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Geprüfte/r Sozialmanager/in (DAM) / Certified Social Manager (DAM)

12 Monate berufsbegleitend
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Kompetenzen

Welche Kompetenzen erlerne ich?

Engagierte und motivierte Fach- und Führungskräfte werden in öffentlichen Verwaltungen, gewinnorientierten und gemeinnützigen, sozialen Organisationen gebraucht. Spannende und erfüllende Aufgaben in Verbänden, Interessenvertretungen, NGOs, Trägern der freien Wohlfahrt, Heimen und Sozialeinrichtungen liegen vor Ihnen. Um diese menschlich und wirtschaftlich erfolgreich zu managen, bietet Ihnen die DAM dieses Lehrgangsangebot.

An der DAM lernen Sie im Lehrgang Geprüfte/r Sozialmanager/in (DAM) betriebswirtschaftliche, organisatorische und soziale Kenntnisse. Das Ziel des Lehrgangs ist es, den Teilnehmenden die fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden zu vermitteln, die sie für Aufgaben des Managements von sozialen Betrieben benötigen.

Der Lehrgang Geprüfte/r Sozialmanager/in (DAM) wurde von der Registrierung beruflich Pflegender (RbP) anerkannt und mit 40 Punkten bepunktet. Auf Ihrem Abschluss-Zeugnis sind die Fortbildungspunkte ausgewiesen. Mit der Anrechnung weisen Sie Ihre berufliche Zusatzqualifikation nach und haben ein weiteres anerkanntes Qualitätsprädikat.

Mit der „Registrierung beruflich Pflegender“ besteht in Deutschland für alle professionell Pflegenden

  • Altenpfleger/-pflegerinnen
  • Kinderkrankenschwestern/-pfleger
  • Gesundheits- und Krankenpfleger/innen

die Möglichkeit, sich bei der unabhängigen Registrierungsstelle RbP (Registrierung beruflich Pflegender GmbH) unter Trägerschaft des Deutschen Pflegerats e.V. zentral erfassen zu lassen.

Zielgruppe & Zulassung

Wer wird zugelassen?

Der Lehrgang ist für Sie geeignet, wenn Sie

  • Menschen und Projekte im Sozialwesen leiten oder begleiten,
  • in öffentlichen Verwaltungen, gewinnorientierten oder gemeinnützigen, sozialen Organisationen in leitender Position tätig sind oder werden wollen,
  • in einem Verband oder einer Interessenvertretung Verantwortung tragen,
  • bei einem Träger der freien Wohlfahrt, in Heimen oder Sozialeinrichtungen engagiert sind,
  • journalistisch oder redaktionell über die Sozialwirtschaft informieren und Insiderwissen brauchen.

Zugelassen zum Lehrgang Geprüfte/r Sozialmanager/in (DAM)/ Certified Social Manager wird, wer:

  • Hochschulreife oder abgeschlossene Berufsausbildung
  • plus mindestens drei Jahre Berufserfahrung nachweisen kann;
  • alternativ kann zugelassen werden, wer 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Wirtschaft oder Soziales nachweisen kann.
  • abweichend davon kann eine Einzelfallentscheidung zur Zulassung beantragt werden.

Module

Welche und wieviel Themen für welchen Lehrgang?

Im Lehrgang Geprüfte/r Sozialmanager/in (DAM)/ Certified Social Manager (DAM) wählen Sie aus dem umfangreichen Modulangebot aus vier Themenclustern insgesamt mindestens zwölf Module aus.

Das Kernmodul 8185 Grundlagen des Sozialmanagements ist Pflichtmodul, weil sie Ihnen Basiswissen vermittelt.

Sie sind unsicher, welche Module Sie belegen sollen? Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses telefonisches oder persönliches Beratungsgespräch oder orientieren Sie sich an der Standardbelegung für den 12-monatigen Lehrgang.

Aus den nachfolgenden 4 Modulclustern können Sie nach Ihren beruflichen Anforderungen und individuellen Schwerpunktsetzungen frei wählen.

  • 1.
    Cluster
    Allgemeines Management
  • 2.
    Cluster
    Theoretische Grundlagen für das Sozial­management
  • 3.
    Cluster
    Anwendungsbezogene Grundlagen für das Sozial­management
  • 4.
    Cluster
    Vertiefungen
  • 1275 Existenzgründung

    Studienbriefautor: Thorsten Harms

    Inhalt:

    1 Voraussetzungen für eine Unternehmensgründung
    1.1 Motivation
    1.2 Die Unternehmerpersönlichkeit
    1.3 Zielsetzung und Zweck der Gründung
    1.4 Die wichtigsten Gründungsformalitäten
    2 Von der Geschäftsidee zum Geschäftsmodell
    2.1 Geschäftsidee und Geschäftsmodell
    2.2 Der Businessplan
    2.3 Ihre Zielgruppe
    2.4 Analyse der Rahmenbedingungen
    2.5 Das Business Model Canvas
    3 Entscheidungen mit Bestand: Standort, Rechtsform und Firmenname
    3.1 Der Standort
    3.2 Die Wahl der richtigen Rechtsform
    3.3 Firmenname
    4 Finanzierung
    4.1 Förderung
    4.2 Kredite
    4.3 Venture Capital
    4.4 Neue Wege gehen: Crowdfinanzierung
    5 Team, Netzwerk und Mitarbeiter
    5.1 Das Team
    5.2 Das Netzwerk
    5.3 Coworking
    5.4 Mitarbeiter
    6 Akquise und Kundenbindung
    6.1 Das Alleinstellungsmerkmal (USP)
    6.2 Akquise
    6.3 Kundenbindung
    6.4 Der Werbeautritt
    7 Rechtssicherheit schaffen: Schutzrechte und Gesellschaftervertrag
    7.1 Schutzrechte
    7.2 Der Gesellschaftervertrag
    8 Durchhalten und Scheitern



    Studienziele:

    Entnehmen Sie der folgenden Liste, was Sie nach Abschluss des Moduls gelernt haben:

    • die wichtigsten Gründungsformalitäten ausführen können;
    • wissen, welche Motivation Sie zu der Gründung bewegt und wo­durch sich ein Unternehmer auszeichnet;
    • eine Geschäftsidee und ein Geschäftsmodell entwerfen und einen Businessplans aufstellen können;
    • in der Lage sein, eine Zielgruppe zu definieren und eine erste Kon­kurrenzanalyse durchzuführen;
    • über mögliche Rechtsformen des Unternehmens Bescheid wissen;
    • die Möglichkeiten der Unternehmensfinanzierung kennen;
    • die Bedeutung von Teams und Kooperationen erkennen;
    • wissen, wie Sie Ihren Unternehmensnamen professionell gestalten;
    • in der Lage sein, erste Kunden zu akquirieren;
    • wissen, wie Sie Ihre Ideen schützen können

    Belegempfehlung:

    Allen Teilnehmenden, die sich selbstständig machen (wollen), ernsthaft mit dem Gedanken der Selbstständigkeit spielen oder ihre schon bestehende Selbstständigkeit auf solidere Füße stellen wollen, sei das Modul empfohlen.

  • 1320 Einführung ins Rechnungswesen

    Studienbriefautor: Dipl.-Kfm. Ingo Höflich

    Inhalt:

    1.  Externes Rechnungswesen
    1.1.  Grundlagen des externen Rechnungswesens
    1.2.  Handelsrechtliche Grundlagen
    1.3.  Von der Inventur zur Bilanz
    1.4.  Bestandsveränderungen innerhalb der Bilanz
    1.5.  Der Buchungssatz
    1.6.  Systematik und Organisation
    1.7.  Bestandteile des Jahresabschlusses

    2.   Internes Rechnungswesen
    2.1.  Ziele des internen Rechnungswesen
    2.2.  Grundbegriffe des internen Rechnungswesen
    2.3.  Von der Erfolgsrechnung (Guv) zur Betriebsergebnisrechnung
    2.4.  Kosten- und Leistungsrechnung



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben

    • kennen Sie die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Buchführung
    • verstehen Sie die Technik des Buchens sowie die Systematik und Logik der Buchführung in Konten
    • haben Sie die Buchführung als Datenlieferant im Unternehmen kennengelernt
    • können Sie Geschäftsvorfälle eigenständig buchen
    • kennen Sie den Aufbau der Bilanz und der Gewinn- und Verlust-Rechnung
    • können Sie den Jahresabschluss vorbereiten helfen
    • kennen Sie die Aufgabe, Bestandteile, Instrumente und Ziele des internen Rechnungswesen
    • können Sie die Grundbegriffe zuordnen und anwenden
    • unterscheiden Sie zwischen Erfolgs- und Betriebsergebnisrechnung
    • wissen Sie, was die Kosten- und Leistungsrechnung umfasst

    Belegempfehlung:

    Wer noch keine oder geringe buchhalterische Kenntnisse hat, sollte dieses Modul belegen, vor allem um dann mit den neuen Kenntnissen über ein besseres Verständnis für den gesamten Wertschöpfungsprozess im Unternehmen und auch über eine erweiterte abteilungsübergreifende Kommunikationsgrundlage zu verfügen.

  • 1606 Einführung in die Betriebswirtschaftswirtschaftslehre

    Studienbriefautorin: Dipl.-Rom. Frauke Kaesler-Probst

    Inhalt:

    1. Allgemeine Grundlagen
    1.1 Die Verortung der Betriebswirtschaftslehre im System der Wissenschaften
    1.2 Die verschiedenen Teilgebiete der Betriebswirtschaftslehre
    2. Das Unternehmen und seine Anspruchsgruppen
    3. Ziele von Unternehmen
    3.1 Das Unternehmensleitbild
    3.2 Die Ziele eines Unternehmens
    3.3 Zielkonflikte und –harmonien
    3.4 Der Managementkreislauf – die Phasen des Zielerreichungsprozesses
    3.5 Die Formulierung von Zielen nach der SMART-Formel
    4. Das Unternehmen in Zahlen
    4.1 Die Wirtschaftlichkeitskennzahl
    4.2 Die Produktivitätskennzahl
    4.3 Die Rentabilitätskennzahlen
    4.4 Die Liquiditätskennzahl
    4.5 Die Bilanz
    5. Betriebswirtschaftliche Prozesse in Unternehmen
    5.1 Der güterwirtschaftliche Prozess
    5.2 Unterstützende Funktionsbereiche
    5.3 Der Leistungserstellungsprozess in einem Handelsunternehmen
    Fazit



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben

    • erfahren Sie, wo die Betriebswirtschaftslehre innerhalb der Wissenschaften verortet ist
    • erhalten Sie einen Einblick im Umgang mit den Anspruchsgruppen des Unternehmens (Stakeholder)
    • erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen Ziele und Zielarten eines Unternehmens, die immer mit dem Unternehmensleitbild in Einklang stehen müssen
    • lernen Sie die wichtigsten Kennzahlen kennen
    • wissen Sie aus welchen Funktionsbereichen das Unternehmen besteht

    Belegempfehlung:

    Für Studierende, die sich einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund erarbeiten bzw. ihr Wissen erneuern möchten.

  • 2116 Grundlagen des Personalmanagements

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Dirk Holtbrügge

    Inhalt:

    1. Personalmanagement und Unternehmensstrategie
    2. Theoretische Grundlagen des Personalmanagement
    2.1 Motivationstheorien
    2.2 Ressourcenorientierter Ansatz
    2.3 Personalökonomische Ansätze
    3. Arbeitsrechtliche Grundlagen des Personalmanagement
    3.1 Individuelles Arbeitsrecht
    3.2 Kollektives Arbeitsrecht
    4. Instrumente des Personalmanagement
    4.1 Personalbeschaffung
    4.2 Personalentwicklung
    4.3 Personaleinsatz
    4.4 Personalentlohnung
    4.5 Personalfreisetzung
    5. Organisation des Personalmanagement
    5.1 Arbeitsteilung zwischen Personal- und Fachabteilung
    5.2 Organisation der Personalabteilung
    5.3 Outsourcing und Offshoring
    6. Personalcontrolling
    6.1 Gegenstand und Ziele
    6.2 Instrumente und Methoden
    6.3 Personalberichterstattung
    Fazit



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben,

    • können Sie die Relevanz des Personalmanagement für den Unternehmungserfolg begründen;
    • verstehen Sie die wichtigsten Theorien des Personalmanagement und können diese auf praktische Fragen anwenden;
    • können Sie den Einfluss des Arbeitsrechts auf das Personalmanagement analysieren;
    • können Sie personalpolitische Probleme zu strukturieren und Lösungsvorschläge entwickeln;
    • können Sie die wichtigsten Instrumente des Personalmanagement sowie deren Vor- und Nachteile erläutern;
    • verstehen Sie die Auswirkungen personalpolitischer Entscheidungen für die Mitarbeiter, Unternehmung und Gesellschaft;
    • können Sie die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Organisationsformen des Personalmanagement abwägen;
    • können Sie die Grundzüge des Personalcontrolling darstellen.

    Belegempfehlung:

    Allen Teilnehmenden, die eine grundlegende Einführung in die Aufgaben und Teilbereiche des Personalmanagements benötigen, empfehlen wir dieses Modul.

  • 1340 Personalführung

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Dietrich von der Oelsnitz

    Inhalt:

    1. Das Wirken der Führungskraft: Persönlichkeit – Verhalten – Situation
    1.1 Das Menschenbild prägt unser Führungsverständnis
    1.2 Der Eigenschaftsansatz
    1.3 Der Verhaltenssatz
    1.4 Der Situationsansatz
    2. Die wichtigsten Aufgaben einer Führungskraft
    2.1 Mitarbeiter richtig einsetzen
    2.2 Ziele setzen
    2.3 Konflikte regulieren
    3. Institutionelle Rahmenbedingungen der Führung
    3.1 Personelle und strukturelle Führung
    3.2 Der unmittelbare Arbeitsplatz
    3.3 Die Unternehmenskultur
    Fazit: Wie Sie heute führen sollten



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben

    • erkennen Sie, wie die Eigenschaften des Führenden mit seinem Verhalten sowie der jeweiligen Führungssituation interagieren und in der Praxis bestmöglich aufeinander abzustimmen sind;
    • können Sie die wichtigsten Führungsaufgaben angehen und hilfreiche Methoden zu ihrer effektiven Bewältigung heranzuziehen;
    • erkennen Sie, wie sehr Ihr Führungsverhalten sich auf die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter auswirkt, und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen;
    • können Sie sich die Faktoren und Rahmenbedingungen nutzbar machen, die die traditionelle Führung durch Vorgesetzte in der Praxis hilfreich unterstützen können;
    • verstehen Sie, weshalb und in welche Richtung sich die Führung von Mitarbeitern heute verändern muss.

    Belegempfehlung:

    Das Modul zur Personalführung sollte von allen Teilnehmenden belegt werden die theoretische Grundlagen kennen lernen wollen, wie Personal geführt werden kann oder soll.

  • 1800 Einführung in das Gesellschafts-, Steuer- und Arbeitsrecht

    Studienbriefautor: Dr. jur. Walter Hesse

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Einführung in das Gesellschaftsrecht
    1.1 Gesellschaft bürgerlichen Rechts (Gb)
    1.1 Offene Handelsgesellschaft
    1.3 Kommanditgesellschaft
    1.4 Wesentliche Merkmale des rechtsfähigen Vereins
    1.5 Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
    1.6 Aktiengesellschaft (AG)
    1.7 Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)
    1.8 GmbH & Co.KG
    2 Einführung in das deutsche Steuerrecht
    2.1 Steuerarten
    2.2 Einkommensteuer
    2.3 Körperschaftsteuer
    2.4 Gewerbesteuer
    2.5 Umsatzsteuer/Vorsteuer
    3 Einführung in das deutsche Arbeitsrecht
    3.1 Grundlagen des Arbeitsrechts
    3.2 Individualarbeitsrecht
    3.3 Kollektives Arbeitsrecht
    3.4 Arbeitsgerichtliches Verfahren
    4 Schlussüberlegungen



    Studienziele:

    Sie sollen nach der Erarbeitung dieses Modules

    • mitverantworten können, welche Gesellschaftsform für Ihr Unternehmen relevant ist,
    • einschätzen können, wie Sie anhand des Steuerrechts unnötige Abgaben vermeiden können,
    • die Grundsätze des Arbeitsrechts kennen.

    Belegempfehlung:

    Die Lehrgangsteilnehmenden, die von diesen Rechtsgebieten noch sehr geringe Kenntnisse haben, sich dafür interessieren und entweder selbst geschäftsführend tätig sind oder die Geschäftsführung unterstützen wollen, sollten dieses Modul belegen.

  • 1501 Volkswirtschaftslehre

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Frank Hubert

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Grundlagen und Grundbegriffe
    1.1 Gegenstand und Methodik der Volkswirtschaftslehre
    1.2 Güter und ihre Klassifizierung
    1.3 Produktionsfunktion und Transformationskurve
    1.4 Ökonomisches Prinzip und Arbeitsteilung
    1.5 Wirtschaftssysteme und Wirtschaftsordnungen
    2 Funktionsweise einer Marktwirtschaft
    2.1 Nachfrage
    2.2 Angebot
    2.3 Märkte und Marktformen
    2.4 Marktgleichgewicht im homogenen Polypol
    2.5 Marktgleichgewichte bei anderen Marktformen
    2.6 Wettbewerbsordnung und Wettbewerbspolitik
    3 Wirtschaftspolitik
    3.1 Marktversagen
    3.2 Staatsversagen und ökonomische Theorie der Politik
    3.3 Ziele der Wirtschaftspolitik
    3.4 Träger und Instrumente der Wirtschaftspolitik
    3.5 Finanzwissenschaftliche Grundlagen
    3.6 Wichtige Bereiche der Wirtschaftspolitik
    Fazit und Ausblick



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben, sind Sie in der Lage

    • die Rolle Ihres Unternehmens im gesamtwirtschaftlichen Kontext zu verstehen;
    • die Bedeutung der sozialen Marktwirtschaft für einen funktionsfähigen Staat einzuschätzen;
    • volkswirtschaftliche Trends kritisch zu hinterfragen und zu beurteilen;
    • wirtschaftspolitische Diskussionen in den Medien einzuordnen und zu bewerten;
    • die Folgen wirtschaftspolitischer Maßnahmen für Ihr Unternehmen, aber auch für Ihr Privatleben einzuschätzen.

    Belegempfehlung:

    Wer sich für das Zusammenwirken von Unternehmen, Haushalten, Staat und weiteren Ländern interessiert und wissen möchte, wie Marktwirtschaft funktioniert und welche Notwendigkeiten und Grenzen die staatliche Wirtschaftspolitik hat, dem wird dieses Modul empfohlen.

    Prof. Dr. Frank Hubert ist Autor von Artikeln im ManagementJournal.

  • 8101 Soziale Sicherung und Sozialpolitik

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Jürgen Boeckh

    Inhalt:

    1 Sozialpolitik – ein Überblick
    1.1 Charakteristika und Definition von Sozialpolitik
    1.2 Zur Rolle der Interessen in der Sozialpolitik
    1.3 Felder, Grundnormen und Gestaltungsprinzipien der Sozialpolitik
    1.4 Funktionen der Sozialpolitik
    1.5 Formen staatlicher Transferleistungen und Systeme der sozialen Sicherung
    1.6 Grundnormen der Sozialpolitik
    1.7 Sozialstaatstypen und deren Leitbilder
    1.8 Soziale Gerechtigkeit als Ziel sozialpolitischen Handelns
    1.9 Finalitätsprinzip und Kausalitätsprinzip
    2 Ökonomie des Sozialstaates
    2.1 Aufbau des Sozialbudgets: Leistungen nach Institutionen
    2.2 Aufbau des Sozialbudgets: Leistungen nach Funktionen
    2.3 Aufbau des Sozialbudgets: Die Finanzierung des Sozialen
    3 Sozialpolitische Akteure und ihre Verantwortung
    3.1 Internationale Sozialpolitik
    3.2 Die Europäische Union
    3.3 Bund, Länder und Kommunen
    3.4 Nichtstaatliche bzw. zivilgesellschaftliche Akteure
    4 Das Herz des deutschen Sozialstaates: das Sozial(versicherungs)system
    4.1 Die gesetzliche Sozialversicherung
    4.2 Die Mindestsicherungssysteme (Fürsorgeleistungen)
    4.3 Die Versorgungssysteme
    4.4 Die sozialen Dienste
    4.5 Der Mindestlohn
    5 Perspektiven – der Sozialstaat im Wandel



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben, werden Sie verstehen …

    • worum es beim Begriff Sozialpolitik geht und welche Besonderheiten ihn prägen,
    • welche Prinzipien und Grundnormen die Sozialpolitik bestimmen und welche Verteilungswirkungen daraus resultieren,
    • dass der Sozialstaat nur umverteilen kann, was vorher erwirtschaftet wurde,
    • welche Akteure und Ebenen die Sozialpolitik gestalten,
    • welche Lebensrisiken das System der sozialen Sicherung in Deutschland abdeckt,
    • wie die Frage der Finanzierbarkeit des Sozialstaates seine zukünftige Struktur beschreibt.

    Belegempfehlung:

    Das Modul eignet sich für Teilnehmende, die verstehen wollen, wie Sozialpolitik aufgebaut ist und funktioniert. Sie lernen die Prinzipien und die Ökonomie der Sozialpolitik, die Gestaltung des Sozialversicherungsystems und deren Herausforderungen, Perspektiven und Lösungsansätze kennen.

  • 8111 Strategie, Konzeptions- und Leitbildentwicklung in sozialen Organisationen

    Studienbriefautorin: Prof. Dr. Gabriele Moos

    Studienbriefautorin: Dr. Helen Schneider

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Strategien und ihre Bedeutung für soziale Betriebe

    1.1 Strategieorientierung als Voraussetzung
    1.2 Begriffliche Grundlagen
    1.3 Der Strategieentwicklungsprozess in der Praxis
    2 Konzeptionen als Grundlage der Steuerung
    2.1 Begriffliche Grundlagen
    2.2 Systematik von Konzeptionsformen
    2.3 Der Konzeptionsentwicklungsprozess
    2.4 Praxisbeispiel: Umsetzung einer Konzeption
    3 Das Leitbild als handlungsleitende Grundhaltung
    3.1 Begriffliche Grundlagen
    3.2 Funktion und Bestandteile von Leitbildern
    3.3 Der Leitbildentwicklungsprozess
    3.4 Praxisbeispiel: Entwicklung und Umsetzung eines Leitbilds
    4 Ethische Standards im Management sozialer Arbeit
    Fazit



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, können Sie …

    • die Bedeutung und die Kennzeichen von Strategien sozialer Betriebe bewerten;
    • wichtige Schritte in Strategieprozessen benennen;
    • zentrale Steuerungsinhalte bei der Strategieentwicklung darstellen;
    • die Funktion von Konzeptionen im Rahmen des Managementprozesses verstehen;
    • den Konzeptionsentwicklungsprozess auf Basis eines Praxisbeispiels entwickeln;
    • den Nutzen von Leitbildern für soziale Organisationen bewerten;
    • den Entwicklungsprozess von Leitbildern verstehen und umsetzen;
    • kommunikative und ethische Aspekte in diesen Arbeitsschritten berücksichtigen.

    Belegempfehlung:

    Allen Teilnehmenden, die in der professioneller Gestaltung des Managements sozialer Betriebe tätig sind oder werden wollen, wird dieses Modul empfohlen.

  • 8290 Rechtliche Grundlagen für das Sozialmanagement

    Studienbriefautorin: Carmen Flecks

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Sozialrechtliche Grundlagen

    1.1 Historische Entwicklungen
    1.2 Gesetzliche Grundlagen
    1.3 Grundgesetz
    1.4 Bundes- und Landesgesetze
    1.5 Satzungen und Verordnungen
    1.6 Internationale Regelungen
    2 Die fünf Säulen der Sozialversicherung
    2.1 Krankenversicherung
    2.2 Pflegeversicherung
    2.3 Gesetzliche Unfallversicherung
    2.4 Arbeitslosenversicherung (Arbeitsförderung)
    2.5 Rentenversicherung
    3 Grundsicherung für Arbeitslose (SGB II) und Sozialhilfe (SGB XII) 
    3.1 Leistungen nach dem SGB II
    3.2 Leistungen nach dem SGB XII
    4 Kinder- und Jugendhilferecht (SGB VIII) 
    4.1 Aufgaben und gesetzliche Grundlagen
    4.2 Behörden und Träger
    4.3 Betreuungsgeld und andere Leistungen für Eltern
    5 Schwerbehindertenrecht
    5.1 Rechtliche Grundlagen
    5.2 Verfahren bei Schwerbehinderung
    5.3 Besondere Regelungen
    6 Verwaltungsverfahren und gerichtliches Verfahren im Sozialrecht 
    6.1 Antrag
    6.2 Bescheid
    6.3 Widerspruch
    6.4 Klage
    6.5 Streitbeilegung: Mediation und Güterichterverfahren
    7 Betreuungsrecht 
    7.1 Voraussetzungen und Umfang einer Betreuung
    7.2 Bestellung eines Betreuers
    7.3 Aufgabenkreise
    8 Berufsrecht für Soziale Berufe 
    8.1 Rechtsberatung
    8.2 Schweigepflicht
    8.3 Haftungsrecht
    Schlusswort



    Studienziele:

    Nachdem Sie sich dieses Modul erarbeitet haben, können Sie …

    • historische und nationale Zusammenhänge im Sozialrecht erläutern;
    • die zentralen Gesetze für Ihren Berufsalltag benennen, finden und nachvollziehen;
    • sich bei Gesetzesreformen gezielt über den aktuellen Stand informieren;
    • das Verwaltungs-, Widerspruchs und Klageverfahren im Sozialrecht darstellen;
    • Auswirkungen einer Betreuung erklären;
    • rechtssicher durch Ihren Berufsalltag gehen.

    Belegempfehlung:

    Rechtliche Grundlagen sollte jede/r im Sozialmanagement Verantwortliche kennen. Wer sich diese nicht schon durch andere Vorbildung angeeignet hat, sollte dieses Modul belegen.

  • 8311 Controlling in sozialen Betrieben

    Studienbriefautorin: Prof. Dr. Gabriele Moos

    Studienbriefautorin: M.A. Sabine Schmeißer

    Inhalt:

    1 Besonderheiten des Controllings in sozialen Betrieben
    1.1 Grundlagen des Controllings
    1.2 Bedeutung für soziale Betriebe
    1.3 Controlling als Organisationseinheit?
    1.4 Aufgaben des Controllings in sozialen Betrieben
    1.5 Praxisbeispiel: Wirkungsnachweis im sozialen Betrieb
    2 Controlling als Baustein des Risikomanagements
    2.1 Risikomanagement zur Identifikation und Überwachung von Risiken
    2.2 Risikomanagement zur Identifikation von Chancen
    2.3 Controlling als Bewertungssystem von Risiken und Chancen
    2.4 Praxisbeispiel: Risikomanagement im sozialen Betrieb
    3 Controlling zur Entwicklung von Kennzahlen und Wirkungsmessung
    3.1 Balanced Scorecard als Instrument des strategischen Controllings
    3.2 Kennzahlen der verschiedenen BSC-Ebenen
    3.3 Wertefundament der Perspektiven
    3.4 Praxisbeispiel: Balanced Scorecard im sozialen Betrieb
    4 Controlling als Grundlage für die Unternehmenssteuerung
    4.1 Berichtswesen aus der Finanzbuchhaltung
    4.2 Relevante Controlling-Steuerungsinstrumente
    4.3 Anpassung an die Unternehmenskultur sozialer Betriebe
    4.4 Praxisbeispiel: Controlling-gestützte Unternehmenssteuerung im sozialen Betrieb
    5 Controlling zur Unterstützung bei Veränderungsprozessen
    5.1 Zielformulierung und -planung, Umsetzung und Kontrolle (PDCA)
    5.2 Position des Controllings
    5.3 Wirkungs-Controlling
    5.4 Praxisbeispiel: Wirkungsorientiertes Veränderungs-Controlling im sozialen Betrieb
    Fazit und Ausblick



    Studienziele:

    Nachdem Sie den Studienbrief durchgearbeitet haben, …

    • kennen Sie die Grundlagen des allgemeinen Controllings;
    • wissen Sie um die Besonderheiten des Controllings sowie dessen Bedeutung in sozialen Betrieben und für diese;
    • sehen Sie das Controlling als Teilbereich eines Risiko- und Chancenmanagements;
    • verfügen Sie über Grundlagenwissen zu ausgewählten Controlling-Kennzahlen in Verbindung mit einem Controlling-Instrument;
    • können Sie Controlling als Steuerungsinstrument für soziale Betriebe anwenden;
    • ist Ihnen die Projekt-/Zeitplanung im Regelkreis bekannt;
    • sehen Sie die Notwendigkeit von Veränderungs- und Kultur-Controlling in sozialen Betrieben.

    Belegempfehlung:

    Allen Teilnehmenden, die einen Einstieg ins Controlling sozialer Betriebe benötigen oder ihr Wissen in dem Bereich vertiefen wollen, sowie Teilnehmenden, die Führungsverantwortung im Controllingbereich sozialer Betriebe haben oder anstreben, ist dieses Modul zu empfehlen.

  • 8340 Systemisches Management in der Sozialwirtschaft

    Studienbriefautorin: Prof. Dr. Claudia Rahnfeld

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Systemlogik der Sozialwirtschaft in Deutschland

    1.1 Spannungsfelder im Management sozialer Organisationen
    1.2 Systemtheorie und Sozialmanagement
    2 Organisationen aus systemtheoretischer Sicht
    2.1 Die drei Seiten von Organisationen
    2.1 Systemtheoretische Elemente zum Verständnis informeller Prozesse
    3 Soziale Einrichtungen systemisch führen
    3.1 Systemtheoretische Reflexion von Führungstätigkeiten
    3.2 Aufgaben einer Führungskraft aus systemischer Sicht
    3.3 Systemische Kommunikationsstrategien für Führungskräfte
    3.4 Systemische Führung und Vertrauen
    4 Lernen in sozialen Organisationen
    4.1 Organisationskulturen beeinflussen
    4.2 Ebenen im Organisationslernen
    4.3 Systemdenken als Schlüsselkompetenz im Organisationslernen
    5 Systemische Vernetzung von sozialen Organisationen
    5.1 Die Notwendigkeit der Vernetzung
    5.2 Kooperationen und Netzwerke
    5.3 Macht und Hierarchie in Kooperationen
    5.4 Systemtheoretische Reflexion der Führung bei Kooperationen
    Ausblick



    Studienziele:

    Sie werden in diesem Modul lernen …

    • wie sich die Systemlogik in der Sozialwirtschaft seit den 1980er-Jahren verändert hat und in welchen Spannungsverhältnissen sich das Management in sozialen Einrichtungen heute bewegt;
    • wie soziale Organisationen aus systemtheoretischer Sicht zu erklären sind;
    • wie Führung und Management in sozialen Organisationen aus systemtheoretischer Sicht zu verstehen sind;
    • wie Lernen in sozialen Organisationen systemtheoretisch verstanden und gestaltet werden;
    • welche inneren Zusammenhänge und Notwendigkeiten Kooperationen und Netzwerke im sozialen Bereich haben und wie deren Management systemtheoretisch gestaltet werden kann.

    Belegempfehlung:

    Wer sich für theoretische Hintergründe im Management sozialer Einrichtung interessiert und das (eigene) Führungsverhalten in sozialen Organisationen reflektieren möchte, um eine soziale Einrichtung wirkungsvoll führen und managen zu können, sollte dieses Modul belegen.

  • 8185 Grundlagen des Sozialmanagements

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Karl-Heinz Steffen

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Management sozialer Aufgaben

    1.1 Management
    1.2 Soziale Aufgabenfelder
    1.3 Soziale Dienstleister
    1.4 Soziale Kunden
    1.5 Besonderheiten der Wohlfahrtsproduktion
    1.6 Sozialmanagement
    1.7 Politische, ökonomische und gesellschaftliche Interdependenzen
    2 Institutionelle Grundlagen
    2.1 Rechtsformen und Gemeinnützigkeit
    2.2 Öffentliche Träger sozialer Aufgaben
    2.3 Private Träger sozialer Aufgaben ohne Gewinnabsicht
    2.4 Private Träger sozialer Aufgaben mit Gewinnabsicht
    3 Organisatorische Grundlagen
    3.1 Der Sozialbetrieb als Organisation
    3.2 Konzeption
    3.3 Organisationskultur
    3.4 Leitbild
    3.5 Aufbau- und Ablauforganisation
    3.6 Informelle Organisation
    4 Funktionelle Grundlagen
    4.1 Der Sozialbetrieb als Produzent sozialer Dienstleistungen
    4.2 Produktionsfaktoren
    4.3 Haupt- und Ehrenamt
    4.4 Effizienz, Produktivität, Effektivität und Gemeinwohl
    4.5 Managementfunktionen
    4.6 Qualitätsmanagement und Controlling
    4.7 Change Management
    4.8 Finanzierung
    4.9 Fundraising
    5 Europäische Dimension des Sozialmanagements
    Fazit



    Studienziele:

    Das Modul soll Sie in die Lage versetzen, zu verstehen

    • worum es beim Management sozialer Aufgaben geht und welche Besonderheiten damit verbunden sind;
    • welche Institutionen zur Verfügung stehen, um die sozialen Aufga­ben zu erfüllen bzw. die sozialen Dienstleistungen zu erbringen;
    • wie diese Institutionen organisiert sind, insbesondere welche Rolle das institutionelle Konzept und das institutionelle Leitbild spielen;
    • wie die Institutionen funktionieren und worauf es dabei ankommt;
    • welche Bedeutung die europäische Ebene für das Management so­zialer Aufgaben und die sozialen Dienstleister hat.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist grundlegend für das Verständnis von Sozialmanagement und deswegen obligatorisch zu belegen.

  • 8280 Marketing für soziale Betriebe

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Harald Christa

    Inhalt:

    Einleitung

    1 Grundlagen des Marketings für soziale Betriebe
    1.1 Marketing: Begriffsbestimmung
    1.2 Bedeutung im (Sozial-)Betrieb
    1.3 Rahmenbedingungen des Marketings für soziale Betriebe
    2 Ebene der Informationsgewinnung und der Analysen
    1.1 Umfeldanalyse
    2.2 Stakeholderanalyse
    2.3 Marktanalyse
    2.4 SWOT-Analyse
    2.5 Wettbewerberanalyse
    2.6 Analyse der Kundenzufriedenheit
    3 Strategische Elemente des Sozio-Marketing
    3.1 Strategie im Marketing
    3.2 Marketingstrategische Optionen
    4 Marketinginstrumente
    4.1 Produkt-/Leistungspolitik
    4.2 Distributionspolitik
    4.3 Preispolitik
    4.3 Kommunikationspolitik
    5 Weitere Einsatzfelder des Marketings für soziale Betriebe
    5.1 Personalmarketing
    5.2 Spendenmarketing
    5.3 Sponsorenmarketing
    6 Resümee und Ausblick
    6.1 Ein kurzer Rückblick
    6.2 Herausforderungen an das Marketing sozialer Betriebe



    Studienziele:

    Nach dem Sie sich das Modul erarbeitet haben, wissen Sie

    • wie man Marketing für soziale Betriebe inhaltlich umreißen kann und welche Notwendigkeiten in der Praxis für Marketingmaßnahmen bestehen,
    • welche wichtigen Aufgaben und Anliegen des Marketings hervorgehoben werden müssen,
    • ob es hierfür konzeptionelle Grundlagen gibt,
    • welche Erfordernisse, Möglichkeiten und Instrumente der Umfeld- und Marktforschung für soziale Betriebe bestehen sowie
    • welche Instrumente des Marketings eine besondere Relevanz für den Einsatz in Sozialmärkten aufweisen.

    Belegempfehlung:

    Immer mehr Betriebe der Sozialwirtschaft stehen in einer marktähnlichen Situation, sind also herausgefordert sich im Wettbewerb mit anderen Anbietern zu behaupten. Wer hierbei mitwirken will, sollte dieses Modul belegen.

  • 8330 Finanzierung und Kostenmanagement in sozialen Betrieben

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Harald Christa

    Inhalt:

    1 Grundlagen, Begriffsklärungen, Aufgaben
    1.1 Personenbezogene soziale Dienstleistungen als Wirtschaftsfaktor
    1.2 Finanzierung und Kostenmanagement als Bestandteil des Managements sozialer Betriebe
    1.3 Wichtige Aufgaben und Begriffe
    2 Finanzierung sozialer Betriebe
    2.1 Besonderheiten der Finanzierung sozialer Betriebe
    2.2 Finanzierungsformen im Sozialwesen
    3 Kostenrechnung, Kostencontrolling und Kostenmanagement im sozialen Betriebe
    3.1 Aufgaben, Grundsätze, Anforderungen
    3.2 Finanzplanung und Plankostenrechnung
    3.3 Kostencontrolling
    3.4 Instrumente des strategischen und operativen Kostenmanagements
    3.4.1 Strategisches Kostenmanagement
    3.4.2 Operatives Kostenmanagement
    4 Finanzierung und Kosten bei Existenzgründung in der Sozialwirtschaft 
    4.1 Finanzierung
    4.2 Kosten
    Resümee und Ausblick



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, haben Sie gelernt

    • welche Bedeutung die Finanzierung und das Kostenmanagement für soziale Betriebe haben,
    • welche Formen der Finanzierung sozialer Betriebe es gibt und welche Besonderheiten diesbezüglich für das Kostenmanagement zu beachten sind,
    • welche Aufgaben, Grundsätze und Ziele das Kostenmanagement in sozialen Betrieben aufweist,
    • welche Möglichkeiten dem Management zur Beeinflussung der Kosten zur Verfügung stehen,
    • aber auch welche Potenziale es für eine Existenzgründung im sozialen Bereich gibt und was dabei in Bezug auf die Finanzierung zu beachten ist

    Belegempfehlung:

    Wer sich der Herausforderung stellen will, die Finanzierungs- und Kostenstrukturen im sozialen Betrieb professionell zu steuern, sollte dieses Modul belegen.

  • 8510 Methoden der Sozialen Arbeit

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt

    Inhalt:

    1 Soziale Arbeit
    2 Kennzeichen methodischen Handelns

    2.1 Konzeptionelle Rahmungen
    2.2 Methodisches Grundmodell
    2.3 Charakteristika des methodischen Handelns
    3 Handlungsformen
    3.1 Einzelfallarbeit
    3.2 Beratung
    3.3 (Soziale) Gruppenarbeit
    3.4 Gemeinwesenbezogene Handlungsformen
    4 Zentrale Aspekte methodischen Handelns
    5 Abschluss



    Studienziele:

    Sie sollen nach Bearbeitung des Moduls

    • die grundlegenden Methoden der Sozialen Arbeit differenzieren und im Blick auf Anlassangemessenheit beurteilen können;
    • in der Lage sein, die besonderen Bedingungen des planvollen Handelns zu erkennen und in Bezug auf die für die Methoden typischen Anlässe einzuschätzen;
    • den systematischen Methodeneinsatz bewerten können.

    Belegempfehlung:

    Wer im Sozialmanagement tätig ist oder werden will, sollte die wichtigsten Methoden der Sozialen Arbeit kennen, verstehen und einschätzen können. Den Teilnehmenden, die noch keine Gelegenheit hatten, sich mit den Methoden der Sozialen Arbeit theoretisch zu befassen, wird dieses Modul nahe gelegt.

  • 8520 Internationale Soziale Arbeit

    Studienbriefautor: Prof. Dr. phil. Ronald Lutz

    Inhalt:

    1 Grundlagen der Internationalisierung
    1.1 Verwobene Moderne
    1.2 Globaler Süden und globaler Norden
    1.3 Flucht und Migration
    2 Was ist international in der Sozialen Arbeit?
    2.1 Definition der internationalen Sozialen Arbeit
    2.2 Sozialarbeit war schon immer international
    2.3 Aufgaben in Europa oder Übersee: Indigenisierung
    2.4 Aufgaben in Deutschland: Transnationalisierung
    2.5 Fazit
    3 Herausforderungen einer internationalen Sozialen Arbeit
    3.1 Herausforderungen im internationalen Rahmen
    3.2 Klassische Fragen im internationalen Rahmen
    3.3 Neue Fragen im nationalen Rahmen
    3.4 Herausforderungen im nationalen Rahmen
    3.5 Konzepte
    3.6 Phänomene
    4 Antworten auf Herausforderungen
    4.1 Methodische Antworten
    4.2 Praktische Antworten
    5 Das Management internationaler Sozialer Arbeit
    5.1 Personal
    5.2 Organisation
    5.3 Vernetzung
    Ausblick: Vom Süden lernen



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben, kennen Sie

    • die Grundlagen und die zentralen Begriffe, die für ein Verständnis der Internationalisierung der Sozialen Arbeit notwendig sind;
    • den Unterschied zwischen nationaler und internationaler Sozialer Arbeit;
    • die inter- und transnationalen Herausforderungen, der sich die Soziale Arbeit im Spannungsbogen internationaler Vernetzung sowie der Internationalisierung nationaler Praxen stellen muss;
    • Methoden und Praktiken, um internationale Soziale Arbeit leisten zu können;
    • den Zusammenhang zwischen Personal und Organisation beim Management der internationalen Sozialen Arbeit und die Bedeutung der Vernetzung.

    Belegempfehlung:

    Da die Soziale Arbeit in Deutschland durch die gesellschaftlichen Entwicklungen zunehmend international ist, empfehlen wir allen Teilnehmenden des Lehrgangs, die die Hintergründe, Zusammenhänge, Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten durchschauen wollen dieses Modul.

  • 8530 Case und Care Management

    Studienbriefautorin: Dr. Daniela Voigt

    Inhalt:

    1 Case Management – Prozesse denken, planen und umsetzen
    1.1 Konzepte und Entwicklungen
    1.2 Fallführung

    2 Dimensionen und Phasen des Case Managements
    2.1 Intake
    2.2 Assessment
    2.3 Ziel- und Handlungsplan
    2.4 Handlungsergebnisse
    2.5 Evaluation
    2.6 Fallbeispiel

    3 Rechte und Pflichten der Prozessbeteiligten
    3.1 Qualitätsmanagement im Case Management
    3.2 Die Berufsrolle des Case Managers und der Case Managerin

    4 Care Management – ganzheitlich denken und in Netzwerken handeln
    4.1 Aufbau von Netzwerken
    4.2 Professionelle Dienstleister und Organisationen
    4.3 Finanzierung
    Resümee und Ausblick



    Studienziele:

    In diesem Modul lernen Sie, …

    • zwischen Case und Care Management zu differenzieren und deren Angemessenheit zu beurteilen;
    • die besonderen Bedingungen des planvollen Fallhandelns zu erkennen und in Bezug auf Systemwirksamkeit einzuschätzen;
    • (Fall-) Verstehen und Netzwerkarbeit als personen- bzw. systemorientierte Wege einzusetzen und zu bewerten.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul richtet sich an Teilnehmende in den Lehrgängen Geprüfte/r Sozialmanager/in (DAM) und Geprüfte/r Manager/in im Gesundheitswesen (DAM), die in größeren Zusammenhängen denken und arbeiten wollen und auch Klienten und Klientinnen mit komplexen Unterstützungsbedürfnissen bestmöglich, bedarfsorientiert und koordiniert begleiten wollen.

  • 1460 Bürgerschaftliches Engagement; Vereinsmanagement

    Studienbriefautorin: Prof. Dr. Ursula Weber

    Inhalt:

    1 Bürgerschaftliches Engagement als Grundlage des Vereinsmanagements
    1.1 Ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement
    1.2 Bürgerschaftliches Engagement – Motive und Ressourcen
    1.3 Wer engagiert sich?
    1.4 Engagement in seiner Vielfalt – Sport als Spitzenreiter
    1.5 Der Verein als zentrales Element bürgerschaftlichen Engagements
    1.6 Engagementfeld Sport
    1.7 Probleme und Herausforderungen
    1.8 Schlussfolgerungen
    2 Der Verein als Organisation
    2.1 Merkmale von Vereinen
    2.2 For-Profit- und Non-Profit-Organisationen
    2.3 Leistungsvor- und -nachteile von NPO und FPO
    3 Strategisches Management
    3.1 Wertmanagement
    3.2 Entscheidungsebenen in Vereinen
    3.3 Geschäftsmodell
    4 Operationale Organisation im Verein
    4.1 Besonderheiten der Organisationsstruktur von Vereinen
    4.2 Finanzierung im Verein
    4.3 Personalmanagement in Vereinen
    5 Personalführung
    5.1 Formen der Personalführung
    5.2 Führungsstiltheorien und Führungsprinzipien
    5.3 Personalführung und Motivation im Verein
    5.4 Vergütung in Non-Profit-Organisationen
    Fazit und Ausblick



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeiget haben, können Sie …

    • ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement definieren;
    • den Verein als zivilgesellschaftlichen Akteur in einen breiteren Diskussionszusammenhang einordnen;
    • den Verein als Strukturelement der Gesellschaft und als wichtige Säule der Mitgestaltung verstehen;
    • den Verein als Organisation charakterisieren und von Unternehmen abgrenzen;
    • die wichtigsten Felder des strategischen Managements eines Vereins benennen und erläutern;
    • Besonderheiten der Organisationsstruktur von Vereinen beschreiben;
    • die Möglichkeiten der Finanzierung von Vereinen aufzeigen;
    • grundlegende Aufgaben des Personalmanagements auf Vereine übertragen;
    • die Personalführung in Vereinen dazu nutzen, die Motivation der Mitarbeitenden zu erhöhen

    Belegempfehlung:

    Wir empfehlen den Lehrgangsteilnehmenden dieses Modul, die selbst im Verein Verantwortung für Ehrenamt übernehmen oder eng mit Verantwortlichen aus dem Vereinsmanagement zusammenarbeiten (wollen).

  • 1291 Online-Marketing für Unternehmen

    Studienbriefautor/indivers: Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer

    Inhalt:

    1 Einführung in das Online-Marketing
    1.1 Kennzeichnung und Überblick über Instrumente des Online-Marketings
    1.2 Das Online-Marketing im Marketingmanagement

    2 Entwicklung einer Online-Marketing-Konzeption
    2.1 Elemente einer Online-Marketing-Konzeption
    2.2 Organisatorische Verankerung des Online-Marketings

    3 Zentrale Instrumente des Online-Marketings
    3.1 Corporate Website
    3.2 Online-Werbung
    3.3 Suchmaschinen-Werbung – Search-Engine-Advertising (SEA)
    3.4 Affiliate-Marketing
    3.5 Suchmaschinen-Optimierung – Search-Engine-Optimization (SEO)
    3.6 Social-Media-Marketing



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, sind Sie in der Lage

    • Das Online-Marketing hinsichtlich seiner Relevanz für das gesamte Unternehmen bewerten zu können;
    • das Online-Marketing hinsichtlich seiner verschiedenen Ausprägungen zu kennzeichnen;
    • Online-Marketing-Konzeptionen zu entwickeln;
    • überzeugende Corporate Websites zu konzipieren;
    • den Einsatz von Online-Werbung zu planen; das Suchmaschinen-Marketing mit den Ausprägungen SEO und SEA richtig einzusetzen;
    • das Affiliate-Marketing in seiner Bedeutung zu bewerten;
    • das Social-Media-Marketing zu konzipieren.

    Belegempfehlung:

    Heutzutage kommt kein Unternehmen um Online-Marketing herum, so dass Grundkenntnisse dazu in der modernen Arbeitswelt unabdingbar sind. Wir empfehlen dieses Modul deswegen allen Teilnehmenden, außer denjenigen, die schon mit allen Facetten des Online-Marketings vertraut sind.

  • 1351 Projektmanagement

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Rainer Bergmann

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Nutzen, Rahmen und Entwicklung eines Projektmanagements
    1.1 Nutzen eines systematischen “Projekt”-Managements
    1.2 Projektarten: Beispiele und Rahmenbedingungen
    1.3 Kurze historische Entwicklung der Professionalisierung des Projektmanagements
    2 Projektorganisation
    2.1 Projektauftraggeber und andere Stakeholder
    2.2 Einbindung von Projekten in die Aufbauorganisation des Unternehmens
    2.3 Projektbeteiligte
    2.4 Bildung von Projektteams und Phasen der Teamentwicklung
    2.5 Gruppenkohäsion von Projektteams
    2.6 Groupthink und Groupshift in Projektteams
    2.7 Projektkultur
    3 Ablauf eines Projekts
    3.1 Projektplanung
    3.2 Projektstrukturplan und Netzplantechnik
    3.3 Risikomanagement in Projekten
    3.4 Projekt-Kostenplanung
    3.5 Projektcontrolling
    3.6 Multiprojektmanagement
    3.7 Agiles Projektmanagement
    3.8 Projektabschluss
    4 Erfolgsfaktoren und Misserfolgsfaktoren im Projektmanagement



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul erarbeitet haben, sind in der Lage, zu verstehen …

    • bei welchen Problemstellungen die Anwendung eines Projektmanagements sinnvoll ist;
    • wie sich das Verständnis und die Durchführung des Projektmanagements im Lauf der Zeit entwickelt hat;
    • wie Projekte in die Aufbauorganisation eines Unternehmens integriert werden können und wie die Aufbauorganisation innerhalb eines Projekts strukturiert sein kann;
    • welche Phasen der Gruppenentwicklung von Projektteams in der Regel durchlaufen werden;
    • welche Faktoren sich fördernd auf die Arbeit im Projektteam auswirken;
    • wie Projekte ablaufen und welche Instrumente in den einzelnen Phasen zur Verfügung stehen;
    • worin sich agiles von klassischem Projektmanagement unterscheidet;
    • welche Faktoren zum Erfolg von Projekten beitragen.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist allen Teilnehmenden zu empfehlen, die an Projekten, an Veränderungs- oder Innovationsprozessen beteiligt sind.

  • 1361 Organisationsentwicklung

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Erwin Hoffmann

    Inhalt:

    1 Grundlagen der Organisation und deren Entwicklung
    1.1Organisation als Untersuchungsgegenstand
    1.2 Organisationsentwicklung
    1.3 Wann entwickeln sich Organisationen?
    1.4 Anpassungsleistungen des Unternehmens
    1.5 Ziele von Organisationsentwicklungen
    1.6 Die Umsetzung von Organisationsentwicklungsprojekten
    1.7 Von der Organisationsentwicklung zum Change Management
    2 Management von Organisationsentwicklung
    2.1 Vorgehensweise und Modell
    2.2 Wie es funktioniert: „Die Charta des Managements der Veränderungen”
    3 Widerstand bei Organisationsentwicklungsprozessen
    3.1 Change-Prozesse scheitern?
    3.2 Wie zeigt sich Widerstand?
    3.3 Ursachen für Widerstand bei Organisationsentwicklungsprozessen
    3.4 Umgang mit Widerstand und mit „Widerständlern”
    4 Ausgewählte Instrumente der Organisationsentwicklung
    4.1 Spezialfall Innovationsmanagement
    4.2 Analyse- und Beteiligungsformen
    4.3 Neuere Instrumente der Steuerung von Change Projekten
    5 Hilfe von außen: Einsatz von Unternehmensberatungen
    5.1 Der sinnvolle Einsatz von Unternehmensberatungen
    5.2 Tipps für die Auswahl von Unternehmensberatern
    6 Zusammenfassung und Ausblick



    Studienziele:

    Nach der Bearbeitung dieses Moduls sollen Sie …

    • wissen, was Organisationsentwicklung ist und wie sie sich als Disziplin entwickelt hat;
    • Instrumente des Veränderungsmanagements und zum Umgang mit Widerstand in Organisationen kennengelernt haben;
    • Vorgehensweisen, Instrumente und Modelle der Organisations­entwicklung beschreiben können;
    • wissen, wie man bei Veränderungsprozessen professionell mit Unternehmensberatern zusammenarbeitet.

    Belegempfehlung:

    Die Herausforderung für Führungskräfte in Veränderungsprozessen ist enorm. Wir empfehlen dieses Modul vor allem denjenigen, die sich dieser Herausforderung stellen wollen.

  • 2185 Grundlagen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Ulrich Wicher

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Grundlagen
    1.1 Veränderungen der Arbeitswelt und BGM
    1.2 Begriffliches Verständnis von Gesundheit
    1.3 Begriffliches Verständnis von Management und Gesundheitsmanagement
    1.4 Rechtliche Rahmenbedingungen
    2 BGM und dessen betriebliche Integration
    2.1 Motive für ein BGM
    2.1 BGM und Personalmanagement
    2.3 Instrumente betrieblicher Gesundheitsförderung im Rahmen des Personalmanagements
    2.4 Gestaltung der Führungsaufgabe
    3 Handlungsfelder des BGM
    3.1 Stress und Gesundheit
    3.2 Burn-out und Bore-out
    3.3 Resilienz
    3.4 Work-Life-Balance
    3.5 Age Management
    3.6 Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) und Mitarbeitergespräche
    3.7 Präsentismus
    3.8 Neuro-Enhancement und Suchtverhalten
    4 Umsetzung des BGM
    4.1 BGM als Prozess
    4.2 Umsetzungskonzept des BGM
    Fazit



    Studienziele:

    Nachdem Sie das Modul durchgearbeitet haben, sind Sie vertraut mit

    • den Begriffen, Zielen und Motiven des Betrieblichen Gesundheitsmanagements,
    • mit dem organisatorischen und inhaltlichen Zusammenhang von Personalwesen und Betrieblichem Gesundheitsmanagement,
    • mit den wichtigen Handlungsfeldern des Betrieblichen Gesundheitsmanagements und ihren Inhalten
    • mit dem Umsetzungsprozess eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements und
    • mit Möglichkeiten und Grenzen der Erfolgskontrolle.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul empfehlen wir allen Teilnehmenden mit Personalverantwortung und allen Teilnehmenden, die in ihrem Unternehmen ein Betriebliches Gesundheitsmanagement entwickeln oder pflegen wollen.

    Prof. Dr. Ulrich Wicher ist Autor eines Artikels zur Erfolgsmessung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement.

  • 8201 Qualitätsmanagement in der Sozialen Arbeit

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Jochen Ribbeck

    Inhalt:

    Einleitung

    1 Grundlagen
    1.1 Grundbegriffe
    1.2 Qualitätsmodelle
    1.3 Sozialgesetzliche Grundlagen

    2 Die Logik des Qualitätsmanagements – Strukturprinzipien
    2.1 Kontinuierliche Verbesserung
    2.2 Anspruchsgruppenorientierung
    2.3 Prozessorientierung
    2.4 Unternehmensweite Integration
    2.5 Führungsverantwortung

    3 Implementierung und Steuerung des Qualitätsmanagements
    3.1 Organisation des Qualitätsmanagements
    3.2 Qualitätsplanung
    3.3 Prozesssteuerung
    3.4 Qualitätsdokumentation
    3.5 Prozessbeschreibung
    3.6 Qualitätsstandards
    3.7 Qualitätsmessung und -bewertung
    3.8 Qualitätscontrolling
    3.9 Wahl eines Qualitätsmanagementsystems

    4 Begleitkonzepte des Qualitätsmanagements

    4.1 Beschwerdemanagement
    4.2 Fehlermanagement
    4.3 Risikomanagement



    Studienziele:

    Mit der Bearbeitung dieses Moduls sollen Sie …

    • eine Grundeinstellung gegenüber Qualitätsmanagement entwickelt haben, die nicht prinzipiell im Widerspruch zu Überzeugungen der Sozialen Arbeit steht;
    • ein fundiertes Verständnis dafür haben, nach welchen strukturellen Prinzipien Qualitätsmanagement als zentrales Steuerungs- und Führungskonzept funktioniert;
    • eine Vorstellung davon besitzen, wie Qualitätsmanagement in der Organisation implementiert und gesteuert werden kann;
    • konkrete Qualitätsmanagementwerkzeuge kennen;
    • Schnittstellen zu anderen Managementfunktionen herstellen können.

    Belegempfehlung:

    Prof. Dr. Jochen Ribbeck gelingt es anschaulich und praxisnah, den Ansatz zu vermitteln, dass auch in der Sozialen Arbeit Qualität systematisch entwickelt und Leistungsqualität gegenüber Dritten legitimiert werden kann – daraus folgt die klare Empfehlung für alle Sozialmanager/innen, die sich bisher wenig mit QM befasst haben, dieses Modul zu belegen.

  • 8300 Diversity-Management – Wie Integration und Inklusion gelingen können

    Studienbriefautorin: Prof. Dr. Claudia Rahnfeld

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Gesellschaftliche Rahmenbedingungen und grundlegende Begriffe

    1.1 Soziale Ungleichheiten und deren Auswirkungen
    1.2 Ausgewählte (politische) Lösungsansätze
    2 Wichtige rechtliche und administrative Rahmenbedingungen
    2.1 Deutsches Grundgesetz
    2.2 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
    2.3 UN-Behindertenrechtskonvention
    2.4 Bundesteilhabegesetz
    2.5 Rechtliche Quotenregelungen
    2.6 Integrationsgesetz
    3 Leitungsprinzipien und Führungsaufgaben
    3.1 Diversity-Management im Unternehmen
    3.2 Wertschätzung als Grundprinzip
    3.3 Wertschätzung und Führung
    4 Strategien und Instrumente auf operativer Ebene
    4.1 Einzelfallbezogene Strategien
    4.2 Teambezogene Strategien
    4.3 Arbeitsorganisatorische Strategien
    Ausblick



    Studienziele:

    Mit diesem Modul sollen Sie lernen,

    • welche sozialen Ungleichheiten Deutschland prägen und sowohl die Gesellschaft als auch den Arbeitsmarkt beeinflussen sowie welche bisherigen Lösungskonzepte dazu gefunden wurden;
    • auf welchen rechtlichen Grundlagen das Diversity-Management beruht und warum es für jedes Unternehmen wichtig ist;
    • welche Leitungsprinzipien und Führungsaufgaben mit dem Diversity-Management verbunden sind;
    • welche Instrumente es in Bezug auf einzelne Mitarbeitende, Teams und auf struktureller Ebene geben kann, um ein Diversity-Management zu leben.

    Belegempfehlung:

    Allen Teilnehmenden, die sich für gesellschaftliche Entwicklungen und deren Auswirkungen auf Inklusion und Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt interessieren und dabei mitwirken wollen, soziale Ungleichheiten zu reduzieren, wird dieses Modul empfohlen.

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Unsere Lehrgänge starten zu jedem Monatsanfang.

Anmeldeschluss: 15.10.2021
Lehrgangsstart: 01.11.2021
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So funktioniert der Fernlehrgang

Der Ablauf

01.

Beratung

Wenn Sie es wünschen, bieten wir Ihnen individuelle Beratung, vor und auch während des Fernlehrgangs zu Fragen wie: welcher Lehrgang passt zu mir? Welche Module sind sinnvoll für mich? Gern beraten wir Sie individuell! Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

02.

Anmeldung

Sie wählen den Fernlehrgang und die Module aus, die Ihren Schwerpunkten, Interessen und angestrebten Zielen entsprechen. Fundieren Sie Ihre praktische Erfahrung mit theoretischem Wissen und eignen Sie sich neue Kompetenzfelder an.

03.

Der Start - Es geht los!

Rechtzeitig vor Lehrgangsstart erhalten Sie Ihr Begrüßungspaket analog oder digital mit den Studienbriefen zu den von Ihnen gewählten Modulen. Wir empfehlen Ihnen an unserem Begrüßungschat teilzunehmen, in dem Ihnen die Abläufe vorgestellt werden und bei dem jede Frage willkommen ist.

04.

Sie lernen - flexibel und ortsungebunden! Wir unterstützen Sie dabei!

Sie lernen zügig oder lassen sich Zeit! Sie bestimmen Ihr Lerntempo und entscheiden, wann und wo Sie lernen: zu Hause, am Arbeitsplatz oder unterwegs. Wir empfehlen ca. zehn Stunden pro Woche einzuplanen und ein Modul pro Monat abzulegen - so können Sie den Abschluss gut in der vorgesehenen Zeit schaffen. Falls Krankheit, Pflege von Angehörigen oder berufliche Herausforderungen dazwischen kommen, haben Sie die Möglichkeit zu verlängern.

05.

Prüfungen

Zu jedem Modul legen Sie in unserem Online-Campus das Assignment (Online-Prüfung) ab. Jedes Assignment besteht aus MC-Fragen, Wissens- und Anwendungsfragen. Klar, dass Sie neben der Benotung auch wertvolles Feedback und weiterführende Tipps zu den Prüfungsinhalten bekommen, denn wir unterstützen Sie individuell bei Ihren Lernfortschritten. Teilnehmende am zwölftmonatigen Lehrgang Geprüfte/r Manager/in (DAM) verfassen außerdem eine praxisbezogene Abschlussprüfung (Thesis) unter Anwendung des Gelernten. Dabei stehen Sie von Anfang an mit einem Tutor oder einer Tutorin Ihrer Wahl im Austausch.

06.

Ihr Ziel - Zeugnis und Zertifikat und dann?

Zum Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat in Deutsch und Englisch. Sie haben jetzt Grund zu feiern, denn Sie haben dokumentiert, dass Sie sich fachliche Qualifikationen angeeignet haben und die Fähigkeit zum selbstorganisierten Arbeiten, Motivation und Durchhaltevermögen bewiesen. Das sind Qualitäten, die Personalverantwortliche zu schätzen wissen. Sie wollen Ihr Wissen noch ausbauen? Wir kommen Ihnen entgegen, wenn Sie einen weiteren Lehrgang belegen. Wenn Sie einen Bachelor oder Master anstreben, bieten Ihnen als Absolvent/in der DAM Hochschulen, mit denen wir kooperieren, vergünstigten Zugang zu universitären Studiengängen.

Geprüfte/r Sozialmanager/in (DAM) / Certified Social Manager (DAM)

Leistungen

In den Fernstudiengebühren sind enthalten:

  • gedruckte oder digitale Studienbriefe (möchten Sie beide Formen, ist dies gegen eine Servicepauschale möglich)
  • Bereitstellung der Prüfungen/ Assignments
  • zeitnahe Korrektur und Bewertung der Assignments
  • jederzeit umfassende Betreuung, Beratung und Untersützung durch das Büroteam und Tutoren/Tutorinnen aus Ihrem Fachgebiet
  • moderierte Chats im virtuellen Seminarraum
  • digitale Lernangebote (Videos, Präsentationen und mehr)
  • Austausch in Diskussionsforen mit anderen Teilnehmenden
  • Studierendenrabatt auf diverse Fachzeitschriften und Zeitungen
  • bei durch einen Bildungsgutschein geförderten Lehrgängen das begleitende Vermittlungs- und Karrierecoaching
Was kostet der Lehrgang

Gebühren

Sie entscheiden, wie lange Sie bezahlen. Wählen Sie zwischen vier Zahlungsmodi:

  • Verkürzter Zahlungsmodus: 4 Monatsraten zu 465,- € = 1.860,- € oder
  • Vergünstigter Zahlungsmodus: 8 Monatsraten zu 240,- € = 1.920,- € oder
  • Regulärer Zahlungsmodus: 12 Monatsraten zu 165,- € = 1.980,- €

Im Fernlehrgang zum/zur Geprüften Manager/in haben Sie die Möglichkeit auch mehr als 12 Module zu belegen, dann erhöhen sich die Gebühren um 140,- € je zusätzlichem Modul.

Mit der Anmeldung zur Abschlussarbeit (Thesis) fällt eine einmalige Prüfungsgebühr in Höhe von 220,- € an. Sie werden bei der Erstellung unterstützt und erhalten ein ausführliches Gutachten zur fertigen Arbeit.

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Geballte Kompetenz:

Die DAM-Expertinnen und -Experten.

Carmen Flecks
Studienbriefautorin
Carmen Flecks, M. Sc. ist Fachanwältin für Sozialrecht, Fachanwältin für Medizinrecht und Mediatorin (Quelle: Impressum des Studienbriefes)
Foto Claudia  Rahnfeld
Prof. Dr. Claudia Rahnfeld
Studienbriefautorin
Prof. Dr. Claudia Rahnfeld studierte an der Ernst-Abbe-Hochschule in Jena und promovierte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Fach Erziehungswissen­schaf­ten. Während ihrer Promotion arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung in Berlin. Im Anschluss war sie mehrere Jahre am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in der wissenschaftlichen Politikberatung für das Bundesministerium für Bildung und Forschung beschäftigt. 2016 hat sie die Professur für interdisziplinäre Grundlagen der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule TABOR in Marburg über­nom­men. Im Jahr 2018 wechselte sie auf eine Professur für Professionstheorie und Dis­ziplinäres Wissen an die Duale Hochschule Gera-Eisenach. Die Forschungs­schwer­punkte von Claudia Rahnfeld beziehen sich hauptsächlich auf Politikberatung und systemische Organisationsentwicklung im sozialen Sektor. www.beratung-rahnfeld.de
Foto Daniela  Voigt
Dr. Daniela Voigt
Studienbriefautorin
Dr. Daniela Voigt, Soziologin und Erziehungswissenschaftlerin, Sozialpädagogin und staatlich anerkannte Sozialarbeiterin; Lehrbeauftragte für verschiedene Universi­tä­ten/Fernhochschulen, u. a. im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit; Autorin von Pub­likationen zu Beratung und Berufsfragen; Beraterin und Trainerin von Unternehmen aller Branchen sowie öffentlicher und kommunaler Verwaltungen.
Prof. Dr. Dietrich von der Oelsnitz
Studienbriefautor
Univ.-Professor Dr. Dietrich von der Oelsnitz ist Direktor des Instituts für Unternehmensführung an der Technischen Universität Braunschweig und dort Inhaber des Lehrstuhls für Organisation und Führung. Er studierte Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftspsychologie in Braunschweig und Göttingen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind das Strategische Management sowie die Personal- und Teamführung. Er hat zahlreiche Bücher und Aufsätze veröffentlicht, u. a. „Systemische Personalführung" (2. Aufl. 2017), „TEAM – Toll, ein anderer macht's" (2. Aufl. 2014) und „Management: Geschichte, Aufgaben, Beruf" (2009), und ist zudem als Berater im Bereich Professional Services tätig. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Dirk  Holtbrügge
Prof. Dr. Dirk Holtbrügge
Studienbriefautor
Prof. Dr. Dirk Holtbrügge ist seit 2001 Inhaber des Lehrstuhls für Internationales Management an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, hat zahlreiche Lehr- und Forschungsaufenthalte unter anderem in China, Indien, Japan, Frankreich, Russland und den USA absolviert, unterrichtet in MBA- und Executive Development-Programmen im In- und Ausland und berät Unternehmungen bei der Internationalisierung. Seine Hauptarbeitsgebiete sind Internationales Management, Personalmanagement sowie Management in Emerging Markets. Er ist Verfasser von sieben Monografien, acht Sammelbänden sowie rund 200 Aufsätzen in Sammelbänden und internationalen Fachzeitschriften. Zu seinen Buchveröffentlichungen zählen „Personalmanagement" (7. Aufl. 2018) und „Internationales Management" (6. Aufl. 2015). Das Handelsblatt zählt ihn regelmäßig zu den forschungsstärksten Betriebswirten im deutschsprachigen Raum. (Quelle: Impressum des Studienbriefs).
Foto Erwin  Hoffmann
Prof. Dr. Erwin Hoffmann
Studienbriefautor
Prof. Dr. Erwin Hoffmann schloss zwei Magisterstudiengänge in Sozialwissenschaften und Geschichtswissenschaft an der FernUniversität Hagen ab und absolvierte zusätzlich einen Aufbaustudiengang Kulturmanagement. Anschließend promovierte er im Bereich Kultursoziologie und absolvierte eine Trainer- sowie eine Coachausbildung.
Über 14 Jahren war Prof. Dr. Hoffmann als Personalentwickler in einem größeren Beratungsunternehmen tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte waren hier die Aus- und Fortbildung, das Recruiting, Teilbereiche der Organisationsentwicklung und die Tätigkeit als Trainer für Soft Skills. Daneben war er im Bereich Kulturmanagement als Berater für Kultureinrichtungen und Kulturschaffende tätig und war selbst Gründer und Gesellschafter einer Kulturinstitution, die Kurse im Bereich Tanz, Schauspiel und Gesang anbietet.
Prof. Dr. Hoffmann hat seit 2000 einen Lehrauftrag für Kulturmanagement an der Universität Karlsruhe und seit dem WS 2015/16 die Fachbereichsleitung inne. An der Hochschule Fresenius lehrt er Personalentwicklung und -führung sowie Organisationsentwicklung und Unternehmensberatung. Ab September 2017 ist er an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf Studiendekan für Wirtschaftspsychologie (berufsbegleitend).
An der DAM war er langjährig Tutor und ist Autor der Studienbriefe 1361 Organisationsentwicklung, 4101 Grundlagen des Kulturmanagements, 4540 Kulturvermittlung und 4501 Fallstudie Kulturmanagement, 2171 Personalentwicklung und 2360 Talentmanagement.
Foto Frank  Hubert
Prof. Dr. Frank Hubert
Studienbriefautor
Prof. Dr. Frank Hubert ist seit 2001 Professor für Volkswirtschaftslehre und Quantitative Methoden an der Dualen Hochschule Mannheim. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Arbeitsmarkt- und Umweltökonomie sowie die empirische Wirtschaftsforschung. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre und der Promotion in Ökonometrie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz arbeitete er mehrere Jahre als Bankvolkswirt. Er übernahm Lehraufträge an der Universität Mainz, der Hochschule Aschaffenburg, der Graduate School Rhein-Neckar und der Dualen Hochschule Mosbach. Neben diversen Fachaufsätzen veröffentlichte er u. a. das grundlegende VWL-Lehrbuch VWL für BWLer (2015).
Foto Frauke  Kaesler-Probst
Dipl.-Rom. Frauke Kaesler-Probst
Studienbriefautorin
Sie ist freie Journalistin und Autorin verschiedener betriebswirtschaftlicher Lehrwerke bekannter Fach- und Schulbuchverlage sowie der IHK Wiesbaden und des Zoologischen Fachverbandes. Vor ihrem Studium der Diplom-Philologie mit den Schwerpunkten Betriebswirtschaftslehre und romanische Sprachen an der Universität Mannheim, das sie 2001 abschloss, absolvierte Frauke Kaesler-Probst bereits eine kaufmännische Ausbildung. Seit 2002 arbeitet sie als selbständige Autorin von Fernunterrichtsmaterialien, konzipierte in diesem Rahmen verschiedene kaufmännische Fernlehrgänge und leitete mehrere Jahre ein eigenes Fernlehrinstitut. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Gabriele  Moos
Prof. Dr. Gabriele Moos
Studienbriefautorin
Gabriele Moos ist Dr. rer. pol., Diplom-Volkswirtin, Professorin für Sozialmanagement am RheinAhr Campus in Remagen; Leiterin des Studiengangs „Gesundheits- und Sozialmanagement“, zudem 1. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Management und Controlling in der Sozialwirtschaft e. V.; Arbeitsschwerpunkte: Strategische Unternehmensführung, Controlling, Corporate Governance. Mitglied in verschiedenen Aufsichtsgremien sozialwirtschaftlicher Unternehmen.
Foto Harald  Christa
Prof. Dr. Harald Christa
Studienbriefautor
Prof. Dr. Harald Christa ist seit 1998 Professor für Sozialmanagement an der Ev. Hochschule Dresden. Ne­ben dem Marketing für soziale Organisationen beschäftigt er sich mit Steuerungs­fragen in der Sozialwirtschaft. Er hat mehrere Fachbücher sowie diverse Aufsätze in Sammelbänden und Fachzeitschriften veröffentlicht.
Foto Helen  Schneider
Dr. Helen Schneider
Studienbriefautorin
Dr. Helen Schneider, Dr. rer. cur., nach dem Studium der sozialen Arbeit zunächst Leitung des Quartiers-managements für einen sozialen Träger, aktuell wissenschaftliche Mitarbeiterin am RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz im Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement. Weiterhin Promotion an der PTHV in Vallendar im Fachbereich Pflegewissenschaft.
Foto Ingo  Höflich
Dipl.-Kfm. Ingo Höflich
Tutor für Kulturmanagement, Business Management & Immobilienmanagement
Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel folgten viele Jahre in unterschiedlichen Fach- und Führungspositionen im kaufmännischen Bereich, darunter mehrere Jahre als Niederlassungsleiter einer Beteiligungsgesellschaft sowie als Kaufmännischer Leiter einer Immobiliengesellschaft mit rd. 10.000 bewirtschafteten Wohneinheiten. Nach einigen Jahren der nebenberuflichen Lehrtätigkeit erfolgte der Schritt in die Selbstständigkeit als Trainer und Berater und anschließend wieder die Anstellung als Leiter Rechnungswesen mit nebenberuflicher Lehrtätigkeit. Ingo Höflich ist zudem Prüfer an der Handelskammer Hamburg, leistet fachbezogene Verbandsarbeit. Er ist als Tutor für die Fachbereiche Business Management und Immobilienmanagement tätig.
Prof. Dr. Jochen Ribbeck
Studienbriefautor
Jochen Ribbeck studierte 1987 – 1991 Soziale Arbeit an der Katholischen Stif­tungs­hochschule München, 1991 – 1996 Pädagogik an der Ludwig-Maximilians-Univer­sität München und promovierte berufsbegleitend über Qualitätsentwicklung in der Kinder- und Jugendhilfe. Im Anschluss arbeitete er in unterschiedlichen Feldern der Sozialen Arbeit, viele Jahre davon als Einrichtungsleitung. Jochen Ribbeck absol­vierte be­rufs­be­gleitend ein Masterstudium in Sozialmanagement an der Hochschule für ange­wandte Wissenschaften München. 2013 erfolgte die Berufung als Professor für Mana­gement in der Sozialen Arbeit an der Katholischen Stiftungshochschule Mün­chen.
Foto Jürgen  Boeckh
Prof. Dr. Jürgen Boeckh
Studienbriefautor
Prof. Dr. Jürgen Boeckh ist Dipl.-Soz.Arb. (FH) und wurde am FB Gesellschaftswissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen promoviert. Nach seiner Tätigkeit als wissen­schaft­licher Mitarbeiter am Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V. in Frankfurt a. M. lehrt er an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften an der Fakultät Soziale Arbeit in Wolfenbüttel. Er hat zahlreiche Publikationen zur natio­na­len und internationalen Sozialpolitik mit dem Schwerpunkt sozialpolitisches System sowie Armut und soziale Ausgrenzung verfasst.
Foto Karl-Heinz  Steffen
Prof. Dr. Karl-Heinz Steffen
Tutor für Sozial- und Personalmanagement
Prof. Dr. rer. pol. Karl-Heinz Steffen hat Ausbildungsabschlüsse als Diplom-Verwaltungswirt (FH), Diplom-Verwaltungsbeamter (Verw.-Akademie), Diplom-Volkswirt und Diplom-Sozialökonom. Er kann auf eine 25-jährige Tätigkeit in der Kommunalverwaltung, zuletzt als Stadtdirektor, zurückblicken und war seit 1994 als Hochschullehrer für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung des Landes Schleswig-Holstein beschäftigt. Dort war er bis Mitte 2014 unter anderem im Rahmen des Bachelor-Studiengangs "Soziale Sicherheit" als Modulverantwortlicher konkret mit Aspekten des Sozialmanagements und des Personalmanagement befasst. Mit seiner umfassenden Erfahrung steht er der Akademie in allen Bereichen des Sozial- und Personalmanagements zur Verfügung und kann auch Querbezüge zu anderen Disziplinen herstellen. Bei der DAM ist er Autor der Studienbriefe "Grundlagen sozialer Sicherung" und "Grundlagen des Sozialmanagements" sowie Tutor in den Fachbereichen Sozialmanagement und Personalmanagement.
Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt
Studienbriefautor
Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt studierte Politikwissenschaft in Mainz und München und Soziologie in Göttingen, promovierte berufsbegleitend in Erziehungswissenschaften an der Universität Göttingen, war von 1983 bis 2009 in der Kinder- und Jugendhilfe tätig, nahm kontinuierlich von 1983 bis 2009 an der Universität Göttingen sowie den Fachhochschulen Braunschweig und Hildesheim/Holzminden Lehraufträge wahr und ist seit 2009 Professor für Soziale Arbeit an der Hochschule Magdeburg. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind neben den Methoden der Sozia-len Arbeit (v. a. Verfahren der Sozialen Gruppenarbeit, der Gemeinwesenarbeit und des Community Organizing) u. a. aktuelle Aspekte der Kinder- und Jugendhilfe, Jugendforschung sowie Tendenzen in der Sozialstaatsentwicklung. Er ist Landesvorsitzender des Deutschen PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes Sachsen-Anhalt, Mitglied im Bundesjugendkuratorium (gem. § 83 Abs. 2 SGB VIII), Vorsitzender des Fördervereins Fachinformation Sozialwesen e. V., Bonn, sowie He-rausgeber des „Gilde-Rundbriefes" der Gilde Soziale Arbeit (GISA) und berät Träger der Sozialen Arbeit in Prozessen der Organisations- und Konzeptentwicklung. www.puwendt.de.
Prof. Dr. Rainer Bergmann
Studienbriefautor
Prof. Dr. Rainer Bergmann ist Inhaber der Professur für Personal- und Unternehmensführung am Fachbereich Duales Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin. Seine Schwerpunkte in Lehre und Forschung bilden Mitarbeiterführung, Organisation und Projektmanagement, Change Management sowie Strategische Unternehmensführung, insbesondere Mergers & Acquisitions-Management. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Foto Ralf T.  Kreutzer
Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer
Studienbriefautor
Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer ist seit 2005 Professor für Marketing an der Berlin School of Economics and Law sowie Marketing und Management Consultant. Er war zuvor 15 Jahre in verschiedenen höchsten Führungspositionen bei Bertelsmann, Volkswagen und der Deutschen Post tätig. Durch regelmäßige Publikationen und Vorträge hat er maßgebliche Impulse zu ver-schiedenen Themen rund um Marketing (Database-, Online-, Social-Media-, Dialogstrategisches, internationales Marketing), CRM/Kundenbindungssysteme, Digitalen Darwinismus, Digital Branding, Dematerialisierung sowie Change Management gesetzt und viele Unternehmen im In- und Ausland in diesen Themenfeldern beraten. Zusätzlich ist Prof. Kreutzer als Trainer und Coach im Einsatz. Seine jüngsten Buchveröffentlichungen sind „Corporate Reputation Management" (2013, zusammen mit C. Wüst), „Praxisorientiertes Online-Marketing" (2. Aufl. 2014), B2B-Online-Marketing und Social Media (2015, zusammen mit A. Rumler, B. Wille-Baumkauff), „Dematerialisierung – Die Neuverteilung der Welt in Zeiten des digitalen Darwinismus" (2015 zusammen mit K.-H. Land), „Digitaler Darwinismus" (2. Aufl. 2016, zusammen mit K.-H. Land), „Kundenbeziehungsmanagement im digitalen Zeitalter" (2016), „Erfolgreiches Dialog-Marketing im Modehandel" (2016), „Digital Business Leadership" (2016, zusammen mit T. Neugebauer und Annette Pattloch), „Digitale Markenführung – Digital Branding" (2017, zusammen mit K.-H. Land), „Praxisorientiertes Marketing" (5. Aufl., 2017). (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
Prof. Dr. phil. Ronald Lutz
Studienbriefautor
Ronald Lutz ist Professor für „Besondere Lebenslagen“ sowie Beauftragter für internationale Beziehungen in der Fachrichtung Soziale Arbeit an der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Erfurt.
M.A. Sabine Schmeißer
Studienbriefautor
Sabine Schmeißer M.A. ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz im Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Thorsten Harms
Studienbriefautor
Thorsten Harms ist Unternehmens- und Gründungsberater mit Schwerpunkt Kreativwirtschaft, Autor des Buches „Selbstständig als Designer", Gründer der Unternehmensberatung Harms & Partner und Coach des Beraterteams für Gründungen der Investitions­bank, Berlin. (Quelle: Impressum des Studienbriefes)
Prof. Dr. Ulrich Wicher
Studienbriefautor
Nach Abitur und Ausbildung zum Industriekaufmann Studium der Betriebs­wirt­schafts­­lehre mit Abschluss Diplomkaufmann. Außerdem Auslandsstudium mit Abschluss in Frankreich und Polen und Promotion in Wirtschaftswissenschaften. Danach Tätigkeiten mit Führungsverantwortung in der Pharmaindustrie und in der Unternehmensberatung. Bis 2014 Professor für Betriebswirtschaftslehre und Marketing an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe (OWL) in Lippe/Höxter. Ab 2014 Professor für Nachhaltige Unternehmensführung und Neuromarketing an der Hochschule Frese­nius in Berlin. Aktuelle Veröffentlichung: „Managementkompetenzen", Kiehl Verlag 2015 (Quelle: Impressum des Studienbriefes)
Prof. Dr. Ursula Weber
Dr. jur. Walter Hesse
Studienbriefautor
Dr. jur. Walter Hesse ist Rechtsanwalt in Berlin. Er war Justiziar und Ge­schäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger in Bonn und Haupt­geschäftsführer des Bundesverbandes Druck in Wiesbaden. Als Fachanwalt für Arbeitsrecht hat er sich auf kollektives Arbeitsrecht, insbe­son­dere Arbeitskampfrecht spezialisiert. Er hat zahlreiche Fachbücher und Aufsätze verfasst und hat sich einen Namen als Dozent für kollektives Arbeitsrecht gemacht. (Quelle: Impressum des Studienbriefes)
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