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5. Juli 2021 | von Anika Földi

Meeting-Management – der blinde Fleck in Unternehmen

Wie viel Zeit verbringen Sie durchschnittlich pro Woche in Meetings? Und welchen Anteil davon schätzen Sie als produktiv ein? Gerade Führungskräfte verbringen einen großen Teil ihrer Arbeitszeit in Meetings und doch sind diese häufig Zeitfresser und unproduktiv. Warum sollte daran etwas geändert werden?

  • Meetingkultur, Team- und Organisationserfolg stehen in einem engen Zusammenhang: d. h. ein Meeting mit konkreten Ergebnissen trägt zum Unternehmenserfolg bei
  • Produktive Meetings führen zu höherer Arbeitszufriedenheit, höherem Engagement und emotionaler Ausgeglichenheit
  • Unternehmensressourcen sind zielgerichtet einzusetzen d. h. Zeit in Meetings sollte entweder produktiv sein oder anderweitig eingesetzt werden

Obwohl Meetings im Unternehmensalltag und gerade in Zeiten der Remote-Work eine so große Rolle spielen, beschäftigen sich die wenigsten Unternehmen mit deren Effizienz. HR könnte hier eine unterstützende Funktion übernehmen, indem Metriken zur Erhöhung der Meeting-Produktivität entwickelt werden. Auch die Erarbeitung von Normen, die zur Kultur passen, ist ein wichtiger Schritt. Und nicht zuletzt können Trainings sowohl Führungskräften als auch Mitarbeitenden zeigen, wie Wege in eine effiziente Meetingkultur entwickelt werden.

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Anika Földi

Anika Földi
Anika Rosche (geb. Földi) hat Medienwirtschaft studiert, eine Ausbildung zur Verlagskauffrau absolviert sowie Zertifzierungen als Personal- und Projektmanagerin abgeschlossen. Sie ist Geprüfte Personalmanagerin (DAM) und arbeitet heute als Projekt Manager People & Culture bei einem Medienkonzern (TV).
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