Logo ManagementJournal
26. Juli 2016 | von Rebecca Baasch

100: Nachbereitung = Vorbereitung

Der Start in den Tag ist für mich sehr wichtig. Am besten gelingt er mir, wenn ich bereits am Vortag einige Vorbereitungen getroffen habe. Die letzte Viertelstunde meines Arbeitstages ist daher für die Nach- und Vorbereitung reserviert. Ich gehe den Tag noch einmal genau durch: was wurde in den Meetings besprochen, welche Notizen habe ich gemacht und welche Arbeitsaufträge resultieren daraus? Indem ich den Tag so nachbereite, schließe ich ihn für mich ab. Was niedergeschrieben ist, schwirrt mir nach Feierabend nicht mehr im Kopf herum. Diese Nachbereitung ist gleichzeitig auch die Vorbereitung für den nächsten Arbeitstag. So erwartet mich morgens bereits eine fertige To-Do-Liste und ich kann produktiv in einen neuen Tag starten.

Rebecca Baasch
DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner