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26. Juli 2017 | von Elmar Stein

Das Bore-out-Syndrom – oft nicht vermeidbar!

Dass die Unzufriedenheit mit der täglichen Arbeit aufgrund mangelnder Herausforderung und / oder sich immer wiederholender Aufgaben und Tätigkeiten, zu einem bore-out-Syndrom führen kann, ist mittlerweile ein bekanntes Problem. In manchen Berufen ist es leider nicht immer möglich, neue, herausfordernde oder andere Aufgaben(bereiche) umzuverteilen, wodurch die Gefahr eines Bore-out-Syndroms steigt. Möglichkeiten gibt es allerdings schon: eine wichtige Aufgabe haben Sie als Führungskraft, denn Anerkennung und Wertschätzung für die geleistete Arbeit mindert das Risiko eines Bore-out-Syndroms, vor allem wenn Sie ehrlich bemüht sind, eine Möglichkeit der Weiterentwicklung anzubieten, beispielsweise durch ein Job-Rotation Programm, durch das Mitarbeiter(innen) zumindest mittelfristig auch andere Aufgaben übernehmen kann und somit eine glaubwürdige Perspektive angeboten wird.

Elmar Stein
Elmar Stein promoviert derzeit im Bereich systemisch-strategisches Personalmanagement. Er hat einen amerikanischen Master in Human Resource Management (mit Schwerpunkt Organisationsstrategie) und ist Gymnasiallehrer (für Englisch und Politikwissenschaften). Er ist Absolvent der DAM im Lehrgang Geprüfte/r Personalmanager/in.
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