Zurück zu Kulturmanagement

Geprüfte/r Kulturmanager/in (DAM) / Certified Cultural Manager (DAM)

12 Monate berufsbegleitend
Hier anmelden

Kompetenzen

Welche Kompetenzen erlerne ich?

Im Lehrgang Geprüfte/r Kulturmanager/in werden Managementfunktionen der strategischen und operativen Unternehmensführung unter Berücksichtigung der Besonderheiten im kulturellen Bereich vermittelt. Sie erwerben betriebswirtschaftliches, organisatorisches und kulturspezifisches Wissen. Das Ziel des Lehrgangs ist es, die fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden zu vermitteln, die Sie für Aufgaben des Managements von Kulturbetrieben und des Kulturmarketings vorbereiten. Teilnehmende, die planen, sich im Kultursektor selbstständig zu machen, werden darüber hinaus in die Grundlagen der Existenzgründung eingeführt.

Zielgruppe & Zulassung

Wer wird zugelassen?

Der Lehrgang ist für Sie geeignet, wenn Sie

  • in Kunst-, Musik- und/oder Kulturbetrieben in leitender Position tätig sind oder werden wollen,
  • in einem Kulturamt, einem Kulturverband oder soziokulturellen Zentrum Verantwortung tragen,
  • in einem Freizeit- und Vergnügungspark verwaltungstechnische sowie organisatorische Aufgaben erfüllen,
  • in freiberuflicher Tätigkeit kulturelle Institutionen mit Ihren Angeboten unterstützen,
  • journalistisch oder redaktionell über die Kulturwirtschaft informieren und Insiderwissen brauchen.

Zugelassen zum Lehrgang Geprüfte/r Kulturmanager/in (DAM)/ Certified Cultural Manager wird, wer:

  • Hochschulreife oder abgeschlossene Berufsausbildung
  • alternativ kann zugelassen werden, wer 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Kunst, Kultur, Gestaltung oder Wirtschaft vorweisen kann.
  • abweichend davon kann eine Einzelfallentscheidung zur Zulassung beantragt werden.

Module

Welche Themen werden behandelt?

Im Lehrgang Geprüfte/r Kulturmanager/in (DAM)/ Certified Cultural Manager wählen Sie aus dem umfangreichen Modulangebot aus vier Themenclustern insgesamt mindestens zwölf Module aus.

Das Kernmodul Grundlagen des Kulturmanagements ist obligatorisch, so dass Sie elf Module frei wählen können.

Sie sind unsicher, welche Module Sie belegen sollen? Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses telefonisches oder persönliches Beratungsgespräch oder orientieren Sie sich an der Standardbelegung für den 12-monatigen Lehrgang.

Aus den nachfolgenden 4 Modulclustern können Sie nach Ihren beruflichen Anforderungen und individuellen Schwerpunktsetzungen frei wählen.

  • 1.
    Cluster
    Grundlagen für das Kultur­management
  • 2.
    Cluster
    Allgemeines Management
  • 3.
    Cluster
    Kulturmarketing
  • 4.
    Cluster
    Management in kulturellen Betrieben
  • Bürgerschaftliches Engagement; Vereinsmanagement

    Studienbriefautorin: Prof. Dr. Ursula Weber

    Inhalt:

    1 Bürgerschaftliches Engagement als Grundlage des Vereinsmanagements
    1.1 Ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement
    1.2 Bürgerschaftliches Engagement – Motive und Ressourcen
    1.3 Wer engagiert sich?
    1.4 Engagement in seiner Vielfalt – Sport als Spitzenreiter
    1.5 Der Verein als zentrales Element bürgerschaftlichen Engagements
    1.6 Engagementfeld Sport
    1.7 Probleme und Herausforderungen
    1.8 Schlussfolgerungen
    2 Der Verein als Organisation
    2.1 Merkmale von Vereinen
    2.2 For-Profit- und Non-Profit-Organisationen
    2.3 Leistungsvor- und -nachteile von NPO und FPO
    3 Strategisches Management
    3.1 Wertmanagement
    3.2 Entscheidungsebenen in Vereinen
    3.3 Geschäftsmodell
    4 Operationale Organisation im Verein
    4.1 Besonderheiten der Organisationsstruktur von Vereinen
    4.2 Finanzierung im Verein
    4.3 Personalmanagement in Vereinen
    5 Personalführung
    5.1 Formen der Personalführung
    5.2 Führungsstiltheorien und Führungsprinzipien
    5.3 Personalführung und Motivation im Verein
    5.4 Vergütung in Non-Profit-Organisationen
    Fazit und Ausblick



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeiget haben, können Sie …

    • ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement definieren;
    • den Verein als zivilgesellschaftlichen Akteur in einen breiteren Diskussionszusammenhang einordnen;
    • den Verein als Strukturelement der Gesellschaft und als wichtige Säule der Mitgestaltung verstehen;
    • den Verein als Organisation charakterisieren und von Unternehmen abgrenzen;
    • die wichtigsten Felder des strategischen Managements eines Vereins benennen und erläutern;
    • Besonderheiten der Organisationsstruktur von Vereinen beschreiben;
    • die Möglichkeiten der Finanzierung von Vereinen aufzeigen;
    • grundlegende Aufgaben des Personalmanagements auf Vereine übertragen;
    • die Personalführung in Vereinen dazu nutzen, die Motivation der Mitarbeitenden zu erhöhen

    Belegempfehlung:

    Wir empfehlen den Lehrgangsteilnehmenden dieses Modul, die selbst im Verein Verantwortung für Ehrenamt übernehmen oder eng mit Verantwortlichen aus dem Vereinsmanagement zusammenarbeiten (wollen).

  • Einführung in das Gesellschafts-, Steuer- und Arbeitsrecht

    Studienbriefautor: Dr. jur. Walter Hesse

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Einführung in das Gesellschaftsrecht
    1.1 Gesellschaft bürgerlichen Rechts (Gb)
    1.1 Offene Handelsgesellschaft
    1.3 Kommanditgesellschaft
    1.4 Wesentliche Merkmale des rechtsfähigen Vereins
    1.5 Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
    1.6 Aktiengesellschaft (AG)
    1.7 Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)
    1.8 GmbH & Co.KG
    2 Einführung in das deutsche Steuerrecht
    2.1 Steuerarten
    2.2 Einkommensteuer
    2.3 Körperschaftsteuer
    2.4 Gewerbesteuer
    2.5 Umsatzsteuer/Vorsteuer
    3 Einführung in das deutsche Arbeitsrecht
    3.1 Grundlagen des Arbeitsrechts
    3.2 Individualarbeitsrecht
    3.3 Kollektives Arbeitsrecht
    3.4 Arbeitsgerichtliches Verfahren
    4 Schlussüberlegungen



    Studienziele:

    Sie sollen nach der Erarbeitung dieses Modules

    • mitverantworten können, welche Gesellschaftsform für Ihr Unternehmen relevant ist,
    • einschätzen können, wie Sie anhand des Steuerrechts unnötige Abgaben vermeiden können,
    • die Grundsätze des Arbeitsrechts kennen.

    Belegempfehlung:

    Die Lehrgangsteilnehmenden, die von diesen Rechtsgebieten noch sehr geringe Kenntnisse haben, sich dafür interessieren und entweder selbst geschäftsführend tätig sind oder die Geschäftsführung unterstützen wollen, sollten dieses Modul belegen.

  • Grundlagen des Kulturmanagements Pflichtmodul

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Erwin Hoffmann

    Inhalt:

    1 Grundlagen des Kulturmanagements

    1.1 Definitionen und Handlungsfelder
    1.2 Kontext und Entwicklung des Managements im Kulturbereich
    1.3 Systemik im Kulturmanagement
    1.4 Aufgaben im Führungsprozess
    1.5 Berufsbild Kulturmanager/Kulturmanagerin

    2 Zielsetzung und Planung

    2.1 Strategische und operative Planung
    2.2 Ziele, Zielsystem und Zielvereinbarungen
    2.3 Planungsgrundsätze

    3 Organisation und Führung

    3.1 Aufbau- und Ablauforganisation
    3.2 Wandel und Entwicklung von Organisations(kultur)
    3.3 Zusammenarbeit mit Kulturbetrieben

    4 Steuerung und Kontrolle

    4.1 Controlling und Controllinginstrumente im Kulturbetrieb
    4.2 Steuerungsinstrumente für Kulturbetriebe
    4.3 Zielerreichung messen
    4.4 Kennzahlen und Kennzahlensystem



    Studienziele:

    Sie sollen nach der Bearbeitung des Moduls

    • wissen, was Kulturmanagement bedeutet;
    • den Zusammenhang und die Wirkungsweise von Management in Kulturbetrieben verstehen;
    • die potenziellen Aufgaben eines/einer Kulturmanagers/in kennen;
    • die Besonderheiten von einzelnen Managementhandlungen (wie Zielsetzung, Strategie, Planung, Organisation und Führung) im Kulturbetrieb kennengelernt haben;
    • wissen, wie Kulturbetriebe gesteuert werden können.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist von allen Teilnehmenden des Lehrgangs zum/zur Geprüften Kulturmanager/in zu belegen und obligatorisch, da es Basiswissen des Kulturmanagements vermittelt.

  • Einführung in die Kulturplanung

    Studienbriefautor: Bernward Tuchmann

    Inhalt:

    1 Kulturpolitik in Deutschland
    1.1 Historische Entwicklung und Grundlagen der Kulturpolitik
    1.2 Das föderale Prinzip der Kulturpolitik
    1.3 Kommunale Kulturpolitik
    1.4 Vereine und Verbände
    2 Grundlagen der Kulturplanung
    2.1 Was ist Kulturplanung?
    2.2 Wozu dient Kulturplanung?
    2.3 Inhalte und Planungsphasen
    2.4 Chancen und Risiken von Kulturplanung
    3 Methodik und Instrumente
    3.1 Planungstypen
    3.2 Kommunikation
    3.3 Ablauf eines Planungsprozesses
    4 Kulturplanung in Deutschland
    4.1 Historische Entwicklung
    4.2 Aktuelle Planungen
    Fazit



    Studienziele:

    Nach Erarbeiten des Moduls …

    • haben Sie Entwicklung und Grundlagen der Kulturpolitik und ihr föderales Prinzip in Deutschland kennengelernt;
    • wissen Sie, wozu Kulturplanung dient, welche Inhalte und Planungsphasen sie enthält und welche Chancen und Risiken sie birgt;
    • verstehen Sie die Methodik von Kulturplanung, ihre Instrumente und unterschiedlichen Planungstypen;
    • kennen Sie die Bedeutung der Kommunikation der Prozessbeteiligten und den möglichen Verlauf eines Planungsprozesses;
    • erhielten Sie Einblick in konkrete aktuelle Beispiele aus der Planungspraxis.

    Belegempfehlung:

    Wer sich mit den strategischen Aufgaben im Kulturmanagement auseinandersetzen will, sollte dieses Modul belegen und sich somit mit deren Rahmenbedingungen, Prozessbeteiligten, Inhalten und Wirkungen befassen.

  • Kultur und Wirtschaft

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Armin Klein

    Inhalt:

    1 Grundlagen
    1.1 Was heißt „Kultur“?
    1.2 Was heißt „Wirtschaft“?
    1.3 Der Kulturbetrieb
    2 Das Verhältnis von Kultur und Wirtschaft im Wandel
    2.1 Kulturpolitik als zentrale Rahmenbedingung für das Verhältnis von Kultur und Wirtschaft in Deutschland
    2.2 Aspekte des Verhältnisses von Kultur und Wirtschaft
    3 Die Wirtschaft als Förderer von Kunst und Kultur
    3.1 Formen der Kulturförderung durch die Wirtschaft
    3.2 Gründe für die unternehmerische Kulturförderung in Deutschland
    Ausblick



    Studienziele:

    Nach der intensiven Beschäftigung mit diesem Modul sollen Sie

    • Klarheit über bestimmte Grundbegriffe aus dem Kultur- und Wirtschaftssektor haben;
    • die verschiedenen wirtschaftlichen Aspekte von Kunst und Kultur erkennen;
    • die Bedeutung des kulturpolitischen Diskurses für das Verhältnis von Wirtschaft und Kultur in Deutschland einschätzen;
    • die unterschiedlichen Aspekte des Kunst- und Kultursektors aus volkswirtschaftlicher Perspektive kennen;
    • die unterschiedlichen Formen unternehmerischer Kunst- und Kulturförderung unterscheiden können;
    • Bescheid wissen über die Motive wirtschaftlicher Kunst- und Kulturförderung.

    Belegempfehlung:

    Der Beitrag der Wirtschaft zu Kunst und Kulturförderung ist wichtig und hoch, gleichzeitig ist Kunst und Kultur für die betriebliche Kommunikation und das Marketing bedeutsam. Wer diese Zusammenhänge verstehen will und wissen will, weshalb die Kreativwirtschaft das Modell zukünftigen Wirtschaftens darstellt, dem wird dieses Modul empfohlen.

  • Kultur – Gesellschaft – Politik: Eine Einführung in die Kulturpolitik

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Max Fuchs

    Inhalt:

    1 Grundbegriffe
    1.1 Gesellschaft und Gesellschaftstheorien: Wie wir zusammen leben
    1.2 Kulturbegriffe, Kultur der Moderne, kultureller Wandel
    1.3 Politik und Politiktheorien
    1.4 Kulturpolitik als Gestaltung der Kultur
    2 Was ist Kulturpolitik?
    2.1 Zur Geschichte der Kulturpolitik
    2.2 Akteure, Ebenen und Felder in der Kulturpolitik
    2.3 Konzeptionen von Kulturpolitik
    2.4 Begründungen von Kulturpolitik
    2.5 Kulturmanagement als Kulturpolitik?



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul erarbeitet haben, sollten Sie

    • eigenes professionelles Verständnis von Kultur, Politik und Kulturpolitik beschreiben und von alternativen Verständnisweisen unterscheiden können;
    • die Strukturen, die möglichen Ziele und Inhalte und die jeweiligen Akteure der Kulturpolitik mit ihren Handlungsmöglichkeiten und Instrumenten kennen;
    • die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Kulturpolitik und Kulturmanagement sowie kulturpolitische Interventionsmöglichkeiten des Kulturmanagements benennen können;
    • aktuelle Probleme, mit denen sich die Kulturpolitik befasst, kennen und deren Relevanz für das Kulturmanagement einschätzen können.

    Belegempfehlung:

    Wer sich für die theoretischen Hintergründe und für das sich sich stets wandelnde Verständnis von Kulturpolitik interessiert, sollte das Modul belegen. Mit dessen Inhalten soll dann die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Akteuren auf Ebenen von Bund, Ländern und Kommunen optimiert werden können.

  • Strategieentwicklung für Kulturbetriebe

    Studienbriefautorin: M.A. Elke Susanne Sieber

    Studienbriefautor: M.A. Daniel Wensauer-Sieber

    Studienbriefautorin: B.A. Nina Löffler

    Inhalt:

    1 Grundlagen der Strategieentwicklung 
    1.1 Strategie und strategisches Management
    1.2 Kulturbetriebe und ihre Stakeholder
    1.3 Grundsätzliche Herausforderungen und Chancen für Kulturbetriebe
    1.4 Systemisches Denken
    2 Strategieentwicklung als Prozess 
    2.1 Strategische Analysephase
    2.2 Vision und Leitbild
    2.3 Definition der Mission und der Ziele
    2.4 Umsetzungsstrategien
    2.5 Evaluierungsphase
    3 Strategieentwicklung in der Implementierung 
    3.1 Die Organisation: Mitarbeitende und Führungskräfte
    3.2 Das System: Stakeholdermanagement
    3.3 Changemanagement
    3.4 Nachhaltigkeit schaffen
    4 Strategieentwicklung für Kulturbetriebe 4.0 
    4.1 Digitalisierung
    4.2 Die gesellschaftliche Relevanz von Kunst
    Schlussbetrachtung



    Studienziele:

    Sie lernen anhand dieses Moduls

    • die Grundlagen der Strategieentwicklung im Kulturbetrieb zu kennen;
    • Kulturbetriebe und deren Stakeholder zu definieren;
    • die fünf Phasen der Strategieentwicklung wiederzugeben;
    • Ideen zu entwickeln, wie man in der Praxis Methoden aus der Strategieentwicklung anwendet und implementiert;
    • die künftigen Herausforderungen für Kulturbetriebe zu erkennen;
    • systemische Denkweisen im Grundsatz zu verstehen und deren Denkansatz nachzuvollziehen.

    Belegempfehlung:

    Kulturbetriebe stehen unter Zeit-, Leistungs- und Finanzdruck. Um diesem standhalten und proaktiv werden zu können, benötigt es Strategien. Wer sich damit beschäftigen will, wie Strategien in Kulturbetrieben entwickelt, eingebunden und umgesetzt werden können, dem sei dieses Modul empfohlen

  • Ausgewählte rechtliche Grundlagen für das Kulturmanagement

    Studienbriefautor: Christoph Weiß

    Studienbriefautor: Felix Bünger

    Inhalt:

    1 Aspekte des Zivilrechts
    1.1 Das allgemeine Zivilrecht
    1.2 Aspekte des allgemeinen Schuldrechts
    1.3 Aspekte des besonderen Schuldrechts
    2 Aspekte des Urheberrechts
    2.1 Das Werk
    2.2 Werkarten
    2.3 Inhalt des Urheberrechts
    2.4 Das Urhebervertragsrecht
    2.5 Die Vergütung
    2.6 Schranken des Urheberrechts
    3 Aspekte des allgemeinen Persönlichkeitsrechts
    3.1 Entstehungsgeschichte
    3.2 Der Grundrechtskonflikt
    3.3 Interessenabwägung zur Lösung des Grundrechtskonflikts
    3.4 Besonderheiten im Hinblick auf das Recht am eigenen Bild
    3.5 Normative Zuordnung der Interessenabwägung



    Studienziele:
    • Sie bekommen Grundlagen des Privatrechts vermittelt;
    • Sie verstehen das Zustandekommen von Verträgen, damit Ihnen im Alltag ein souveränes Vertragsmanagement gelingt;
    • Sie können Grundlagen im Urheberrecht darlegen, die Sie befähigen, den Wirtschaftsprozess in Hinblick auf das geistige Eigentum zu verstehen;
    • Sie können das allgemeine Persönlichkeitsrecht in diesem Kontext verstehen und bewerten.

    Belegempfehlung:

    Rechtliche Grundlagenkenntnisse benötigt jeder Kulturmanager/in. Wenn Sie Interesse für Besonderheiten des Zivilrechts in der Kultur- und Kreativwirtschaft haben, für das Urheberrecht und das Persönlichkeitsrecht haben, sollten Sie das Modul belegen.

    Lesen Sie im ManagementJournal einen Artikel von Rechtsanwalt Christoph Weiß zur Frage des Urheberrechts und dem Umgang der Musikverlage damit.

  • Kulturfinanzierung

    Studienbriefautor: Dr. Tom Schößler

    Inhalt:

    1 Grundlagen
    1.1 Begriffe
    1.2 Das Drei-Sektoren-Modell
    1.3 Systematik der Finanzierungsarten
    1.4 Formen der Kulturförderung
    1.5 Verortung des Finanzbereichs in Kulturbetrieben
    2 Öffentliche Kulturförderung
    2.1 Begriffe
    2.2 Rahmenbedingungen öffentlicher Kulturförderung
    2.3 Öffentliche Kulturförderung in Deutschland
    2.4 Kulturförderung in Europa
    3 Private Kulturförderung
    3.1 Begriffe
    3.2 Kulturförderung durch Unternehmen
    3.3 Kulturförderung durch Stiftungen
    3.4 Kulturförderung durch Privatpersonen
    4 Eigenfinanzierung
    4.1 Begriffe
    4.2 Finanzierung meets Marketing
    4.3 Primärerlöse und Preisgestaltung
    4.4 Sekundärerlöse
    5 Querschnittsaufgaben
    5.1 Kapitalmarktfinanzierung
    5.2 Public-Private-Partnerships
    Fazit



    Studienziele:

    Wenn Sie sich das Modul angeeignet haben, dann …

    • kennen Sie die unterschiedlichen Finanzierungsarten eines Kulturbetriebs und die dazugehörigen Finanzierungsquellen;
    • haben Sie einen Überblick über die Strukturen der öffentlichen Kulturförderung und die Ebenen, auf denen Kultur gefördert wird;
    • sind Sie in der Lage, die wichtigsten Formen der privaten Kulturförderung zu charakterisieren und ihre jeweiligen Instrumente zu benennen;
    • wissen Sie um die Möglichkeiten, mit denen Kulturbetriebe aus eigener Kraft Geld verdienen und damit zur Finanzierung ihrer Angebote beitragen können;
    • sind Sie vertraut mit den Grundlagen der Kapitalbeschaffung für Kulturbetriebe.

    Belegempfehlung:

    Wir empfehlen dieses Modul den Teilnehmenden, die maßgeblich am Beschaffen von Ressourcen für Kulturproduktionen und kulturelle Güter beteiligt sind.

  • Personalmanagement in Kulturbetrieben

    Studienbriefautorin: Dr. Jutta Ackerschott

    Studienbriefautorin: Katrin Waldeck

    Inhalt:

    Einleitung

    1 Rahmenbedingungen von Kulturbetrieben
    1.1 Trägerschaft
    1.2 Rechtsform
    1.3 Unternehmensstruktur
    1.4 Arbeitsrecht
    1.5 Personalentlohnung
    2 Personalbedarf
    2.1 Personalplanung und -einsatz
    2.2 Personalgewinnung
    3 Führung und Motivation
    3.1 Führungsstile
    3.2 Motivation
    3.3 Kommunikation
    3.4 Feedback
    3.5 Werte und Ziele
    3.6 Teambildung und Teamführung
    3.7 Führung von Honorarkräften
    3.8 Personalentwicklung
    3.9 Controlling
    Schlussbetrachtung



    Studienziele:

    Nachdem Sie sich dieses Modul erarbeitet haben,

    • wissen Sie um die Verantwortung der Träger von Kulturbetrieben und kennen die gängigen Rechtsformen von Kultureinrichtungen;
    • haben Sie einen Überblick über den rechtlichen Rahmen von Arbeitsverhältnissen und kennen die Grundregeln der Entlohnung des Personals;
    • haben Sie grundsätzliche Kenntnisse in den Bereichen Personalplanung und Personalgewinnung
    • haben Sie sich mit Führung und Motivation auseinandergesetzt und kennen die Bedeutung der Kommunikation als Führungsinstrument;
    • haben Sie einen Überblick über das Zusammenspiel von Kommunikation und Controlling.

    Belegempfehlung:

    Das Personal in Kulturbetrieben ist vielfältig: künstlerisches, kaufmännisches, wissenschaftliches und technisches Personal will gewonnen, gebunden, motiviert und geführt werden. Mit diesem Modul erhalten Sie einen weitgehenden Einblick in die diversen Aufgabenstellungen von Personalverantwortlichen im Kulturbetriebe.

  • Qualitätsmanagement

    Studienbriefautorin: Jacqueline Franzke

    Studienbriefautor: Dr. Karsten Koitz

    Inhalt:

    1 Grundlagen des Qualitätsmanagements
    1.1 Qualitätsmanagement verstehen: Begriffe und Definitionen
    1.2 Entwicklung des Qualitätsmanagements
    1.3 Entwicklungstendenzen des Qualitätsmanagement
    1.4 Warum brauchen wir Qualitätsmanagement?

    2 Standards für Qualitätsmanagementsysteme
    2.1 Normengrundlagen und die Normenfamilie DIN EN ISO 9000 ff.
    2.2 Zusammensetzung der Normenfamilie DIN EN ISO 9000 ff.
    2.3 Branchenspezifische Standards und Richtlinien für Qualitätsmanagementssysteme
    2.4 QM-Modelle und Selbstbewertungssysteme

    3 Grundverständnisse von Qualitätsmanagementsystemen
    3.1 Grundsätze des Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 9000
    3.2 Wesentliche Aspekte und Perspektiven von QM-Systemen
    3.3 Grundlagen des Prozessmanagements
    3.4 Arbeitstechniken und Werkzeuge im Qualitätsmanagement
    3.5 Anforderungen an die Dokumentation des Qualitätsmanagementsystems

    4 Entwicklung und Einführung eines QM-Systems
    4.1 Das Projekt: Entwicklung und Einführung eines QM-Systems
    4.2 Grundbestandteile von heutigen QM-Systemen
    4.3 Prozessaufnahme und -beherrschung
    4.4 Rahmenbedingungen
    4.5 Dokumentation des QM-Systems
    4.6 Inkraftsetzung des QM-Systems
    4.7 Zertifizierung des QM-Systems

    5 Qualität sichern und verbessern
    5.1 Maßnahmen der Qualitätssicherung
    5.2 Maßnahmen der Qualitätsverbesserung



    Studienziele:

    Nachdem Sie Kapitel eins durchgearbeitet haben, kennen Sie

    • die Begriffe rund um Qualität und deren Bedeutungen;
    • die wesentlichen Stufen der geschichtlichen Entwicklung sowie aktuelle und moderne Aspekte des QM;
    • die Bedeutung und den Nutzen von QM für Organisationen.

    Nachdem Sie Kapitel zwei durchgearbeitet haben, kennen Sie

    • die Bedeutung der Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff. für das QM;
    • die Anwendungsbereiche und Systematiken der Einzelnormen;
    • ausgewählte QM-Standards für spezifische Branchen;
    • weitere Modelle und Selbstbewertungssysteme zur Qualitätssicherung in Organisationen.

    Nachdem Sie das dritte Kapitel durchgearbeitet haben, kennen Sie

    • die Grundsätze von QM;
    • die Bedeutung von Kontext und Kontextgruppen für ein QM-System;
    • den Ansatz des risikobasierten Denkens für QM;
    • den Ansatz für Prozessorientierung und deren Grundlagen;
    •  und grundlegende Arbeitstechniken und Werkzeuge im QM.

    Mit Kapitel vier erarbeiten Sie sich folgende Studienziele:

    • die Besonderheiten und Voraussetzungen für den Aufbau und für die erfolgreiche Einführung von QM-Systemen;
    • die Grundbestandteile zeitgemäßer zertifizierungsfähiger QM-System;
    • die organisatorischen und strukturellen Rahmenbedingungen;
    • die Vorgehensweise einer prozessorientierten Organisationsgestaltung, von der Prozessaufnahme bis zur Prozesseinführung;
    • den Zweck und den grundsätzlichen Ablauf einer externen Zertifizierung.

    Kapitel fünf verhilft Ihnen zu Kenntnissen über

    • die Bedeutung der Qualitätssicherung;
    • die Bedeutung und den Nutzen von internen Audits und Managementsbewertungen;
    • die Bedeutung einer systematischen Fehlersteuerung;
    • wichtige Methoden und Verfahren der Qualitätsverbesserung.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist ratsam für alle, die in ihrem Unternehmen für die Einführung, Auswahl und/oder Pflege des Qualitätsmanagementsystems zuständig sind oder werden wollen.

  • Existenzgründung

    Studienbriefautor: Thorsten Harms

    Inhalt:

    1 Voraussetzungen für eine Unternehmensgründung
    1.1 Motivation
    1.2 Die Unternehmerpersönlichkeit
    1.3 Zielsetzung und Zweck der Gründung
    1.4 Die wichtigsten Gründungsformalitäten
    2 Von der Geschäftsidee zum Geschäftsmodell
    2.1 Geschäftsidee und Geschäftsmodell
    2.2 Der Businessplan
    2.3 Ihre Zielgruppe
    2.4 Analyse der Rahmenbedingungen
    2.5 Das Business Model Canvas
    3 Entscheidungen mit Bestand: Standort, Rechtsform und Firmenname
    3.1 Der Standort
    3.2 Die Wahl der richtigen Rechtsform
    3.3 Firmenname
    4 Finanzierung
    4.1 Förderung
    4.2 Kredite
    4.3 Venture Capital
    4.4 Neue Wege gehen: Crowdfinanzierung
    5 Team, Netzwerk und Mitarbeiter
    5.1 Das Team
    5.2 Das Netzwerk
    5.3 Coworking
    5.4 Mitarbeiter
    6 Akquise und Kundenbindung
    6.1 Das Alleinstellungsmerkmal (USP)
    6.2 Akquise
    6.3 Kundenbindung
    6.4 Der Werbeautritt
    7 Rechtssicherheit schaffen: Schutzrechte und Gesellschaftervertrag
    7.1 Schutzrechte
    7.2 Der Gesellschaftervertrag
    8 Durchhalten und Scheitern



    Studienziele:

    Entnehmen Sie der folgenden Liste, was Sie nach Abschluss des Moduls gelernt haben:

    • die wichtigsten Gründungsformalitäten ausführen können;
    • wissen, welche Motivation Sie zu der Gründung bewegt und wo­durch sich ein Unternehmer auszeichnet;
    • eine Geschäftsidee und ein Geschäftsmodell entwerfen und einen Businessplans aufstellen können;
    • in der Lage sein, eine Zielgruppe zu definieren und eine erste Kon­kurrenzanalyse durchzuführen;
    • über mögliche Rechtsformen des Unternehmens Bescheid wissen;
    • die Möglichkeiten der Unternehmensfinanzierung kennen;
    • die Bedeutung von Teams und Kooperationen erkennen;
    • wissen, wie Sie Ihren Unternehmensnamen professionell gestalten;
    • in der Lage sein, erste Kunden zu akquirieren;
    • wissen, wie Sie Ihre Ideen schützen können

    Belegempfehlung:

    Allen Teilnehmenden, die sich selbstständig machen (wollen), ernsthaft mit dem Gedanken der Selbstständigkeit spielen oder ihre schon bestehende Selbstständigkeit auf solidere Füße stellen wollen, sei das Modul empfohlen.

  • Controlling zur Unternehmensführung

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth

    Studienbriefautorin: Dipl.-Volksw. Ute David

    Inhalt:

    1 Grundlagen
    1.1 Begriffsklärungen
    1.2 Ziele des Controllings
    1.3 Aufgaben
    2 Internes Rechnungswesen
    2.1 Kosten- und Leistungsrechnungssysteme
    2.2 Investitionsrechnung
    3 Planung und Budgetierung
    3.1 Ablauf der Planung
    3.2 Teilbereiche der Planung
    4 Reporting
    4.1 Ziel des Reportings
    4.2 Berichtsempfänger
    4.3 Berichtsinhalte
    5 Organisation des Controllings
    5.1 Controlling ohne gesonderte Controlling-Stelle
    5.2 Einrichtung eigenständiger Controlling-Stellen
    5.3 Aufgabenteilung zwischen Controllern und Managern



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, sind Sie vertraut mit …

    • den Begriffen und Zielsetzungen des Controllings:
    • den Aufgaben des Controllers;
    • den Systemen des internen Rechnungswesens;
    • den Vorgehensweisen und Systemen der Planung und Budgetierung;
    • der Ausgestaltung des Reportings bezüglich Berichtsempfänger und Berichtsinhalt;
    • der Organisation des Controllings innerhalb eines Unternehmens

    Belegempfehlung:

    Teilnehmende, die an Controlling interessiert sind, die dem Controlling zuarbeiten oder für das Controlling verantwortlich sind, sollten dieses Modul belegen.

  • Projektmanagement

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Rainer Bergmann

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Nutzen, Rahmen und Entwicklung eines Projektmanagements
    1.1 Nutzen eines systematischen „Projekt“-Managements
    1.2 Projektarten: Beispiele und Rahmenbedingungen
    1.3 Kurze historische Entwicklung der Professionalisierung des Projektmanagements
    2 Projektorganisation
    2.1 Projektauftraggeber und andere Stakeholder
    2.2 Einbindung von Projekten in die Aufbauorganisation des Unternehmens
    2.3 Projektbeteiligte
    2.4 Bildung von Projektteams und Phasen der Teamentwicklung
    2.5 Gruppenkohäsion von Projektteams
    2.6 Groupthink und Groupshift in Projektteams
    2.7 Projektkultur
    3 Ablauf eines Projekts
    3.1 Projektplanung
    3.2 Projektstrukturplan und Netzplantechnik
    3.3 Risikomanagement in Projekten
    3.4 Projekt-Kostenplanung
    3.5 Projektcontrolling
    3.6 Multiprojektmanagement
    3.7 Agiles Projektmanagement
    3.8 Projektabschluss
    4 Erfolgsfaktoren und Misserfolgsfaktoren im Projektmanagement



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul erarbeitet haben, sind in der Lage, zu verstehen …

    • bei welchen Problemstellungen die Anwendung eines Projektmanagements sinnvoll ist;
    • wie sich das Verständnis und die Durchführung des Projektmanagements im Lauf der Zeit entwickelt hat;
    • wie Projekte in die Aufbauorganisation eines Unternehmens integriert werden können und wie die Aufbauorganisation innerhalb eines Projekts strukturiert sein kann;
    • welche Phasen der Gruppenentwicklung von Projektteams in der Regel durchlaufen werden;
    • welche Faktoren sich fördernd auf die Arbeit im Projektteam auswirken;
    • wie Projekte ablaufen und welche Instrumente in den einzelnen Phasen zur Verfügung stehen;
    • worin sich agiles von klassischem Projektmanagement unterscheidet;
    • welche Faktoren zum Erfolg von Projekten beitragen.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist allen Teilnehmenden zu empfehlen, die an Projekten, an Veränderungs- oder Innovationsprozessen beteiligt sind.

  • Einführung in die Betriebswirtschaftswirtschaftslehre

    Studienbriefautorin: Dipl.-Rom. Frauke Kaesler-Probst

    Inhalt:

    1. Allgemeine Grundlagen
    1.1 Die Verortung der Betriebswirtschaftslehre im System der Wissenschaften
    1.2 Die verschiedenen Teilgebiete der Betriebswirtschaftslehre
    2. Das Unternehmen und seine Anspruchsgruppen
    3. Ziele von Unternehmen
    3.1 Das Unternehmensleitbild
    3.2 Die Ziele eines Unternehmens
    3.3 Zielkonflikte und –harmonien
    3.4 Der Managementkreislauf – die Phasen des Zielerreichungsprozesses
    3.5 Die Formulierung von Zielen nach der SMART-Formel
    4. Das Unternehmen in Zahlen
    4.1 Die Wirtschaftlichkeitskennzahl
    4.2 Die Produktivitätskennzahl
    4.3 Die Rentabilitätskennzahlen
    4.4 Die Liquiditätskennzahl
    4.5 Die Bilanz
    5. Betriebswirtschaftliche Prozesse in Unternehmen
    5.1 Der güterwirtschaftliche Prozess
    5.2 Unterstützende Funktionsbereiche
    5.3 Der Leistungserstellungsprozess in einem Handelsunternehmen
    Fazit



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben

    • erfahren Sie, wo die Betriebswirtschaftslehre innerhalb der Wissenschaften verortet ist
    • erhalten Sie einen Einblick im Umgang mit den Anspruchsgruppen des Unternehmens (Stakeholder)
    • erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen Ziele und Zielarten eines Unternehmens, die immer mit dem Unternehmensleitbild in Einklang stehen müssen
    • lernen Sie die wichtigsten Kennzahlen kennen
    • wissen Sie aus welchen Funktionsbereichen das Unternehmen besteht

    Belegempfehlung:

    Für Studierende, die sich einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund erarbeiten bzw. ihr Wissen erneuern möchten.

  • Eventmanagement

    Studienbriefautorin: M.A. Susanne Rehm

    Inhalt:

    1 Grundlagen
    1.1 Definitionen, Begriffe und Spezifika
    1.2 öffentliche Wahrnehmung von Events
    1.3.Wirtschafts- und Kultur-)politische Dimensionen von Events
    2.  Events als Marketing-Instrumente der internen und externen Kommunikation
    2.1. Events als Werkzeuge der internen Kommunikation
    2.2. Events als Werkzeuge der externen Kommunikation
    3. Organisation von Events
    3.1. Planung
    3.2.Zeit, Ort, Finanzierung, Personal
    3.3. Rechtliche Rahmenbedingungen
    3.4. Presse- , Öffentlichkeitsarbeit und Marketing für Events
    4. Spezifika bei internationalen Veranstaltungen
    5. Herausforderungen und Trends



    Studienziele:

    Nachdem Sie sich dieses Modul erarbeitet haben, sind Sie in der Lage …

    • Die Handlungsfelder des Eventmanagements sowie verschiedene Funktionen von Events zu benennen;
    • Verschiedene Eventtypen zu beschreiben;
    • Verschiedene Eventtypen ihrem jeweiligen betrieblichen Kontext zuzuordnen und daraus Schlüsse für deren Ausgestaltung zu ziehen;
    • Die Dramaturgie von Events zu erkennen und selbst zu entwickeln;
    • Die verschiedenen Planungs- und Durchführungsphasen inkl. Nachbereitung eines Events nachzuvollziehen;
    • Finanzielle, organisatorische und rechtliche Rahmenbedingungen von Events zu kennen;
    • Öffentlichkeitsarbeit und Marketing für Events nachzuvollziehen;
    • Besonderheiten von internationalen Events zu beschreiben;
    • Zu erkennen ob Sie ein Event selbst planen und durchführen können, ob Sie dafür eine Agentur zu Rate ziehen, und nach welchen Kriterien Sie eine Agentur suchen und auswählen.

    Belegempfehlung:

    Teilnehmende, die von ihrem Unternehmen veranstaltete Events planen, organisieren und/oder verantworten, sollten dieses Modul belegen.

  • Fundraising

    Studienbriefautor: Torsten Schmotz

    Inhalt:

    1 Bestandteile des Fundraisings
    1.1 Rolle des Fundraising, zentrale Begriffe und Definitionen
    1.2 Überblick über die Finanzierungsquellen
    1.3 Grundlagen des Fundraisings
    2 Fundraising-Instrumente
    2.1 Privatspender wirksam überzeugen
    2.2 Fördermittel von Stiftungen, Fonds und öffentlicher Hand
    3 Organisatorische Rahmenbedingungen
    3.1 Strategische Erfolgsfaktoren
    3.2 Profil und Aufgaben eines (angestellten) Fundraisers
    3.3 Das notwendige Fundraising-Budget
    3.4 Zusammenarbeit mit Dienstleistern
    4 Rechtliche und ethische Fragen
    4.1 Rechtliche Rahmenbedingungen
    4.2 Ethik im Fundraising
    Fazit: Möglichkeiten und Grenzen des Fundraisings



    Studienziele:

    Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen  haben, sind Sie in der Lage

    • Einwerben von Ressourcen über das Fundraising als eine zentrale Managementaufgabe in Ihren Alltag als Führungskraft einzuordnen;
    • die zentralen Erfolgsfaktoren des Fundraisings in der strategischen Weiterentwicklung zu berücksichtigen;
    • die wichtigsten Instrumente zur Gewinnung von Spendern, Unternehmen und Förderpartner einzuordnen und Entscheidungen über deren Einsatz zu treffen;
    • die strukturellen Voraussetzungen einzuordnen;
    • die notwendigen organisatorischen Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Fundraising bei Ihrer Organisations- und Personalentwicklung zu berücksichtigen.

    Belegempfehlung:

    Fundraising wird immer wichtiger und die Zahl von Kooperationen zwischen Partnern aus der gewerblichen und der gemeinnützigen Welt nimmt zu. Deswegen kann, wer daran mitwirken will, sich hier auf einen komprimierten Überblick über Methoden, Instrumente und Strategien, Tipps und Praxisbeispiele freuen.

  • Grundlagen des Sponsorings

    Studienbriefautorin: Prof. Dr. Ariane Bagusat

    Inhalt:

    1 Begriffliche Grundlagen, Bedeutung und Wirkung des Sponsorings
    1.1 Begriff und Abgrenzung des Sponsorings
    1.2 Besonderheiten und Eigenschaften des Sponsorings
    1.3 Entwicklung und Bedeutung des Sponsorings
    1.4 Wirkungen des Sponsorings
    2 Überblick über die verschiedenen Sponsoringarten
    2.1 Sportsponsoring
    2.2 Kunst-/Kultursponsoring
    2.3 Bildungssponsoring
    2.4 Soziosponsoring
    2.5 Ökosponsoring
    3 Management des Sponsorings
    3.1 Situationsanalyse
    3.2 Sponsoringplanung
    3.3 Durchführung der Sponsorships
    3.4 Erfolgskontrolle des Sponsorings
    4 Erfolgsfaktoren und Herausforderungen des Sponsorings



    Studienziele:
    • Sie wissen, was unter dem Begriff Sponsoring zu verstehen ist, und kennen dessen spezifische Stärken und Schwächen sowie kommunikativen Wirkungen.
    • Sie kennen die verschiedenen Sponsoringarten und wissen insbesondere über die spezifischen Charakteristika des Sport-, Kunst-/Kultur-, Bildungs-, Sozio- und Ökosponsorings Bescheid.
    • Sie sind in der Lage, den Managementprozess des Sponsorings zu skizzieren, und verfügen über detaillierte Kenntnisse über dessen wesentlichen Bestandteile.
    • Sie verfügen über einen umfassenden Überblick im Sponsoring und wissen, welche Erfolgsfaktoren für ein langfristiges Sponsoring-engagement in der Praxis erforderlich sind

    Belegempfehlung:

    Wer in einer der genannten Branchen tätig ist oder in einem Unternehmen verantwortlich ist, das als Sponsor aktiv ist, sollte dieses Modul belegen.

  • Customer Relationship Management

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer

    Inhalt:

    1. Relevanz und Grundlagen des Customer Relationship Managements
    1.1. Kennzeichnung und Ziele des Customer Relationship Managements
    1.2. Kundenwert als zentraler Orientierungspunkt
    1.4. Kundenbeziehungslebenszyklus als Handlungsrahmen

    2. Konzepte und Instrumente zur Bindung von Kundschaft
    2.1. Vorbemerkung: Grundlagen des Kundenbindungs-Managements
    2.2. Grundfragen bei der Entwicklung von Kundenbindungskonzepten
    2.3. Die Corporate Website als Hub der Kundenbindung
    2.4. Social Media für die kundenbindende Interaktion
    2.5. Integrierte Dialog-Programme – IKP und KKP
    2.6. Sammel- und Kundenkarten zur Stärkung der Kundenbindung
    2.7. Kundenclubs – der Königsweg der Kundenbindung

    3. Messung der Wirkung von Kundenbindungskonzepten
    3.1. Wirkungs-Controlling auf Unternehmensebene
    3.2. Programm-Controlling auf Ebene des Kundenbindungskonzepts
    3.3. Prozess-Controlling auf Ebene des Kundenbindungskonzepts

    4. Ausblick



    Studienziele:

    Nachdem Sie sich dieses Modul erarbeitet haben, sind Sie in der Lage, …

    • die Kennzeichnung des Kundenbeziehungsmanagements und seine Relevanz für Unternehmen nachzuvollziehen,
    • Ziele des Kundenbeziehungsmanagements zu definieren,
    • Wirkungsmechanismen des Kundenbeziehungsmanagements anzuwenden,
    • Instrumente des Kundenbeziehungsmanagements zielorientiert auszuwählen sowie
    • Erfolgsmessungen des Kundenbeziehungsmanagements vorzunehmen.

    Belegempfehlung:

    Teilnehmende, die im Marketing ihres Betriebes für den Kundenkontakt verantwortlich sind, sollten über Kenntnisse im Kundenbeziehungsmanagement verfügen und dafür dieses Modul belegt haben.

  • Public Relation

    Studienbriefautor: Robert Deg

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Standort Public Relations
    1.1 Begrifflichkeiten
    1.2 Marketing und PR
    1.3 Varianten der Public Relations
    2 Im Vorfeld von PR-Aktivitäten: Analyse und Ergebnisdefinition
    2.1 Die Analyse
    2.2 Wer will ich sein? – Ergebnisdefinition
    3 PR-Konzept
    3.1 Inhalt des Konzepts
    3.2 Der Blick zurück – Erfolgskontrolle
    4 Medienlandschaft und Presseverteiler
    4.1 Verteiler
    4.2 Die Medienlandschaft – Grundlage des eigenen Verteilers
    5 Pressemitteilung
    5.1 Wann man eine Pressemitteilung schreibt
    5.2 Wie man eine Pressemitteilung schreibt
    5.3 Was nicht in eine Pressemitteilung gehört
    6 Pressekonferenz
    6.1 Nachrichtenwert
    6.2 Briefung der Redner
    6.3 Pressekonferenz-Checkliste
    7 Interview
    7.1 Gesprächstermin
    7.2 Funk und Fernsehen
    7.3 Interview selber schreiben
    8 Bildmaterial
    8.1 Portraits und weitere Motive
    8.2 Infografik
    9 Social Media Marketing/ Web 2.0
    9.1 Überblick Web 2.0/ Social Media
    9.2 Grundregeln der Internet-Kommunikation
    10 Unterstützung von PR-Agenture
    10.1 Groß oder klein?
    10.2 Agentursuche
    Schlusswort



    Studienziele:

    Nach der Bearbeitung des Moduls sollten Sie

    • ein grundlegendes Verständnis von Public Relations und dessen Bedeutung im und für das Unternehmen haben;
    • Herausforderungen, Rahmenbedingungen sowie Stärken und Schwächen der PR-Arbeit Ihres Unternehmens charakterisieren können;
    • die Grundlagen und Regeln des Umgangs mit Journalisten und erfolgreicher Pressearbeit kennen;
    • in der Lage sein, die Pressearbeit für Ihr Unternehmen durchzuführen.

    Belegempfehlung:

    Wer die PR-Abteilung eines Unternehmens leiten oder unterstützen will, sollte die Inhalte dieses Moduls unbedingt beherrschen.

  • Digitales Marketing im Kulturmanagement

  • Einführung in das Kulturmarketing

    Studienbriefautor: Dr. Tassilo Schneider

    Inhalt:

    1 Grundlagen und Definitionen
    1.1 Stakeholder
    1.2 Produkte und Dienstleistungen
    1.3 Der Kulturmarkt
    1.4 Markt- und Besucherforschung
    1.5 Marketingziele
    1.6 Marketingstrategien
    2 Marketinginstrumente
    2.1 Produktpolitik
    2.2 Preispolitik
    2.3 Kommunikationspolitik
    2.4 Vertriebspolitik
    2.5 Personalpolitik und Instrumentenmix
    Ausblick: Kulturmarketing 2.0



    Studienziele:
    • Sie erkennen die Besonderheiten des Kulturmarketings
    • Sie können die Unterschiede zwischen Kulturmarketing und der Vermarktung anderer Produkte und Dienstleistungen berücksichtigen
    • Sie können die relevanten Akteure auf dem Kulturmarkt identifizieren und geeignete Marketingstrategien entwickeln
    • Sie können den Markt für kulturelle Produkte und Dienstleistungen analysieren
    • Sie formulieren konkrete Marketingziele für anvisierte Marktteilnehmer
    • Sie entwickeln Strategien, um diese Ziele zu erreichen
    • Sie wenden die geeigneten Instrumente an, um eigene Produkte und Dienstleistungen auf dem Kulturmarkt abzusetzen

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist für Teilnehmende relevant, die noch wenig Erfahrung im Kulturmarketing haben und deswegen ein Einführung benötigen. Sie können sich das erforderliche Grundlagenwissen aneignen und dann Verantwortung im Marketing des Kulturbetriebs übernehmen.

  • Fallstudie Kulturmanagement

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Erwin Hoffmann

    Inhalt:

    Vorbemerkung: Dieses Modul stellt eine Besonderheit im Lehrgang Kulturmanagement dar. Die Fallstudie bietet einen übergreifenden praxisorientierten Lern- und Arbeitsansatz, das heißt es wird Ihnen ermöglicht, die erlernten Inhalte aus vielen verschiedenen Modulen auf eine fiktive öffentlich-rechtliche Kultureinrichtung zu übertragen und anzuwenden. Sie finden dafür Fragen und Musterlösungen zur konkreten Strategieentwicklung, zum Controlling, zu den Public Relations und weiteren Teilbereichen dieser Kultureinrichtung und haben so die Möglichkeit Ihr Wissen anhand der Fallstudie zu festigen und zu vertiefen.

    Gliederung

    1 Hinweise zur Fallstudienmethodik
    2 Kulturmanagement und der systemische Ansatz für die Fallstudie
    3 Beschreibung der Kultureinrichtung: Kölner Kultur Zentrum (KöKuZe)

    3.1 Unternehmensphilosophie und Unternehmenskultur
    3.2 Hinweise zum Corporate Design
    3.3 Hinweise zu Corporate Communications
    3.4 Hinweise zur Strategie
    3.5 Organigramm
    3.6 Unternehmensgeschichte
    3.7 Hinweise zur bisherigen Organisationsentwicklung
    3.8 Kundenstruktur
    3.9 Die Stakeholder des Kölner Kultur Zentrums
    3.10 Führung und Personalentwicklung
    3.11 Organisation und Finanzierung
    3.12 Lage des KöKuZe
    3.13 Informationen zur Sachmittelausstattung
    3.14 Informationen zur Personalausstattung der Fachbereiche
    3.15 Hinweise zu den wesentlichen internen Akteuren
    3.16 Hinweise zu den laufenden Programmen und Sonderprojekten
    4 Aufgaben
    Antworten zu den Kontrollfragen



    Studienziele:

    Wenn Sie dieses Modul erarbeiten haben

    • sollen Sie komplexe unternehmerische Realitäten im Arbeitsfeld Kunst und Kultur am Praxisbeispiel analysieren können
    • haben Sie Ihr – über die Bearbeitung der anderen Module – gelerntes Wissen eingesetzt, angewandt und damit vertieft
    • konnten Sie Ihre Lösungs- und Entscheidungsfindung als Kulturmanager/in anhand einer überschaubaren Datenbasis trainieren

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul empfehlen wir allen Kulturmanager/innen, die in kulturellen Betrieben, als Kulturanbietende oder in der Planung und Organisation von kulturellen Veranstaltungen konkret und praktisch arbeiten (wollen) und sich auf diese Tätigkeit und den oft mit Überraschungen gespickten Alltag vorbereiten wollen.

  • Museums- und Ausstellungsmanagement

    Studienbriefautor: Dr. David Hissnauer

    Inhalt:

    I. Museumsmanagement
    1.1 Grundlagen
    1.2 Museen in Deutschland
    1.3 Begriff und Entwicklung des Museumsmanagements
    1.4 Berufsbild Museumsmanager (m/w/d)

    2.Strukturen und Rahmenbedingungen
    2.1. Leitbild und Museumskonzept
    2.2 Trägerschaft und Betriebsformen
    2.3 Finanzierung
    2.4 Organisation und Personal

    3 Ausgewählte Handlungsfelder
    3.1 Publikumsentwicklung
    3.2 Fundraising
    3.3 Digitale Strategien

    II. Ausstellungsmanagement

    1 Grundlagen
    1.1 Die Ausstellung
    1.2 Die Ausstellung als Projekt
    1.3 Berufsbild Ausstellungsmanager (m/w/d)

    2 Von der Idee bis zum Abschlussbericht: Phasen einer Ausstellung
    2.1 Vorprojektphase
    2.2 Planungsphase
    2.3 Realisierungsphase
    2.4 Folgephase
    2.5 Abschlussphase



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, sind Sie in der Lage

    • die Rahmenbedingungen der Museumsarbeit zu beschreiben und Handlungsfelder des Museumsmanagements zu benennen;
    • verschiedene Trägerschafts- und Betriebsformen von Museen zu unterscheiden, sowie die Organisation eines Museums, seine Finanzierung und seine Personalstrukturen nachzuvollziehen;
    • Publikumsentwicklung als Querschnittsaufgabe der Museumsarbeit einzuordnen;
    • die Bedeutung privater Kulturförderung für den Museumsbetrieb zu verstehen;
    • die Entwicklung digitaler Strategien nachzuvollziehen;
    • Ausstellungsmanagement als Projektmanagement zu begreifen;
    • die Phasen eines Ausstellungsprojekts von der Idee bis zum Abschlussbericht zu beschreiben.

    Belegempfehlung:

    Allen Teilnehmenden, die als Kurator/in, Ausstellungsplanende oder im Museum tätig sein wollen, empfehlen wir dieses stark praxisbezogene Modul.

  • Theater-, Opern-, Orchester- und Konzertmanagement

    Studienbriefautorin: Dr. Petra Schneidewind

    Inhalt:

    1. Einleitung
    I. Theater- und Opernmanagement
    1 Theater- und Opernbetriebe in Deutschland

    1.1 Ein Systematisierungsversuch
    1.2 Aufbau und innere Organisation
    1.3 Wandel zwischen Weltkulturerbe und digitalen Welten

    II. Orchester- und Konzertmanagement
    2. Die Orchesterlandschaft und Konzertwesen in Deutschland

    2.1 Ein Systematisierungsversuch
    2.2 Orchester- und Konzertmanagement
    2.2 Konzert- und Orchesterbetrieb

    Fazit und Ausblick



    Studienziele:
    • Die Teilnehmenden haben einen Überblick über die deutsche Theater-/Opern-, Orchesterlandschaft sowie über das Konzertwesen erhalten, indem die wesentlichen historischen Meilensteine sowie Zahlen und Fakten dargestellt werden.
    • Die Teilnehmenden sind hinsichtlich der aktuellen Probleme und Fragestellungen im Theater-, Opern-, Orchester- und Konzertmanagement sensibilisiert.
    • Der Blick ins Innere der Theater- und Orchesterbetriebe hat die Strukturen und Prozesse der Betriebe beleuchtet, so dass die zentralen Abläufe transparent sind und damit deutlich ist, wie ein Theaterbetrieb funktioniert.
    • Sie wissen, welche Produkte im Theater- und Orchesterbetrieb entstehen, wie sich Kernprodukte und Zusatzprodukte unterscheiden lassen und welche Nutzeneigenschaften  jeweils damit verbunden sind.
    • Theater- und Orchesterbetriebe sind besonders personalintensiv, der Personalbestand aber extrem heterogen. Die besonderen Herausforderungen für das Personalmanagement und die Personalverwaltung werden in diesem Modul vermittelt.
    • Die Besonderheiten der Finanzierung wurden gezeigt und gleichzeitig die Möglichkeiten der betrieblichen Steuerung erläutert.
    • Die Teilnehmenden haben einen Überblick, welche Reformprozesse und –ansätze bereits erfolgt sind und welche noch bevorstehen.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul wird allen Teilnehmenden empfohlen, die im Management eines Theaters, einer Oper oder eines Orchesters tätig sind oder werden wollen.

  • Kulturvermittlung

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Erwin Hoffmann

    Inhalt:

    1 Kultur und Vermittlung – eine Annäherung
    1.1 Was Kunst und Vermittlung miteinander zu tun haben
    1.2 Entwicklungen
    1.3 Begriffsklärungen
    2 Rahmenbedingungen, Verantwortliche und Adressaten der Kulturvermittlung
    2.1 Gesellschaftliche Rahmenbedingungen
    2.2 Institutionelle Rahmenbedingungen und Kulturvermittlungsauftrag
    2.3 Die Kompetenzen des Kulturvermittelnden
    2.4 Zielgruppen der Kulturvermittlung
    3 Ziele der Kulturvermittlung
    3.1 Die Notwendigkeit von Zielen
    3.2 Grundsätzliche Ziele der Kulturvermittlung
    3.3 Das Erreichen des (potenziellen) Publikums als kulturpolitisches Ziel
    3.4 Didaktische Ziele der Kulturvermittlung
    3.5 Konkretisierung von Lehr- und Lernzielen
    3.6 Zielformulierung und Zielcontrolling
    3.7 Achtung: Zeitaspekt
    4 Kulturvermittlung in ausgewählten Arbeitsfeldern
    4.1 Kulturvermittlung bei den aufführenden Künsten
    4.2 Kulturvermittlung in den bildenden Künsten
    4.3 Kulturvermittlung für ein älteres Publikum
    4.4 Vermittlung von Geschichte
    5 Erfolgsfaktoren gelingender Kulturvermittlung



    Studienziele:

    Nach Abschluss dieses Moduls sollten Sie …

    • wissen, was unter Kulturvermittlung zu verstehen ist und welche verschiedenen Ansätze es gibt,
    • das Anforderungsprofil für Kulturvermittler kennen,
    • die Bedeutung des heterogenen (potenziellen) Publikums für Kulturvermittlung erkennen,
    • eine Vorstellung davon entwickeln, wie Kulturvermittlung in verschiedenen Kultursparten gelingen kann.

    Belegempfehlung:

    Da Kulturvermittlung zu professionellen Funktionen des Kulturbetriebs und zu den Aufgaben des Kulturmanagements gehört, empfehlen wir dieses Modul allen Teilnehmenden, die sich Hintergrundwissen und Handlungsempfehlungen dazu aneignen wollen.

  • Management von Filmfestivals

Weiterbilden. Überall. Jederzeit.

Jetzt im Kulturmanagement durchstarten!

Hier anmelden
Anmeldeschluss und Lehrgangsstart

Nächste Termine

Unsere Lehrgänge starten zu jedem Monatsanfang.

Anmeldeschluss: 15.11.2021
Lehrgangsstart: 01.12.2021
  • Sofortiger Versand der Lehrmaterialien
  • Nachfolgender Starttermin: 01.01.2022
So funktioniert der Fernlehrgang

Der Ablauf

01.

Beratung

Wenn Sie es wünschen, bieten wir Ihnen individuelle Beratung, vor und auch während des Fernlehrgangs zu Fragen wie: welcher Lehrgang passt zu mir? Welche Module sind sinnvoll für mich? Gern beraten wir Sie individuell! Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

02.

Anmeldung

Sie wählen den Fernlehrgang und die Module aus, die Ihren Schwerpunkten, Interessen und angestrebten Zielen entsprechen. Fundieren Sie Ihre praktische Erfahrung mit theoretischem Wissen und eignen Sie sich neue Kompetenzfelder an.

03.

Der Start - Es geht los!

Rechtzeitig vor Lehrgangsstart erhalten Sie Ihr Begrüßungspaket analog oder digital mit den Studienbriefen zu den von Ihnen gewählten Modulen. Wir empfehlen Ihnen an unserem Begrüßungschat teilzunehmen, in dem Ihnen die Abläufe vorgestellt werden und bei dem jede Frage willkommen ist.

04.

Sie lernen - flexibel und ortsungebunden! Wir unterstützen Sie dabei!

Sie lernen zügig oder lassen sich Zeit! Sie bestimmen Ihr Lerntempo und entscheiden, wann und wo Sie lernen: zu Hause, am Arbeitsplatz oder unterwegs. Wir empfehlen ca. zehn Stunden pro Woche einzuplanen und ein Modul pro Monat abzulegen - so können Sie den Abschluss gut in der vorgesehenen Zeit schaffen. Falls Krankheit, Pflege von Angehörigen oder berufliche Herausforderungen dazwischen kommen, haben Sie die Möglichkeit zu verlängern.

05.

Prüfungen

Zu jedem Modul legen Sie in unserem Online-Campus das Assignment (Online-Prüfung) ab. Jedes Assignment besteht aus MC-Fragen, Wissens- und Anwendungsfragen. Klar, dass Sie neben der Benotung auch wertvolles Feedback und weiterführende Tipps zu den Prüfungsinhalten bekommen, denn wir unterstützen Sie individuell bei Ihren Lernfortschritten. Teilnehmende am zwölftmonatigen Lehrgang Geprüfte/r Manager/in (DAM) verfassen außerdem eine praxisbezogene Abschlussprüfung (Thesis) unter Anwendung des Gelernten. Dabei stehen Sie von Anfang an mit einem Tutor oder einer Tutorin Ihrer Wahl im Austausch.

06.

Ihr Ziel - Zeugnis und Zertifikat und dann?

Zum Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat in Deutsch und Englisch. Sie haben jetzt Grund zu feiern, denn Sie haben dokumentiert, dass Sie sich fachliche Qualifikationen angeeignet haben und die Fähigkeit zum selbstorganisierten Arbeiten, Motivation und Durchhaltevermögen bewiesen. Das sind Qualitäten, die Personalverantwortliche zu schätzen wissen. Sie wollen Ihr Wissen noch ausbauen? Wir kommen Ihnen entgegen, wenn Sie einen weiteren Lehrgang belegen. Wenn Sie einen Bachelor oder Master anstreben, bieten Ihnen als Absolvent/in der DAM Hochschulen, mit denen wir kooperieren, vergünstigten Zugang zu universitären Studiengängen.

Geprüfte/r Kulturmanager/in (DAM) / Certified Cultural Manager (DAM)

Leistungen

In den Fernstudiengebühren sind enthalten:

  • gedruckte oder digitale Studienbriefe (möchten Sie beide Formen, ist dies gegen eine Servicepauschale möglich)
  • Bereitstellung der Prüfungen/ Assignments
  • zeitnahe Korrektur und Bewertung der Assignments
  • jederzeit umfassende Betreuung, Beratung und Untersützung durch das Büroteam und Tutoren/Tutorinnen aus Ihrem Fachgebiet
  • moderierte Chats im virtuellen Seminarraum
  • digitale Lernangebote (Videos, Präsentationen und mehr)
  • Austausch in Diskussionsforen mit anderen Teilnehmenden
  • Studierendenrabatt auf diverse Fachzeitschriften und Zeitungen
  • bei durch einen Bildungsgutschein geförderten Lehrgängen das begleitende Vermittlungs- und Karrierecoaching
Was kostet der Lehrgang

Gebühren

Sie entscheiden, wie lange Sie bezahlen. Wählen Sie zwischen drei Zahlungsmodi:

  • Verkürzter Zahlungsmodus: 4 Monatsraten zu 465,- € = 1.860,- € oder
  • Vergünstigter Zahlungsmodus: 8 Monatsraten zu 240,- € = 1.920,- € oder
  • Regulärer Zahlungsmodus: 12 Monatsraten zu 165,- € = 1.980,- €

Im Fernlehrgang zum/zur Geprüften Manager/in haben Sie die Möglichkeit auch mehr als 12 Module zu belegen, dann erhöhen sich die Gebühren um 140,- € je zusätzlichem Modul.

Mit der Anmeldung zur Abschlussarbeit (Thesis) fällt eine einmalige Prüfungsgebühr in Höhe von 220,- € an. Sie werden bei der Erstellung unterstützt und erhalten ein ausführliches Gutachten zur fertigen Arbeit.

Jetzt anmelden
Geballte Kompetenz:

Die DAM-Expertinnen und -Experten.

Prof. Dr. Ariane Bagusat
Studienbriefautorin
Ariane Bagusat studierte Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und promovierte am Institut für Marketing an der Universität der Bundeswehr München bei Univ.-Prof. Dr. Arnold Hermanns. Ihre Dissertation zu Kundenbindungsstrategien auf Business-to-Consumer-Märkten wurde im Jahr 2007 mit dem Förderpreis der Bayerischen Landesbank ausgezeichnet. Als Geschäftsführerin der drbagusatconsult war sie in den Bereichen Marktforschung, Marketingberatung und Kundenbindungsmanagement für verschiedene nationale und internationale Unternehmen tätig, bevor sie 2011 als Professorin für Sponsoring und Eventmanagement am Institut für Sportmanagement der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften berufen wurde. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen die Gebiete Sponsoring, Eventmarketing, Marketing & Marktforschung sowie Kundenbindungsmanagement.
Foto Armin  Klein
Prof. Dr. Armin Klein
Studienbriefautor
Prof. Dr. Armin Klein studierte Gemanistik, Politikwissenschaft und Philosophie an der Universität Mainz; Promotion zum Dr. phil.; Leitender Dramaturg am Theater am Turm in Frankfurt am Main; anschließend Kulturreferent der Universitätsstadt Marburg/Lahn, bis 2017 Professur für Kulturwissenschaft und Kulturmanagement an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Herausgebertätigkeiten bei der Verlagen VS und NOMOS sowie beim Int. Journal of Arts Management. Autor zahlreicher Grundlagen zum Kulturmanagement und des DAM-Studienbriefes 4121 Kultur und Wirtschaft. Ein Interview mit Prof. Dr. Armin Klein zu Diskussionen in Kulturbetrieben finden Sie in der Ausgabe von Dezember 2020 im Magazin von Kultur Management Network
Foto Bernward Tuchmann
Bernward Tuchmann
Studienbriefautor
Bernward Tuchmann studierte Geographie, Politikwissenschaft, Verwaltung und Raumplanung in Müns­ter. Seine berufliche Tätigkeit begann er als Planer und Marktforscher, im Anschluss war er Leiter Vertrieb und Marketing am Theater Osnabrück. 2006 gründete er die TUCHMANN Kulturbera­tung (Münster/Berlin) und berät seitdem Kommunen und Kul­tur­betriebe. Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind die Moderation kultureller Planungen, die Strategie- und Organisationsentwicklung sowie die Erstellung gut­ach­ter­licher Analysen. Er lehrt als Dozent am Institut für Kultur- und Medien­mana­ge­ment der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und ist seit 2015 zudem Geschäftsführer der Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen e.V. (INTHEGA).
Christoph Weiß
Studienbriefautor
Christoph Weiß arbeitet als freiberuflicher Rechtsanwalt in Kiel und hat sich auf das Steuerrecht kreativer Berufe spezialisiert. Er studierte zunächst in Greifswald, St. Petersburg und Kiel Rechtswissenschaften. Während seines Referendariats wurde er unter anderem für die Investitionsbank Schleswig-Holstein, die Muthesius Kunsthochschule und die auf Kunst und Kultur spezialisierte Kanzlei Andri Jürgensen Rechtsanwälte tätig, für die er als Rechtsanwalt nach seinem Referendariat arbeitete, bevor er seine eigene Kanzlei gründete. Darüber hinaus war er als Kurator an über 100 Ausstellungen beteiligt und ist Lehrbeauftragter an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel.
Foto Daniel  Wensauer-Sieber
M.A. Daniel Wensauer-Sieber
Studienbriefautor
Daniel Wensauer-Sieber M.A. ist Unternehmensberater, seit 2016 Partner bei sieber | wensauer-sieber | partner mit Lehraufträgen u.a. am KIT, der Leuphana Universität Lüneburg und der Karlshochschule. Er war zuvor u.a. im Staatsministerium Baden-Württemberg (Leiter Marketing und PR) und bei der Stadtmarketing Karlsruhe GmbH (u.a. Leiter Landesmarketing Baden-Württemberg) tätig.
Dr. David Hissnauer
Studienbriefautor
Dr. David Hissnauer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Museum der Pfalz in Speyer und als Lehrbeauftragter am Institut für Klassische Archäologie der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg tätig. Zuvor war er fünf Jahre bei der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz und als freier Mitarbeiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit des Bistums Speyer beschäftigt. Darüber hinaus bildete er sich zum Kulturmanager weiter und zeichnete als Kurator für Sonderausstellungen verantwortlich. Des Weiteren ist er Autor von Veröffentlichungen im Fachbereich römische Archäologie und Träger des Eduard-Anthes-Preises 2011. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Elke Susanne  Sieber
M.A. Elke Susanne Sieber
Studienbriefautorin
Elke Susanne Sieber M.A. ist nach jahrelanger Tätigkeit im Kulturbereich (u.a. Abteilungsleiterin Kulturbüro der Stadt Karlsruhe) seit 2012 Unternehmensberaterin, seit 2016 Partnerin bei sieber | wensauer-sieber | partner. Sie ist systemische Business Coach und virtueller Coach mit Lehraufträgen am KIT, der Leuphana Universität Lüneburg, der Karlshochschule sowie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.
Foto Erwin  Hoffmann
Prof. Dr. Erwin Hoffmann
Studienbriefautor
Prof. Dr. Erwin Hoffmann schloss zwei Magisterstudiengänge in Sozialwissenschaften und Geschichtswissenschaft an der FernUniversität Hagen ab und absolvierte zusätzlich einen Aufbaustudiengang Kulturmanagement. Anschließend promovierte er im Bereich Kultursoziologie und absolvierte eine Trainer- sowie eine Coachausbildung.
Über 14 Jahren war Prof. Dr. Hoffmann als Personalentwickler in einem größeren Beratungsunternehmen tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte waren hier die Aus- und Fortbildung, das Recruiting, Teilbereiche der Organisationsentwicklung und die Tätigkeit als Trainer für Soft Skills. Daneben war er im Bereich Kulturmanagement als Berater für Kultureinrichtungen und Kulturschaffende tätig und war selbst Gründer und Gesellschafter einer Kulturinstitution, die Kurse im Bereich Tanz, Schauspiel und Gesang anbietet.
Prof. Dr. Hoffmann hat seit 2000 einen Lehrauftrag für Kulturmanagement an der Universität Karlsruhe und seit dem WS 2015/16 die Fachbereichsleitung inne. An der Hochschule Fresenius lehrt er Personalentwicklung und -führung sowie Organisationsentwicklung und Unternehmensberatung. Ab September 2017 ist er an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf Studiendekan für Wirtschaftspsychologie (berufsbegleitend).
An der DAM war er langjährig Tutor und ist Autor der Studienbriefe 1361 Organisationsentwicklung, 4101 Grundlagen des Kulturmanagements, 4540 Kulturvermittlung und 4501 Fallstudie Kulturmanagement, 2171 Personalentwicklung und 2360 Talentmanagement.
Felix Bünger
Studienbriefautor
Felix Bünger studierte zunächst International Management an den Universitäten Southern Dan-mark (Sydansk Universitet/SDU), Sønderborg und Flensburg (UF) sowie der Norwe-gian Business School BI (Handelshøyskolen BI), Oslo. Nach den Abschlüssen als Ba-chelor of International Business Administration and Modern Languages (BA int.) SDU und Bachelor of Science International Management (BSc) UF studierte er Rechts-wissenschaften in Kiel und legte hier sein erstes Staatsexamen ab. Zurzeit absolviert er sein Referendariat im Landgerichtsbezirk Kiel.
Foto Frauke  Kaesler-Probst
Dipl.-Rom. Frauke Kaesler-Probst
Studienbriefautorin
Sie ist freie Journalistin und Autorin verschiedener betriebswirtschaftlicher Lehrwerke bekannter Fach- und Schulbuchverlage sowie der IHK Wiesbaden und des Zoologischen Fachverbandes. Vor ihrem Studium der Diplom-Philologie mit den Schwerpunkten Betriebswirtschaftslehre und romanische Sprachen an der Universität Mannheim, das sie 2001 abschloss, absolvierte Frauke Kaesler-Probst bereits eine kaufmännische Ausbildung. Seit 2002 arbeitet sie als selbständige Autorin von Fernunterrichtsmaterialien, konzipierte in diesem Rahmen verschiedene kaufmännische Fernlehrgänge und leitete mehrere Jahre ein eigenes Fernlehrinstitut. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Jacqueline Franzke
Studienbriefautorin
M.A. Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement, Fachberaterin für Prozess- und Qualitätsmanagement bei der EuroNorm MBT GmbH. Dozentin für Qualitätsmanagement im Fernstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Qualitätsauditorin.
Dr. Jutta Ackerschott
Studienbriefautorin
Dr. Julia Ackerschott studierte Germanistik und Rechtswissenschaften in Bonn. Sie erwarb Erfahrungen durch Tätigkeiten im Museum und am Theater und arbeitete als Kulturmanagerin in enger Zusammenarbeit mit kommunalen und Landesvertretern des Freistaats Thüringen. Seit 2019 ist sie bei KULTUREXPERTEN Dr. Scheytt GmbH in den Bereichen Strategie- und Personalberatung tätig.
Dr. Karsten Koitz
Studienbriefautor
EOQ Quality Auditor, Geschäftsführer EuroNorm GmbH und Senior-Auditleiter DQSGmbH. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Katrin Waldeck
Studienbriefautorin
Katrin Waldeck schloss ihr Bachelorstudium des Kunst- und Kulturmanagements an der Karlshochschule International University in Karlsruhe mit ihrer Bachelorarbeit "Arbeitgeberattraktivität im Kulturmanagement" ab. Seit Oktober 2017 ist sie bei KULTUREXPERTEN Dr. Scheytt GmbH tätig und betreut dort sowohl Projekte in der Personalbesetzung als auch in der Strategie- und Kulturhauptstadtberatung. Parallel absolviert sie ein Masterstudium der Wirtschaftspsychologie an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management in Essen.
Foto Max  Fuchs
Prof. Dr. Max Fuchs
Studienbriefautor
Erziehungs- und Kulturwissenschaftler; Studium der Mathematik und der Wirtschaftswissenschaften (Diplom, Universität Köln), der Erziehungswissenschaft und der Soziologie (Fernuniversität Hagen); Promotion an der Universität Kiel; zehn Jahre Lehrer für Mathematik, von 1984 bis 1988 Leiter des Instituts für Bildung und Kultur in Remscheid, von 1988 bis 2013 Direktor der Akademie Remscheid, Präsi­dent des Deutschen Kulturrates (2001 bis 2013); Dozententätigkeit in den Kultur­managementstudiengängen in Hamburg und in Basel (Kultur- und Kunsttheorie, Kulturelle Bildung und Kulturpolitik), Honorarprofessor für Erziehungswissenschaft an der Universität Duisburg-Essen.
Foto Nina  Löffler
B.A. Nina Löffler
Studienbriefautorin
Kunst- und Kulturmanagerin, ist Projektassistentin und -managerin bei sieber | wensauer-sieber | partner.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth
Studienbriefautor
Emeritierter Ordinarius für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Controlling an der Universität Stuttgart; Geschäftsführer des International Performance Research Institute gGmbH. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Dr. Petra Schneidewind
Studienbriefautorin
Diplom-Kauffrau und Kulturmanagerin M.A., seit 1996 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg. Promotion zur Dr. phil. über das Thema „Entwicklung eines Theatermanagementinformationssystems" (2000); weitere Publikationen: „Betriebswirtschaft für das Kulturmanagement. Ein Handbuch" (2006), „Controlling im Kulturmanagement. Eine Einführung" (2013), u. a. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Prof. Dr. Rainer Bergmann
Studienbriefautor
Prof. Dr. Rainer Bergmann ist Inhaber der Professur für Personal- und Unternehmensführung am Fachbereich Duales Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin. Seine Schwerpunkte in Lehre und Forschung bilden Mitarbeiterführung, Organisation und Projektmanagement, Change Management sowie Strategische Unternehmensführung, insbesondere Mergers & Acquisitions-Management. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Ralf T.  Kreutzer
Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer
Studienbriefautor
Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer ist seit 2005 Professor für Marketing an der Berlin School of Economics and Law sowie Marketing und Management Consultant. Er war zuvor 15 Jahre in verschiedenen höchsten Führungspositionen bei Bertelsmann, Volkswagen und der Deutschen Post tätig. Durch regelmäßige Publikationen und Vorträge hat er maßgebliche Impulse zu ver-schiedenen Themen rund um Marketing (Database-, Online-, Social-Media-, Dialogstrategisches, internationales Marketing), CRM/Kundenbindungssysteme, Digitalen Darwinismus, Digital Branding, Dematerialisierung sowie Change Management gesetzt und viele Unternehmen im In- und Ausland in diesen Themenfeldern beraten. Zusätzlich ist Prof. Kreutzer als Trainer und Coach im Einsatz. Seine jüngsten Buchveröffentlichungen sind „Corporate Reputation Management" (2013, zusammen mit C. Wüst), „Praxisorientiertes Online-Marketing" (2. Aufl. 2014), B2B-Online-Marketing und Social Media (2015, zusammen mit A. Rumler, B. Wille-Baumkauff), „Dematerialisierung – Die Neuverteilung der Welt in Zeiten des digitalen Darwinismus" (2015 zusammen mit K.-H. Land), „Digitaler Darwinismus" (2. Aufl. 2016, zusammen mit K.-H. Land), „Kundenbeziehungsmanagement im digitalen Zeitalter" (2016), „Erfolgreiches Dialog-Marketing im Modehandel" (2016), „Digital Business Leadership" (2016, zusammen mit T. Neugebauer und Annette Pattloch), „Digitale Markenführung – Digital Branding" (2017, zusammen mit K.-H. Land), „Praxisorientiertes Marketing" (5. Aufl., 2017). (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Robert Deg
Studienbriefautor
Leiter der Stabsstelle Kommunikation, Pressesprecher beim AQUA-Institut. Davor arbeitete er als Berater in PR-Agenturen und in Kommunikationsabteilungen von Unternehmen und Organisationen, u. a. dem Bundesverband der Deutschen Krebs¬gesellschaft und der Techniker Krankenkasse. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Susanne  Rehm
M.A. Susanne Rehm
Studienbriefautorin
Susanne Rehm geb. in Baden-Württemberg studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Kunstgeschichte und Anglistik in Bochum und Dublin. Mit der Tätigkeit als Organisatorische Leitung des freien Kinder und Jugendtheater-Ensembles HELIOS Theater in Hamm arbeitete sie sich in das Feld des Kulturmanagements ein. Seit 2005 betreut sie als freiberufliche Kulturmanagerin Projekte in den Sparten, Theater, Tanz, Performance und Bildende Kunst. Sie arbeitete unter anderem für das deutsch-französische Theater BAAL novo, das Nationaltheater in Temeswar (Rumänien) oder den Konzeptkünstler Jochen Gerz. Regelmäßig organisierte sie Festivals wie das internationale Figurentheaterfestival „FIDENA - Figurentheater der Nationen". Außerdem realisiert sie Projekte im Rahmen der RUHR 2010, dem EU-Kultur-Programm (2007-2013). Seit 2009 lehrt Susanne Rehm „Kulturmanagement" und „Internationales Kulturmanagement" and verschiedenen Hochschulen. Von 2011 bis 2015 war Frau Rehm die Programmleitung für Baden-Württemberg, für "Kulturagenten für kreative Schulen", das von der Mercator-Stiftung und der Bundeskulturstiftung gemeinsam mit 5 Bundesländern aufgelegt wurde. Seit Oktober 2015 ist sie Geschäftsführerin der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Baden-Württemberg e.V.
Foto Tassilo  Schneider
Dr. Tassilo Schneider
Tutor für Kultur- und Business Management
Dr. Tassilo Schneider hat Publizistik, Vergleichende Literaturwissenschaft sowie Film- und Fernsehwissenschaft in Berlin, Bloomington und Los Angeles studiert. Er hat an mehreren Universitäten in den Bereichen Kulturtheorie und Kulturgeschichte doziert, hat in zahlreichen Anthologien publiziert und schreibt für populäre und wissenschaftliche Kulturzeitschriften. Daneben besitzt Tassilo Schneider ein Master-Diplom in Management von der Technischen Universität Kaiserslautern und kann auf eine zwanzig Jahre lange erfolgreiche unternehmerische Tätigkeit im Bildungsbereich sowie in der Medienbranche als Existenzgründer, Institutsbesitzer, Verleger und GmbH-Geschäftsführer zurück blicken. Er ist Autor des Studienbriefs zum Modul 4400 Einführung ins Kulturmarketing und Tutor in den Lehrgängen Business Management und Kulturmanagement.
Thorsten Harms
Studienbriefautor
Thorsten Harms ist Unternehmens- und Gründungsberater mit Schwerpunkt Kreativwirtschaft, Autor des Buches „Selbstständig als Designer", Gründer der Unternehmensberatung Harms & Partner und Coach des Beraterteams für Gründungen der Investitions­bank, Berlin. (Quelle: Impressum des Studienbriefes)
Foto Tom  Schößler
Dr. Tom Schößler
Studienbriefautor
Dr. Tom Schößler ist kaufmännischer Geschäftsleiter und Stiftungsvorstand der Weserburg Museum für moderne Kunst in Bremen. Zuvor war er u.a. Verwaltungsleiter im Theaterhaus Stuttgart. Er beteiligt sich an Forschungsprojekten und Publikationen mit den Schwerpunkten Kulturmarketing und Kulturfinanzierung und ist als Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen tätig. www.tomschoessler.com
Torsten Schmotz
Studienbriefautor
Torsten Schmotz ist Diplom-Kaufmann (Univ.) und verfügt über mehr als 16 Jahre Erfahrung in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Finanzierung, Fördermittelakquise und Fundraising. Seine Agentur Förderlotse hat sich in den letzten sieben Jahren als unabhängiger Dienstleister auf die Fördermittelakquise für gemeinnützige Organisationen spezialisiert. Sie berät sowohl große Sozialunternehmen und Verbände als auch kleine ehrenamtliche Initiativen beim strategischen Einwerben von Antragsmitteln. In Seminaren und Workshops gibt Torsten Schmotz sein Wissen mit großer Begeisterung weiter. Als Herausgeber und Autor hat er sechs Fachbücher zum Thema Fundraising und Fördermittelakquise veröffentlicht. Er ist Hochschuldozent an der Evangelischen Hochschule Nürnberg, an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und am Management Center Innsbruck. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Prof. Dr. Ursula Weber
Dipl.-Volksw. Ute David
Studienbriefautorin
Mitglied der Institutsleitung des International Performance Research Institute. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Dr. jur. Walter Hesse
Studienbriefautor
Dr. jur. Walter Hesse ist Rechtsanwalt in Berlin. Er war Justiziar und Ge­schäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger in Bonn und Haupt­geschäftsführer des Bundesverbandes Druck in Wiesbaden. Als Fachanwalt für Arbeitsrecht hat er sich auf kollektives Arbeitsrecht, insbe­son­dere Arbeitskampfrecht spezialisiert. Er hat zahlreiche Fachbücher und Aufsätze verfasst und hat sich einen Namen als Dozent für kollektives Arbeitsrecht gemacht. (Quelle: Impressum des Studienbriefes)
WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner