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Geprüfte/r Manager/in im Gesundheitswesen (DAM)/ Certified Manager in Health Care Sector (DAM)

12 Monate berufsbegleitend
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Kompetenzen

Welche Kompetenzen erlerne ich?

Krankenhäuser, Krankenhausabteilungen, Medizinische Versorgungszentren, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen sind die wichtigsten Arbeitsbereiche für Gesundheitsmanager/innen. Sie erfolgreich zu managen, kann eine herausfordernde, erfüllende und spannende Aufgabe für Sie sein. Dafür benötigen Sie Gesundheits- und Managementkompetenzen.

An der DAM lernen Sie im Lehrgang Geprüfte/n Manager/in im Gesundheitswesen (DAM) fachliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden, die Sie für Aufgaben des Managements von Betrieben der Gesundheitswirtschaft oder Teilen davon sowie der Entwicklung, Koordination und Vermarktung von medizinischen bzw. Gesundheitsdienstleistungen vorbereiten.

Der Lehrgang Geprüfte/r Manager/in im Gesundheitswesen (DAM) wurde von der Registrierung beruflich Pflegender (RbP) anerkannt und mit 40 Punkten bepunktet. Auf Ihrem Abschluss-Zeugnis sind die Fortbildungspunkte ausgewiesen. Mit der Anrechnung weisen Sie Ihre berufliche Zusatzqualifikation nach und haben ein weiteres anerkanntes Qualitätsprädikat.

Mit der „Registrierung beruflich Pflegender“ besteht in Deutschland für alle professionell Pflegenden

  • Altenpfleger/-pflegerinnen
  • Kinderkrankenschwestern/-pfleger
  • Gesundheits- und Krankenpfleger/innen

die Möglichkeit, sich bei der unabhängigen Registrierungsstelle RbP (Registrierung beruflich Pflegender GmbH) unter Trägerschaft des Deutschen Pflegerats e.V. zentral erfassen zu lassen.

Zielgruppe & Zulassung

Wer wird zugelassen?

Der Lehrgang ist für Sie geeignet, wenn Sie

  • branchenfremd Menschen und Projekte im Gesundheitswesen als Dienstleister leiten oder begleiten
  • in einer Klinik oder einer ambulanten Pflegestelle in leitender Position tätig sind oder werden wollen
  • im Praxismanagement einer Praxis oder eines MVZ Verantwortung tragen
  • in der Personaldienstleistung für Gesundheitsberufe engagiert sind
  • in Ämtern, kassenärztlichen Vereinigungen oder Selbsthilfeorganisationen für gesundheitspolitische Maßnahmen zuständig sind
  • journalistisch oder redaktionell über die Gesundheitswirtschaft informieren und Insiderwissen brauchen

Zugelassen zum Lehrgang Geprüfte/n Manager/in im Gesundheitswesen (DAM) wird, wer:

  • Hochschulreife oder abgeschlossene Berufsausbildung
  • plus mindestens drei Jahre Berufserfahrung nachweisen kann;
  • alternativ kann zugelassen werden, wer 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Gesundheit oder Wirtschaft nachweisen kann.
  • abweichend davon kann eine Einzelfallentscheidung zur Zulassung beantragt werden.

Module

Welche und wieviel Themen für welchen Lehrgang?

Im Lehrgang Geprüfte/r Manager/in im Gesundheitswesen wählen Sie aus dem umfangreichen Modulangebot aus vier Themenclustern insgesamt mindestens zwölf Module aus.

Die Kernmodule 1116 Grundlagen des Managements und 7116 Einführung in die Gesundheitsökonomie sind obligatorisch.

Sie sind unsicher, welche Module Sie belegen sollen? Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses telefonisches oder persönliches Beratungsgespräch oder orientieren Sie sich an der Standardbelegung für den 12-monatigen Lehrgang.

Aus den nachfolgenden 4 Modulclustern können Sie nach Ihren beruflichen Anforderungen und individuellen Schwerpunktsetzungen frei wählen.

  • 1.
    Cluster
    Grundlagen des Gesundheits­managements
  • 2.
    Cluster
    Allgemeines Management
  • 3.
    Cluster
    Management in Gesundheits­einrichtungen
  • 4.
    Cluster
    Vertiefungen
  • 1606 Einführung in die Betriebswirtschaftswirtschaftslehre

    Studienbriefautorin: Dipl.-Rom. Frauke Kaesler-Probst

    Inhalt:

    1. Allgemeine Grundlagen
    1.1 Die Verortung der Betriebswirtschaftslehre im System der Wissenschaften
    1.2 Die verschiedenen Teilgebiete der Betriebswirtschaftslehre
    2. Das Unternehmen und seine Anspruchsgruppen
    3. Ziele von Unternehmen
    3.1 Das Unternehmensleitbild
    3.2 Die Ziele eines Unternehmens
    3.3 Zielkonflikte und –harmonien
    3.4 Der Managementkreislauf – die Phasen des Zielerreichungsprozesses
    3.5 Die Formulierung von Zielen nach der SMART-Formel
    4. Das Unternehmen in Zahlen
    4.1 Die Wirtschaftlichkeitskennzahl
    4.2 Die Produktivitätskennzahl
    4.3 Die Rentabilitätskennzahlen
    4.4 Die Liquiditätskennzahl
    4.5 Die Bilanz
    5. Betriebswirtschaftliche Prozesse in Unternehmen
    5.1 Der güterwirtschaftliche Prozess
    5.2 Unterstützende Funktionsbereiche
    5.3 Der Leistungserstellungsprozess in einem Handelsunternehmen
    Fazit



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben

    • erfahren Sie, wo die Betriebswirtschaftslehre innerhalb der Wissenschaften verortet ist
    • erhalten Sie einen Einblick im Umgang mit den Anspruchsgruppen des Unternehmens (Stakeholder)
    • erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen Ziele und Zielarten eines Unternehmens, die immer mit dem Unternehmensleitbild in Einklang stehen müssen
    • lernen Sie die wichtigsten Kennzahlen kennen
    • wissen Sie aus welchen Funktionsbereichen das Unternehmen besteht

    Belegempfehlung:

    Für Studierende, die sich einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund erarbeiten bzw. ihr Wissen erneuern möchten.

  • 1800 Einführung in das Gesellschafts-, Steuer- und Arbeitsrecht

    Studienbriefautor: Dr. jur. Walter Hesse

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Einführung in das Gesellschaftsrecht
    1.1 Gesellschaft bürgerlichen Rechts (Gb)
    1.1 Offene Handelsgesellschaft
    1.3 Kommanditgesellschaft
    1.4 Wesentliche Merkmale des rechtsfähigen Vereins
    1.5 Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
    1.6 Aktiengesellschaft (AG)
    1.7 Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)
    1.8 GmbH & Co.KG
    2 Einführung in das deutsche Steuerrecht
    2.1 Steuerarten
    2.2 Einkommensteuer
    2.3 Körperschaftsteuer
    2.4 Gewerbesteuer
    2.5 Umsatzsteuer/Vorsteuer
    3 Einführung in das deutsche Arbeitsrecht
    3.1 Grundlagen des Arbeitsrechts
    3.2 Individualarbeitsrecht
    3.3 Kollektives Arbeitsrecht
    3.4 Arbeitsgerichtliches Verfahren
    4 Schlussüberlegungen



    Studienziele:

    Sie sollen nach der Erarbeitung dieses Modules

    • mitverantworten können, welche Gesellschaftsform für Ihr Unternehmen relevant ist,
    • einschätzen können, wie Sie anhand des Steuerrechts unnötige Abgaben vermeiden können,
    • die Grundsätze des Arbeitsrechts kennen.

    Belegempfehlung:

    Die Lehrgangsteilnehmenden, die von diesen Rechtsgebieten noch sehr geringe Kenntnisse haben, sich dafür interessieren und entweder selbst geschäftsführend tätig sind oder die Geschäftsführung unterstützen wollen, sollten dieses Modul belegen.

  • 7101 Strukturen von Gesundheitssystemen

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Jürgen Zerth

    Studienbriefautorin: Julia Nowakowski

    Inhalt:

    1 Herausforderungen für Gesundheitssysteme
    1.1 Einordnung von Gesundheitssystemen – was erklärt Gesundheitsausgaben?
    1.2 Gesundheitspolitische Einordnung und Steuerungsziele
    2 Bismarck-Systeme vertieft: Philosophie und Umsetzung „regulierter“ KV-Systeme
    2.1 Grundlagen regulierter Krankenversicherungsmärkte
    2.2 „Regulierter Wettbewerb“: Begründung und Ziel
    3 Erweiterungen: über den Tellerrand der Gesundheitsversorgung hinaus
    3.1 Gesundheit und Pflege: eine Differenzierung
    3.2 Digitalisierung: Verändert sich das Sicherungsversprechen „Gesundheit“?



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben, können Sie

    • die Herausforderungen an Gesundheitssysteme beschreiben, insbesondere die Treiber für Gesundheitsausgaben;
    • die Systemebene der bundesdeutschen Gesundheitsversorgung verstehen und diese in einen internationalen Vergleich einarbeiten;
    • die Bedeutung eines regulierten Wettbewerbs erfassen;
    • die Sicherung der Pflegeversorgung diskutieren;
    • die fortschreitende Digitalisierung im Gesundheitswesen einschätzen.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul eignet sich insbesondere für Teilnehmende des Lehrgangs, die sich ein umfassendes und grundlegendes Verständnis der Systemebene der Gesundheitsversorgung verschaffen wollen und die Herausforderungen für Gesundheitssysteme verstehen und darstellen können wollen.

  • 7160 Gesundheitspolitik

    Studienbriefautor: Dr. Eckard Grützediek

    Inhalt:

    1 Einführung in die Prävention und die Gesundheitsförderung
    1.1 Historie
    1.2 Definitionen
    1.3 Theoretische Grundlagen von Ideen zu Gesundheitsförderung und Prävention
    1.4 Chronische Erkrankungen

    2 Institutionen für Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention
    2.1 Internationale Institutionen
    2.2 Nationale Institutionen und Organisationen

    3 Spezielle Strategien zur Gesundheitsförderung und Prävention
    3.1 Screeningprogramme zur Prävention von Krebserkrankungen
    3.2 Minimierung von Risikofaktoren
    3.3 Infektionsbekämpfung

    Resümee und Ausblick



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben, können Sie

    • die Bedeutung von Gesundheitspolitik und der beteiligten Institutionen verstehen;
    • die theoretischen Prinzipien der Gesundheitspolitik kennen;
    • gesamtgesellschaftliche Prävention von Krankheiten und Gesundheitsförderung benennen;
    • die Relevanz von chronischen Erkrankungen für unser Gesundheitssystem einordnen;
    • unterschiedliche Programme zur Prävention von Krankheiten und zur Gesundheitsförderung beurteilen.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul soll Teilnehmende in die Lage bringen, gesundheitspolitische Institutionen und ihre Handlungsbefugnisse zu kennen und insbesondere die gesundheitspolitische Bedeutung von Prävention und Gesundheitsförderung zu durchschauen.

  • 7116 Einführung in die Gesundheitsökonomie

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Michael Wessels

    Inhalt:

    1 Gesundheit und Ökonomie
    1.1 Gesundheit: Das höchste Gut?
    1.2 Bedeutung der Ökonomie im Gesundheitswesen
    1.3 Die Gesundheitsbranche als Wirtschaftsfaktor
    1.4 Gegenstand der Gesundheitsökonomie
    2 Allgemeine ökonomische Grundlagen
    2.1 Annahmen und Denkweisen von Ökonomen
    2.2 Der Wirtschaftskreislauf
    2.3 Der Markt: Angebot und Nachfrage
    2.4 Der Preismechanismus
    3 Nachfrage nach Gesundheitsleistungen
    3.1 Entstehen der Nachfrage
    3.2 Preisabhängigkeit der Nachfrage
    3.3 Besonderheiten der Nachfrage
    4 Krankenversicherung
    4.1 Grundprinzipien
    4.2 Probleme der Ausgestaltung von Versicherungsverträgen
    4.3 Selbstbeteiligungen
    5 Angebot von Gesundheitsleistungen
    5.1 Produktion von Gesundheitsleistungen
    5.2 Honorierung
    6 Gesundheitsökonomische Evaluation
    6.1 Begründung und Zielsetzung
    6.2 Entscheidungen zwischen Versorgungsalternativen
    6.3 Kosten und Nutzen
    6.4 Übersicht der Grundformen von Evaluationen



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben, können Sie

    • den Gegenstand und die Zielsetzung der Gesundheitsökonomie benennen;
    • die Notwendigkeit einer gesundheitsökonomischen Betrachtung begründen;
    • allgemeine ökonomische Grundlagen erläutern;
    • das Entstehen und die Besonderheiten von Angebot und Nachfrage nach Gesundheitsleistungen erklären;
    • die Auswirkungen einer Krankenversicherung erläutern;
    • die Grundzüge einer gesundheitsökonomischen Evaluation zur Bewertung von Kosten und Nutzen benennen;
    • die Ausgestaltung von Gesundheitssystemen unterscheiden.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul soll Teilnehmende in die Lage bringen, die medizinische, gesundheitsbezogene Versorgungssituation ausdifferenzieren und wesentliche Merkmale benennen zu können. Es wird vor allem Quereinsteigenden empfohlen.

  • 1116 Grundlagen des Managements

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Jürgen Rothlauf

    Inhalt:
    1. Grundlagen
      1. Management-Verantwortliche und Management
      2. Management und Managementlehre
      3. Management-Funktionen im Überblick
      4. Management und Unternehmenskultur
      5. Management und Digitalisierung
    2. Methoden und Techniken
      1. Management-by-Techniken
    3. Unternehmensorganisation
      1. Organisatorische Strukturgestaltung
      2. Organisatorische Differenzierung
      3. Einflussgrößen der Organisationsgestaltung
    4. Verhaltenswissenschaftliche Grundlagen
      1. Das Individuum in der Organisation
      2. Die Gruppe in der Organisation
      3. Die Vorgesetzten in der Organisation
    5. Der European Quality Award
      1. Das Exzellenz-Modell
      2. Ausgewählte Parameter


    Studienziele:

    In diesem Modul lernen Sie

    • ein umfassendes Verständnis für grundlegende Fragen des Managements;
    • Management-Funktionen zu erklären und umzusetzen;
    • wichtige Managementtechniken zu beschreiben und sie in einen Gesamtzusammenhang zu bringen;
    • den Aufbau von Organisationen zu verstehen;
    • die herausgehobene Rolle von Motivation für die Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu erkennen;
    • das Verhalten von Gruppen zu verstehen;
    • verschiedene Führungsstilarten zu beschreiben und mit dem eigenen Führungsverhalten zu vergleichen;
    • die Bedeutung des European Quality Award für eine ganzheitliche Managementsichtweise zu erkennen.

    Belegempfehlung:

    Allen Teilnehmenden, die einen Einstieg ins Management benötigen oder ihr Wissen in dem Bereich vertiefen wollen, sowie Teilnehmenden, die Führungsverantwortung haben oder anstreben, ist dieses Modul zu empfehlen.

  • 1126 Strategisches Management

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Paul Nikodemus

    Inhalt:

    Einleitung

    1 Gegenstand und modelltheoretische Grundlagen des strategischen Managements
    1.1 Begriffliche Abgrenzung (normativ – strategisch – operativ)
    1.2 Theoretische Perspektiven
    2 Strategisches Management als Führungskreislauf
    2.1 Strategische Analyse und Prognose
    2.2 Vision, Leitbild und strategische Zielplanung
    2.3 Strategiefindung und -bewertung
    2.4 Strategieimplementierung
    2.5 Strategische Kontrolle und Evaluierung
    2.6 Strategische Kontrolle in den Phasen des strategischen Managements
    2.7 Kontrollinstrumente
    Fazit



    Studienziele:

    Wenn Sie sich das Modul angeeignet haben, sind Sie in der Lage, …

    • die Managementbereiche in Unterneh­men begrifflich abzugrenzen;
    • theoretische Perspektiven und Handlungsansätze für das strate­gi­sche Management zu erläutern;
    • die Phasen des strategischen Managements als Führungskreislauf zu verstehen;
    • eine strategische Analyse und Prognose vorzunehmen;
    • die Bedeutung von Vision und Mission als normativen „Leitplanken“ einer strategischen Zielplanung zu begründen;
    • geeignete Strategien zu finden und zu bewerten;
    • die Strategieimplementierung als kontinuierlichen Prozess zu ver­stehen und auch unter Berücksichtigung unternehmens­kultu­reller Besonderheiten zu gestalten;
    • eine strategische Kontrolle inhaltlich zu strukturieren und geeignete Kontrollinstrumente anzuwenden.

    Belegempfehlung:

    Teilnehmende, die die Zukunft ihres Unternehmens und seine Wettbewerbsfähigkeit steuern, beeinflussen oder verstehen wollen, sollten dieses Modul belegen.

  • 1280 Controlling zur Unternehmensführung

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth

    Studienbriefautorin: Dipl.-Volksw. Ute David

    Inhalt:

    1 Grundlagen
    1.1 Begriffsklärungen
    1.2 Ziele des Controllings
    1.3 Aufgaben
    2 Internes Rechnungswesen
    2.1 Kosten- und Leistungsrechnungssysteme
    2.2 Investitionsrechnung
    3 Planung und Budgetierung
    3.1 Ablauf der Planung
    3.2 Teilbereiche der Planung
    4 Reporting
    4.1 Ziel des Reportings
    4.2 Berichtsempfänger
    4.3 Berichtsinhalte
    5 Organisation des Controllings
    5.1 Controlling ohne gesonderte Controlling-Stelle
    5.2 Einrichtung eigenständiger Controlling-Stellen
    5.3 Aufgabenteilung zwischen Controllern und Managern



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, sind Sie vertraut mit …

    • den Begriffen und Zielsetzungen des Controllings:
    • den Aufgaben des Controllers;
    • den Systemen des internen Rechnungswesens;
    • den Vorgehensweisen und Systemen der Planung und Budgetierung;
    • der Ausgestaltung des Reportings bezüglich Berichtsempfänger und Berichtsinhalt;
    • der Organisation des Controllings innerhalb eines Unternehmens

    Belegempfehlung:

    Teilnehmende, die an Controlling interessiert sind, die dem Controlling zuarbeiten oder für das Controlling verantwortlich sind, sollten dieses Modul belegen.

  • 1320 Einführung ins Rechnungswesen

    Studienbriefautor: Dipl.-Kfm. Ingo Höflich

    Inhalt:

    1.  Externes Rechnungswesen
    1.1.  Grundlagen des externen Rechnungswesens
    1.2.  Handelsrechtliche Grundlagen
    1.3.  Von der Inventur zur Bilanz
    1.4.  Bestandsveränderungen innerhalb der Bilanz
    1.5.  Der Buchungssatz
    1.6.  Systematik und Organisation
    1.7.  Bestandteile des Jahresabschlusses

    2.   Internes Rechnungswesen
    2.1.  Ziele des internen Rechnungswesen
    2.2.  Grundbegriffe des internen Rechnungswesen
    2.3.  Von der Erfolgsrechnung (Guv) zur Betriebsergebnisrechnung
    2.4.  Kosten- und Leistungsrechnung



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben

    • kennen Sie die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Buchführung
    • verstehen Sie die Technik des Buchens sowie die Systematik und Logik der Buchführung in Konten
    • haben Sie die Buchführung als Datenlieferant im Unternehmen kennengelernt
    • können Sie Geschäftsvorfälle eigenständig buchen
    • kennen Sie den Aufbau der Bilanz und der Gewinn- und Verlust-Rechnung
    • können Sie den Jahresabschluss vorbereiten helfen
    • kennen Sie die Aufgabe, Bestandteile, Instrumente und Ziele des internen Rechnungswesen
    • können Sie die Grundbegriffe zuordnen und anwenden
    • unterscheiden Sie zwischen Erfolgs- und Betriebsergebnisrechnung
    • wissen Sie, was die Kosten- und Leistungsrechnung umfasst

    Belegempfehlung:

    Wer noch keine oder geringe buchhalterische Kenntnisse hat, sollte dieses Modul belegen, vor allem um dann mit den neuen Kenntnissen über ein besseres Verständnis für den gesamten Wertschöpfungsprozess im Unternehmen und auch über eine erweiterte abteilungsübergreifende Kommunikationsgrundlage zu verfügen.

  • 1361 Organisationsentwicklung

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Erwin Hoffmann

    Inhalt:

    1 Grundlagen der Organisation und deren Entwicklung
    1.1Organisation als Untersuchungsgegenstand
    1.2 Organisationsentwicklung
    1.3 Wann entwickeln sich Organisationen?
    1.4 Anpassungsleistungen des Unternehmens
    1.5 Ziele von Organisationsentwicklungen
    1.6 Die Umsetzung von Organisationsentwicklungsprojekten
    1.7 Von der Organisationsentwicklung zum Change Management
    2 Management von Organisationsentwicklung
    2.1 Vorgehensweise und Modell
    2.2 Wie es funktioniert: „Die Charta des Managements der Veränderungen”
    3 Widerstand bei Organisationsentwicklungsprozessen
    3.1 Change-Prozesse scheitern?
    3.2 Wie zeigt sich Widerstand?
    3.3 Ursachen für Widerstand bei Organisationsentwicklungsprozessen
    3.4 Umgang mit Widerstand und mit „Widerständlern”
    4 Ausgewählte Instrumente der Organisationsentwicklung
    4.1 Spezialfall Innovationsmanagement
    4.2 Analyse- und Beteiligungsformen
    4.3 Neuere Instrumente der Steuerung von Change Projekten
    5 Hilfe von außen: Einsatz von Unternehmensberatungen
    5.1 Der sinnvolle Einsatz von Unternehmensberatungen
    5.2 Tipps für die Auswahl von Unternehmensberatern
    6 Zusammenfassung und Ausblick



    Studienziele:

    Nach der Bearbeitung dieses Moduls sollen Sie …

    • wissen, was Organisationsentwicklung ist und wie sie sich als Disziplin entwickelt hat;
    • Instrumente des Veränderungsmanagements und zum Umgang mit Widerstand in Organisationen kennengelernt haben;
    • Vorgehensweisen, Instrumente und Modelle der Organisations­entwicklung beschreiben können;
    • wissen, wie man bei Veränderungsprozessen professionell mit Unternehmensberatern zusammenarbeitet.

    Belegempfehlung:

    Die Herausforderung für Führungskräfte in Veränderungsprozessen ist enorm. Wir empfehlen dieses Modul vor allem denjenigen, die sich dieser Herausforderung stellen wollen.

  • 1340 Personalführung

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Dietrich von der Oelsnitz

    Inhalt:

    1. Das Wirken der Führungskraft: Persönlichkeit – Verhalten – Situation
    1.1 Das Menschenbild prägt unser Führungsverständnis
    1.2 Der Eigenschaftsansatz
    1.3 Der Verhaltenssatz
    1.4 Der Situationsansatz
    2. Die wichtigsten Aufgaben einer Führungskraft
    2.1 Mitarbeiter richtig einsetzen
    2.2 Ziele setzen
    2.3 Konflikte regulieren
    3. Institutionelle Rahmenbedingungen der Führung
    3.1 Personelle und strukturelle Führung
    3.2 Der unmittelbare Arbeitsplatz
    3.3 Die Unternehmenskultur
    Fazit: Wie Sie heute führen sollten



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben

    • erkennen Sie, wie die Eigenschaften des Führenden mit seinem Verhalten sowie der jeweiligen Führungssituation interagieren und in der Praxis bestmöglich aufeinander abzustimmen sind;
    • können Sie die wichtigsten Führungsaufgaben angehen und hilfreiche Methoden zu ihrer effektiven Bewältigung heranzuziehen;
    • erkennen Sie, wie sehr Ihr Führungsverhalten sich auf die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter auswirkt, und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen;
    • können Sie sich die Faktoren und Rahmenbedingungen nutzbar machen, die die traditionelle Führung durch Vorgesetzte in der Praxis hilfreich unterstützen können;
    • verstehen Sie, weshalb und in welche Richtung sich die Führung von Mitarbeitern heute verändern muss.

    Belegempfehlung:

    Das Modul zur Personalführung sollte von allen Teilnehmenden belegt werden die theoretische Grundlagen kennen lernen wollen, wie Personal geführt werden kann oder soll.

  • 2116 Grundlagen des Personalmanagements

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Dirk Holtbrügge

    Inhalt:

    1. Personalmanagement und Unternehmensstrategie
    2. Theoretische Grundlagen des Personalmanagement
    2.1 Motivationstheorien
    2.2 Ressourcenorientierter Ansatz
    2.3 Personalökonomische Ansätze
    3. Arbeitsrechtliche Grundlagen des Personalmanagement
    3.1 Individuelles Arbeitsrecht
    3.2 Kollektives Arbeitsrecht
    4. Instrumente des Personalmanagement
    4.1 Personalbeschaffung
    4.2 Personalentwicklung
    4.3 Personaleinsatz
    4.4 Personalentlohnung
    4.5 Personalfreisetzung
    5. Organisation des Personalmanagement
    5.1 Arbeitsteilung zwischen Personal- und Fachabteilung
    5.2 Organisation der Personalabteilung
    5.3 Outsourcing und Offshoring
    6. Personalcontrolling
    6.1 Gegenstand und Ziele
    6.2 Instrumente und Methoden
    6.3 Personalberichterstattung
    Fazit



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben,

    • können Sie die Relevanz des Personalmanagement für den Unternehmungserfolg begründen;
    • verstehen Sie die wichtigsten Theorien des Personalmanagement und können diese auf praktische Fragen anwenden;
    • können Sie den Einfluss des Arbeitsrechts auf das Personalmanagement analysieren;
    • können Sie personalpolitische Probleme zu strukturieren und Lösungsvorschläge entwickeln;
    • können Sie die wichtigsten Instrumente des Personalmanagement sowie deren Vor- und Nachteile erläutern;
    • verstehen Sie die Auswirkungen personalpolitischer Entscheidungen für die Mitarbeiter, Unternehmung und Gesellschaft;
    • können Sie die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Organisationsformen des Personalmanagement abwägen;
    • können Sie die Grundzüge des Personalcontrolling darstellen.

    Belegempfehlung:

    Allen Teilnehmenden, die eine grundlegende Einführung in die Aufgaben und Teilbereiche des Personalmanagements benötigen, empfehlen wir dieses Modul.

  • 3116 Grundlagen des Marketingmanagements

    Studienbriefautor/indivers: Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Grundlagen des Marketingmanagements
    1.1 Begriffliche Grundlagen und  der Prozess des Marketingmanagements
    1.2 Relevantes Umfeld des Marketingmanagements

    2 Ansatzpunkte zur organisatorischen Verankerung des Marketings
    2.1 Grundlagen der Unternehmensorganisation
    2.2 Konzepte der Marketing-Organisation

    3 Grundlagen der Marketing-Planung und der Marketing-Analyse
    3.1 Einführung in die Marketing-Planung
    3.2 Ausgewählte Instrumente der Marketing-Analyse
    3.2.1 SWOT-Analyse
    3.2.2 Gap-Analyse
    3.2.3 Benchmarking

    4 Ziele und Strategien im Marketingmanagement
    4.1 Marketing-Ziele
    4.2 Einführung in die Marketing-Strategien

    5 Einführung in die Marketing-Instrumente
    5.1 Produkt- und Programmpolitik
    5.2 Preis- und Konditionenpolitik
    5.3 Distributionspolitik
    5.4 Kommunikationspolitik
    5.5 Personalpolitik

    6 Grundlagen der Marketing-Implementierung und des Marketing-Controllings
    6.1 Marketing-Plan als Instrument zur Steuerung  der Marketing-Implementierung
    6.2 Einführung in das Marketing-Controlling



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, sind Sie in der Lage,

    • die Kennzeichnung von Marketing und Marketingmanagement sowie ihre Relevanz für Unternehmen nachzuvollziehen,
    • Grundlagen der Unternehmens- und Marketingorganisation darzulegen,
    • Grundlagen des Marketingmanagements sicher zu beherrschen,
    • überzeugende Marketing-Ziele zu definieren,
    • Marketing-Strategien zu planen,
    • die Instrumente des Marketings einzuordnen,
    • die Marketing-Implementierung und das Marketing-Controlling in ihrer Bedeutung für das Marketingmanagement zu bewerten.

    Belegempfehlung:

    Die DAM empfiehlt allen Teilnehmenden dieses Modul, die noch keine klare Vorstellung davon haben, was sich hinter dem Begriff “Marketingmanagement” verstanden wird, wozu dieses dient und wie es im Unternehmen zum Einsatz kommen kann.

  • 7331 Pflegemanagement

    Studienbriefautor: Bernhard Langner

    Studienbriefautor: Thomas Moser

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Berufliche Pflege: Wirkungsbereiche und Aufgaben

    1.1 Pflege: von ambulant bis stationär (SGB V und XI)
    1.2 Pflege im Krankenhaus (SGB V)
    2 Berufe und Qualifikationsformen der Pflege
    2.1 Außerklinische und klinische Pflegeausbildung
    2.2 Strukturierte Fort- und Weiterbildungen
    3 Pflegemanagement als Führungsaufgabe
    3.1 Charakteristik von Leitungstätigkeiten in der Pflege
    3.2 Personalmanagement
    3.3 Personalführung
    3.4 Priorisierung und Zeitmanagement
    3.5 Kontrolle sowie ex- und interne Leistungsbeurteilungen
    4 Der Pflegeprozess
    4.1 Grundlagen des Pflegeprozesses
    4.2 Pflegefachliche und medizinische Leitlinien
    4.3 Evidence based Nursing
    4.4 Dokumentation
    4.5 IT-Einsatz in der Pflege
    Resümee



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul bearbeitet haben, sollten Sie….

    • einen Überblick über die vielfältigen Wirkungsorte beruflicher Pflege gewonnen haben und wissen, was die Bereiche voneinander unterscheidet.
    • die Berufe und Qualifikationsformen der Pflege soweit kennen, dass Sie entscheiden können, wer mit welchen Aufgaben betraut werden kann, ohne dass Qualität und Mitarbeiterzufriedenheit leiden.
    • einen ersten Einblick in die Fragen der Arbeitsorganisation und des Personaleinsatzes in der Pflege gewonnen haben.
    • die grundlegenden pflegefachlichen Modelle, wie den Pflegeprozess, kennengelernt haben.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul eignet sich für Teilnehmende, die sich im Gesundheitsmanagement auf Managementaufgaben in Pflegeeinrichtungen spezialisieren wollen.

  • 7340 Arzneimittel- und Pharmamanagement

    Studienbriefautorin: M.Sc. Jessica Golnik

    Inhalt:

    1 Der Arzneimittelmarkt
    1.1 Das Arzneimittel- und Pharmawesen im Kontext des Gesundheitsmarktes
    1.2 Produktgruppen und Termini
    1.3 Wesentliche Agierende
    1.4 Strategie und Organisation in pharmazeutischen Unternehmen
    2 Entwicklung, Herstellung und Logistik von Arzneimitteln
    2.1 Entwicklung von Arzneimitteln
    2.2 Pharmalogistik
    3 Marktmechanismen und Vermarktung
    3.1 Preisbildung und Steuerungsmechanismen
    3.2 Absatzwege von Arzneimitteln
    3.3 Pharma-Marketing
    4 Herausforderungen für das Pharma- und Arzneimittelwesen
    4.1 Internationalisierung
    4.2 Change-Management und Innovationsmanagement



    Studienziele:

    Nach der Bearbeitung dieses Moduls sollen Sie

    • mit den wesentlichen Charakteristika des Arzneimittel- und Pharmamarktes vertraut sein,
    • die Bedeutung und die Komplexität des Arzneimittelmarktes im Kontext des Gesundheitswesens verstehen,
    • den Produktlebenszyklus eines Arzneimittels überblicken,
    • Preisbildung und Preissteuerungsmechanismen verstehen,
    • die Absatzwege von Arzneimitteln kennen,
    • Einblicke in das Thema Pharma-Marketing erhalten haben und
    • die Herausforderungen im Pharma- und Arzneimittelwesen benennen und Lösungsansätze entwickeln können.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul empfiehlt sich für Neu- und Quereinsteigende in das Pharmawesen genauso wie Manager und Managerinnen im Gesundheitswesen, die mit dem Arzneimittel- und Pharmamanagement auf Augenhöhe kommunizieren und kooperieren wollen.

  • 7350 Management medizinischer Versorgungszentren

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Gerald Schmola

    Inhalt:

    Einleitung
    1 MVZ in der Gesundheitsversorgung

    1.1 Begriff, Charakteristika und Rolle
    1.2 Gründungsmotive
    2 Markt- und Standortanalyse sowie Marketing
    2.1 Analyse von Markt und Wettbewerb
    2.2 Definitionen des Leistungsspektrums
    2.3 Wettbewerbsvorteile durch besondere Angebote
    2.4 Operatives Marketing und rechtliche Rahmenbedingungen der Vermarktung
    3 Organisation und Management eines MVZ
    3.1 Organisatorische Ausgestaltung
    3.2 Prozess- und Veränderungsmanagement
    3.3 Personalbedarfsermittlung und Personalkostenkalkulation
    3.4 Mitarbeiterführung
    4 Geschäfts- und Liquiditätsplanung eines MVZ
    4.1 Planung der Einnahmen und Ausgaben eines MVW
    4.2 Liquiditätsplanung
    Resümee



    Studienziele:

    Nach der Bearbeitung dieses Moduls werden Sie

    • die zentralen Merkmale und Gründungsmotive von MVZ kennen;
    • die Hauptbestandteile der Wettbewerbs- und Marktanalysen verstehen sowie den Marketing-Mix unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen anwenden können;
    • mit leitungs-, aufbau- und ablauforganisatorischen Fragestellungen eines MVZs vertraut sein;
    • Personalbedarf und Personalkosten ermitteln können und einen Überblick über ausgewählte Fragen der Mitarbeiterführung haben;
    • die Einnahmen und Ausgaben eines MVZs kennen sowie eine Liquiditätsplanung erstellen können.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul eignet sich für Lehrgangsteilnehmende, die sich im Rahmen des Gesundheitsmanagements auf das Management von medizinischen Versorgungszentren spezialisieren wollen.

  • 7370 Krankenhausmanagement

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Gerald Schmola

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Finanzierung und Controlling
    1.1 Rechtliche Grundlagen im Überblick
    1.2 Investitionskosten
    1.3 Betriebskostenfinanzierung
    1.4 Wahl- und Selbstzahlerleistungen
    1.5 Controlling
    2 Prozessmanagement
    2.1 Bedeutung des Prozessmanagements für Krankenhäuser
    2.2 Aufnahmemanagement
    2.3 Behandlungsmanagement
    2.4 Entlassungsmanagement
    3 Personalmanagement
    3.1 Personalbedarfsermittlung
    3.2 Personalgewinnung und -bindung
    Ausblick



    Studienziele:

    Nach der Bearbeitung dieses Modul sollen

    • erkennen, wann Krankenhäuser Fördermittel für Investitionen beanspruchen können;
    • nachvollziehen, wie das fallpauschalierte Abrechnungssystem im Krankenhaus funktioniert;
    • die Aufgaben das Finanz- und Medizincontrollings kennen;
    • einen Überblick über die Aufnahme-, Behandlungs- und Entlassungssteuerung erworben haben;
    • Methoden der Personalbedarfsberechnung kennen und anwenden können;
    • zwischen Fort- und Weiterbildung differenzieren können und wichtige Maßnahmen dieser Art für Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte kennen und
    • mit Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung im Krankenhaus vertraut sein.

    Belegempfehlung:

    Diejenigen, die mit dem Management von Krankenhäusern zusammenarbeiten oder selbst eine Position darin anstreben, sollten dieses Modul belegen.

  • 7390 Management von Fitness- und Rehabilitationssporteinrichtungen

    Studienbriefautor: Dipl.-Kfm. Randolf Wördemann

    Inhalt:

    1 Fitness- und Rehabilitationssportbranche im Umbruch
    1.1 Der Strukturwandel in der Fitnessbranche
    1.2 Die zunehmende Bedeutung des Rehabilitationssports
    1.3 Die Konsequenzen für die Betreiber von Fitness- und Rehabilitationseinrichtungen

    2 Die unterschiedlichen Organisationsformen
    2.1 Positionierung
    2.2 Rechtsformen

    3 Das strategische Management
    3.1 Grundlagen des strategischen Managements
    3.2 Strategisches Management im Sport

    4 Das kaufmännische Management
    4.1 Kaufmännische Kalkulation
    4.2 Mitgliederverwaltung
    4.3 Kostenmanagement
    4.4 Controlling

    5 Das Marketing
    5.1 Grundlagen des Marketings
    5.2 Sportmarketing
    5.3 Marketing von Fitnessangeboten
    5.4 Marketing von Rehabilitationssport

    6 Das operative Management
    6.1 Haupt- und Nebenleistungen von Fitness- und Rehabilitationseinrichtungen
    6.2 Facility Management
    6.3 Auslastungsmanagement

    7 Das Personalwesen
    7.1 Aufgabenbereiche
    7.2 Qualitätssicherungen im Personalwesen

    8 Qualitäts- und Innovationsmanagement als Instrumente der Zukunftssicherung
    8.1 Qualitätsmanagement
    8.2 Innovationsmanagement



    Studienziele:
    • Sie bekommen einen Überblick über den Markt für Fitness- und Rehabilitationssporteinrichtungen in Deutschland.
    • Sie erfahren, welche organisatorischen und strategischen Rahmenbedingungen vorliegen.
    • Sie lernen, welche konkreten Aufgaben im operativen Management anfallen und wie diese im Spannungsfeld zwischen Betriebswirtschaft, Gesundheit und Sport am besten gelöst werden können.
    • Sie erhalten einen ersten Einblick in die Themenbereiche Qualitäts- und Innovationsmanagement als Vorbereitung auf zukünftige Veränderungen in der Fitness- und Rehabilitationssportbranche.

    Belegempfehlung:

    Allen Teilnehmenden, die in der Fitness- und Rehabilitationssportbranche tätig sind und ins Management derselben einsteigen wollen, wird dieses Modul empfohlen.

  • 1275 Existenzgründung

    Studienbriefautor: Thorsten Harms

    Inhalt:

    1 Voraussetzungen für eine Unternehmensgründung
    1.1 Motivation
    1.2 Die Unternehmerpersönlichkeit
    1.3 Zielsetzung und Zweck der Gründung
    1.4 Die wichtigsten Gründungsformalitäten
    2 Von der Geschäftsidee zum Geschäftsmodell
    2.1 Geschäftsidee und Geschäftsmodell
    2.2 Der Businessplan
    2.3 Ihre Zielgruppe
    2.4 Analyse der Rahmenbedingungen
    2.5 Das Business Model Canvas
    3 Entscheidungen mit Bestand: Standort, Rechtsform und Firmenname
    3.1 Der Standort
    3.2 Die Wahl der richtigen Rechtsform
    3.3 Firmenname
    4 Finanzierung
    4.1 Förderung
    4.2 Kredite
    4.3 Venture Capital
    4.4 Neue Wege gehen: Crowdfinanzierung
    5 Team, Netzwerk und Mitarbeiter
    5.1 Das Team
    5.2 Das Netzwerk
    5.3 Coworking
    5.4 Mitarbeiter
    6 Akquise und Kundenbindung
    6.1 Das Alleinstellungsmerkmal (USP)
    6.2 Akquise
    6.3 Kundenbindung
    6.4 Der Werbeautritt
    7 Rechtssicherheit schaffen: Schutzrechte und Gesellschaftervertrag
    7.1 Schutzrechte
    7.2 Der Gesellschaftervertrag
    8 Durchhalten und Scheitern



    Studienziele:

    Entnehmen Sie der folgenden Liste, was Sie nach Abschluss des Moduls gelernt haben:

    • die wichtigsten Gründungsformalitäten ausführen können;
    • wissen, welche Motivation Sie zu der Gründung bewegt und wo­durch sich ein Unternehmer auszeichnet;
    • eine Geschäftsidee und ein Geschäftsmodell entwerfen und einen Businessplans aufstellen können;
    • in der Lage sein, eine Zielgruppe zu definieren und eine erste Kon­kurrenzanalyse durchzuführen;
    • über mögliche Rechtsformen des Unternehmens Bescheid wissen;
    • die Möglichkeiten der Unternehmensfinanzierung kennen;
    • die Bedeutung von Teams und Kooperationen erkennen;
    • wissen, wie Sie Ihren Unternehmensnamen professionell gestalten;
    • in der Lage sein, erste Kunden zu akquirieren;
    • wissen, wie Sie Ihre Ideen schützen können

    Belegempfehlung:

    Allen Teilnehmenden, die sich selbstständig machen (wollen), ernsthaft mit dem Gedanken der Selbstständigkeit spielen oder ihre schon bestehende Selbstständigkeit auf solidere Füße stellen wollen, sei das Modul empfohlen.

  • 1291 Online-Marketing für Unternehmen

    Studienbriefautor/indivers: Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer

    Inhalt:

    1 Einführung in das Online-Marketing
    1.1 Kennzeichnung und Überblick über Instrumente des Online-Marketings
    1.2 Das Online-Marketing im Marketingmanagement

    2 Entwicklung einer Online-Marketing-Konzeption
    2.1 Elemente einer Online-Marketing-Konzeption
    2.2 Organisatorische Verankerung des Online-Marketings

    3 Zentrale Instrumente des Online-Marketings
    3.1 Corporate Website
    3.2 Online-Werbung
    3.3 Suchmaschinen-Werbung – Search-Engine-Advertising (SEA)
    3.4 Affiliate-Marketing
    3.5 Suchmaschinen-Optimierung – Search-Engine-Optimization (SEO)
    3.6 Social-Media-Marketing



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, sind Sie in der Lage

    • Das Online-Marketing hinsichtlich seiner Relevanz für das gesamte Unternehmen bewerten zu können;
    • das Online-Marketing hinsichtlich seiner verschiedenen Ausprägungen zu kennzeichnen;
    • Online-Marketing-Konzeptionen zu entwickeln;
    • überzeugende Corporate Websites zu konzipieren;
    • den Einsatz von Online-Werbung zu planen; das Suchmaschinen-Marketing mit den Ausprägungen SEO und SEA richtig einzusetzen;
    • das Affiliate-Marketing in seiner Bedeutung zu bewerten;
    • das Social-Media-Marketing zu konzipieren.

    Belegempfehlung:

    Heutzutage kommt kein Unternehmen um Online-Marketing herum, so dass Grundkenntnisse dazu in der modernen Arbeitswelt unabdingbar sind. Wir empfehlen dieses Modul deswegen allen Teilnehmenden, außer denjenigen, die schon mit allen Facetten des Online-Marketings vertraut sind.

  • 1351 Projektmanagement

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Rainer Bergmann

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Nutzen, Rahmen und Entwicklung eines Projektmanagements
    1.1 Nutzen eines systematischen “Projekt”-Managements
    1.2 Projektarten: Beispiele und Rahmenbedingungen
    1.3 Kurze historische Entwicklung der Professionalisierung des Projektmanagements
    2 Projektorganisation
    2.1 Projektauftraggeber und andere Stakeholder
    2.2 Einbindung von Projekten in die Aufbauorganisation des Unternehmens
    2.3 Projektbeteiligte
    2.4 Bildung von Projektteams und Phasen der Teamentwicklung
    2.5 Gruppenkohäsion von Projektteams
    2.6 Groupthink und Groupshift in Projektteams
    2.7 Projektkultur
    3 Ablauf eines Projekts
    3.1 Projektplanung
    3.2 Projektstrukturplan und Netzplantechnik
    3.3 Risikomanagement in Projekten
    3.4 Projekt-Kostenplanung
    3.5 Projektcontrolling
    3.6 Multiprojektmanagement
    3.7 Agiles Projektmanagement
    3.8 Projektabschluss
    4 Erfolgsfaktoren und Misserfolgsfaktoren im Projektmanagement



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul erarbeitet haben, sind in der Lage, zu verstehen …

    • bei welchen Problemstellungen die Anwendung eines Projektmanagements sinnvoll ist;
    • wie sich das Verständnis und die Durchführung des Projektmanagements im Lauf der Zeit entwickelt hat;
    • wie Projekte in die Aufbauorganisation eines Unternehmens integriert werden können und wie die Aufbauorganisation innerhalb eines Projekts strukturiert sein kann;
    • welche Phasen der Gruppenentwicklung von Projektteams in der Regel durchlaufen werden;
    • welche Faktoren sich fördernd auf die Arbeit im Projektteam auswirken;
    • wie Projekte ablaufen und welche Instrumente in den einzelnen Phasen zur Verfügung stehen;
    • worin sich agiles von klassischem Projektmanagement unterscheidet;
    • welche Faktoren zum Erfolg von Projekten beitragen.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist allen Teilnehmenden zu empfehlen, die an Projekten, an Veränderungs- oder Innovationsprozessen beteiligt sind.

  • 1470 Business Development

    Studienbriefautor: Dr. Jan Klaus Tänzler

    Inhalt:

    1 Theoretische Sichtweise auf die Geschäfsmodellentwicklung
    1.1 Blue-Ocean-Strategie
    1.2 Dynamic Capabilities
    1.3 Entrepreneurial Orientation
    2 Das Geschäftsmodell als Teil des strategischen Managements
    3 Geschäftsmodelle
    3.1 Eine Hinführung an den Begriff des Geschäftsmodells
    3.2 Geschäfsmodellebenen
    3.3 Ziele und Anwendungsbereiche
    3.4 Bezugsrahmen von Geschäftsmodellen
    3.5 Darstellung von Geschäftsmodellen
    4 Ideenfindung
    5 Methoden zur Gechäftsmodellentwicklung

    5.1 Vorgehensweise bei der Geschäftsmodellentwicklung
    5.2 Tools zur Geschäftsmodellentwicklung
    5.3 Herausforderungen und Erfolgsfaktoren
    6 Methoden zur Bewertung von Geschäftsmodellen
    6.1 Geschäfsmodell-Innovationsmatrix nach Labbé und Mazet
    6.2 SWOT-Analyse von Osterwalder und Pigneur
    7 Neugründung versus Entwicklung von Geschäftsmodellen



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul erarbeitet haben, können Sie …

    • das Schlagwort “Geschäftsmodellentwicklung” mit Leben füllen;
    • theoretische Ansätze zur Geschäftsmodellentwicklung vorstellen;
    • die praktische Herangehensweise an das Thema erläutern.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist allen Teilnehmenden zu empfehlen, die strategisch denken. Die die Herausforderung gestalten wollen, die Geschäftsstrategie in ein starkes, individuelles und innovatives Geschäftsmodell umzusetzen.

  • 2185 Grundlagen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Ulrich Wicher

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Grundlagen
    1.1 Veränderungen der Arbeitswelt und BGM
    1.2 Begriffliches Verständnis von Gesundheit
    1.3 Begriffliches Verständnis von Management und Gesundheitsmanagement
    1.4 Rechtliche Rahmenbedingungen
    2 BGM und dessen betriebliche Integration
    2.1 Motive für ein BGM
    2.1 BGM und Personalmanagement
    2.3 Instrumente betrieblicher Gesundheitsförderung im Rahmen des Personalmanagements
    2.4 Gestaltung der Führungsaufgabe
    3 Handlungsfelder des BGM
    3.1 Stress und Gesundheit
    3.2 Burn-out und Bore-out
    3.3 Resilienz
    3.4 Work-Life-Balance
    3.5 Age Management
    3.6 Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) und Mitarbeitergespräche
    3.7 Präsentismus
    3.8 Neuro-Enhancement und Suchtverhalten
    4 Umsetzung des BGM
    4.1 BGM als Prozess
    4.2 Umsetzungskonzept des BGM
    Fazit



    Studienziele:

    Nachdem Sie das Modul durchgearbeitet haben, sind Sie vertraut mit

    • den Begriffen, Zielen und Motiven des Betrieblichen Gesundheitsmanagements,
    • mit dem organisatorischen und inhaltlichen Zusammenhang von Personalwesen und Betrieblichem Gesundheitsmanagement,
    • mit den wichtigen Handlungsfeldern des Betrieblichen Gesundheitsmanagements und ihren Inhalten
    • mit dem Umsetzungsprozess eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements und
    • mit Möglichkeiten und Grenzen der Erfolgskontrolle.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul empfehlen wir allen Teilnehmenden mit Personalverantwortung und allen Teilnehmenden, die in ihrem Unternehmen ein Betriebliches Gesundheitsmanagement entwickeln oder pflegen wollen.

    Prof. Dr. Ulrich Wicher ist Autor eines Artikels zur Erfolgsmessung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement.

  • 4530 Eventmanagement

    Studienbriefautorin: M.A. Susanne Rehm

    Inhalt:

    1 Grundlagen
    1.1 Definitionen, Begriffe und Spezifika
    1.2 öffentliche Wahrnehmung von Events
    1.3.Wirtschafts- und Kultur-)politische Dimensionen von Events
    2.  Events als Marketing-Instrumente der internen und externen Kommunikation
    2.1. Events als Werkzeuge der internen Kommunikation
    2.2. Events als Werkzeuge der externen Kommunikation
    3. Organisation von Events
    3.1. Planung
    3.2.Zeit, Ort, Finanzierung, Personal
    3.3. Rechtliche Rahmenbedingungen
    3.4. Presse- , Öffentlichkeitsarbeit und Marketing für Events
    4. Spezifika bei internationalen Veranstaltungen
    5. Herausforderungen und Trends



    Studienziele:

    Nachdem Sie sich dieses Modul erarbeitet haben, sind Sie in der Lage …

    • Die Handlungsfelder des Eventmanagements sowie verschiedene Funktionen von Events zu benennen;
    • Verschiedene Eventtypen zu beschreiben;
    • Verschiedene Eventtypen ihrem jeweiligen betrieblichen Kontext zuzuordnen und daraus Schlüsse für deren Ausgestaltung zu ziehen;
    • Die Dramaturgie von Events zu erkennen und selbst zu entwickeln;
    • Die verschiedenen Planungs- und Durchführungsphasen inkl. Nachbereitung eines Events nachzuvollziehen;
    • Finanzielle, organisatorische und rechtliche Rahmenbedingungen von Events zu kennen;
    • Öffentlichkeitsarbeit und Marketing für Events nachzuvollziehen;
    • Besonderheiten von internationalen Events zu beschreiben;
    • Zu erkennen ob Sie ein Event selbst planen und durchführen können, ob Sie dafür eine Agentur zu Rate ziehen, und nach welchen Kriterien Sie eine Agentur suchen und auswählen.

    Belegempfehlung:

    Teilnehmende, die von ihrem Unternehmen veranstaltete Events planen, organisieren und/oder verantworten, sollten dieses Modul belegen.

  • 7201 Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen

    Studienbriefautor: Prof. Philipp Schneider

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Geschichtliche Entwicklung
    2 Qualitätsmanagement bei Dienstleistungen

    2.1 Personenbezogene Dienstleistungen
    2.2 Wo muss die Auseinandersetzung mit der Qualität stattfinden?
    3 Dimension der Qualität
    3.1 Erklärung der Begrifflichkeiten
    3.2 Exkurs: Prozessmanagement
    4 Anspruchsgruppenmanagement
    4.1 Was sind Anspruchsgruppen?
    4.2 Anspruchsgruppenorientierung und Qualität
    5 Konzepte, Modelle, Methoden und Instrumente der Qualitätsverbesserung
    5.1 Interne und externe Rückmeldungen, Fehler- und Beschwerdemanagement
    5.2 Total Quality Management als umfassendes Managementkonzept
    5.3 Gesetzliche Vorgaben im deutschen Gesundheitswesen
    5.4 Qualitätsmanagementmodelle
    5.5 Zertifizierungen
    5.6 Methoden und Instrumente der Qualitätsverbesserung
    6 Qualitätsmessungen und Evaluation
    6.1 Kriterien und Indikatoren
    6.2 Entwicklung von Qualitätsindikatoren
    6.3 Die Entwicklung von Indikatoren und Messgrößen
    7 Erreichbare und durchführbare (achievable and feasible) Implementierung
    7.1 QM und Organisationsentwicklung
    7.2 Qualitätsmanagement und Unternehmenskultur
    Fazit



    Studienziele:
    • Sie lernen die Anforderungen und offenen Fragen des Gesundheitswesens kennen;
    • Sie setzen sich mit der Definition von Qualität und Qualitätsmanagement auseinander;
    • Sie bekommen erste Hinweise, wo und wie sich Qualität und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen von anderen Branchen unterscheiden.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul wird allen Teilnehmenden empfohlen, die in ihrem Betrieb Verantwortung für das Gesundheitsmanagement und dessen Qualität übernommen haben, übernehmen wollen oder werden.

  • 7305 Kooperation und Interprofessionalität im Gesundheitswesen

    Studienbriefautorin: Ronja Behrend

    Studienbriefautorin: M.Sc. Laura Kaiser

    Inhalt:

    1 Begriffsbestimmung und Zielsetzung
    2 Beteiligte Berufsfelder
    3 Grundlagen der Kooperation und Interprofessionalität im Gesundheitswesen

    3.1 Rahmenbedingungen und Strukturen als Ausgangssituation für Kooperation und Interdisziplinarität
    3.2 Voraussetzungen interprofessioneller Arbeit
    3.3 Notwendige Kompetenzen
    3.4 Merkmale effektiver Zusammenarbeit
    3.5 Grenzen und Hindernisse
    3.6 Auswirkungen und Vorteile besserer Kooperation
    4 Kooperation und Interprofessionalität in den unterschiedlichen Versorgungsformen
    4.1 Ambulante Versorgung
    4.2 Stationäre Versorgung
    4.3 Neue Versorgungsformen
    5 Fazit



    Studienziele:

    Wenn Sie dieses Modul durchgearbeitet haben,

    • wissen Sie um die Notwendigkeit von interprofessioneller Zusammenarbeit im Gesundheitswesen;
    • kennen Sie die verschiedenen Berufsgruppen im Gesundheitswesen und deren Aufgaben;
    • kennen Sie die grundsätzlichen Strukturen des Gesundheitswesens und wissen, wo interprofessionelle Zusammenarbeit besonders wichtig ist;
    • wissen Sie, welche Voraussetzungen und Kompetenzen bestehen müssen, um erfolgreich interprofessionell zu arbeiten;
    • kennen Sie Beispiele für die positiven Auswirkungen der interprofessionellen Zusammenarbeit im Gesundheitswesen und wissen, wo bisher noch Hindernisse und Grenzen bestehen.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist empfehlenswert für Teilnehmende, die die interprofessionelle Arbeit positiv beeinflussen wollen. Dafür wird ihnen in diesem Modul das nötige Grundlagenwissen vermittelt. Zahlreiche Beispiele aus unterschiedlichen beruflichen Kontexten dienen der Veranschaulichung und Praxishilfe.

  • 8530 Case und Care Management

    Studienbriefautorin: Dr. Daniela Voigt

    Inhalt:

    1 Case Management – Prozesse denken, planen und umsetzen
    1.1 Konzepte und Entwicklungen
    1.2 Fallführung

    2 Dimensionen und Phasen des Case Managements
    2.1 Intake
    2.2 Assessment
    2.3 Ziel- und Handlungsplan
    2.4 Handlungsergebnisse
    2.5 Evaluation
    2.6 Fallbeispiel

    3 Rechte und Pflichten der Prozessbeteiligten
    3.1 Qualitätsmanagement im Case Management
    3.2 Die Berufsrolle des Case Managers und der Case Managerin

    4 Care Management – ganzheitlich denken und in Netzwerken handeln
    4.1 Aufbau von Netzwerken
    4.2 Professionelle Dienstleister und Organisationen
    4.3 Finanzierung
    Resümee und Ausblick



    Studienziele:

    In diesem Modul lernen Sie, …

    • zwischen Case und Care Management zu differenzieren und deren Angemessenheit zu beurteilen;
    • die besonderen Bedingungen des planvollen Fallhandelns zu erkennen und in Bezug auf Systemwirksamkeit einzuschätzen;
    • (Fall-) Verstehen und Netzwerkarbeit als personen- bzw. systemorientierte Wege einzusetzen und zu bewerten.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul richtet sich an Teilnehmende in den Lehrgängen Geprüfte/r Sozialmanager/in (DAM) und Geprüfte/r Manager/in im Gesundheitswesen (DAM), die in größeren Zusammenhängen denken und arbeiten wollen und auch Klienten und Klientinnen mit komplexen Unterstützungsbedürfnissen bestmöglich, bedarfsorientiert und koordiniert begleiten wollen.

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Anmeldeschluss und Lehrgangsstart

Nächste Termine

Unsere Lehrgänge starten zu jedem Monatsanfang.

Anmeldeschluss: 15.10.2021
Lehrgangsstart: 01.11.2021
  • Sofortiger Versand der Lehrmaterialien
  • Nachfolgender Starttermin: 01.12.2021
So funktioniert der Fernlehrgang

Der Ablauf

01.

Beratung

Wenn Sie es wünschen, bieten wir Ihnen individuelle Beratung, vor und auch während des Fernlehrgangs zu Fragen wie: welcher Lehrgang passt zu mir? Welche Module sind sinnvoll für mich? Gern beraten wir Sie individuell! Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

02.

Anmeldung

Sie wählen den Fernlehrgang und die Module aus, die Ihren Schwerpunkten, Interessen und angestrebten Zielen entsprechen. Fundieren Sie Ihre praktische Erfahrung mit theoretischem Wissen und eignen Sie sich neue Kompetenzfelder an.

03.

Der Start - Es geht los!

Rechtzeitig vor Lehrgangsstart erhalten Sie Ihr Begrüßungspaket analog oder digital mit den Studienbriefen zu den von Ihnen gewählten Modulen. Wir empfehlen Ihnen an unserem Begrüßungschat teilzunehmen, in dem Ihnen die Abläufe vorgestellt werden und bei dem jede Frage willkommen ist.

04.

Sie lernen - flexibel und ortsungebunden! Wir unterstützen Sie dabei!

Sie lernen zügig oder lassen sich Zeit! Sie bestimmen Ihr Lerntempo und entscheiden, wann und wo Sie lernen: zu Hause, am Arbeitsplatz oder unterwegs. Wir empfehlen ca. zehn Stunden pro Woche einzuplanen und ein Modul pro Monat abzulegen - so können Sie den Abschluss gut in der vorgesehenen Zeit schaffen. Falls Krankheit, Pflege von Angehörigen oder berufliche Herausforderungen dazwischen kommen, haben Sie die Möglichkeit zu verlängern.

05.

Prüfungen

Zu jedem Modul legen Sie in unserem Online-Campus das Assignment (Online-Prüfung) ab. Jedes Assignment besteht aus MC-Fragen, Wissens- und Anwendungsfragen. Klar, dass Sie neben der Benotung auch wertvolles Feedback und weiterführende Tipps zu den Prüfungsinhalten bekommen, denn wir unterstützen Sie individuell bei Ihren Lernfortschritten. Teilnehmende am zwölftmonatigen Lehrgang Geprüfte/r Manager/in (DAM) verfassen außerdem eine praxisbezogene Abschlussprüfung (Thesis) unter Anwendung des Gelernten. Dabei stehen Sie von Anfang an mit einem Tutor oder einer Tutorin Ihrer Wahl im Austausch.

06.

Ihr Ziel - Zeugnis und Zertifikat und dann?

Zum Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat in Deutsch und Englisch. Sie haben jetzt Grund zu feiern, denn Sie haben dokumentiert, dass Sie sich fachliche Qualifikationen angeeignet haben und die Fähigkeit zum selbstorganisierten Arbeiten, Motivation und Durchhaltevermögen bewiesen. Das sind Qualitäten, die Personalverantwortliche zu schätzen wissen. Sie wollen Ihr Wissen noch ausbauen? Wir kommen Ihnen entgegen, wenn Sie einen weiteren Lehrgang belegen. Wenn Sie einen Bachelor oder Master anstreben, bieten Ihnen als Absolvent/in der DAM Hochschulen, mit denen wir kooperieren, vergünstigten Zugang zu universitären Studiengängen.

Geprüfte/r Manager/in im Gesundheitswesen (DAM)/ Certified Manager in Health Care Sector (DAM)

Leistungen

In den Fernstudiengebühren sind enthalten:

  • gedruckte oder digitale Studienbriefe (möchten Sie beide Formen, ist dies gegen eine Servicepauschale möglich)
  • Bereitstellung der Prüfungen/ Assignments
  • zeitnahe Korrektur und Bewertung der Assignments
  • jederzeit umfassende Betreuung, Beratung und Untersützung durch das Büroteam und Tutoren/Tutorinnen aus Ihrem Fachgebiet
  • moderierte Chats im virtuellen Seminarraum
  • digitale Lernangebote (Videos, Präsentationen und mehr)
  • Austausch in Diskussionsforen mit anderen Teilnehmenden
  • Studierendenrabatt auf diverse Fachzeitschriften und Zeitungen
  • bei durch einen Bildungsgutschein geförderten Lehrgängen das begleitende Vermittlungs- und Karrierecoaching
Was kostet der Lehrgang

Gebühren

Sie entscheiden, wie lange Sie bezahlen. Wählen Sie zwischen vier Zahlungsmodi:

  • Verkürzter Zahlungsmodus: 4 Monatsraten zu 465,- € = 1.860,- € oder
  • Vergünstigter Zahlungsmodus: 8 Monatsraten zu 240,- € = 1.920.- € oder
  • Regulärer Zahlungsmodus: 12 Monatsraten zu 165,- € = 1.980,- €

Im Fernlehrgang zum/zur Geprüften Manager/in haben Sie die Möglichkeit auch mehr als 12 Module zu belegen, dann erhöhen sich die Gebühren um 140,- € je zusätzlichem Modul.

Mit der Anmeldung zur Abschlussarbeit (Thesis) fällt eine einmalige Prüfungsgebühr in Höhe von 220,- € an. Sie werden bei der Erstellung unterstützt und erhalten ein ausführliches Gutachten zur fertigen Arbeit.

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Geballte Kompetenz:

Die DAM-Expertinnen und -Experten.

Bernhard Langner
Studienbriefautor
Altenpfleger, Qualitätsmanager (TÜV)
Foto Daniela  Voigt
Dr. Daniela Voigt
Studienbriefautorin
Dr. Daniela Voigt, Soziologin und Erziehungswissenschaftlerin, Sozialpädagogin und staatlich anerkannte Sozialarbeiterin; Lehrbeauftragte für verschiedene Universi­tä­ten/Fernhochschulen, u. a. im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit; Autorin von Pub­likationen zu Beratung und Berufsfragen; Beraterin und Trainerin von Unternehmen aller Branchen sowie öffentlicher und kommunaler Verwaltungen.
Prof. Dr. Dietrich von der Oelsnitz
Studienbriefautor
Univ.-Professor Dr. Dietrich von der Oelsnitz ist Direktor des Instituts für Unternehmensführung an der Technischen Universität Braunschweig und dort Inhaber des Lehrstuhls für Organisation und Führung. Er studierte Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftspsychologie in Braunschweig und Göttingen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind das Strategische Management sowie die Personal- und Teamführung. Er hat zahlreiche Bücher und Aufsätze veröffentlicht, u. a. „Systemische Personalführung" (2. Aufl. 2017), „TEAM – Toll, ein anderer macht's" (2. Aufl. 2014) und „Management: Geschichte, Aufgaben, Beruf" (2009), und ist zudem als Berater im Bereich Professional Services tätig. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Dirk  Holtbrügge
Prof. Dr. Dirk Holtbrügge
Studienbriefautor
Prof. Dr. Dirk Holtbrügge ist seit 2001 Inhaber des Lehrstuhls für Internationales Management an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, hat zahlreiche Lehr- und Forschungsaufenthalte unter anderem in China, Indien, Japan, Frankreich, Russland und den USA absolviert, unterrichtet in MBA- und Executive Development-Programmen im In- und Ausland und berät Unternehmungen bei der Internationalisierung. Seine Hauptarbeitsgebiete sind Internationales Management, Personalmanagement sowie Management in Emerging Markets. Er ist Verfasser von sieben Monografien, acht Sammelbänden sowie rund 200 Aufsätzen in Sammelbänden und internationalen Fachzeitschriften. Zu seinen Buchveröffentlichungen zählen „Personalmanagement" (7. Aufl. 2018) und „Internationales Management" (6. Aufl. 2015). Das Handelsblatt zählt ihn regelmäßig zu den forschungsstärksten Betriebswirten im deutschsprachigen Raum. (Quelle: Impressum des Studienbriefs).
Dr. Eckard Grützediek
Studienbriefautor
Studienbriefautor Dr. Eckhard Grützediek ist Facharzt für Dermatologie mit eigener Praxis.
Foto Erwin  Hoffmann
Prof. Dr. Erwin Hoffmann
Studienbriefautor
Prof. Dr. Erwin Hoffmann schloss zwei Magisterstudiengänge in Sozialwissenschaften und Geschichtswissenschaft an der FernUniversität Hagen ab und absolvierte zusätzlich einen Aufbaustudiengang Kulturmanagement. Anschließend promovierte er im Bereich Kultursoziologie und absolvierte eine Trainer- sowie eine Coachausbildung.
Über 14 Jahren war Prof. Dr. Hoffmann als Personalentwickler in einem größeren Beratungsunternehmen tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte waren hier die Aus- und Fortbildung, das Recruiting, Teilbereiche der Organisationsentwicklung und die Tätigkeit als Trainer für Soft Skills. Daneben war er im Bereich Kulturmanagement als Berater für Kultureinrichtungen und Kulturschaffende tätig und war selbst Gründer und Gesellschafter einer Kulturinstitution, die Kurse im Bereich Tanz, Schauspiel und Gesang anbietet.
Prof. Dr. Hoffmann hat seit 2000 einen Lehrauftrag für Kulturmanagement an der Universität Karlsruhe und seit dem WS 2015/16 die Fachbereichsleitung inne. An der Hochschule Fresenius lehrt er Personalentwicklung und -führung sowie Organisationsentwicklung und Unternehmensberatung. Ab September 2017 ist er an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf Studiendekan für Wirtschaftspsychologie (berufsbegleitend).
An der DAM war er langjährig Tutor und ist Autor der Studienbriefe 1361 Organisationsentwicklung, 4101 Grundlagen des Kulturmanagements, 4540 Kulturvermittlung und 4501 Fallstudie Kulturmanagement, 2171 Personalentwicklung und 2360 Talentmanagement.
Foto Frank Wehmeier
Frank Wehmeier
Tutor für Gesundheitsmanagement, Personalmanagement & Business Management
Frank Wehmeier studierte nach dem Abitur und einer Ausbildung zum Bankkaufmann an der Fachhochschule Bielefeld Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Finanzierung und Personalmanagement. Zusätzlich absolvierte er an der Fachhochschule Osnabrück den Studiengang Betriebswirtschaftslehre in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Im Lauf der Zeit entdeckte Herr Wehmeier seine Leidenschaft für die Vermittlung von Kenntnissen neu und engagierte sich zunächst in der dem Krankenhaus angeschlossenen Krankenpflegeschule. Nach dem Abschluss des nebenberuflichen Masterstudiengangs Health Administration an der Universität Bielefeld erweiterte Herr Wehmeier sein nebenberufliches Engagement in dem Angebot von Fachseminaren im Bereich Betriebswirtschaft und Personalmanagement an mehreren Hochschulen in unterschiedlichen Formaten (Präsenz und Online). Heute ist Herr Wehmeier verantwortlich für das Controlling in einem Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung in NRW. Er blickt auf eine 10-jährige Berufserfahrung im Personalbereich zurück. Er rundet sein Profil durch eine zertifizierte Ausbildung zum Coach ab. Er bietet im Rahmen eines Nebengewerbes „Frank Wehmeier - Moderation-Coaching-Training“ auch Seminare in den Bereichen Kommunikationstraining, Mitarbeiterführung, Seminare zu Work-Life Balance sowie Resilienztraings an. Frank Wehmeier liegt ein Menschenbild besonders am Herzen, was geprägt ist von dem Leitbild, dass man Menschen nicht verändern kann, aber seine Einstellung zu ihnen. An der Deutschen Akademie für Management begleitet er Teilnehmende der Lehrgänge Gesundheitsmanagement, Personalmanagement und Business Management.
Foto Frauke  Kaesler-Probst
Dipl.-Rom. Frauke Kaesler-Probst
Studienbriefautorin
Sie ist freie Journalistin und Autorin verschiedener betriebswirtschaftlicher Lehrwerke bekannter Fach- und Schulbuchverlage sowie der IHK Wiesbaden und des Zoologischen Fachverbandes. Vor ihrem Studium der Diplom-Philologie mit den Schwerpunkten Betriebswirtschaftslehre und romanische Sprachen an der Universität Mannheim, das sie 2001 abschloss, absolvierte Frauke Kaesler-Probst bereits eine kaufmännische Ausbildung. Seit 2002 arbeitet sie als selbständige Autorin von Fernunterrichtsmaterialien, konzipierte in diesem Rahmen verschiedene kaufmännische Fernlehrgänge und leitete mehrere Jahre ein eigenes Fernlehrinstitut. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Gerald  Schmola
Prof. Dr. Gerald Schmola
Studienbriefautor
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof. Hier finden Sie Infos zu seiner Person.
Foto Ingo  Höflich
Dipl.-Kfm. Ingo Höflich
Tutor für Kulturmanagement, Business Management & Immobilienmanagement
Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel folgten viele Jahre in unterschiedlichen Fach- und Führungspositionen im kaufmännischen Bereich, darunter mehrere Jahre als Niederlassungsleiter einer Beteiligungsgesellschaft sowie als Kaufmännischer Leiter einer Immobiliengesellschaft mit rd. 10.000 bewirtschafteten Wohneinheiten. Nach einigen Jahren der nebenberuflichen Lehrtätigkeit erfolgte der Schritt in die Selbstständigkeit als Trainer und Berater und anschließend wieder die Anstellung als Leiter Rechnungswesen mit nebenberuflicher Lehrtätigkeit. Ingo Höflich ist zudem Prüfer an der Handelskammer Hamburg, leistet fachbezogene Verbandsarbeit. Er ist als Tutor für die Fachbereiche Business Management und Immobilienmanagement tätig.
Foto Jan Klaus  Tänzler
Dr. Jan Klaus Tänzler
Studienbriefautor
Dr. Jan Klaus Tänzler absolvierte eine Bankausbildung bei der Deutsche Bank AG und studierte anschließend an der RWTH Aachen, der National University of Singapore und der UC Berkeley Betriebswirtschaftslehre. Er promovierte an der Universität Mannheim über das Thema Corporate Governance und Corporate Social Responsibilty im deutschen Mittelstand. Mehrmonatige Forschungsaufenthalte führten ihn an die Western University of Australia in Perth sowie die Bank Indonesia in Jakarta. Seit 2018 arbeitet J.T. Tänzler als Geschäftsführer der Snipslmedia GmbH in Hamburg. Darüber hinaus ist er als Posdoc des Hamburger Instituts für Familienunternehmen weiterhin wissenschaftliche tätig.
M.Sc. Jessica Golnik
Studienbriefautorin
Jessica Golnik studierte Health Management mit dem Schwerpunkt Krankenkassenmanagement und Wirtschaftspsychologie. Danach arbeitet sie mehrere Jahre in einer gesetzlichen Krankenversicherung. Ihre Schwerpunkte waren Arzneimittelcontrolling, Leistungsverhandlungen und Prävention.
Foto Jürgen  Rothlauf
Prof. Dr. Jürgen Rothlauf
Studienbriefautor
Prof. Dr. Jürgen Rothlauf ist seit Ende 1994 Professor für Internationales/ Interkulturelles Management an der University of Applied Sciences in Stralsund und seit 2005 zugleich Gastprofessor an der Universitè de Haut-Alsace in Mulhouse. Zuvor war er mehrere Jahre in der Aus- und Fortbildung tätig. Von 1991 – 1994 arbeitete er als Senior Commercial Adviser im Auftrag der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit für die saudiarabische Regierung in Riad. Zwei halbjährige DAAD-Gastprofessuren im Bereich des Total Quality Management an der Technical University in Hanoi/Vietnam (1998 – 1999) und an der Universidad de Tecnologia in Buenos Aires/Argentinien (2002/2003) sowie Lehraufträge an Universitäten in In- und Ausland vertieften seine Sichtweise auf unterschiedlichste Themenfelder des Managements. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Prof. Dr. Jürgen Zerth
Studienbriefautor
Prof. Dr. Jürgen Zerth studierte Volkswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Sozialpolitik und Gesundheitsökonomie. Er promovierte und habilitierte an der Universität Bayreuth. In der Zeit war er auch Geschäftsführer der Forschungsstelle Sozialrecht und Gesundheitsökonomie. Von 2010 bis 2012 war Prof. Zerth Leiter des Forschungsinstituts der Diakonie Neuendettelsau, seit Oktober 2012 hat er die Professur für Wirtschaftswissenschaften (Gesundheitsökonomie) an der Wilhelm Löhe Hochschule, Fürth inne und ist gleichzeitig Leiter des Forschungsinstituts IDC. Seit 1. Januar 2015 ist Prof. Zerth Vize-Präsident der WLH.
Julia Nowakowski
Studienbriefautorin
Sozialökonomin (B.A.), Gesundheitsökonomin (M.Sc.) Studienleitung Institut für angewandte Gesundheitsökonomie. Sie verfasste für die DAM gemeinsam mit Prof. Dr. Jürgen Zerth den Studienbrief 7101 Strukturen von Gesundheitssystemen.
M.Sc. Laura Kaiser
Studienbriefautorin
Projektmanagerin, BQS Institut für Qualität und Patientensicherheit, Standort Ham­burg
Prof. Dr. Michael Wessels
Studienbriefautor
Michael Wessels ist seit 2016 Professor für Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik im Departement of Community Health an der Hochschule für Gesundheit in Bochum, das er seit 2020 als Dekan leitet. Von 2012 bis 2015 war er Leiter des Geschäftsbereichs Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik an der Mathias Hochschule Rheine und dort Prodekan der Fakultät für Gesundheits- und Wirtschaftswissenschaften. Im Wintersemester 2010/2011 und im Sommersemester 2011 war er zuvor Vertretungsprofessor für „Gesundheitsökonomie und Medizinmanagement“ an der Hochschule Neubrandenburg. Von 2004 bis 2012 war er beim Verband der Ersatzkassen in Berlin (ehemals Verband der Angestellten-Krankenkassen, Siegburg) als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Referent für Vertrags- und Versorgungsmanagement beschäftigt und dabei in den Jahren von 2005 bis 2012 als (stellvertretendes) Mitglied in verschiedenen Gremien der gemeinsamen Selbstverwaltung der Gesetzlichen Krankenversicherung, z. B. im Gemeinsamen Bundesausschuss, im „Bewertungsausschuss Zahnärzte“ sowie im „Bundesschiedsamt Zahntechnik“, vertreten. Er studierte von 1998 bis 2003 Gesundheitsökonomie an der Universität Bayreuth. Von 2005 bis 2008 absolvierte er ein berufsbegleitendes, sozialwissenschaftliches Promotionsstudium am Seminar für Sozialpolitik der Universität zu Köln.
Prof. Dr. Paul Nikodemus
Studienbriefautor
Prof. Dr. Paul Nikodemus studierte Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und war danach in unterschiedlichen Führungspositionen in Unternehmen, Hochschulen und anderen Bildungsorganisationen sowie in der Beratung mit den Schwerpunkten Informationsverarbeitung und Organisation tätig. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet er auch in der Lehre und der angewandten Forschung, vor allem in den Bereichen Informations- und Wissensmanagement sowie Innovations- und Technologiemanagement. Aktuell berät er Unternehmen und Bildungsorganisationen auch bei der Entwicklung von Programmen für die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften für die Kompetenzfelder der digitalen Transformation. Prof. Nikodemus ist Autor mehrerer Studienbriefe zu verschiedenen Managementdisziplinen für das Fern- und Onlinestudium und Gutachter in Verfahren der Programmakkreditierung von Studiengängen.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth
Studienbriefautor
Emeritierter Ordinarius für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Controlling an der Universität Stuttgart; Geschäftsführer des International Performance Research Institute gGmbH. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Prof. Philipp Schneider
Studienbriefautor
Kompetenzzentrum Qualitätsmanagement Berner Fachhochschule (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Prof. Dr. Rainer Bergmann
Studienbriefautor
Prof. Dr. Rainer Bergmann ist Inhaber der Professur für Personal- und Unternehmensführung am Fachbereich Duales Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin. Seine Schwerpunkte in Lehre und Forschung bilden Mitarbeiterführung, Organisation und Projektmanagement, Change Management sowie Strategische Unternehmensführung, insbesondere Mergers & Acquisitions-Management. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Ralf T.  Kreutzer
Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer
Studienbriefautor
Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer ist seit 2005 Professor für Marketing an der Berlin School of Economics and Law sowie Marketing und Management Consultant. Er war zuvor 15 Jahre in verschiedenen höchsten Führungspositionen bei Bertelsmann, Volkswagen und der Deutschen Post tätig. Durch regelmäßige Publikationen und Vorträge hat er maßgebliche Impulse zu ver-schiedenen Themen rund um Marketing (Database-, Online-, Social-Media-, Dialogstrategisches, internationales Marketing), CRM/Kundenbindungssysteme, Digitalen Darwinismus, Digital Branding, Dematerialisierung sowie Change Management gesetzt und viele Unternehmen im In- und Ausland in diesen Themenfeldern beraten. Zusätzlich ist Prof. Kreutzer als Trainer und Coach im Einsatz. Seine jüngsten Buchveröffentlichungen sind „Corporate Reputation Management" (2013, zusammen mit C. Wüst), „Praxisorientiertes Online-Marketing" (2. Aufl. 2014), B2B-Online-Marketing und Social Media (2015, zusammen mit A. Rumler, B. Wille-Baumkauff), „Dematerialisierung – Die Neuverteilung der Welt in Zeiten des digitalen Darwinismus" (2015 zusammen mit K.-H. Land), „Digitaler Darwinismus" (2. Aufl. 2016, zusammen mit K.-H. Land), „Kundenbeziehungsmanagement im digitalen Zeitalter" (2016), „Erfolgreiches Dialog-Marketing im Modehandel" (2016), „Digital Business Leadership" (2016, zusammen mit T. Neugebauer und Annette Pattloch), „Digitale Markenführung – Digital Branding" (2017, zusammen mit K.-H. Land), „Praxisorientiertes Marketing" (5. Aufl., 2017). (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Randolf  Wördemann
Dipl.-Kfm. Randolf Wördemann
Studienbriefautor
Dipl. Kfm. Randolf Wördemann hat nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann Betriebswirtschaftslehre und Steuerstrafrecht an der FernUniversität Hagen und an der Privatuniversität Witten / Herdecke studiert.
Danach hat er als Dozent für Bankbetriebslehre und Finanzwirtschaft angehende Bankkaufleute auf die IHK-Prüfung vorbereitet.
Als Geschäftsführer einer mittelständischen Ratingagentur und Objektverwaltungsgesellschaft war er für die Entwicklung von Rating- und Steuerbilanzsimulationsprogrammen für mittelständische Unternehmen verantwortlich. Er hat die Studie "Messbarkeit der Konsequenzen der Mitarbeiterbeteiligung auf die Reduzierung des Kreditausfallrisiko" erstellt. Ein weiteres Ziel der Objektverwaltungsgesellschaft war die Vermarktung und Verwaltung gewerblicher Pachtobjekte.
Anschließend wechselte der in den Bereich des privaten Wohnungsbaus, wo er für den Vertrieb und die Finanzierung von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen tätig war.
Zudem arbeitet Wördemann seit 2002 in den Bereichen kaufmännische Weiterbildung und Beteiligungscontrolling und seit 2006 in der Vermietung und dem Betrieb von Sporteinrichtungen. Hier ist er für die kaufmännische und organisatorische Leitung von Fitness- und Rehabilitationssportangeboten verantwortlich.
Ronja Behrend
Studienbriefautorin
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Charité - Universitätsmedizin Berlin, Dieter Scheffner Fachzentrum
Foto Simone Reiter
Mag. sc. hum. Simone Reiter
Tutorin für Gesundheitsmanagement
Simone Reiter arbeitet als Gesundheitsmanagerin bei Garmisch-Partenkirchen Tourismus. Dort ist sie im Bereich des Gesundheitstourismus vor allem für die Erstellung neuer Strategien und Konzepte und die wissenschaftliche Begleitung von Projekten zuständig. Zu ihren Aufgaben zählen auch die Weiterführung der betriebsinternen Gesundheitsförderung und die Öffentlichkeitsarbeit des betrieblichen Gesundheitsmanagement.
Nach dem Abitur und ihrer Ausbildung zur examinierten Kinderkrankenschwester studierte sie Gesundheitsmanagement an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement. Bei diesem dualen Studium sammelte sie viele praktische Erfahrungen im Bereich Planung, Umsetzung und Evaluierung von zielgruppenspezifische Programme der individuellen Gesundheitsförderung in den Handlungsfeldern Bewegung, Ernährung und Stressreduktion/Entspannung sammeln. Sie schloss an der UMIT in Hall (Österreich) das Magister-Studium der Gesundheitswissenschaften erfolgreich ab. Als Tutorin bei der DAM ist sie für den Fachbereich Gesundheitsmanagement sowie für das Betriebliche Gesundheitsmanagerin die kompetente Ansprechpartnerin.
Foto Susanne  Rehm
M.A. Susanne Rehm
Studienbriefautorin
Susanne Rehm geb. in Baden-Württemberg studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Kunstgeschichte und Anglistik in Bochum und Dublin. Mit der Tätigkeit als Organisatorische Leitung des freien Kinder und Jugendtheater-Ensembles HELIOS Theater in Hamm arbeitete sie sich in das Feld des Kulturmanagements ein. Seit 2005 betreut sie als freiberufliche Kulturmanagerin Projekte in den Sparten, Theater, Tanz, Performance und Bildende Kunst. Sie arbeitete unter anderem für das deutsch-französische Theater BAAL novo, das Nationaltheater in Temeswar (Rumänien) oder den Konzeptkünstler Jochen Gerz. Regelmäßig organisierte sie Festivals wie das internationale Figurentheaterfestival „FIDENA - Figurentheater der Nationen". Außerdem realisiert sie Projekte im Rahmen der RUHR 2010, dem EU-Kultur-Programm (2007-2013). Seit 2009 lehrt Susanne Rehm „Kulturmanagement" und „Internationales Kulturmanagement" and verschiedenen Hochschulen. Von 2011 bis 2015 war Frau Rehm die Programmleitung für Baden-Württemberg, für "Kulturagenten für kreative Schulen", das von der Mercator-Stiftung und der Bundeskulturstiftung gemeinsam mit 5 Bundesländern aufgelegt wurde. Seit Oktober 2015 ist sie Geschäftsführerin der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Baden-Württemberg e.V.
Thomas Moser
Studienbriefautor
Thomas Moser ist Krankenpfleger, Dipl. Pflegewirt (FH) und Pflegedirektor
Thorsten Harms
Studienbriefautor
Thorsten Harms ist Unternehmens- und Gründungsberater mit Schwerpunkt Kreativwirtschaft, Autor des Buches „Selbstständig als Designer", Gründer der Unternehmensberatung Harms & Partner und Coach des Beraterteams für Gründungen der Investitions­bank, Berlin. (Quelle: Impressum des Studienbriefes)
Prof. Dr. Ulrich Wicher
Studienbriefautor
Nach Abitur und Ausbildung zum Industriekaufmann Studium der Betriebs­wirt­schafts­­lehre mit Abschluss Diplomkaufmann. Außerdem Auslandsstudium mit Abschluss in Frankreich und Polen und Promotion in Wirtschaftswissenschaften. Danach Tätigkeiten mit Führungsverantwortung in der Pharmaindustrie und in der Unternehmensberatung. Bis 2014 Professor für Betriebswirtschaftslehre und Marketing an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe (OWL) in Lippe/Höxter. Ab 2014 Professor für Nachhaltige Unternehmensführung und Neuromarketing an der Hochschule Frese­nius in Berlin. Aktuelle Veröffentlichung: „Managementkompetenzen", Kiehl Verlag 2015 (Quelle: Impressum des Studienbriefes)
Dipl.-Volksw. Ute David
Studienbriefautorin
Mitglied der Institutsleitung des International Performance Research Institute. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Dr. jur. Walter Hesse
Studienbriefautor
Dr. jur. Walter Hesse ist Rechtsanwalt in Berlin. Er war Justiziar und Ge­schäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger in Bonn und Haupt­geschäftsführer des Bundesverbandes Druck in Wiesbaden. Als Fachanwalt für Arbeitsrecht hat er sich auf kollektives Arbeitsrecht, insbe­son­dere Arbeitskampfrecht spezialisiert. Er hat zahlreiche Fachbücher und Aufsätze verfasst und hat sich einen Namen als Dozent für kollektives Arbeitsrecht gemacht. (Quelle: Impressum des Studienbriefes)
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