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6. Januar 2022 | von Anika Földi

Welche Arbeitsform soll es zukünftig sein? Büro, Homeoffice oder lieber hybrid?

Die Arbeitswelt wurde durch Corona komplett auf den Kopf gestellt. Was inzwischen eine Art Normalität geworden ist – nämlich dass der Großteil der Arbeitnehmer*innen von zu Hause arbeitet – wäre vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen. Wie nun „nach der Pandemie“ weiter vorgegangen wird, beschäftigt alle und es gibt wohl kaum ein Unternehmen, bei dem nicht eine Arbeitsgruppe das new normal plant. Die unterschiedlichsten Konzepte stehen im Raum. Die Menge der Arbeitnehmer*innen ist nach wie vor gespalten: von den Homeoffice-Verfechtern, die am liebsten vollkommen remote arbeiten würden, bis hin zu den Büro-Freunden, die nur im Büro sein wollen, weil die klare Abgrenzung zwischen Arbeit und Privatem sowie die sozialen Kontakte Vorrang haben. Und natürlich gibt es noch die Riege derjenigen, die eine hybride Arbeitsform als das perfekte Zukunftsmodell sehen, weil es die Vorteile aller Konzepte in großen Teilen vereint. Doch wie sehen junge und noch nicht lange in der Arbeitswelt befindliche Arbeitnehmer*innen dieses Thema? Und was planen die Unternehmen? Lesen Sie mehr über zwei Standpunkte und die Vorhaben von Unternehmensseite:

www.humanresourcesmanager

und/oder

www.personalwirtschaft

 

Anika Földi
Anika Rosche (geb. Földi) hat Medienwirtschaft studiert, eine Ausbildung zur Verlagskauffrau absolviert sowie Zertifzierungen als Personal- und Projektmanagerin abgeschlossen. Sie ist Geprüfte Personalmanagerin (DAM) und arbeitet heute als Projekt Manager People & Culture bei einem Medienkonzern (TV).
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