgart als externer Wirtschaftsprüfer, Charterhouse Capital Partner/Ista International in Luxemburg als Senior Internal Auditor und FUCHS Petrolub SE in Mannheim als Head of Internal Audit/Risikomanager/Working Capitel Controller tätig. Herr Drechsler studierte an den Universitäten Duisburg (heute Duisbug-Essen), Kyoto (Doshisha) und Tübingen die Fächer Internationale Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftstheorie, Ökonometrie/Operations Research und Japanologie. Die Promotion schloss er an der Universität St. Gallen/Schweiz im Fach Wirtschaftssoziologie/Wirtschaftskriminalität bei Prof. Dr. Franz Schultheis ab. Die Arbeitsschwerpunkte liegen auf den Gebieten Risikomanagement, Digitalisierung, Data Analytics, Corporate Governance, Compliance und Betrugsbekämpfung. Ferner war Herr Drechsler Stipendiat der Friedrich-Ebert Stiftung und ist ehemaliger Leistungssportler (Judo) mit zwei deutschen Meistertiteln. Herr Prof. Drechsler verantwortet maßgeblich die Spezialisierung Compliance: "Ein gutes Studienprogramm ist geprägt von einer ganzheitlichen Sichtweise. Das bedeutet nicht nur die Geschäftstätigkeit, sondern sämtliche begleitende Faktoren zu berücksichtigen. Die DAM hat mich gebeten, drei Studienbriefe zu den Themen Corporate Governance, Risikomanagement und Compliance zu schreiben. In Zeiten wechselnder Herausforderungen bemüht sich die DAM um die Ausbildung risikobewusster Manager/-innen, die sowohl den Erfolg des Unternehmens als auch die Absicherung gegenüber Turbulenzen und Unsicherheiten vorantreiben. Ich freue mich, einen innovativen Bildungsdienstleister wie die DAM unterstützen."
Foto Dirk  Holtbrügge
Prof. Dr. Dirk Holtbrügge
Studienbriefautor
Prof. Dr. Dirk Holtbrügge ist seit 2001 Inhaber des Lehrstuhls für Internationales Management an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, hat zahlreiche Lehr- und Forschungsaufenthalte unter anderem in China, Indien, Japan, Frankreich, Russland und den USA absolviert, unterrichtet in MBA- und Executive Development-Programmen im In- und Ausland und berät Unternehmungen bei der Internationalisierung. Seine Hauptarbeitsgebiete sind Internationales Management, Personalmanagement sowie Management in Emerging Markets. Er ist Verfasser von sieben Monografien, acht Sammelbänden sowie rund 200 Aufsätzen in Sammelbänden und internationalen Fachzeitschriften. Zu seinen Buchveröffentlichungen zählen „Personalmanagement" (7. Aufl. 2018) und „Internationales Management" (6. Aufl. 2015). Das Handelsblatt zählt ihn regelmäßig zu den forschungsstärksten Betriebswirten im deutschsprachigen Raum. (Quelle: Impressum des Studienbriefs).
Foto Erwin  Hoffmann
Prof. Dr. Erwin Hoffmann
Studienbriefautor
Prof. Dr. Erwin Hoffmann schloss zwei Magisterstudiengänge in Sozialwissenschaften und Geschichtswissenschaft an der FernUniversität Hagen ab und absolvierte zusätzlich einen Aufbaustudiengang Kulturmanagement. Anschließend promovierte er im Bereich Kultursoziologie und absolvierte eine Trainer- sowie eine Coachausbildung.
Über 14 Jahren war Prof. Dr. Hoffmann als Personalentwickler in einem größeren Beratungsunternehmen tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte waren hier die Aus- und Fortbildung, das Recruiting, Teilbereiche der Organisationsentwicklung und die Tätigkeit als Trainer für Soft Skills. Daneben war er im Bereich Kulturmanagement als Berater für Kultureinrichtungen und Kulturschaffende tätig und war selbst Gründer und Gesellschafter einer Kulturinstitution, die Kurse im Bereich Tanz, Schauspiel und Gesang anbietet.
Prof. Dr. Hoffmann hat seit 2000 einen Lehrauftrag für Kulturmanagement an der Universität Karlsruhe und seit dem WS 2015/16 die Fachbereichsleitung inne. An der Hochschule Fresenius lehrt er Personalentwicklung und -führung sowie Organisationsentwicklung und Unternehmensberatung. Ab September 2017 ist er an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf Studiendekan für Wirtschaftspsychologie (berufsbegleitend).
An der DAM war er langjährig Tutor und ist Autor der Studienbriefe 1361 Organisationsentwicklung, 4101 Grundlagen des Kulturmanagements, 4540 Kulturvermittlung und 4501 Fallstudie Kulturmanagement, 2171 Personalentwicklung und 2360 Talentmanagement.
Prof. Dr. Esteban García-Canal
Studienbriefautor
Prof. Dr. Esteban García-Canal ist Professor für Management and International Business sowie Direktor der IUDE Business School an der Universidad de Oviedo (Spanien). Er ist zudem Mitglied des Institute for Business and Humanism der Universidad de Navarra und Autor von mehr als 80 Artikeln in führenden Management-Zeitschriften, zuletzt: The New Multinationals (Cambridge University Press, 2010) und Emerging Markets Rule (McGrawHill, 2013), beide herausgegeben mit Mauro F. Guillén. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
M.Sc. Fenna Kröning
Studienbriefautorin
Fenna Kröning, M.Sc. Innovationsmanagement und Entrepreneurship, ist tätig als User Researcherin und Design Thinking Coach mit Zertifizierung des Hasso Plattner Instituts – School of Design Thinking. In dieser Rolle verhilft sie derzeit einem großen deutschen Konzern, Produkte, Dienst­leistungen und Prozesse nutzerzentriert auszurichten, Arbeits- und Denkweisen an aktuelle Herausforderungen anzugleichen und die Stärken und Vorteile agiler An­sätze, wie Design Thinking, mit Consulting, Workshops und in konkreten Projekten zu vermitteln und in die Unternehmenskultur zu etablieren.
Foto Frank  Hubert
Prof. Dr. Frank Hubert
Studienbriefautor
Prof. Dr. Frank Hubert ist seit 2001 Professor für Volkswirtschaftslehre und Quantitative Methoden an der Dualen Hochschule Mannheim. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Arbeitsmarkt- und Umweltökonomie sowie die empirische Wirtschaftsforschung. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre und der Promotion in Ökonometrie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz arbeitete er mehrere Jahre als Bankvolkswirt. Er übernahm Lehraufträge an der Universität Mainz, der Hochschule Aschaffenburg, der Graduate School Rhein-Neckar und der Dualen Hochschule Mosbach. Neben diversen Fachaufsätzen veröffentlichte er u. a. das grundlegende VWL-Lehrbuch VWL für BWLer (2015).
Foto Frank Wehmeier
Frank Wehmeier
Tutor für Gesundheitsmanagement, Personalmanagement & Business Management
Frank Wehmeier studierte nach dem Abitur und einer Ausbildung zum Bankkaufmann an der Fachhochschule Bielefeld Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Finanzierung und Personalmanagement. Zusätzlich absolvierte er an der Fachhochschule Osnabrück den Studiengang Betriebswirtschaftslehre in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Im Lauf der Zeit entdeckte Herr Wehmeier seine Leidenschaft für die Vermittlung von Kenntnissen neu und engagierte sich zunächst in der dem Krankenhaus angeschlossenen Krankenpflegeschule. Nach dem Abschluss des nebenberuflichen Masterstudiengangs Health Administration an der Universität Bielefeld erweiterte Herr Wehmeier sein nebenberufliches Engagement in dem Angebot von Fachseminaren im Bereich Betriebswirtschaft und Personalmanagement an mehreren Hochschulen in unterschiedlichen Formaten (Präsenz und Online). Heute ist Herr Wehmeier verantwortlich für das Controlling in einem Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung in NRW. Er blickt auf eine 10-jährige Berufserfahrung im Personalbereich zurück. Er rundet sein Profil durch eine zertifizierte Ausbildung zum Coach ab. Er bietet im Rahmen eines Nebengewerbes „Frank Wehmeier - Moderation-Coaching-Training“ auch Seminare in den Bereichen Kommunikationstraining, Mitarbeiterführung, Seminare zu Work-Life Balance sowie Resilienztraings an. Frank Wehmeier liegt ein Menschenbild besonders am Herzen, was geprägt ist von dem Leitbild, dass man Menschen nicht verändern kann, aber seine Einstellung zu ihnen. An der Deutschen Akademie für Management begleitet er Teilnehmende der Lehrgänge Gesundheitsmanagement, Personalmanagement und Business Management.
Foto Frauke  Kaesler-Probst
Dipl.-Rom. Frauke Kaesler-Probst
Studienbriefautorin
Sie ist freie Journalistin und Autorin verschiedener betriebswirtschaftlicher Lehrwerke bekannter Fach- und Schulbuchverlage sowie der IHK Wiesbaden und des Zoologischen Fachverbandes. Vor ihrem Studium der Diplom-Philologie mit den Schwerpunkten Betriebswirtschaftslehre und romanische Sprachen an der Universität Mannheim, das sie 2001 abschloss, absolvierte Frauke Kaesler-Probst bereits eine kaufmännische Ausbildung. Seit 2002 arbeitet sie als selbständige Autorin von Fernunterrichtsmaterialien, konzipierte in diesem Rahmen verschiedene kaufmännische Fernlehrgänge und leitete mehrere Jahre ein eigenes Fernlehrinstitut. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Holger  Petersen
Prof. Dr. Holger Petersen
Studienbriefautor
Prof. Dr. Holger Petersen ist seit 2017 Dozent für Nachhaltigkeitsmanagement an der Nordakademie in Elmshorn. Seit 2006 ist er für den MBA-Studiengang Sustainament am Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg u. a. als Autor von Fernstudienbriefen tätig. Bis 2016 begleitete er den Fernstudiengang Infernum an der Fernuniversität Hagen und koordinierte am CSM den Wissenstransfer mit Unternehmen im Innovationsverbund nachhaltiger Mittelstand und im Sustainability Leadership Forum (SLF).
Foto Ingo  Höflich
Dipl.-Kfm. Ingo Höflich
Tutor für Kulturmanagement, Business Management & Immobilienmanagement
Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel folgten viele Jahre in unterschiedlichen Fach- und Führungspositionen im kaufmännischen Bereich, darunter mehrere Jahre als Niederlassungsleiter einer Beteiligungsgesellschaft sowie als Kaufmännischer Leiter einer Immobiliengesellschaft mit rd. 10.000 bewirtschafteten Wohneinheiten. Nach einigen Jahren der nebenberuflichen Lehrtätigkeit erfolgte der Schritt in die Selbstständigkeit als Trainer und Berater und anschließend wieder die Anstellung als Leiter Rechnungswesen mit nebenberuflicher Lehrtätigkeit. Ingo Höflich ist zudem Prüfer an der Handelskammer Hamburg, leistet fachbezogene Verbandsarbeit. Er ist als Tutor für die Fachbereiche Business Management und Immobilienmanagement tätig.
Jacqueline Franzke
Studienbriefautorin
M.A. Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement, Fachberaterin für Prozess- und Qualitätsmanagement bei der EuroNorm MBT GmbH. Dozentin für Qualitätsmanagement im Fernstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Qualitätsauditorin.
Foto Jan Klaus  Tänzler
Dr. Jan Klaus Tänzler
Studienbriefautor
Dr. Jan Klaus Tänzler absolvierte eine Bankausbildung bei der Deutsche Bank AG und studierte anschließend an der RWTH Aachen, der National University of Singapore und der UC Berkeley Betriebswirtschaftslehre. Er promovierte an der Universität Mannheim über das Thema Corporate Governance und Corporate Social Responsibilty im deutschen Mittelstand. Mehrmonatige Forschungsaufenthalte führten ihn an die Western University of Australia in Perth sowie die Bank Indonesia in Jakarta. Seit 2018 arbeitet J.T. Tänzler als Geschäftsführer der Snipslmedia GmbH in Hamburg. Darüber hinaus ist er als Posdoc des Hamburger Instituts für Familienunternehmen weiterhin wissenschaftliche tätig.
Foto Jürgen  Rothlauf
Prof. Dr. Jürgen Rothlauf
Studienbriefautor
Prof. Dr. Jürgen Rothlauf ist seit Ende 1994 Professor für Internationales/ Interkulturelles Management an der University of Applied Sciences in Stralsund und seit 2005 zugleich Gastprofessor an der Universitè de Haut-Alsace in Mulhouse. Zuvor war er mehrere Jahre in der Aus- und Fortbildung tätig. Von 1991 – 1994 arbeitete er als Senior Commercial Adviser im Auftrag der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit für die saudiarabische Regierung in Riad. Zwei halbjährige DAAD-Gastprofessuren im Bereich des Total Quality Management an der Technical University in Hanoi/Vietnam (1998 – 1999) und an der Universidad de Tecnologia in Buenos Aires/Argentinien (2002/2003) sowie Lehraufträge an Universitäten in In- und Ausland vertieften seine Sichtweise auf unterschiedlichste Themenfelder des Managements. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Dr. Karsten Koitz
Studienbriefautor
EOQ Quality Auditor, Geschäftsführer EuroNorm GmbH und Senior-Auditleiter DQSGmbH. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Prof. Mauro F. Guillén
Studienbriefautor
Prof. Mauro F. Guillén ist Zandman Professor of International Management an der Wharton School und Direktor des Lauder Institute of Management and International Studies. Er ist Mitglied des Global Agenda Council on Emerging Multinationals am World Economic Forum und erhielt den Faculty Pioneer Award des Aspen Institutes. Zuvor unterrichtete er an der MIT Sloan School of Management. Er promovierte in Soziologie an der Yale University und erhielt seinen Doktor im Fach Volkswirtschaft an der Universidad de Oviedo in seiner Heimat Spanien. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Monika  Huesmann
Prof. Dr. Monika Huesmann
Studienbriefautorin
Prof. Dr. Monika Huesmann ist seit 2011 Professorin für Organisation, Personal- und Informationsmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (Berlin School of Econmics and Law). Als Qualifikation hat sie vor dem Studium der BWL und dem Abschluss als Bilanzbuchhalterin Ausbildungen zur Heilpädagogin und zur Erzieherin absolviert und in allen Berufen auch in Führungspositionen mehrere Jahre gearbeitet. Direkt vor der Professur war sie als Personalreferentin, Projektleitung und Führungskraft in verschiedenen Organisationen tätig. Weiterhin ist sie seit vielen Jahren auch als Personal- und Organisationsberaterin in verschiedenen Organisationen unterwegs. Neben Forschungen und Veröffentlichungen zu Personalauswahl und E-Recruitment (z.B. Nadelöhr Fachkräftemangel, in: Bröckermann, Reiner/ Pepels, Werner (Hg.): Das neue Personalmarketing -- Employee Relationship Management als moderner Erfolgstreiber, Band 5 Handbuch ERM Fallstudien BWV: Berlin, 2014, S. 51-73) beschäftigt Sie sich mit organisationalen Aspekten wie flexible Arbeitsmodelle (z.B. Bessing, Nina / Gärtner, Marc / Huesmann, Monika / Köhnen, Manfred / Schiederig, Katharina / Schlez, Jana Katharina / Spee, Maja (2016): Flexibles Arbeiten in Führung. Ein Leitfaden für die Praxis und Aspekten von Diversity Management (Transgressing Gender Binarism in the Workplace? Including Transgender and Intersexuality Perspectives in Organizational Restroom Policies, in: Köllen, Thomas (Hg.): Sexual Orientation and Transgender Issues in Organizations, Springer 2016, S. 539-552). In Zusammenarbeit mit britischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat Sie ein Kapitel über Mitbestimmung im internationalen Vergleich geschrieben (Calveley, Moira/ Allsop, David/ Rocha Lawton, Natalia/ Huesmann, Monika (2017): Kapitel 8, Managing the employment relationship, in: Rees, Gary/ Smith, Paul (Hg.): Strategic Human Resource Management, an international perspective, Sage, S. 281-323).
Prof. Dr. Paul Nikodemus
Studienbriefautor
Prof. Dr. Paul Nikodemus studierte Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und war danach in unterschiedlichen Führungspositionen in Unternehmen, Hochschulen und anderen Bildungsorganisationen sowie in der Beratung mit den Schwerpunkten Informationsverarbeitung und Organisation tätig. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet er auch in der Lehre und der angewandten Forschung, vor allem in den Bereichen Informations- und Wissensmanagement sowie Innovations- und Technologiemanagement. Aktuell berät er Unternehmen und Bildungsorganisationen auch bei der Entwicklung von Programmen für die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften für die Kompetenzfelder der digitalen Transformation. Prof. Nikodemus ist Autor mehrerer Studienbriefe zu verschiedenen Managementdisziplinen für das Fern- und Onlinestudium und Gutachter in Verfahren der Programmakkreditierung von Studiengängen.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth
Studienbriefautor
Emeritierter Ordinarius für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Controlling an der Universität Stuttgart; Geschäftsführer des International Performance Research Institute gGmbH. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Prof. Dr. Raimund Schirmeister
Studienbriefautor
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Finanzierung und Investition Studium der Fächer Mathematik, Physik und Wirtschaftswissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau; Promotion 1979; Habilitation in Betriebswirtschaftslehre 1989; Universitätsprofessor für Betriebswirtschaftslehre an den Universitäten Augsburg (1990 bis 1991), Köln (1990 bis 1992) und Essen (1992); 1992 bis 2016 Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzierung und Investition, an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; 2002 bis 2016 Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Düsseldorf Business School GmbH an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Prof. Dr. Rainer Bergmann
Studienbriefautor
Prof. Dr. Rainer Bergmann ist Inhaber der Professur für Personal- und Unternehmensführung am Fachbereich Duales Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin. Seine Schwerpunkte in Lehre und Forschung bilden Mitarbeiterführung, Organisation und Projektmanagement, Change Management sowie Strategische Unternehmensführung, insbesondere Mergers & Acquisitions-Management. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Ralf T.  Kreutzer
Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer
Studienbriefautor
Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer ist seit 2005 Professor für Marketing an der Berlin School of Economics and Law sowie Marketing und Management Consultant. Er war zuvor 15 Jahre in verschiedenen höchsten Führungspositionen bei Bertelsmann, Volkswagen und der Deutschen Post tätig. Durch regelmäßige Publikationen und Vorträge hat er maßgebliche Impulse zu ver-schiedenen Themen rund um Marketing (Database-, Online-, Social-Media-, Dialogstrategisches, internationales Marketing), CRM/Kundenbindungssysteme, Digitalen Darwinismus, Digital Branding, Dematerialisierung sowie Change Management gesetzt und viele Unternehmen im In- und Ausland in diesen Themenfeldern beraten. Zusätzlich ist Prof. Kreutzer als Trainer und Coach im Einsatz. Seine jüngsten Buchveröffentlichungen sind „Corporate Reputation Management" (2013, zusammen mit C. Wüst), „Praxisorientiertes Online-Marketing" (2. Aufl. 2014), B2B-Online-Marketing und Social Media (2015, zusammen mit A. Rumler, B. Wille-Baumkauff), „Dematerialisierung – Die Neuverteilung der Welt in Zeiten des digitalen Darwinismus" (2015 zusammen mit K.-H. Land), „Digitaler Darwinismus" (2. Aufl. 2016, zusammen mit K.-H. Land), „Kundenbeziehungsmanagement im digitalen Zeitalter" (2016), „Erfolgreiches Dialog-Marketing im Modehandel" (2016), „Digital Business Leadership" (2016, zusammen mit T. Neugebauer und Annette Pattloch), „Digitale Markenführung – Digital Branding" (2017, zusammen mit K.-H. Land), „Praxisorientiertes Marketing" (5. Aufl., 2017). (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Prof. Dr. Sandra Blumberg
Studienbriefautorin
Wissenschaftlicher Werdegang:
  • Bachelor-Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Kiel und der University of Central England in Birmingham (UK)
  • Master-Studium International Communication an der Macquarie University Sydney (AUS)
  • MBA-Studium an der Waikato University Hamilton (NZ)
  • Promotion an der Macquarie University Sydney und der Viadrina-Universität Frankfurt/Oder bei Dr. Sabine Krajewski und Prof. Dr. Hartmut Schröder
  • Berufung zur Professorin für Internationales Management und Marketing an der privaten Fachhochschule Nordakademie in Elmshorn
  • Studiengangsleiterin International Business (B.Sc.)
Beruflicher Werdegang:
  • Langjährige Tätigkeit im internationalen B2B-Produktmanagement, Marketing- und Vertriebsmanagement
Prof. Dr. Stefan Schaltegger
Studienbriefautor
Prof. Dr. Stefan Schaltegger ist Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Nachhaltigkeitsmanagement. Er leitet das Centre for Sustainability Management (CSM), den 2003 weltweit ersten eingeführten MBA Studiengang Sustainability Management und moderiert zusammen mit Dr. Holger Petersen das Sustainability Leadership Forum. 2007 wurde er mit dem B.A.U.M. Umweltpreis in der Kategorie Wissenschaft ausgezeichnet. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Susanne  Rehm
M.A. Susanne Rehm
Studienbriefautorin
Susanne Rehm geb. in Baden-Württemberg studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Kunstgeschichte und Anglistik in Bochum und Dublin. Mit der Tätigkeit als Organisatorische Leitung des freien Kinder und Jugendtheater-Ensembles HELIOS Theater in Hamm arbeitete sie sich in das Feld des Kulturmanagements ein. Seit 2005 betreut sie als freiberufliche Kulturmanagerin Projekte in den Sparten, Theater, Tanz, Performance und Bildende Kunst. Sie arbeitete unter anderem für das deutsch-französische Theater BAAL novo, das Nationaltheater in Temeswar (Rumänien) oder den Konzeptkünstler Jochen Gerz. Regelmäßig organisierte sie Festivals wie das internationale Figurentheaterfestival „FIDENA - Figurentheater der Nationen". Außerdem realisiert sie Projekte im Rahmen der RUHR 2010, dem EU-Kultur-Programm (2007-2013). Seit 2009 lehrt Susanne Rehm „Kulturmanagement" und „Internationales Kulturmanagement" and verschiedenen Hochschulen. Von 2011 bis 2015 war Frau Rehm die Programmleitung für Baden-Württemberg, für "Kulturagenten für kreative Schulen", das von der Mercator-Stiftung und der Bundeskulturstiftung gemeinsam mit 5 Bundesländern aufgelegt wurde. Seit Oktober 2015 ist sie Geschäftsführerin der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Baden-Württemberg e.V.
Foto Sylvia  Dietz
Sylvia Dietz
Tutorin für Marketingmanagement und Businessmanagement
Sylvia Dietz studierte an der Fachhochschule Bielefeld und der University of Economic Sciences in Budapest Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Marketing und Personalwesen. Bereits während des Studiums war sie bei einer Marketingagentur tätig und erwarb im Anschluss umfangreiche Praxiserfahrung und Kenntnisse im strategischen Marketing und allgemeinen Management im B2B und B2C Bereich. Dabei war sie mehr als 20 Jahre in diversen Marketingpositionen für Unternehmen der Technologie und Gaming Branche tätig – vom Start-up bis zum Konzern, vom Marketing Executive bis zum Vice President Global Marketing. Zudem verantwortete sie ca. 10 Jahre als Geschäftsführerin der deutschen Gesellschaft eines internationalen Konzerns die Geschäftsbereiche Vertrieb, Auftragsabwicklung, Finanzen, Marketing, Service und  Qualitätsmanagement. Seit Anfang 2017 ist Sylvia Dietz selbstständig als Unternehmensberaterin und Trainerin für Unternehmenskunden tätig und unterrichtet als Dozentin in den Bereichen Marketing und Management an Hochschulen.
Foto Tassilo  Schneider
Dr. Tassilo Schneider
Tutor für Kultur- und Business Management
Dr. Tassilo Schneider hat Publizistik, Vergleichende Literaturwissenschaft sowie Film- und Fernsehwissenschaft in Berlin, Bloomington und Los Angeles studiert. Er hat an mehreren Universitäten in den Bereichen Kulturtheorie und Kulturgeschichte doziert, hat in zahlreichen Anthologien publiziert und schreibt für populäre und wissenschaftliche Kulturzeitschriften. Daneben besitzt Tassilo Schneider ein Master-Diplom in Management von der Technischen Universität Kaiserslautern und kann auf eine zwanzig Jahre lange erfolgreiche unternehmerische Tätigkeit im Bildungsbereich sowie in der Medienbranche als Existenzgründer, Institutsbesitzer, Verleger und GmbH-Geschäftsführer zurück blicken. Er ist Autor des Studienbriefs zum Modul 4400 Einführung ins Kulturmarketing und Tutor in den Lehrgängen Business Management und Kulturmanagement.
Prof. Dr. Thomas Breisig
Studienbriefautor
Prof. Dr. Thomas Breisig ist seit 1994 Inhaber der Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Organisation und Personal, an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Er beschäftigt sich mit konzeptionell-theoretischen und empirischen Fragestellungen im Kontext des Strukturwandels in der Wirtschafts- und Arbeitswelt, vor allem im Bereich personalpolitischer Strategien sowie daraus resultierender Verfahren und Instrumente. Die Konstante ist die Beschäftigung mit Fragen betrieblicher Leistungspolitiken unter der Perspektive, dass der arbeitende Mensch in den Strategien zur Bewältigung der Veränderungen mit seinen Qualifikationen und kreativen Potenzialen zur entscheidenden Ressource geworden ist. Einzelschwerpunkte sind:
  • Betriebliche Feedbacksysteme
  • Implikationen betrieblicher Leistungspolitiken
  • Strategien und Konzepte der Steuerung des Verhaltens der Mitarbeiter im Kontext der strategischen Unternehmenssteuerung
  • Strategien und Konzepte, die zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance von Beschäftigten vor allem vor dem Hintergrund der veränderten Anforderungen betrieblicher Leistungspolitiken führen sollen (abgeschlossenes Drittmittelprojekt: „Balanceorientierte Leistungspolitik. Ansätze zur leistungspolitischen Gestaltung der Work-Life-Balance" (vgl. www.lanceo.de);
  • Demografieorientierte Personalpolitik sowie Betriebliches Gesundheitsmanagement, (laufendes Drittmittelprojekt: „Präventionsorientierte Gestaltung mobiler Arbeit"; vgl. www.prentimo.de).
Thorsten Harms
Studienbriefautor
Thorsten Harms ist Unternehmens- und Gründungsberater mit Schwerpunkt Kreativwirtschaft, Autor des Buches „Selbstständig als Designer", Gründer der Unternehmensberatung Harms & Partner und Coach des Beraterteams für Gründungen der Investitions­bank, Berlin. (Quelle: Impressum des Studienbriefes)
Torsten Schmotz
Studienbriefautor
Torsten Schmotz ist Diplom-Kaufmann (Univ.) und verfügt über mehr als 16 Jahre Erfahrung in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Finanzierung, Fördermittelakquise und Fundraising. Seine Agentur Förderlotse hat sich in den letzten sieben Jahren als unabhängiger Dienstleister auf die Fördermittelakquise für gemeinnützige Organisationen spezialisiert. Sie berät sowohl große Sozialunternehmen und Verbände als auch kleine ehrenamtliche Initiativen beim strategischen Einwerben von Antragsmitteln. In Seminaren und Workshops gibt Torsten Schmotz sein Wissen mit großer Begeisterung weiter. Als Herausgeber und Autor hat er sechs Fachbücher zum Thema Fundraising und Fördermittelakquise veröffentlicht. Er ist Hochschuldozent an der Evangelischen Hochschule Nürnberg, an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und am Management Center Innsbruck. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Prof. Dr. Torsten Spandl
Studienbriefautor
Studium an den Universitäten Regensburg (D), der Aston Business School (GB) und der Wirtschaftsuniversität Wien (A), Promotion am Institut für Handel und Marketing an der Wirtschaftsuniversität Wien. Langjährige Tätigkeit in Marketing und Vertrieb, u. a. für die Otto Group, seit 2011 Engagement in der wissenschaftlichen Ausbildung, seit 2012 Dozent für Marketing und Vertrieb an der Fachhochschule für die Wirtschaft in Hannover. Lehr- und Forschungsschwerpunkte: Vertriebsstrategien (insbesondere E-Business), Vertriebs-Personalführung, Forschungs- und Beratungsschwerpunkte: Allgemeine Marketing- und Vertriebsfragen, Handelsfragestellungen, E-Commerce sowie Franchisewirtschaft. (Quelle: Impressum des Studienbriefs) Prof. Dr. Torsten Spandl hat außerdem mehrere Artikel, unter anderem zum Dreiklang der Führung: der AFV-Ansatz im ManagementJournal verfasst.
Prof. Dr. Ursula Weber
Dipl.-Volksw. Ute David
Studienbriefautorin
Mitglied der Institutsleitung des International Performance Research Institute. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Dr. jur. Walter Hesse
Studienbriefautor
Dr. jur. Walter Hesse ist Rechtsanwalt in Berlin. Er war Justiziar und Ge­schäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger in Bonn und Haupt­geschäftsführer des Bundesverbandes Druck in Wiesbaden. Als Fachanwalt für Arbeitsrecht hat er sich auf kollektives Arbeitsrecht, insbe­son­dere Arbeitskampfrecht spezialisiert. Er hat zahlreiche Fachbücher und Aufsätze verfasst und hat sich einen Namen als Dozent für kollektives Arbeitsrecht gemacht. (Quelle: Impressum des Studienbriefes)
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