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Geprüfte/r Immobilienmanager/in (DAM)/ Certified Real Estate Manager (DAM)

12 Monate berufsbegleitend
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Kompetenzen

Welche Kompetenzen erlerne ich?

An der DAM lernen Sie im Lehrgang Geprüfte/n Immobilienmanager/in Tools und Techniken der Managementlehre, Inhalte der Immobilienwirtschaft sowie Grundlagen des Marketings kennen. Teilnehmende, die planen sich selbstständig zu machen, werden darüber hinaus in die Grundlagen der Existenzgründung eingeführt. Das Ziel des Lehrgangs ist es den Teilnehmenden die fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden zu vermitteln, die sie auf das Management im Immobiliensektor vorbereiten.

Zielgruppe & Zulassung

Wer wird zugelassen?

Der Lehrgang ist für Sie geeignet, wenn Sie

  • Ein Unternehmen der Immobilienwirtschaft oder eine Abteilung desselben führen (wollen)
  • Immobilien geerbt haben oder aus anderen Gründen verwalten, bewirtschaften oder vermarkten und diese Nebentätigkeit zukunftsträchtig ausbauen wollen
  • Projektcontrolling, Immobilienbewertungen und Standortanalysen planen und ausführen
  • Projektverantwortung rund um Bestandssicherung und Neubauvorhaben übernehmen wollen

Zugelassen zum Lehrgang Geprüfte/r Immobilienmanager/in (DAM)/ Certified Real Estate Manager wird, wer:

  • die Hochschulreife besitzt oder eine abgeschlossene Berufsausbildung nachweist
  • alternativ kann zugelassen werden, wer 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Bau, Technik oder Wirtschaft nachweisen kann.
  • abweichend davon kann eine Einzelfallentscheidung zur Zulassung beantragt werden.

Module

Welche und wieviel Themen für welchen Lehrgang?

Im Lehrgang Geprüfte/r Immobilienmanager/in (DAM)/ Certified Real Estate Manager (DAM) wählen Sie aus dem umfangreichen Modulangebot aus vier Themenclustern insgesamt mindestens zwölf Module aus.

Die Kernmodule 1116 Grundlagen des Managements und 6115 Grundlagen des Immobilienmanagements sind obligatorisch.

Sie sind unsicher, welche Module Sie belegen sollen? Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses telefonisches oder persönliches Beratungsgespräch oder orientieren Sie sich an der Standardbelegung für den 12-monatigen Lehrgang.

Aus den nachfolgenden 4 Modulclustern können Sie nach Ihren beruflichen Anforderungen und individuellen Schwerpunktsetzungen frei wählen.

  • 1.
    Cluster
    Immobilien­management
  • 2.
    Cluster
    Grundlagen des Managements
  • 3.
    Cluster
    Immobilien-Projekt­management
  • 4.
    Cluster
    Marktorientierung
  • 6100 Grundlagen der Immobilienwirtschaft

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Holger Paschedag

    Inhalt:

    1 Die Immobilie als besonderes Wirtschaftsgut 
    1.1 Standortgebundenheit
    1.2 Unteilbarkeit
    1.3 Einmaligkeit
    1.4 Lange Produktionsdauer
    1.5 Hohe Produktionskosten
    1.6 Langlebigkeit
    1.7 Hohe Transaktionskosten
    2 Immobiliennutzungsarten 
    2.1 Wohnimmobilien
    2.2 Gewerbeimmobilien allgemein
    2.3 Büroflächen
    2.4 Handelsflächen
    2.5 Hotelimmobilien
    2.6 Logistikimmobilien
    2.7 Spezielle Managementimmobilien
    2.8 Spezialimmobilien
    3 Volkswirtschaftliche Besonderheiten von Immobilienmärkten 
    3.1 Volkswirtschaftliche Bedeutung der Immobilienwirtschaft
    3.2 Differenzierung in regionale Teilmärkte
    3.3 Kennziffern zur Beurteilung von Immobilienmärkten
    3.4 Klassifizierungen von Immobilieninvestitionen
    3.5 Zusammenspiel zwischen Nutzungs- und Investitionsmarkt
    4 Akteure auf den Immobilienmärkten 
    4.1 Architekten und Bauingenieure
    4.2 Projektentwickler (Developer)
    4.3 Immobiliendienstleister
    4.4 Investoren
    4.5 Öffentliche Hand
    4.6 Immobiliennutzer
    5 Managementfelder im Immobilienlebenszyklus 
    5.1 Immobilienprojektentwicklung
    5.2 Immobilienfinanzierung
    5.3 Immobilienbewertung
    5.4 Immobilieninvestitionen als Renditeobjekt
    5.5 Immobilienbestandsmanagement



    Studienziele:

    Nach der Bearbeitung dieses Modul

    • sollten Sie die Besonderheiten das Wirtschaftsgut Immobilie kennen und Auswirkungen auf das Marktgeschehen verstehen können;
    • kennen Sie die wichtigsten Immobiliennutzungsarten und sind in der Lage, die Märkte dieser Nutzungsarten zu analysieren und wichtige Eigenschaften dieser Nutzungsarten zu nennen;
    • sind Sie in der Lage, Einflussfaktoren auf die Lage von Immobilienmärkten zu benennen und damit Märkte zu beurteilen;
    • können Sie die Akteure auf den Immobilienmärkten angeben und deren spezifische Aufgaben erläutern;
    • kennen Sie die bedeutendsten Managementbereiche in der Immobilienwirtschaft und wissen, was für Aufgaben in diesen Bereichen anfallen und welche Herangehensweise man an diese Aufgaben hat.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul wird Teilnehmenden empfohlen, die sich einen Überblick über das Marktgeschehen und die Akteure auf Immobilienmärkten verschaffen wollen.

  • 6115 Grundlagen des Immobilienmanagements

    Studienbriefautor: Dipl.-Kfm. Ingo Höflich

    Inhalt:

    1. Grundlagen des Immobilienmanagements
    1.1 Bestandteile der Immobilie
    1.2 Märkte der Immobilienwirtschaft
    1.3 Geschäftsmodelle in der Immobilienwirtschaft
    1.4 Relevante Akteure für die Immobilienwirtschaft
    1.5 Öffentlich und freifinanzierte Wohnungen
    2. Aufgabenfelder des Immobilienmanagements
    2.1 Asset-Management
    2.2 Property-Management
    2.3 Facility-Management
    2.4 Portfolio-Management
    3. Rechtliche Grundlagen
    3.1 Rechtlicher Rahmen
    3.2 Grundbuch
    3.3 Baurechtliche Vorschriften
    3.4 Mietrecht
    3.5 Heiz- und Betriebskostenverordnungen
    3.6 Wohnungseigentumsrecht
    3.7 Maklerrecht
    4. Steuerliche Grundlagen
    4.1 Grundbegriffe
    4.2 Grundsteuer
    4.3 Grunderwerbsteuer
    4.4 Bauabzugssteuer
    4.5 Umsatzsteuern bei Immobilien
    4.6 Steuerliche Zuordnung in Vermietung und Verpachtung oder Gewerbetätigkeit
    5. Versicherungen um die Immobilie
    5.1 Wohngebäudeversicherung
    5.2 Hausratversicherung
    5.3 Elementarschadenversicherung
    5.4 Haftpflichtversicherung
    6. Tätigkeitsfelder im Immobilienmanagement
    6.1 Finanzierung von Immobilien
    6.2 Organisation
    6.3 Planung
    6.4 Immobiliencontrolling
    6.4 Personalmanagement
    6.5 Marketing von Immobilien
    7. Immobilienmanagement – ein Überblick



    Studienziele:

    Ziel dieses Moduls ist es, dass Sie

    • die Bedeutung des Immobilienmanagements herausstellen können,
    • verschiedene Aufgabenfelder der Immobilienwirtschaft vorstellen können,
    • über immobilienrelevante steuerliche, rechtliche und versicherungstechnische Themen informiert sind,
    • sich spezifische Kenntnisse über die Steuerungsinstrumente beim Management von Immobilien angeeignet haben.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist grundlegend und deswegen für alle Teilnehmenden im Lehrgang Immobilienmanagement obligatorisch.

  • 6182 Immobilienrelevante Rechtsgebiete

    Studienbriefautor: Reinhold Pachowsky

    Inhalt:

    1 Das Grundbuch und seine Abteilungen
    1.1 Grundlagen
    1.2 Fachbegriffe des Grundbuchs
    1.3 Abteilung I: Grundsätzliche Eigentumsformen
    1.4 Abteilung II: Rechte Dritter
    1.5 Abteilung III: Kredite
    1.6 Sonderformen des Grundbuchs

    2 Grundstücksrecht und Nutzungen
    2.1 Unbebaute Grundstücke
    2.2 Grundstück und Wert
    2.3 Nutzziehungen aus unbebauten Grundstücken
    2.4 Baurechtliche Nutzung von Grundstücken

    3 Öffentliches Bauplanungsrecht
    3.1 Baurecht und Bauordnung
    3.2 Aufbau des Bauplanungsrechts
    3.3 Der Flächennutzungsplan
    3.4 Der Bebauungsplan
    3.5 Die Baunutzungsverordnung
    3.6 Bauen im Ortsbereich
    3.7 Bauen im Außenbereich
    3.8 Der Bauantrag

    4 Maklerrecht
    4.1 Der Maklervertrag
    4.2 Zustandekommen eines Maklervertrages
    4.3 Inhalt eines Maklervertrages
    4.4 Voraussetzungen für die Provision
    4.5 Rechtswirksamkeit des Maklervertrages
    4.6 Nachweis- oder Vermittlungstätigkeit
    4.7 Rechtswirksamer Hauptvertrag
    4.8 Ursächlichkeit
    4.9 Kenntnis der Auftraggeberseite
    4.10 Fortbildungspflicht
    4.11 Informationspflichten für Immobilienmakelnde
    4.12 Der Energieausweis

    5 Wohnraummietrecht
    5.1 Gliederung des Mietrechts
    5.2 Grundsätze des Wohnraummietrechts
    5.3 Die Miete
    5.4 Ortsübliche Miete, Mietspiegel
    5.5 Mieterhöhungen
    5.6 Kündigung eines Mietverhältnisses

    6 Das Wohnungseigentumsgesetz
    6.1 Begriffe des Wohnungseigentums
    6.2 Begründung von Wohnungseigentum durch Teilung
    6.3 Die Systematik des Wohnungseigentumsgesetzes
    6.4 Gesetzliche Anforderungen an eine ordnungsgemäße Verwaltung
    6.5 Die Eigentümerversammlung
    6.6 Beschlussanfechtung durch Klage
    6.7 Der Verwaltungsbeirat



    Studienziele:

    Nach der Bearbeitung des Moduls

    • wissen Sie wie ein Grundbuch aufgebaut ist, welche Fachbegriffe wichtig sind und welche grundsätzlichen Eigentumsforderungen vorkommen
    • wissen Sie Bescheid über Bauerwartungsland, Rohbauland, Verkehrswert, Verpachtung, Wohnbaufläche und weitere wichtige Fachbegriffe
    • kennen Sie die Planungsinstrumente einer Kommune und den Bebauungsplan, seinen Aufbau und Inhalt
    • sind Sie informiert über die Voraussetzungen für einen Maklervertrag und den Rechtsanspruch an eine Maklerprovision
    • verstehen Sie die Zusammenhänge und die Struktur des Wohnraummietrechts
    • überblicken Sie den Inhalt des Wohnungseigentumgesetz und haben einen Einblick in die operativen Abläufe der Wohnungseigentumsverwaltung gewonnen

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul wird Teilnehmenden empfohlen, die über keine rechtlichen Grundkenntnisse verfügen und in der Immobilienwirtschaft tätig sind oder werden wollen.

  • 6200 Facility Management

    Studienbriefautor: Prof. Dr.-Ing. Jörn Krimmling

    Inhalt:

    1 Grundlagen und Entstehung
    1.1 Was ist Facility Management?
    1.2 Definitionen
    1.3 Überblick Normen und Richtlinien
    2 Strukturen im Facility Management
    2.1 Wozu sind Strukturen gut?
    2.2 Operativer und strategischer Bereich des Facility Managements
    2.3 Kernprozess und Unterstützungsprozess
    2.4 Der Lebenszyklus von Gebäuden
    2.5 Einordnung des Facility Managements in Unternehmensstrukturen
    3 Prozesse im Facility Management
    3.1 Was ist ein Prozess?
    3.2 Besonderheiten von Gebäudemanagement-Prozessen
    4 Die grundlegenden Gebäudemanagement-Prozesse
    4.1 Was sind grundlegende Gebäudemanagement-Prozesse?
    4.2 Bereitstellung von Flächen
    4.3 Instandhaltung
    4.4 Energieversorgung
    4.5 Reinigung
    5 Methodische Instrumente für die Prozesssteuerung
    5.1 Wie steuere ich Prozesse?
    5.2 Controlling
    5.3 Benchmarking
    5.4 Managementsysteme
    5.5 IT-Unterstützung im Facility Management (CAFM)
    6 Betriebswirtschaftliche Aspekte
    6.1 Wie wird Facility Management wirklich effizient?
    6.2 Kosten- und Leistungsrechnung
    6.3 Prozesskostenrechnung
    6.4 Lebenszykluskostenanalyse und Investitionsbewertung
    7 Nachhaltigkeit und Facility Management
    7.1 Nachhaltigkeit – ein Megatrend in der Immobilienwirtschaft?
    7.2 Das Prinzip der Nachhaltigkeit
    7.3 Nachhaltige Gebäude
    7.4 Nachhaltiges Nutzen und Betreiben
    Fazit1 Grundlagen und Entstehung
    1.1 Was ist Facility Management?
    1.2 Definitionen
    1.3 Überblick Normen und Richtlinien
    2 Strukturen im Facility Management
    2.1 Wozu sind Strukturen gut?
    2.2 Operativer und strategischer Bereich des Facility Managements
    2.3 Kernprozess und Unterstützungsprozess
    2.4 Der Lebenszyklus von Gebäuden
    2.5 Einordnung des Facility Managements in Unternehmensstrukturen
    3 Prozesse im Facility Management
    3.1 Was ist ein Prozess?
    3.2 Besonderheiten von Gebäudemanagement-Prozessen
    4 Die grundlegenden Gebäudemanagement-Prozesse
    4.1 Was sind grundlegende Gebäudemanagement-Prozesse?
    4.2 Bereitstellung von Flächen
    4.3 Instandhaltung
    4.4 Energieversorgung
    4.5 Reinigung
    5 Methodische Instrumente für die Prozesssteuerung
    5.1 Wie steuere ich Prozesse?
    5.2 Controlling
    5.3 Benchmarking
    5.4 Managementsysteme
    5.5 IT-Unterstützung im Facility Management (CAFM)
    6 Betriebswirtschaftliche Aspekte
    6.1 Wie wird Facility Management wirklich effizient?
    6.2 Kosten- und Leistungsrechnung
    6.3 Prozesskostenrechnung
    6.4 Lebenszykluskostenanalyse und Investitionsbewertung
    7 Nachhaltigkeit und Facility Management
    7.1 Nachhaltigkeit – ein Megatrend in der Immobilienwirtschaft?
    7.2 Das Prinzip der Nachhaltigkeit
    7.3 Nachhaltige Gebäude
    7.4 Nachhaltiges Nutzen und Betreiben
    Fazit



    Studienziele:

    Wenn Sie dieses Modul erarbeitet haben, haben Sie folgende Lernziele erreicht:

    • Vermittlung der Grundbegriffe des Facility Managements
    • Veranschaulichung von Strukturen im Facility Management (Kernprozess/ Unterstützungsprozess, Lebenszyklusphasen, strategischer und operativer Bereich)
    • Darstellung des Prozess- und Produktansatzes für das Gebäudemanagement als wesentliches innovatives Moment im Facility Management
    • Beschreibung der praktisch wichtigsten Gebäudemanagement-Prozesse (Flächenbereitstellung, Instandhaltung, Energieversorgung, Reinigung)
    • Erlernen einfacher praktisch relevanter Methoden zur Steuerung von Prozessen
    • Begreifen der Grundansätze für die Gestaltung von Gebäuden aus Sicht der Bewirtschaftung

    Belegempfehlung:

    (Angehenden) Immobilienmanagern und -managerinnen, die als generalistisch denkende und handelnde Manager/in mit praktischem Gefühl für Gebäude und Anlagen aktiv sein wollen, sei dieses Modul empfohlen.

  • 6220 Vermietungsmanagement

    Studienbriefautor: Dipl.-Kfm. Rainer Hummelsheim

    Inhalt:

    1. Immobilienarten des Bestandsmanagement
    1.1 Preisfreie Wohnungen
    1.2 Preisgebundene Wohnungen
    1.3 Wohnungseigentum
    1.4 Gewerbeimmobilien
    1.5 Eigenbestandsmanagement und Treuhandbestandsmanagement

    2. Rechtliche Grundlagen für das Vermietungsmanagement
    2.1 Mietrechtsgesetze
    2.2 Wohnungseigentumsgesetz
    2.3 Gewerbemietrecht

    3. Bestandsmanagement gemäß DIN 32736 Gebäudemanagement
    3.1 Das Gebäudemanagement nach DIN 32736
    3.2 Das kaufmännische Gebäudemanagement
    3.3 Das technische Gebäudemanagement
    3.4 Das infrastrukturelle Gebäudemanagement
    3.5 Das Flächenmanagement

    4. Das kaufmännische Gebäudemanagement für die Vermietung
    4.1 Das Vermietungsmanagement
    4.2 Die Mieterauswahl
    4.3 Der Versicherungsschutz für Mieter
    4.4 Die Mietpreiskalkulation
    4.5 Die Betriebskostenkalkulation
    4.6 Die Mietsicherheit
    4.7 Die Bestands- und Vertragsdatenerfassung
    4.8 Das Mietvertragsmanagement

    5. Das technische Gebäudemanagement für die Vermietung
    5.1 Die Abnahme eines gekündigten Mietbereiches
    5.2 Dokumentation bei Leerstand und Neuvermietung
    5.3 Energiemanagement bei Leerstand und Neuvermietung
    5.4 Informationsmanagement bei Leerstand und Neuvermietung
    5.5 Modernisierungsmaßnahmen zur Optimierung der Neuvermietung
    5.6 Sanierungsmaßnahmen
    5.7 Umnutzungsoptionen
    5.8 Die Übergabe der Mietsache nach Neuvermietung

    6. Das infrastrukturelle Gebäudemanagement für die Vermietung
    6.1 Servicemaßnahmen für ausziehende Mieter
    6.2 Servicemaßnahmen für Neumieter

    7. Das Flächenmanagement für die Vermietung
    7.1 Nutzerorientiertes Vermietungsmanagement
    7.2 Anlageorientiertes Vermietungsmanagement
    7.3 Immobilienwirtschaftliches Vermietungsmanagement, Leerstandstandoptimierung
    7.4 Serviceorientiertes Vermietungsmanagement
    7.5 Dokumentation und Informationssysteme



    Studienziele:

    Nachdem Sie sich dieses Modul erarbeitet haben, sind Sie in der Lage, …

    • die unterschiedlichen Immobilienarten als Grundlage für die Vermietung zu differenzieren;
    • die rechtlichen Grundlagen für die Vermietung von Wohnraum und von Gewerberaum zu unterscheiden;
    • das Konzept des Gebäudemanagements gemäß DIN 32736 als Grundlage des Bestandsmanagement nachzuvollziehen
    • die Vermietung auf der Grundlage des kaufmännischen, des technischen und des infrastrukturellen Gebäudemanagements sowie des Flächenmanagements anzuwenden.

    Belegempfehlung:

    Das Modul Vermietungsmanagementmanagement ist für alle Teilnehmenden geeignet, die Sicherheit im Umgang mit Immobilienbestandsmanagement, einschließlich der unterschiedlichen Immobilienarten und der rechtlichen Grundlagen, und der Vermietung erlangen wollen.

  • 6230 Bewirtschaftungsmanagement

    Studienbriefautor: Dipl.-Kfm. Rainer Hummelsheim

    Inhalt:

    1 Immobilienarten
    1.1 Mietwohnimmobilien
    1.2 Wohnungseigentum
    1.3 Gewerbeimmobilien
    1.4 Eigenbestands- und Treuhandbestandsmanagement
    2 Rechtliche Grundlagen für das Bewirtschaftungsmanagement
    2.1 Mietrechtsgesetze
    2.2 Wohnungseigentumsgesetz
    2.3 Gewerbemietrecht
    3 Bewirtschaftungsmanagement gemäß  DIN 32736 Gebäudemanagement
    3.1 Das Gebäudemanagement nach DIN 32736
    3.2 Die Managementbereiche
    4 Das kaufmännische Gebäudemanagement
    4.1 Beschaffungsmanagement
    4.2 Kostenplanung und -kontrolle
    4.3 Objektbuchhaltung
    4.4 Vertragsmanagement
    5 Das technische Gebäudemanagement
    5.1 Betreiben
    5.2 Dokumentieren
    5.3 Energiemanagement
    5.4 Informationsmanagement
    5.5 Modernisieren
    5.6 Sanieren
    5.7 Umbauen
    5.8 Verfolgen der technischen Gewährleistung
    5.9 Gesetzliche Regelungen
    6  Das infrastrukturelle Gebäudemanagement
    6.1 Verpflegungsdienste
    6.2 DV-Dienste
    6.3 Gärtnerdienste
    6.4 Hausmeisterdienste
    6.5 Interne Postdienste
    6.6 Kopier- und Druckereidienste
    6.7 Parkraumbetreiberdienste
    6.8 Reinigungs- und Pflegedienste
    6.9 Sicherheitsdienste
    6.10 Umzugsdienste
    6.11 Waren- und Logistikdienste
    6.12 Winterdienste
    6.13 Zentrale Telekommunikationsdienste
    6.14 Entsorgen
    6.15 Versorgen
    6.16 Einflussfaktoren auf das infrastrukturelle Gebäudemanagement
    7 Das Flächenmanagement
    7.1 Nutzerorientiertes Flächenmanagement
    7.2 Anlagenorientiertes Flächenmanagement
    7.3 Immobilienwirtschaftlich orientiertes Flächenmanagement
    7.4 Serviceorientiertes Flächenmanagement
    7.5 Dokumentation und Einsatz informationstechnischer Systeme
    Resümee



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, sind Sie in der Lage …

    • die unterschiedlichen Immobilienarten zu differenzieren;
    • die rechtlichen Grundlagen für die Bewirtschaftung von Wohnraum bzw. von Gewerberaum zu unterscheiden;
    • das Konzept des Gebäudemanagements gemäß DIN 32736 als Grundlage des Bewirtschaftungsmanagement nachzuvollziehen;
    • die Bewirtschaftung auf der Grundlage des kaufmännischen, des tech­nischen und des infrastrukturellen Gebäudemanagements sowie des Flächenmanagements anzuwenden.

    Belegempfehlung:

    Wer zuständig ist für die Bewirtschaftung von Immobilien – Wohnungen oder Gewerbeeinheiten – und die vier Leistungsbereiche kaufmännisches, technisches, infrastrukturelles Gebäudemanagement und Flächenmanagement fundiert kennenlernen will, sollte dieses Modul belegen.

  • 6271 Das Wohnungseigentumsgesetz (WEG) in der Praxis

    Studienbriefautor: Prof. Dr.-Ing. Dirk Noosten

    Inhalt:

    1. Arten von Immobilien

    2. Grundlagen des Wohnungseigentumsgesetzes

    3. Das Wohnungseigentum
    3.1 Wohnungs- und Teileigentum
    3.2 Gemeinschaftseigentum
    3.3 Sondereigentum
    3.4 Abgrenzung von Sonder- und Gemeinschaftseigentum
    3.5 Wohnungseigentümergemeinschaft
    3.6 Entstehung von Wohnungseigentum
    3.7 Besondere Arten von Wohnungseigentum

    4. Rechte und Pflichten des Eigentümers
    4.1 Nutzung und Gebrauch
    4.2 Haftung
    4.3 Erhaltung des Objekts/Rücksichtnahmepflicht
    4.4 Bauliche Veränderungen
    4.5 Beschlusskompetenz

    5. Lasten und Kosten
    5.1 Hausgeld
    5.2 Instandhaltungsrücklage
    5.3 Sonderumlage
    5.4 Wirtschaftsplan
    5.5 Kostenverteilung
    5.6 Jahresabrechnung

    6. Wohnungseigentumsverwaltung
    6.1 Verwaltungsbeirat
    6.2 Hausordnung

    7. Wohnungseigentümerversammlung
    7.1 Formalien der Eigentümerversammlung
    7.2 Protokolle der Eigentümerversammlung
    7.3 Stimmrecht



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie

    • die verschiedenen Immobilienarten voneinander unterscheiden;
    • die Grundlagen des WEG erläutern;
    • Sonder- und Gemeinschaftseigentum voneinander abgrenzen;
    • die Institution der Wohnungseigentümerschaft erklären;
    • die Rechte und Pflichten eines Eigentümers darlegen
    • Hausverwaltung und Wohnungseigentümerversammlung und deren Aufgaben und Befugnisse widergeben.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist relevant für Wohnungseigentümer, Hausverwalter und Immobilienmanager, die mit Wohnungseigentum zu tun haben.

  • 1116 Grundlagen des Managements

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Jürgen Rothlauf

    Inhalt:
    1. Grundlagen
      1. Management-Verantwortliche und Management
      2. Management und Managementlehre
      3. Management-Funktionen im Überblick
      4. Management und Unternehmenskultur
      5. Management und Digitalisierung
    2. Methoden und Techniken
      1. Management-by-Techniken
    3. Unternehmensorganisation
      1. Organisatorische Strukturgestaltung
      2. Organisatorische Differenzierung
      3. Einflussgrößen der Organisationsgestaltung
    4. Verhaltenswissenschaftliche Grundlagen
      1. Das Individuum in der Organisation
      2. Die Gruppe in der Organisation
      3. Die Vorgesetzten in der Organisation
    5. Der European Quality Award
      1. Das Exzellenz-Modell
      2. Ausgewählte Parameter


    Studienziele:

    In diesem Modul lernen Sie

    • ein umfassendes Verständnis für grundlegende Fragen des Managements;
    • Management-Funktionen zu erklären und umzusetzen;
    • wichtige Managementtechniken zu beschreiben und sie in einen Gesamtzusammenhang zu bringen;
    • den Aufbau von Organisationen zu verstehen;
    • die herausgehobene Rolle von Motivation für die Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu erkennen;
    • das Verhalten von Gruppen zu verstehen;
    • verschiedene Führungsstilarten zu beschreiben und mit dem eigenen Führungsverhalten zu vergleichen;
    • die Bedeutung des European Quality Award für eine ganzheitliche Managementsichtweise zu erkennen.

    Belegempfehlung:

    Allen Teilnehmenden, die einen Einstieg ins Management benötigen oder ihr Wissen in dem Bereich vertiefen wollen, sowie Teilnehmenden, die Führungsverantwortung haben oder anstreben, ist dieses Modul zu empfehlen.

  • 1126 Strategisches Management

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Paul Nikodemus

    Inhalt:

    Einleitung

    1 Gegenstand und modelltheoretische Grundlagen des strategischen Managements
    1.1 Begriffliche Abgrenzung (normativ – strategisch – operativ)
    1.2 Theoretische Perspektiven
    2 Strategisches Management als Führungskreislauf
    2.1 Strategische Analyse und Prognose
    2.2 Vision, Leitbild und strategische Zielplanung
    2.3 Strategiefindung und -bewertung
    2.4 Strategieimplementierung
    2.5 Strategische Kontrolle und Evaluierung
    2.6 Strategische Kontrolle in den Phasen des strategischen Managements
    2.7 Kontrollinstrumente
    Fazit



    Studienziele:

    Wenn Sie sich das Modul angeeignet haben, sind Sie in der Lage, …

    • die Managementbereiche in Unterneh­men begrifflich abzugrenzen;
    • theoretische Perspektiven und Handlungsansätze für das strate­gi­sche Management zu erläutern;
    • die Phasen des strategischen Managements als Führungskreislauf zu verstehen;
    • eine strategische Analyse und Prognose vorzunehmen;
    • die Bedeutung von Vision und Mission als normativen „Leitplanken“ einer strategischen Zielplanung zu begründen;
    • geeignete Strategien zu finden und zu bewerten;
    • die Strategieimplementierung als kontinuierlichen Prozess zu ver­stehen und auch unter Berücksichtigung unternehmens­kultu­reller Besonderheiten zu gestalten;
    • eine strategische Kontrolle inhaltlich zu strukturieren und geeignete Kontrollinstrumente anzuwenden.

    Belegempfehlung:

    Teilnehmende, die die Zukunft ihres Unternehmens und seine Wettbewerbsfähigkeit steuern, beeinflussen oder verstehen wollen, sollten dieses Modul belegen.

  • 1420 Risikomanagement

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Dirk Drechsler

    Inhalt:

    1 Wozu Risiken managen?
    2 Globale Risiken

    2.1 Der finanzielle Schock
    2.2 Geopolitischer Konflikt
    2.3 Politische Gewalt
    2.4 Technologische Katastrophe
    3 Komplexität der Wirtschaft und des Wirtschaftens
    4 Risikomanagement: Verpflichtung oder Notwendigkeit?
    5 Die risikoorientierte Analyse des Unternehmens

    5.1 Analyse der Geschäftstätigkeit
    5.2 Analyse der Aufbau- und Ablauforganisation
    5.3 Risikoanalyse im engeren Sinn
    6 Business Continuity und Disaster Revocery Management (BCDRM)
    6.1 Ursachenanalyse
    6.2 Schadensereignisse
    6.3 Das Kontinuitätsprogramm
    Zusammenfassung und Reflexion



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben, kennen Sie …

    • Entwicklungspfade von Risiken bis zu den konkreten Effekten,
    • eine perspektivenbezogene Sichtweise von Marktrisiken,
    • eine gängige Risikotaxonomie,
    • die Komplexitätsfaktoren, mit denen Unternehmen konfrontiert sind,
    • den Aufbau eines gängigen Risikomanagementstandards.

  • 1606 Einführung in die Betriebswirtschaftswirtschaftslehre

    Studienbriefautorin: Dipl.-Rom. Frauke Kaesler-Probst

    Inhalt:

    1. Allgemeine Grundlagen
    1.1 Die Verortung der Betriebswirtschaftslehre im System der Wissenschaften
    1.2 Die verschiedenen Teilgebiete der Betriebswirtschaftslehre
    2. Das Unternehmen und seine Anspruchsgruppen
    3. Ziele von Unternehmen
    3.1 Das Unternehmensleitbild
    3.2 Die Ziele eines Unternehmens
    3.3 Zielkonflikte und –harmonien
    3.4 Der Managementkreislauf – die Phasen des Zielerreichungsprozesses
    3.5 Die Formulierung von Zielen nach der SMART-Formel
    4. Das Unternehmen in Zahlen
    4.1 Die Wirtschaftlichkeitskennzahl
    4.2 Die Produktivitätskennzahl
    4.3 Die Rentabilitätskennzahlen
    4.4 Die Liquiditätskennzahl
    4.5 Die Bilanz
    5. Betriebswirtschaftliche Prozesse in Unternehmen
    5.1 Der güterwirtschaftliche Prozess
    5.2 Unterstützende Funktionsbereiche
    5.3 Der Leistungserstellungsprozess in einem Handelsunternehmen
    Fazit



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben

    • erfahren Sie, wo die Betriebswirtschaftslehre innerhalb der Wissenschaften verortet ist
    • erhalten Sie einen Einblick im Umgang mit den Anspruchsgruppen des Unternehmens (Stakeholder)
    • erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen Ziele und Zielarten eines Unternehmens, die immer mit dem Unternehmensleitbild in Einklang stehen müssen
    • lernen Sie die wichtigsten Kennzahlen kennen
    • wissen Sie aus welchen Funktionsbereichen das Unternehmen besteht

    Belegempfehlung:

    Für Studierende, die sich einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund erarbeiten bzw. ihr Wissen erneuern möchten.

  • 1340 Personalführung

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Dietrich von der Oelsnitz

    Inhalt:

    1. Das Wirken der Führungskraft: Persönlichkeit – Verhalten – Situation
    1.1 Das Menschenbild prägt unser Führungsverständnis
    1.2 Der Eigenschaftsansatz
    1.3 Der Verhaltenssatz
    1.4 Der Situationsansatz
    2. Die wichtigsten Aufgaben einer Führungskraft
    2.1 Mitarbeiter richtig einsetzen
    2.2 Ziele setzen
    2.3 Konflikte regulieren
    3. Institutionelle Rahmenbedingungen der Führung
    3.1 Personelle und strukturelle Führung
    3.2 Der unmittelbare Arbeitsplatz
    3.3 Die Unternehmenskultur
    Fazit: Wie Sie heute führen sollten



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben

    • erkennen Sie, wie die Eigenschaften des Führenden mit seinem Verhalten sowie der jeweiligen Führungssituation interagieren und in der Praxis bestmöglich aufeinander abzustimmen sind;
    • können Sie die wichtigsten Führungsaufgaben angehen und hilfreiche Methoden zu ihrer effektiven Bewältigung heranzuziehen;
    • erkennen Sie, wie sehr Ihr Führungsverhalten sich auf die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter auswirkt, und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen;
    • können Sie sich die Faktoren und Rahmenbedingungen nutzbar machen, die die traditionelle Führung durch Vorgesetzte in der Praxis hilfreich unterstützen können;
    • verstehen Sie, weshalb und in welche Richtung sich die Führung von Mitarbeitern heute verändern muss.

    Belegempfehlung:

    Das Modul zur Personalführung sollte von allen Teilnehmenden belegt werden die theoretische Grundlagen kennen lernen wollen, wie Personal geführt werden kann oder soll.

  • 1225 Qualitätsmanagement

    Studienbriefautorin: Jacqueline Franzke

    Studienbriefautor: Dr. Karsten Koitz

    Inhalt:

    1 Grundlagen des Qualitätsmanagements
    1.1 Qualitätsmanagement verstehen: Begriffe und Definitionen
    1.2 Entwicklung des Qualitätsmanagements
    1.3 Entwicklungstendenzen des Qualitätsmanagement
    1.4 Warum brauchen wir Qualitätsmanagement?

    2 Standards für Qualitätsmanagementsysteme
    2.1 Normengrundlagen und die Normenfamilie DIN EN ISO 9000 ff.
    2.2 Zusammensetzung der Normenfamilie DIN EN ISO 9000 ff.
    2.3 Branchenspezifische Standards und Richtlinien für Qualitätsmanagementssysteme
    2.4 QM-Modelle und Selbstbewertungssysteme

    3 Grundverständnisse von Qualitätsmanagementsystemen
    3.1 Grundsätze des Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 9000
    3.2 Wesentliche Aspekte und Perspektiven von QM-Systemen
    3.3 Grundlagen des Prozessmanagements
    3.4 Arbeitstechniken und Werkzeuge im Qualitätsmanagement
    3.5 Anforderungen an die Dokumentation des Qualitätsmanagementsystems

    4 Entwicklung und Einführung eines QM-Systems
    4.1 Das Projekt: Entwicklung und Einführung eines QM-Systems
    4.2 Grundbestandteile von heutigen QM-Systemen
    4.3 Prozessaufnahme und -beherrschung
    4.4 Rahmenbedingungen
    4.5 Dokumentation des QM-Systems
    4.6 Inkraftsetzung des QM-Systems
    4.7 Zertifizierung des QM-Systems

    5 Qualität sichern und verbessern
    5.1 Maßnahmen der Qualitätssicherung
    5.2 Maßnahmen der Qualitätsverbesserung



    Studienziele:

    Nachdem Sie Kapitel eins durchgearbeitet haben, kennen Sie

    • die Begriffe rund um Qualität und deren Bedeutungen;
    • die wesentlichen Stufen der geschichtlichen Entwicklung sowie aktuelle und moderne Aspekte des QM;
    • die Bedeutung und den Nutzen von QM für Organisationen.

    Nachdem Sie Kapitel zwei durchgearbeitet haben, kennen Sie

    • die Bedeutung der Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff. für das QM;
    • die Anwendungsbereiche und Systematiken der Einzelnormen;
    • ausgewählte QM-Standards für spezifische Branchen;
    • weitere Modelle und Selbstbewertungssysteme zur Qualitätssicherung in Organisationen.

    Nachdem Sie das dritte Kapitel durchgearbeitet haben, kennen Sie

    • die Grundsätze von QM;
    • die Bedeutung von Kontext und Kontextgruppen für ein QM-System;
    • den Ansatz des risikobasierten Denkens für QM;
    • den Ansatz für Prozessorientierung und deren Grundlagen;
    •  und grundlegende Arbeitstechniken und Werkzeuge im QM.

    Mit Kapitel vier erarbeiten Sie sich folgende Studienziele:

    • die Besonderheiten und Voraussetzungen für den Aufbau und für die erfolgreiche Einführung von QM-Systemen;
    • die Grundbestandteile zeitgemäßer zertifizierungsfähiger QM-System;
    • die organisatorischen und strukturellen Rahmenbedingungen;
    • die Vorgehensweise einer prozessorientierten Organisationsgestaltung, von der Prozessaufnahme bis zur Prozesseinführung;
    • den Zweck und den grundsätzlichen Ablauf einer externen Zertifizierung.

    Kapitel fünf verhilft Ihnen zu Kenntnissen über

    • die Bedeutung der Qualitätssicherung;
    • die Bedeutung und den Nutzen von internen Audits und Managementsbewertungen;
    • die Bedeutung einer systematischen Fehlersteuerung;
    • wichtige Methoden und Verfahren der Qualitätsverbesserung.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist ratsam für alle, die in ihrem Unternehmen für die Einführung, Auswahl und/oder Pflege des Qualitätsmanagementsystems zuständig sind oder werden wollen.

  • 1275 Existenzgründung

    Studienbriefautor: Thorsten Harms

    Inhalt:

    1 Voraussetzungen für eine Unternehmensgründung
    1.1 Motivation
    1.2 Die Unternehmerpersönlichkeit
    1.3 Zielsetzung und Zweck der Gründung
    1.4 Die wichtigsten Gründungsformalitäten
    2 Von der Geschäftsidee zum Geschäftsmodell
    2.1 Geschäftsidee und Geschäftsmodell
    2.2 Der Businessplan
    2.3 Ihre Zielgruppe
    2.4 Analyse der Rahmenbedingungen
    2.5 Das Business Model Canvas
    3 Entscheidungen mit Bestand: Standort, Rechtsform und Firmenname
    3.1 Der Standort
    3.2 Die Wahl der richtigen Rechtsform
    3.3 Firmenname
    4 Finanzierung
    4.1 Förderung
    4.2 Kredite
    4.3 Venture Capital
    4.4 Neue Wege gehen: Crowdfinanzierung
    5 Team, Netzwerk und Mitarbeiter
    5.1 Das Team
    5.2 Das Netzwerk
    5.3 Coworking
    5.4 Mitarbeiter
    6 Akquise und Kundenbindung
    6.1 Das Alleinstellungsmerkmal (USP)
    6.2 Akquise
    6.3 Kundenbindung
    6.4 Der Werbeautritt
    7 Rechtssicherheit schaffen: Schutzrechte und Gesellschaftervertrag
    7.1 Schutzrechte
    7.2 Der Gesellschaftervertrag
    8 Durchhalten und Scheitern



    Studienziele:

    Entnehmen Sie der folgenden Liste, was Sie nach Abschluss des Moduls gelernt haben:

    • die wichtigsten Gründungsformalitäten ausführen können;
    • wissen, welche Motivation Sie zu der Gründung bewegt und wo­durch sich ein Unternehmer auszeichnet;
    • eine Geschäftsidee und ein Geschäftsmodell entwerfen und einen Businessplans aufstellen können;
    • in der Lage sein, eine Zielgruppe zu definieren und eine erste Kon­kurrenzanalyse durchzuführen;
    • über mögliche Rechtsformen des Unternehmens Bescheid wissen;
    • die Möglichkeiten der Unternehmensfinanzierung kennen;
    • die Bedeutung von Teams und Kooperationen erkennen;
    • wissen, wie Sie Ihren Unternehmensnamen professionell gestalten;
    • in der Lage sein, erste Kunden zu akquirieren;
    • wissen, wie Sie Ihre Ideen schützen können

    Belegempfehlung:

    Allen Teilnehmenden, die sich selbstständig machen (wollen), ernsthaft mit dem Gedanken der Selbstständigkeit spielen oder ihre schon bestehende Selbstständigkeit auf solidere Füße stellen wollen, sei das Modul empfohlen.

  • 1280 Controlling zur Unternehmensführung

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth

    Studienbriefautorin: Dipl.-Volksw. Ute David

    Inhalt:

    1 Grundlagen
    1.1 Begriffsklärungen
    1.2 Ziele des Controllings
    1.3 Aufgaben
    2 Internes Rechnungswesen
    2.1 Kosten- und Leistungsrechnungssysteme
    2.2 Investitionsrechnung
    3 Planung und Budgetierung
    3.1 Ablauf der Planung
    3.2 Teilbereiche der Planung
    4 Reporting
    4.1 Ziel des Reportings
    4.2 Berichtsempfänger
    4.3 Berichtsinhalte
    5 Organisation des Controllings
    5.1 Controlling ohne gesonderte Controlling-Stelle
    5.2 Einrichtung eigenständiger Controlling-Stellen
    5.3 Aufgabenteilung zwischen Controllern und Managern



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, sind Sie vertraut mit …

    • den Begriffen und Zielsetzungen des Controllings:
    • den Aufgaben des Controllers;
    • den Systemen des internen Rechnungswesens;
    • den Vorgehensweisen und Systemen der Planung und Budgetierung;
    • der Ausgestaltung des Reportings bezüglich Berichtsempfänger und Berichtsinhalt;
    • der Organisation des Controllings innerhalb eines Unternehmens

    Belegempfehlung:

    Teilnehmende, die an Controlling interessiert sind, die dem Controlling zuarbeiten oder für das Controlling verantwortlich sind, sollten dieses Modul belegen.

  • 1800 Einführung in das Gesellschafts-, Steuer- und Arbeitsrecht

    Studienbriefautor: Dr. jur. Walter Hesse

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Einführung in das Gesellschaftsrecht
    1.1 Gesellschaft bürgerlichen Rechts (Gb)
    1.1 Offene Handelsgesellschaft
    1.3 Kommanditgesellschaft
    1.4 Wesentliche Merkmale des rechtsfähigen Vereins
    1.5 Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
    1.6 Aktiengesellschaft (AG)
    1.7 Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)
    1.8 GmbH & Co.KG
    2 Einführung in das deutsche Steuerrecht
    2.1 Steuerarten
    2.2 Einkommensteuer
    2.3 Körperschaftsteuer
    2.4 Gewerbesteuer
    2.5 Umsatzsteuer/Vorsteuer
    3 Einführung in das deutsche Arbeitsrecht
    3.1 Grundlagen des Arbeitsrechts
    3.2 Individualarbeitsrecht
    3.3 Kollektives Arbeitsrecht
    3.4 Arbeitsgerichtliches Verfahren
    4 Schlussüberlegungen



    Studienziele:

    Sie sollen nach der Erarbeitung dieses Modules

    • mitverantworten können, welche Gesellschaftsform für Ihr Unternehmen relevant ist,
    • einschätzen können, wie Sie anhand des Steuerrechts unnötige Abgaben vermeiden können,
    • die Grundsätze des Arbeitsrechts kennen.

    Belegempfehlung:

    Die Lehrgangsteilnehmenden, die von diesen Rechtsgebieten noch sehr geringe Kenntnisse haben, sich dafür interessieren und entweder selbst geschäftsführend tätig sind oder die Geschäftsführung unterstützen wollen, sollten dieses Modul belegen.

  • 1351 Projektmanagement

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Rainer Bergmann

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Nutzen, Rahmen und Entwicklung eines Projektmanagements
    1.1 Nutzen eines systematischen “Projekt”-Managements
    1.2 Projektarten: Beispiele und Rahmenbedingungen
    1.3 Kurze historische Entwicklung der Professionalisierung des Projektmanagements
    2 Projektorganisation
    2.1 Projektauftraggeber und andere Stakeholder
    2.2 Einbindung von Projekten in die Aufbauorganisation des Unternehmens
    2.3 Projektbeteiligte
    2.4 Bildung von Projektteams und Phasen der Teamentwicklung
    2.5 Gruppenkohäsion von Projektteams
    2.6 Groupthink und Groupshift in Projektteams
    2.7 Projektkultur
    3 Ablauf eines Projekts
    3.1 Projektplanung
    3.2 Projektstrukturplan und Netzplantechnik
    3.3 Risikomanagement in Projekten
    3.4 Projekt-Kostenplanung
    3.5 Projektcontrolling
    3.6 Multiprojektmanagement
    3.7 Agiles Projektmanagement
    3.8 Projektabschluss
    4 Erfolgsfaktoren und Misserfolgsfaktoren im Projektmanagement



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul erarbeitet haben, sind in der Lage, zu verstehen …

    • bei welchen Problemstellungen die Anwendung eines Projektmanagements sinnvoll ist;
    • wie sich das Verständnis und die Durchführung des Projektmanagements im Lauf der Zeit entwickelt hat;
    • wie Projekte in die Aufbauorganisation eines Unternehmens integriert werden können und wie die Aufbauorganisation innerhalb eines Projekts strukturiert sein kann;
    • welche Phasen der Gruppenentwicklung von Projektteams in der Regel durchlaufen werden;
    • welche Faktoren sich fördernd auf die Arbeit im Projektteam auswirken;
    • wie Projekte ablaufen und welche Instrumente in den einzelnen Phasen zur Verfügung stehen;
    • worin sich agiles von klassischem Projektmanagement unterscheidet;
    • welche Faktoren zum Erfolg von Projekten beitragen.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist allen Teilnehmenden zu empfehlen, die an Projekten, an Veränderungs- oder Innovationsprozessen beteiligt sind.

  • 6211 Bautechnik

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Fritz Berner

    Studienbriefautor: Prof. Dr.-Ing. Hans Christian Jünger

    Studienbriefautor: Dipl.-Ing. Jakob von Heyl

    Studienbriefautor: Dipl.-Ing. Benedikt Schmidt

    Inhalt:

    1 Bauwerke
    1.1 Tiefbau
    1.2 Hochbau
    2 Baustoffe
    2.1 Steine
    2.2 Beton und Stahlbeton
    2.3 Stahl
    2.4 Holz
    2.5 Bauplatten
    2.6 Dämmstoffe
    2.7 Bitumen
    3 Herstellungsverfahren
    3.1 Baustelleneinrichtung
    3.2 Erdbau und Grundbau
    3.3 Schalung und Rüstung
    3.4 Beton- und Stahlbetonbau
    3.5 Herstellung von Mauerwerk
    3.6 Holzbau
    4 Bauabwicklung
    4.1 Bauablauf /Teilvorgänge
    4.2 Beteiligte
    4.3 Organisationsformen
    5 Baurecht
    5.1 Baugenehmigung
    5.2 BGB
    5.3 VOB
    5.4 VOF
    5.5 VOL
    5.6 HOAI
    6 Energetische Standards und Wärmeschutz
    6.1 Energieeinsparverordnung
    6.2 Gebäudeenergiegesetz
    6.3 Energieausweis
    6.4 Winterlicher Wärmeschutz
    6.5 Sommerlicher Wärmeschutz



    Studienziele:

    Nach Erarbeitung dieses Moduls, sind Sie in der Lage

    • die im Bauwesen üblichen Baustoffe zu charakterisieren und ihr Zusammenspiel zu verstehen;
    • die Abläufe bei einer Baumaßnahme zu erläutern und die jeweiligen Herstellungsverfahren zu diskutieren;
    • die Schritte eines Bauvorhabens zu erklären und dabei auch auf die beteiligten Parteien und die verschiedenen Organisationsformen einzugehen;
    • mit den im Bauwesen relevanten Gesetzen und Verordnungen umzugehen und eine groben Überblick über ihre Inhalte und Zwecke zu geben;
    • Prozesse und Verfahrensweisen im Bauwesen zu erläutern und ihre Vernetzung miteinander zu verdeutlichen;
    • die grundlegenden Aspekte eines sommerlichen und winterlichen Wärmeschutzes, der Energieeinsparverordnung und des Gebäudeenergiegesetzes zu benennen.

    Belegempfehlung:

    (Angehenden) Immobilienmanager/innen, die sich mit dem Bauen vertraut machen wollen und einen praxisgerechten Überblick über die verschiedenen Gebiete, Phasen und Aufgaben bei der Abwicklung eines Bauvorhabens wünschen, wird dieses Modul empfohlen.

  • 6240 Erschließung und Verwertung von Grundstücken

    Studienbriefautor: Prof. Dr.-Ing. Dirk Noosten

    Inhalt:

    1. Erschließung von Grundstücken
    1.1 Erschließungs-und Ausbaubeiträge
    1.2 Bauplanungsrecht
    1.3 Bauleitplanung
    1.3.1 Flächennutzungsplan
    1.3.2 Bebauungsplan
    1.3.3. Bauen im Außenbereich

    2. Gebrauchte Immobilien bei geänderten Anforderungen
    2.1 Nutzungsänderung
    2.2 Bestandschutz
    2.3 Wirtschaftlichkeit sanierungsbedürftiger Immobilien
    2.4 Immobilienanalyse
    2.5 Energieausweis
    2.6 Wirtschaftsbetrachtungen
    2.6.1 Abriss und Neubau
    2.6.2 Sanierung

    3. Methoden der Immobilienbewertung
    3.1 Vergleichswertverfahren
    3.2 Ertragswertverfahren
    3.3 Sachwertverfahren
    3.4 Bodenwert



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul abgeschlossen haben, wissen Sie

    • wie Grundstücke erschlossen werden;
    • was zur Bauleitplanung gehört;
    • welche Handlungsoptionen ein Immobilieneigentümer bei älteren Gebäuden hat;
    • welche spezielleren Methoden der Immobilienbewertung es noch neben dem Vergleichs-, Ertrags- und Sachwertverfahren gibt.

    Belegempfehlung:

    Wenn Sie wissen wollen, wie aus Flächen der Land- und Forstwirtschaft baureifes Land wird und wie sanierungsbedürftige Immobilien Nutzungsänderung oder Bestandsschutz erfahren und wie durch Residualwert- und Liquidationsverfahren Immobilien bewertet werden können, dann sollten Sie dieses Modul belegen.

  • 6250 Projektentwicklung im Immobiliengeschäft

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Michael Kuhn

    Inhalt:

    1 Grundlagen der Projektentwicklung
    1.1 Begrifflichkeiten
    1.2 Rechtliche Grundlagen
    1.3 Leistungsbilder der Projektentwicklung nach HOAI
    1.4 Projektentwicklungsprozesse
    2 Phasen der Projektentwicklung
    2.1 Projektinitiierung
    2.2 Projektkonzeption
    2.3 Projektkonkretisierung
    2.4 Projektrealisierung
    3 Projektcontrolling
    3.1 Budget
    3.2 Zeit
    3.3 Qualität
    4 Aspekte internationaler Projektentwicklung
    5 Fazit



    Studienziele:

    Wenn Sie dieses Modul erarbeitet haben, …

    • kennen Sie die Begrifflichkeiten und Definitionen einer Projektentwicklung, insbesondere die rechtlichen Grundlagen, sowie die Instrumente und Leistungsbilder einer Projektentwicklung
    • kennen Sie die einzelnen Phasen der Projektentwicklung, deren Erfolgsfaktoren, Stellschrauben und Hauptaufgaben im Detail
    • haben Sie die wesentlichen Kriterien und den Mehrwert eines Projektcontrollings kennengelernt
    • wissen Sie auf welche besonderen Faktoren der Projektentwickler bei der Expansion in ausländische Immobilienmärkte besonders geachtet werden muss

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul wird allen Teilnehmenden empfohlen, die das weite Themenfeld der Immobilienprojektentwicklung mit Blick auf technische Themen und rechtliche und finanztechnische Fragestellungen verstehen wollen.

  • 6300 Wirtschaftlichkeit von Immobilieninvestitionen

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Steffen Metzner

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Investitionen im immobilienökonomischen Sinn

    1.1 Immobilie als Wirtschaftsgut
    1.2 Investitionsrechnung als Bestandteil des Investitionsprozesses
    1.3 Bewertung der Wirtschaftlichkeit
    1.4 Strukturierung der Analyse- und Entscheidungsgrundlagen
    2 Statische Methoden der immobilienwirtschaftlichen Investitionsrechnung
    2.1 Berechnungsbasis: Anfangs- oder Durchschnittswerte
    2.2 Kosten-Vergleich
    2.3 Gewinn-Vergleich
    2.4 Rendite-Vergleich
    2.5 Amortisations-Vergleich
    2.6 Potenziale und Restriktionen der statischen Methoden
    3 Dynamische Methoden der immobilienwirtschaftlichen Investitionsrechnung
    3.1 Berechnungsbasis: Zahlungen und Barwertrechnung
    3.2 Discounted Cash Flow (DCF)
    3.3 Kapitalwert
    3.4 Interner Zinsfuß
    3.5 Vollständiger Finanzplan
    3.6 Potenziale und Restriktionen der dynamischen Methoden
    4 Aspekte der Auswahl und Implementierung
    4.1 Standardisierung am Beispiel der gif Renditedefinition
    4.2 Restriktionen aus fehlenden oder unsicheren Daten
    4.3 Methodenwahl
    4.4 Ausblick: Immobilien- und Portfolio-Controlling



    Studienziele:

    Nach der Bearbeitung des Moduls werden Sie wissen,

    • welche immobilienwirtschaftlichen Fragestellungen mit Methoden der Investitionsrechnung zu beantworten sind;
    • welches Spektrum an Lösungsmöglichkeiten die einzelnen Methoden der Investitonsrechnung bieten;
    • wie einzelne Methoden der Investitionsrechnung bei Ankäufen oder Projekten anwendbar sind.

    Belegempfehlung:

    Zur Auswertung, Aggregation und Komprimierung der Informa­tionslage auf entscheidungsrelevante Kennzahlen dienen Verfahren der Wirtschaftlichkeitsanalyse und Investitionsrechnung. Wer sich für deren Übertragung und Anpassung auf immobilienwirtschaftliche Daten und Fragestellungen interessiert, sollte dieses Modul belegen.

  • 6281 Immobilienfinanzierung

    Studienbriefautor: Prof. Dr.-Ing. Dirk Noosten

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Grundlagen
    1.1 Eigen- und Fremdfinanzierung
    1.2 Kreditgeber und Finanzintermediäre
    1.3 Das Kreditwesengesetz
    1.4 Kapitalbedarf und Liquidität
    1.5 Immobilienfinanzierung und Veränderungen im Unternehmen
    2 Modalitäten von Darlehensverträgen
    2.1 Zahlungsweise
    2.2 Verzinsung
    2.3 Kreditsicherungsinstrumente
    2.4 Beleihungswert
    2.5 Offenlegunspflichten
    2.6 Kündigungsmöglichkeiten
    3 Darlehensformen
    3.1 Annuitätendarlehen
    3.2 Volltilgungsdarlehen
    3.3 Tilgungsfreie Darlehen
    3.4 Versicherungsdarlehen
    3.5 Bauspardarlehen
    3.6 Cap-Darlehen
    3.7 Privatdarlehen
    3.8 Fremdwährungsdarlehen
    3.9 Nachrangdarlehen
    3.10 Weitere Formen der Finanzierung
    3.11 KfW-Darlehen
    3.12 Erbbaurecht
    3.13 Anschlussfinanzierung und Forward-Darlehen
    3.14 Kreditvergelich und Verhandlungstipps
    4 Berechnung von Kredithöhe und Budget
    4.1 Tragbare Kreditrate berechnen
    4.2 Sicherstellung der kurzfristigen Liquidität
    4.3 Das aktuelle Zinsniveau recherchieren
    4.4 Die Tilgungsdauer festlegen
    4.5 Mögliches Fremdkapital ermitteln
    4.6 Vorhandenes Eigenkapital ermitteln
    4.7 Zur Verfügung stehendes Gesamtkapital berechnen
    4.8 Nebenkosten beim Bau oder Kauf von Immobilien ermitteln
    4.9 Höhe des erforderlichen Budgets ermitteln
    5 Fazit



    Studienziele:

    Nach der Bearbeitung des Moduls …

    • verfügen Sie über ein fundiertes Hintergrundwissen im Bereich der Bau- und Immobilienfinanzierung;
    • können Sie selbst auf der Kreditnehmerseite aktiv bei der Ge­staltung Ihrer Finanzierung mitwirken;
    • sind Sie in der Lage, auf Augenhöhe mit Finanziers zu verhandeln;
    • ist es Ihnen möglich, Ihre Kundschaft über die möglichen Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten zu informieren.

    Belegempfehlung:

    Wenn Sie sich für den Lebenszyklus einer Immobilie – Errichtung, Erwerb, Sanierung oder Umbau – interessieren, die passende Finanzierung dafür kennen und verstehen wollen und in einem Unternehmen der Bau- und Immobilienbranche tätig sind oder sein wollen, ist dieses Modul für Sie sehr empfehlenswert.

  • 1291 Online-Marketing für Unternehmen

    Studienbriefautor/indivers: Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer

    Inhalt:

    1 Einführung in das Online-Marketing
    1.1 Kennzeichnung und Überblick über Instrumente des Online-Marketings
    1.2 Das Online-Marketing im Marketingmanagement

    2 Entwicklung einer Online-Marketing-Konzeption
    2.1 Elemente einer Online-Marketing-Konzeption
    2.2 Organisatorische Verankerung des Online-Marketings

    3 Zentrale Instrumente des Online-Marketings
    3.1 Corporate Website
    3.2 Online-Werbung
    3.3 Suchmaschinen-Werbung – Search-Engine-Advertising (SEA)
    3.4 Affiliate-Marketing
    3.5 Suchmaschinen-Optimierung – Search-Engine-Optimization (SEO)
    3.6 Social-Media-Marketing



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, sind Sie in der Lage

    • Das Online-Marketing hinsichtlich seiner Relevanz für das gesamte Unternehmen bewerten zu können;
    • das Online-Marketing hinsichtlich seiner verschiedenen Ausprägungen zu kennzeichnen;
    • Online-Marketing-Konzeptionen zu entwickeln;
    • überzeugende Corporate Websites zu konzipieren;
    • den Einsatz von Online-Werbung zu planen; das Suchmaschinen-Marketing mit den Ausprägungen SEO und SEA richtig einzusetzen;
    • das Affiliate-Marketing in seiner Bedeutung zu bewerten;
    • das Social-Media-Marketing zu konzipieren.

    Belegempfehlung:

    Heutzutage kommt kein Unternehmen um Online-Marketing herum, so dass Grundkenntnisse dazu in der modernen Arbeitswelt unabdingbar sind. Wir empfehlen dieses Modul deswegen allen Teilnehmenden, außer denjenigen, die schon mit allen Facetten des Online-Marketings vertraut sind.

  • 1701 Customer Relationship Management

    Studienbriefautor/indivers: Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer

    Inhalt:

    1. Relevanz und Grundlagen des Customer Relationship Managements
    1.1. Kennzeichnung und Ziele des Customer Relationship Managements
    1.2. Kundenwert als zentraler Orientierungspunkt
    1.4. Kundenbeziehungslebenszyklus als Handlungsrahmen

    2. Konzepte und Instrumente zur Bindung von Kundschaft
    2.1. Vorbemerkung: Grundlagen des Kundenbindungs-Managements
    2.2. Grundfragen bei der Entwicklung von Kundenbindungskonzepten
    2.3. Die Corporate Website als Hub der Kundenbindung
    2.4. Social Media für die kundenbindende Interaktion
    2.5. Integrierte Dialog-Programme – IKP und KKP
    2.6. Sammel- und Kundenkarten zur Stärkung der Kundenbindung
    2.7. Kundenclubs – der Königsweg der Kundenbindung

    3. Messung der Wirkung von Kundenbindungskonzepten
    3.1. Wirkungs-Controlling auf Unternehmensebene
    3.2. Programm-Controlling auf Ebene des Kundenbindungskonzepts
    3.3. Prozess-Controlling auf Ebene des Kundenbindungskonzepts

    4. Ausblick



    Studienziele:

    Nachdem Sie sich dieses Modul erarbeitet haben, sind Sie in der Lage, …

    • die Kennzeichnung des Kundenbeziehungsmanagements und seine Relevanz für Unternehmen nachzuvollziehen,
    • Ziele des Kundenbeziehungsmanagements zu definieren,
    • Wirkungsmechanismen des Kundenbeziehungsmanagements anzuwenden,
    • Instrumente des Kundenbeziehungsmanagements zielorientiert auszuwählen sowie
    • Erfolgsmessungen des Kundenbeziehungsmanagements vorzunehmen.

    Belegempfehlung:

    Teilnehmende, die im Marketing ihres Betriebes für den Kundenkontakt verantwortlich sind, sollten über Kenntnisse im Kundenbeziehungsmanagement verfügen und dafür dieses Modul belegt haben.

  • 3116 Grundlagen des Marketingmanagements

    Studienbriefautor/indivers: Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Grundlagen des Marketingmanagements
    1.1 Begriffliche Grundlagen und  der Prozess des Marketingmanagements
    1.2 Relevantes Umfeld des Marketingmanagements

    2 Ansatzpunkte zur organisatorischen Verankerung des Marketings
    2.1 Grundlagen der Unternehmensorganisation
    2.2 Konzepte der Marketing-Organisation

    3 Grundlagen der Marketing-Planung und der Marketing-Analyse
    3.1 Einführung in die Marketing-Planung
    3.2 Ausgewählte Instrumente der Marketing-Analyse
    3.2.1 SWOT-Analyse
    3.2.2 Gap-Analyse
    3.2.3 Benchmarking

    4 Ziele und Strategien im Marketingmanagement
    4.1 Marketing-Ziele
    4.2 Einführung in die Marketing-Strategien

    5 Einführung in die Marketing-Instrumente
    5.1 Produkt- und Programmpolitik
    5.2 Preis- und Konditionenpolitik
    5.3 Distributionspolitik
    5.4 Kommunikationspolitik
    5.5 Personalpolitik

    6 Grundlagen der Marketing-Implementierung und des Marketing-Controllings
    6.1 Marketing-Plan als Instrument zur Steuerung  der Marketing-Implementierung
    6.2 Einführung in das Marketing-Controlling



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, sind Sie in der Lage,

    • die Kennzeichnung von Marketing und Marketingmanagement sowie ihre Relevanz für Unternehmen nachzuvollziehen,
    • Grundlagen der Unternehmens- und Marketingorganisation darzulegen,
    • Grundlagen des Marketingmanagements sicher zu beherrschen,
    • überzeugende Marketing-Ziele zu definieren,
    • Marketing-Strategien zu planen,
    • die Instrumente des Marketings einzuordnen,
    • die Marketing-Implementierung und das Marketing-Controlling in ihrer Bedeutung für das Marketingmanagement zu bewerten.

    Belegempfehlung:

    Die DAM empfiehlt allen Teilnehmenden dieses Modul, die noch keine klare Vorstellung davon haben, was sich hinter dem Begriff “Marketingmanagement” verstanden wird, wozu dieses dient und wie es im Unternehmen zum Einsatz kommen kann.

  • 3186 Marktforschung

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Alexander Magerhans

    Inhalt:

    1 Grundlagen der Marktforschung
    1.1 Begriffsklärung
    1.2 Aufgaben und Ziele der Marktforschung
    1.3 Grenzen der Marktforschung
    1.4 Rahmenbedingungen der Marktforschung
    1.5 Eigen- oder Fremdforschung
    1.6 Ausgangspunkte für die Marktforschung
    2 Marktforschungsprozess
    2.1 Definition – was ist gefragt?
    2.2 Design – wie gehen wir vor?
    2.3. Datenerhebung – wie können wir die Daten erheben?
    2.4. Datenauswertung – wie können wir die Daten auswerten?
    2.5. Dokumentation – wie können wir die Fragen beantworten?
    3 Online-Marktforschung
    3.1 Basismethoden der Online-Marktforschung
    3.2 Usability-Methoden
    3.3 Big Data
    3.4 Social Media Monitoring
    4 Internationale Marktforschung
    Trends und Entwicklung



    Studienziele:

    Nach der Bearbeitung des Moduls

    • haben Sie Verständnis für Markt, Markterkundung, Marketingforschung und Marktforschung
    • kennen Sie die Aufgaben, Ziele, Grenzen, Rahmenbedingungen und Möglichkeiten der Marktforschung
    • sind Ihnen die Verortung der Marktforschung sowie deren Rahmenbedingungen geläufig
    • können Sie Antworten auf die Fragen des Marktforschungsprozesses geben
    • Wissen Sie über die Spezialthemen „Online-Marktforschung” und „Internationale Marktforschung” Bescheid

    Belegempfehlung:

    Marktforschung und die Gewinnung von aktuellen und zuverlässigen Marktdaten sind für die Entscheidungsfindung in Unternehmen unerlässlich. Marktwissen ist also ein wichtiger Erfolgsfaktor. Wir empfehlen dieses Modul allen Teilnehmenden, die Verantwortung in Marketingentscheidungen übernehmen und diese fällen oder beeinflussen wollen.

  • 3310 Public Relation

    Studienbriefautor: Robert Deg

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Standort Public Relations
    1.1 Begrifflichkeiten
    1.2 Marketing und PR
    1.3 Varianten der Public Relations
    2 Im Vorfeld von PR-Aktivitäten: Analyse und Ergebnisdefinition
    2.1 Die Analyse
    2.2 Wer will ich sein? – Ergebnisdefinition
    3 PR-Konzept
    3.1 Inhalt des Konzepts
    3.2 Der Blick zurück – Erfolgskontrolle
    4 Medienlandschaft und Presseverteiler
    4.1 Verteiler
    4.2 Die Medienlandschaft – Grundlage des eigenen Verteilers
    5 Pressemitteilung
    5.1 Wann man eine Pressemitteilung schreibt
    5.2 Wie man eine Pressemitteilung schreibt
    5.3 Was nicht in eine Pressemitteilung gehört
    6 Pressekonferenz
    6.1 Nachrichtenwert
    6.2 Briefung der Redner
    6.3 Pressekonferenz-Checkliste
    7 Interview
    7.1 Gesprächstermin
    7.2 Funk und Fernsehen
    7.3 Interview selber schreiben
    8 Bildmaterial
    8.1 Portraits und weitere Motive
    8.2 Infografik
    9 Social Media Marketing/ Web 2.0
    9.1 Überblick Web 2.0/ Social Media
    9.2 Grundregeln der Internet-Kommunikation
    10 Unterstützung von PR-Agenture
    10.1 Groß oder klein?
    10.2 Agentursuche
    Schlusswort



    Studienziele:

    Nach der Bearbeitung des Moduls sollten Sie

    • ein grundlegendes Verständnis von Public Relations und dessen Bedeutung im und für das Unternehmen haben;
    • Herausforderungen, Rahmenbedingungen sowie Stärken und Schwächen der PR-Arbeit Ihres Unternehmens charakterisieren können;
    • die Grundlagen und Regeln des Umgangs mit Journalisten und erfolgreicher Pressearbeit kennen;
    • in der Lage sein, die Pressearbeit für Ihr Unternehmen durchzuführen.

    Belegempfehlung:

    Wer die PR-Abteilung eines Unternehmens leiten oder unterstützen will, sollte die Inhalte dieses Moduls unbedingt beherrschen.

  • 6260 Immobilienbewertung

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Steffen Metzner

    Inhalt:

    1 Anlässe, Begriffe, Rechtsgrundlagen
    1.1 Bewertungsansätze
    1.2 Bewertungsprämissen
    1.3 Grundsätzliche Methoden und Standards
    1.4 Normierung der Verkehrswertermittlung in Deutschland
    1.5 Rechtsgrundlagen weiterer Bewertungen
    1.6 Wertbeeinflussende Faktoren
    2 Vergleichswertverfahren
    2.1 Ansatz des Vergleichswertverfahrens
    2.2 Unmittelbarer Preisvergleich
    2.3 Datenerhebung auf Basis von Vergleichsmerkmalen
    2.4 Mittelbarer Preisvergleich auf Basis von Bodenrichtwerten
    2.5 Verkehrswertableitung mittels Vergleichswertverfahren
    2.6 Gesamteinschätzung
    3 Sachwertverfahren
    3.1 Ansatz des Sachwertverfahrens
    3.2 Datenerhebung auf Basis von Normalherstellungskosten
    3.3 Indexierung der Kosten auf den Bewertungsstichtag
    3.4 Weitere Komponenten
    3.5 Wertminderungen
    3.6 Verkehrswertableitung mittels Sachwertverfahren
    3.7 Gesamteinschätzung
    4 Ertragswertverfahren
    4.1 Ansatz des Ertragsverfahrens
    4.2 Datenerhebung auf Basis von Ertragskomponenten
    4.3 Ersatzgrößen und Richtwerte
    4.4 Liegenschaftszins
    4.5 Restnutzungsdauer
    4.6 Finanzmathematische Kalkulation
    4.7 Berechnungsschritte
    4.8 Verkehrswertableitung mittels Ertragswertverfahren
    4.9 Gesamteinschätzung



    Studienziele:

    Nach Erarbeitung des Moduls werden Sie wissen,

    • welche unterschiedlichen Ansätze den „Wert” einer Immobilie kennzeichnen und wofür diese Verwendung finden;
    • wie der „Marktwert” einer Immobilie definiert wird;
    • welche alternativen Berechnungsmethoden im Bereich der Wertermittlung anwendbar sind.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist empfehlenswert für Teilnehmende, die Preis, Marktwert und Verkehrswert von Immobilien einschätzen können wollen. Darüber hinaus sollten Teilnehmende Interesse daran haben, die Besonderheiten, Relevanz und Anwendbarkeit von Vergleichswertverfahren, Sachwertverfahren und Ertragswertverfahren einschätzen zu können, um dieses Wissen dann in der beruflichen Praxis auch zum Einsatz bringen zu können.

  • 6291 Praxiskonzept für das Immobilienmaklergeschäft

    Studienbriefautorin: Evelyn Nicole Lefèvre-Sandt

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Einstieg in das Immobiliengeschäft
    1.1 Voraussetzungen für das Maklergeschäft
    1.2 Betriebsformen
    1. 3 Schwerpunktsetzung
    1.4 Marketing-Basics
    1.5 Die Kundschaft
    1.6 Räumlichkeiten
    1,7 Büroausstattung und -organisation

    2 Aufgabenverteilung im Maklerbüro
    2.1 Organisation des Außendienstes
    2.2 Aufgaben des Innendienstes
    2.3 Zusammenarbeit

    3 Vermietung
    3.1 Vorbereitungsphase
    3.2 Angebotsphase
    3.3 Vermietungsabwicklung

    4 Basisabläufe in der Immobilienverwertung
    4.1 Akquise-Marketing
    4.2 Kontakt mit der Verkäuferseite
    4.3 Provisions- und Vertragsverhandlungen

    5 Basisabläufe in der Immobilienvermarktung
    5.1 Notwendige Unterlagen für die Vermarktung
    5.2 Zielgruppengenaue Vertriebswerbung
    5.3 Die eigene Dienstleistung verkaufen – bis zum Abschluss
    5.4 Das Analysegespräch



    Studienziele:

    Wenn Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, können Sie …

    • als Makler oder Maklerin im Markt erfolgreich und unter Beachtung der Rechtsgrundlagen starten;
    • Ihren Betrieb professionell strukturieren;
    • die Immobilienakquise erfolgreich gestalten;
    • durch gezielte Kommunikation Ihre Vertriebserfolge ausbauen;
    • Arbeitsabläufe in der Immobilienvermarktung praxisorientiert um­setzen.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul wird in erster Linie Quer- und Neueinsteigenden im Immobilienmaklergeschäft empfohlen, die erfolgreich in den Markt starten und sich etablieren wollen bzw. als mitarbeitende Maklerin bzw. mitarbeitender Makler Fuss fassen wollen.

  • 6295 Optimierung des Maklergeschäfts

    Studienbriefautorin: Evelyn Nicole Lefèvre-Sandt

    Inhalt:

    1 Selbstorganisation und Zeitmanagement
    1.1 Zeitmanagement
    1.2 Disziplin: immer noch aktuell
    1.3 Organisationstechniken
    1.4 Kompass
    2 Praxisorientiertes Personalmanagement
    2.1 Führung
    2.2 Die Assistenz
    2.3 Makler und Maklerinnen als Mitarbeitende
    3 Kommunikation
    3.1 Gesprächsvorbereitung
    3.2 Erfolg versprechend telefonieren
    3.3 Kommunikationsstrategien und -methoden
    4 Praxisorientiertes Marketing
    4.1 Marktdurchdringung (Market Penetration)
    4.2 Werbeformen
    4.3 Allgemeine Werbemittel
    4.4 Zuträgernetzwerk als Marketinginstrument
    4.5 Beschränkungen durch das Wettbewerbsrecht
    4.6 Allgemeine Marketingstrategie für Immobilien
    5 Optimierte Abläufe im Maklergeschäft
    5.1 Gesetzliche Bestimmungen und deren Umsetzung im beruflichen Alltag
    5.2 Schaffung zeitlicher Ressourcen durch effektivere und effizientere Abläufe im Einkauf
    5.3 Wertermittlung
    5.4 Immer aktuell bleiben!
    5 Fazit



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben, haben Sie gelernt

    • als Makler oder Maklerin Ihre Marktposition zu festigen und auszu­bauen;
    • sich und Ihren Betrieb effektiv zu organisieren;
    • ein Objektanalyse durchzuführen und die Besonderheiten für die Wertermittlung zu berücksichtigen;
    • Führungskompetenz zu entwickeln und Mitarbeitende erfolgreich zu führen;
    • durch gezielte Kommunikation Ihre Vertriebserfolge auszubauen;
    • Vertriebsstrategien in der Immobilienvermarktung erfolgreich umzu­setzen.

    Belegempfehlung:

    Wer am Immobilienmarkt den Anforderungen auf Käufer- und Verkäuferseite souverän begegnen will und dabei gesetzeskonform eine umfassende Dienstleistung anbieten will, erhält in diesem Modul viele praxisnahe Tipps rund um Organisation des eigenen Betriebs und Vetrieb von Immobilien.

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Anmeldeschluss und Lehrgangsstart

Nächste Termine

Unsere Lehrgänge starten zu jedem Monatsanfang.

Anmeldeschluss: 15.10.2021
Lehrgangsstart: 01.11.2021
  • Sofortiger Versand der Lehrmaterialien
  • Nachfolgender Starttermin: 01.12.2021
So funktioniert der Fernlehrgang

Der Ablauf

01.

Beratung

Wenn Sie es wünschen, bieten wir Ihnen individuelle Beratung, vor und auch während des Fernlehrgangs zu Fragen wie: welcher Lehrgang passt zu mir? Welche Module sind sinnvoll für mich? Gern beraten wir Sie individuell! Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

02.

Anmeldung

Sie wählen den Fernlehrgang und die Module aus, die Ihren Schwerpunkten, Interessen und angestrebten Zielen entsprechen. Fundieren Sie Ihre praktische Erfahrung mit theoretischem Wissen und eignen Sie sich neue Kompetenzfelder an.

03.

Der Start - Es geht los!

Rechtzeitig vor Lehrgangsstart erhalten Sie Ihr Begrüßungspaket analog oder digital mit den Studienbriefen zu den von Ihnen gewählten Modulen. Wir empfehlen Ihnen an unserem Begrüßungschat teilzunehmen, in dem Ihnen die Abläufe vorgestellt werden und bei dem jede Frage willkommen ist.

04.

Sie lernen - flexibel und ortsungebunden! Wir unterstützen Sie dabei!

Sie lernen zügig oder lassen sich Zeit! Sie bestimmen Ihr Lerntempo und entscheiden, wann und wo Sie lernen: zu Hause, am Arbeitsplatz oder unterwegs. Wir empfehlen ca. zehn Stunden pro Woche einzuplanen und ein Modul pro Monat abzulegen - so können Sie den Abschluss gut in der vorgesehenen Zeit schaffen. Falls Krankheit, Pflege von Angehörigen oder berufliche Herausforderungen dazwischen kommen, haben Sie die Möglichkeit zu verlängern.

05.

Prüfungen

Zu jedem Modul legen Sie in unserem Online-Campus das Assignment (Online-Prüfung) ab. Jedes Assignment besteht aus MC-Fragen, Wissens- und Anwendungsfragen. Klar, dass Sie neben der Benotung auch wertvolles Feedback und weiterführende Tipps zu den Prüfungsinhalten bekommen, denn wir unterstützen Sie individuell bei Ihren Lernfortschritten. Teilnehmende am zwölftmonatigen Lehrgang Geprüfte/r Manager/in (DAM) verfassen außerdem eine praxisbezogene Abschlussprüfung (Thesis) unter Anwendung des Gelernten. Dabei stehen Sie von Anfang an mit einem Tutor oder einer Tutorin Ihrer Wahl im Austausch.

06.

Ihr Ziel - Zeugnis und Zertifikat und dann?

Zum Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat in Deutsch und Englisch. Sie haben jetzt Grund zu feiern, denn Sie haben dokumentiert, dass Sie sich fachliche Qualifikationen angeeignet haben und die Fähigkeit zum selbstorganisierten Arbeiten, Motivation und Durchhaltevermögen bewiesen. Das sind Qualitäten, die Personalverantwortliche zu schätzen wissen. Sie wollen Ihr Wissen noch ausbauen? Wir kommen Ihnen entgegen, wenn Sie einen weiteren Lehrgang belegen. Wenn Sie einen Bachelor oder Master anstreben, bieten Ihnen als Absolvent/in der DAM Hochschulen, mit denen wir kooperieren, vergünstigten Zugang zu universitären Studiengängen.

Geprüfte/r Immobilienmanager/in (DAM)/ Certified Real Estate Manager (DAM)

Leistungen

In den Fernstudiengebühren sind enthalten:

  • gedruckte oder digitale Studienbriefe (möchten Sie beide Formen, ist dies gegen eine Servicepauschale möglich)
  • Bereitstellung der Prüfungen/ Assignments
  • zeitnahe Korrektur und Bewertung der Assignments
  • jederzeit umfassende Betreuung, Beratung und Untersützung durch das Büroteam und Tutoren/Tutorinnen aus Ihrem Fachgebiet
  • moderierte Chats im virtuellen Seminarraum
  • digitale Lernangebote (Videos, Präsentationen und mehr)
  • Austausch in Diskussionsforen mit anderen Teilnehmenden
  • Studierendenrabatt auf diverse Fachzeitschriften und Zeitungen
  • bei durch einen Bildungsgutschein geförderten Lehrgängen das begleitende Vermittlungs- und Karrierecoaching
Was kostet der Lehrgang

Gebühren

Sie entscheiden, wie lange Sie bezahlen. Wählen Sie zwischen vier Zahlungsmodi:

  • Verkürzter Zahlungsmodus: 4 Monatsraten zu 465,- € = 1.860,- € oder
  • Vergünstigter Zahlungsmodus: 8 Monatsraten zu 240,- € = 1.920.- € oder
  • Regulärer Zahlungsmodus: 12 Monatsraten zu 165,- € = 1.980,- €

Im Fernlehrgang zum/zur Geprüften Manager/in haben Sie die Möglichkeit auch mehr als 12 Module zu belegen, dann erhöhen sich die Gebühren um 140,- € je zusätzlichem Modul.

Mit der Anmeldung zur Abschlussarbeit (Thesis) fällt eine einmalige Prüfungsgebühr in Höhe von 220,- € an. Sie werden bei der Erstellung unterstützt und erhalten ein ausführliches Gutachten zur fertigen Arbeit.

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Geballte Kompetenz:

Die DAM-Expertinnen und -Experten.

Foto Alexander Magerhans
Prof. Dr. Alexander Magerhans
Studienbriefautor
Wissenschaftlicher Werdegang
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Georg-August-Universität Göttingen
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Günter Silberer am Institut für Marketing und Handel der Georg-August-Universität Göttingen
  • Lehrbeauftragter an der Georg-August-Universität Göttingen, HAWK Göttingen, FH Nordhausen, FH Wernigerode, FH Hannover, FH Erfurt
  • Ernennung zum Professor für Allgemeine Betriebswirtschaft insbesondere Marketing an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena
 Beruflicher Werdegang
  • Research Consultant bei der eResult GmbH in Göttingen
  • Geschäftsführender Gesellschafter der almadra Managementberatung GbR in Dransfeld/Waldbüttelbrunn/Jena
(Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Dipl.-Ing. Benedikt Schmidt
Studienbriefautor
Dipl.-Ing. Benedikt Schmidt ist seit August 2019 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Baubetriebslehre an der Universität Stuttgart tätig. Zuvor war er fünf Jahre im Projekt- und Vertragsmanagement eines großen Infrastrukturprojekts beschäftigt.
Prof. Dr. Dietrich von der Oelsnitz
Studienbriefautor
Univ.-Professor Dr. Dietrich von der Oelsnitz ist Direktor des Instituts für Unternehmensführung an der Technischen Universität Braunschweig und dort Inhaber des Lehrstuhls für Organisation und Führung. Er studierte Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftspsychologie in Braunschweig und Göttingen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind das Strategische Management sowie die Personal- und Teamführung. Er hat zahlreiche Bücher und Aufsätze veröffentlicht, u. a. „Systemische Personalführung" (2. Aufl. 2017), „TEAM – Toll, ein anderer macht's" (2. Aufl. 2014) und „Management: Geschichte, Aufgaben, Beruf" (2009), und ist zudem als Berater im Bereich Professional Services tätig. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Dirk  Drechsler
Prof. Dr. Dirk Drechsler
Studienbriefautor
Dr. rer. soc. HSG Dirk Drechsler ist Professor für betriebswirtschaftliches Sicherheitsmanagement an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Offenburg. Zuvor war er beruflich bei den Unternehmen KPMG in Stuttgart als externer Wirtschaftsprüfer, Charterhouse Capital Partner/Ista International in Luxemburg als Senior Internal Auditor und FUCHS Petrolub SE in Mannheim als Head of Internal Audit/Risikomanager/Working Capitel Controller tätig. Herr Drechsler studierte an den Universitäten Duisburg (heute Duisbug-Essen), Kyoto (Doshisha) und Tübingen die Fächer Internationale Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftstheorie, Ökonometrie/Operations Research und Japanologie. Die Promotion schloss er an der Universität St. Gallen/Schweiz im Fach Wirtschaftssoziologie/Wirtschaftskriminalität bei Prof. Dr. Franz Schultheis ab. Die Arbeitsschwerpunkte liegen auf den Gebieten Risikomanagement, Digitalisierung, Data Analytics, Corporate Governance, Compliance und Betrugsbekämpfung. Ferner war Herr Drechsler Stipendiat der Friedrich-Ebert Stiftung und ist ehemaliger Leistungssportler (Judo) mit zwei deutschen Meistertiteln. Herr Prof. Drechsler verantwortet maßgeblich die Spezialisierung Compliance: "Ein gutes Studienprogramm ist geprägt von einer ganzheitlichen Sichtweise. Das bedeutet nicht nur die Geschäftstätigkeit, sondern sämtliche begleitende Faktoren zu berücksichtigen. Die DAM hat mich gebeten, drei Studienbriefe zu den Themen Corporate Governance, Risikomanagement und Compliance zu schreiben. In Zeiten wechselnder Herausforderungen bemüht sich die DAM um die Ausbildung risikobewusster Manager/-innen, die sowohl den Erfolg des Unternehmens als auch die Absicherung gegenüber Turbulenzen und Unsicherheiten vorantreiben. Ich freue mich, einen innovativen Bildungsdienstleister wie die DAM unterstützen."
Foto Dirk  Noosten
Prof. Dr.-Ing. Dirk Noosten
Studienbriefautor
Prof. Dr.-Ing. Dirk Noosten lehrt seit vielen Jahren am Fachbereich Bauingenieurwesen der Hochschule Ost-Westfalen-Lippe Bau- und Immobilienmanagement sowie Baufinanzierung und ist als Sachverständiger im Bereich der Immobilienbewertung tätig (www.ib-noosten.de). Außerdem ist er Autor und Koautor zahlreicher Fachbücher und Mitglied des urbanLab für Interdisziplinäre Stadt- und Quartiersforschung. Mehr über Herrn Prof. Noosten im Interview mit bauingenieur24.de
Foto Evelyn Nicole  Lefèvre-Sandt
Evelyn Nicole Lefèvre-Sandt
Studienbriefautorin
Kaufmännische Ausbildung, Vertriebsassistenzausbildung, Maklerausbildung, Trainerausbildung. Seit 1989 Immobilientätigkeit: Aktiv und erfolgreich tätig als Maklerin unter anderem für eine Sparkassentochter, für die Immobilientöchter zweier namhafter Bausparkassen auch im Bereich Auslandsimmobilien, als Finanzierungsspezialistin und selbstständige Immobilienmaklerin. Zertifizierter psychologischer Coach. Seit 1997 Trainerin für die Immobilienwirtschaft, für Großunternehmen, Banken und Immobilienmakler und -maklerinnen. Dazu Fachbuchautorin und Dozentin. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Frauke  Kaesler-Probst
Dipl.-Rom. Frauke Kaesler-Probst
Studienbriefautorin
Sie ist freie Journalistin und Autorin verschiedener betriebswirtschaftlicher Lehrwerke bekannter Fach- und Schulbuchverlage sowie der IHK Wiesbaden und des Zoologischen Fachverbandes. Vor ihrem Studium der Diplom-Philologie mit den Schwerpunkten Betriebswirtschaftslehre und romanische Sprachen an der Universität Mannheim, das sie 2001 abschloss, absolvierte Frauke Kaesler-Probst bereits eine kaufmännische Ausbildung. Seit 2002 arbeitet sie als selbständige Autorin von Fernunterrichtsmaterialien, konzipierte in diesem Rahmen verschiedene kaufmännische Fernlehrgänge und leitete mehrere Jahre ein eigenes Fernlehrinstitut. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Prof. Dr. Fritz Berner
Studienbriefautor
Prof. Dr. Fritz Berner leitete von 1994 bis 2019 das Institut für Baubetriebslehre an der Universität Stuttgart. Im Jahr 2000 wurde durch ihn der Studiengang "Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft an der Universität Stuttgart initiiert. (Quelle: Impressum des Studienbriefs 6211 Bautechnik)
Prof. Dr.-Ing. Hans Christian Jünger
Studienbriefautor
Prof. Dr.-Ing. Hans Christian Jünger übernahm 2019 die Leitung des Instituts für Baubetriebslehre an der Universität Stuttgart. Zuvor war er in leitender Funktion bei mehreren großen Bauunternehmungen in Deutschland und in der Schweiz tätig.
Prof. Dr. Holger Paschedag
Studienbriefautor
Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaft und Promotion an der Ruhruniversität Bochum arbeitete er für die Eurohypo AG und als Produktmanager für Immobilienanlageprodukte bei der Deutschen Bank. Seit 2002 lehrt Prof. Paschedag an der Technischen Hochschule Aschaffenburg. Berufen wurde er für die Lehrgebiete Finance und Immobilienwirtschaft. Er verantwortet dort den Schwerpunkt Immobilienmanagement und Betriebswirtschaft und Recht. Er hat den Studiengang Internationales Immobilienmanagement aufgebaut und bis März 2019 geleitet. Seit März 2019 nimmt er an der TH Aschaffenburg die Position des Vizepräsidenten für Studium, Lehre und Internationales wahr.
Foto Ingo  Höflich
Dipl.-Kfm. Ingo Höflich
Tutor für Kulturmanagement, Business Management & Immobilienmanagement
Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel folgten viele Jahre in unterschiedlichen Fach- und Führungspositionen im kaufmännischen Bereich, darunter mehrere Jahre als Niederlassungsleiter einer Beteiligungsgesellschaft sowie als Kaufmännischer Leiter einer Immobiliengesellschaft mit rd. 10.000 bewirtschafteten Wohneinheiten. Nach einigen Jahren der nebenberuflichen Lehrtätigkeit erfolgte der Schritt in die Selbstständigkeit als Trainer und Berater und anschließend wieder die Anstellung als Leiter Rechnungswesen mit nebenberuflicher Lehrtätigkeit. Ingo Höflich ist zudem Prüfer an der Handelskammer Hamburg, leistet fachbezogene Verbandsarbeit. Er ist als Tutor für die Fachbereiche Business Management und Immobilienmanagement tätig.
Jacqueline Franzke
Studienbriefautorin
M.A. Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement, Fachberaterin für Prozess- und Qualitätsmanagement bei der EuroNorm MBT GmbH. Dozentin für Qualitätsmanagement im Fernstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Qualitätsauditorin.
Dipl.-Ing. Jakob von Heyl
Studienbriefautor
Dipl.-Ing. Jakob von Heyl war als bautechnischer Berater und Projektmanager tätig, bevor er von 2014 bis 2018 am Institut für Baubetriebslehre promovierte. Seitdem ist er Geschäftsführer der LCM Digital GmbH, die eine webbasierte Plattform zur Steuerung von Bauprozessen betreibt. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Prof. Dr.-Ing. Jörn Krimmling
Studienbriefautor
Prof. Dr.-Ing. Jörn Krimmling ist seit 2015 Professor für Technisches Gebäudemanagement an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden. Zuvor vertrat er seit 2001 die gleichnamige Professur an der Hochschule Zittau/Görlitz. In seiner vorausgehenden beruflichen Praxis beschäftigte er sich mit der Planung energie- und gebäudetechnischer Anlagen und mit konzeptionellen Fragen des gesamten Facility Managements. Gemeinsam mit seinen Kollegen beriet und berät er Unternehmen und Institutionen der öffentlichen Hand in Fragen der Optimierung des Betriebs von Gebäuden und deren technischer Anlagen. In verschiedenen Forschungsprojekten an der Hochschule beschäftigte er sich ebenso mit Fragen der Optimierung technischer Anlagen in Gebäuden sowie mit Fragen der Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz. Seit 2013 ist er zudem Sachverständiger für Nachhaltiges Bauen. Er ist Autor mehrerer Fachbücher: „Facility Management" (4. Aufl. 2014), „Atlas Gebäudetechnik" (2. Aufl. 2014), Energieeffiziente Nahwärmesysteme (2011), „Energieeffiziente Gebäude" (3. Aufl. 2010) und „Erneuerbare Energien" (2009). (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Jürgen  Rothlauf
Prof. Dr. Jürgen Rothlauf
Studienbriefautor
Prof. Dr. Jürgen Rothlauf ist seit Ende 1994 Professor für Internationales/ Interkulturelles Management an der University of Applied Sciences in Stralsund und seit 2005 zugleich Gastprofessor an der Universitè de Haut-Alsace in Mulhouse. Zuvor war er mehrere Jahre in der Aus- und Fortbildung tätig. Von 1991 – 1994 arbeitete er als Senior Commercial Adviser im Auftrag der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit für die saudiarabische Regierung in Riad. Zwei halbjährige DAAD-Gastprofessuren im Bereich des Total Quality Management an der Technical University in Hanoi/Vietnam (1998 – 1999) und an der Universidad de Tecnologia in Buenos Aires/Argentinien (2002/2003) sowie Lehraufträge an Universitäten in In- und Ausland vertieften seine Sichtweise auf unterschiedlichste Themenfelder des Managements. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Dr. Karsten Koitz
Studienbriefautor
EOQ Quality Auditor, Geschäftsführer EuroNorm GmbH und Senior-Auditleiter DQSGmbH. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Prof. Dr. Michael Kuhn
Studienbriefautor
Prof. Dr. Michael Kuhn ist seit dem 01.09.2015 Professor für Immobilienmanagement an der Hochschule Anhalt in Bernburg, nachdem er von 2010 – 2015 schon die Stiftungsprofessur Immobilienmanagement und Controlling an der Technischen Hochschule Ingolstadt innehatte. Parallel dazu war er als Chief Financial Officer bei der SCHEVEN Financial Services GmbH in Berlin tätig, wo er die Bereiche Immobilienfinanzierung, Projektcontrolling und Investmentberatung verantwortete. Der berufliche Werdegang begann mit einer Banklehre und der praktischen Arbeit als Bankkaufmann bei der Deutsche Bank AG. Es folgte das Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Wirtschaftsinformatik, Finanzanalyse und Immobilienmanagement an der Universität Leipzig samt Auslandsaufenthalt, die Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit einer Vielzahl empirischer Forschungsprojekte im Bereich Immobilien-Portfoliomanagement, -controlling und Nachhaltigkeit sowie anschließend die Promotion zum Dr. rer. pol. über das Thema: „Taktisches Immobilien-Portfoliomanagement". Als Senior Consultant bei der pom+Consulting AG in Zürich leitete er Projekte im Bereich Immobilien-Portfoliomanagement, nachhaltige Immobilienbewertung und Kostencontrolling. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Prof. Dr. Paul Nikodemus
Studienbriefautor
Prof. Dr. Paul Nikodemus studierte Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und war danach in unterschiedlichen Führungspositionen in Unternehmen, Hochschulen und anderen Bildungsorganisationen sowie in der Beratung mit den Schwerpunkten Informationsverarbeitung und Organisation tätig. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet er auch in der Lehre und der angewandten Forschung, vor allem in den Bereichen Informations- und Wissensmanagement sowie Innovations- und Technologiemanagement. Aktuell berät er Unternehmen und Bildungsorganisationen auch bei der Entwicklung von Programmen für die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften für die Kompetenzfelder der digitalen Transformation. Prof. Nikodemus ist Autor mehrerer Studienbriefe zu verschiedenen Managementdisziplinen für das Fern- und Onlinestudium und Gutachter in Verfahren der Programmakkreditierung von Studiengängen.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth
Studienbriefautor
Emeritierter Ordinarius für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Controlling an der Universität Stuttgart; Geschäftsführer des International Performance Research Institute gGmbH. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Prof. Dr. Rainer Bergmann
Studienbriefautor
Prof. Dr. Rainer Bergmann ist Inhaber der Professur für Personal- und Unternehmensführung am Fachbereich Duales Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin. Seine Schwerpunkte in Lehre und Forschung bilden Mitarbeiterführung, Organisation und Projektmanagement, Change Management sowie Strategische Unternehmensführung, insbesondere Mergers & Acquisitions-Management. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Rainer  Hummelsheim
Dipl.-Kfm. Rainer Hummelsheim
Studienbriefautor
Dipl.-Kfm. Rainer Hummelsheim ist Immobilienkaufmann und Immobilienfachwirt und hat an der FernUniversität Hagen studiert. Er ist seit 1995 geschäftsführender Gesellschafter einer Immobilienverwaltungsgesellschaft und engagiert sich freiberuflich als Honorardozent in der Erwachsenenbildung für Immobilienkaufleute und Immobilienfachwirte sowie als Lehrbeauftragter für das Gebäudemanagement und Facility Management in immobilienwirtschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen. Zu ist er ehrenamtlich in Prüfungsausschüssen für Immobi-lienkaufleute und Immobilienfachwirte tätig. Rainer Hummelsheim ist Mitglied im RICS (Royal Institution of Chartered Surveyors), gif e. V. (Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschungen) und IVD (Immobilienverband Deutschland). (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Ralf T.  Kreutzer
Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer
Studienbriefautor
Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer ist seit 2005 Professor für Marketing an der Berlin School of Economics and Law sowie Marketing und Management Consultant. Er war zuvor 15 Jahre in verschiedenen höchsten Führungspositionen bei Bertelsmann, Volkswagen und der Deutschen Post tätig. Durch regelmäßige Publikationen und Vorträge hat er maßgebliche Impulse zu ver-schiedenen Themen rund um Marketing (Database-, Online-, Social-Media-, Dialogstrategisches, internationales Marketing), CRM/Kundenbindungssysteme, Digitalen Darwinismus, Digital Branding, Dematerialisierung sowie Change Management gesetzt und viele Unternehmen im In- und Ausland in diesen Themenfeldern beraten. Zusätzlich ist Prof. Kreutzer als Trainer und Coach im Einsatz. Seine jüngsten Buchveröffentlichungen sind „Corporate Reputation Management" (2013, zusammen mit C. Wüst), „Praxisorientiertes Online-Marketing" (2. Aufl. 2014), B2B-Online-Marketing und Social Media (2015, zusammen mit A. Rumler, B. Wille-Baumkauff), „Dematerialisierung – Die Neuverteilung der Welt in Zeiten des digitalen Darwinismus" (2015 zusammen mit K.-H. Land), „Digitaler Darwinismus" (2. Aufl. 2016, zusammen mit K.-H. Land), „Kundenbeziehungsmanagement im digitalen Zeitalter" (2016), „Erfolgreiches Dialog-Marketing im Modehandel" (2016), „Digital Business Leadership" (2016, zusammen mit T. Neugebauer und Annette Pattloch), „Digitale Markenführung – Digital Branding" (2017, zusammen mit K.-H. Land), „Praxisorientiertes Marketing" (5. Aufl., 2017). (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Reinhold Pachowsky
Studienbriefautor
Immobilienexperte und Buchautor. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Robert Deg
Studienbriefautor
Leiter der Stabsstelle Kommunikation, Pressesprecher beim AQUA-Institut. Davor arbeitete er als Berater in PR-Agenturen und in Kommunikationsabteilungen von Unternehmen und Organisationen, u. a. dem Bundesverband der Deutschen Krebs¬gesellschaft und der Techniker Krankenkasse. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Steffen  Metzner
Prof. Dr. Steffen Metzner
Studienbriefautor
Prof. Dr. Steffen Metzner ist als geschäftsführender Gesellschafter der RES Consult GmbH beratend für Immobilienfonds, Banken, Pensionskassen und Softwareunternehmen tätig und widmet sich hierbei insbesondere Themen des Immobiliencontrollings, der Risikoanalyse sowie des Portfoliomanagements. Seine Dissertation verfasste er zum Thema „Immobiliencontrolling – Strategische Analyse und Steuerung von Immobilienergebnissen auf Basis von Informationssystemen" und erhielt dafür den Immobilien-Forschungspreis der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif), Wiesbaden. Aktuelle Studien und Entwicklungsarbeiten sind Inhalt der Fachbuchreihe „Moderne Instrumente des Immobiliencontrollings". Als Dozent an der Bauhaus-Universität Weimar und an der Universität Leipzig unterstützt er verschiedene Programme der Aus- und Weiterbildung und hält aktuell eine Professur an der NBS Northern Business School in Hamburg inne und ist dort Studiengangleiter für den Master Real Estate Management (M. Sc.) Außerdem ist er Head of Research bei der Empira Gruppe.
Thorsten Harms
Studienbriefautor
Thorsten Harms ist Unternehmens- und Gründungsberater mit Schwerpunkt Kreativwirtschaft, Autor des Buches „Selbstständig als Designer", Gründer der Unternehmensberatung Harms & Partner und Coach des Beraterteams für Gründungen der Investitions­bank, Berlin. (Quelle: Impressum des Studienbriefes)
Dipl.-Volksw. Ute David
Studienbriefautorin
Mitglied der Institutsleitung des International Performance Research Institute. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Dr. jur. Walter Hesse
Studienbriefautor
Dr. jur. Walter Hesse ist Rechtsanwalt in Berlin. Er war Justiziar und Ge­schäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger in Bonn und Haupt­geschäftsführer des Bundesverbandes Druck in Wiesbaden. Als Fachanwalt für Arbeitsrecht hat er sich auf kollektives Arbeitsrecht, insbe­son­dere Arbeitskampfrecht spezialisiert. Er hat zahlreiche Fachbücher und Aufsätze verfasst und hat sich einen Namen als Dozent für kollektives Arbeitsrecht gemacht. (Quelle: Impressum des Studienbriefes)
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