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25. Januar 2021 | von Anika Földi

Onboarding als Erfolgsfaktor für Unternehmen

Wie sieht das Onboarding in Ihrem Unternehmen aus? Die Digitalisierung vieler Arbeitsplätze im Schnelldurchlauf in 2020 hat zahlreiche Unternehmen vor große Herausforderungen gestellt. Denn vielen ist nicht bewusst, dass ein gutes Onboarding bereits vor dem ersten Arbeitstag startet – egal ob virtuell oder vor Ort. Das sogenannte Pre-Boarding beginnt nach der gegenseitigen Entscheidung füreinander und sollte erste persönliche Kontaktaufnahmen beinhalten, vielleicht erste Kennenlernen mit dem Team und optimalerweise sogar erste Informationen zur Einarbeitung. Ist der erste Arbeitstag gekommen, sollte vor allem die Technik vorbereitet sein. Insbesondere in Zeiten von Remote-Onboardings ein wichtiger Erfolgsfaktor. Zwar ist ein Onboarding zumeist eine Teamaufgabe, jedoch ist auch wichtig, dass eine direkte Ansprechperson zur Verfügung steht, die bei Fragen und Unsicherheiten weiterhilft. Dennoch wichtig: Einarbeitungsprozesse sind keine Einbahnstraße – auch der neue Mitarbeitende hat einen Teil beizutragen und sollte aktiv nach Feedback fragen. Von Unternehmensseite bietet es sich an, regelmäßige Feedbackgespräche zu planen, um Situationen der Über- oder Unterforderung zu vermeiden bzw. rechtzeitig zu erkennen. Wie in allen zwischenmenschlichen Beziehungen gilt generell auch für das Onboarding: Kommunikation ist der Schlüssel – zusätzlich zu fachlichen Themen ist auch ein informeller Austausch von Bedeutung, um neue Mitarbeitende in Teams zu integrieren.

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Anika Földi
Anika Rosche (geb. Földi) hat Medienwirtschaft studiert, eine Ausbildung zur Verlagskauffrau absolviert sowie Zertifzierungen als Personal- und Projektmanagerin abgeschlossen. Sie ist Geprüfte Personalmanagerin (DAM) und arbeitet heute als Projekt Manager People & Culture bei einem Medienkonzern (TV).
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