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16. April 2020 | von Anika Földi

Die Identitätskrise der deutschen Manager und Managerinnen

Wie sieht in Ihrem Unternehmen eine typische Karriere aus? Ist es die Hierarchieebene, die darüber bestimmt, ob jemand erfolgreich ist oder nicht? Eine Studie der Universität Witten/Herdecke in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass die Managerwelt in einer Krise steckt. Die meisten Führungskräfte haben Selbstzweifel und werden ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht. Dies führt unweigerlich dazu, dass ihnen die Kraft fehlt, ihre Mitarbeitenden zu motivieren. Fehlende Klarheit, Bürokratie, Digitalisierung und neue Arbeitsformen sind die Themen, die die meisten Führungskräfte umtreiben und an ihrer Rolle zweifeln lassen. Dies geht sogar so weit, dass viele Führungskräfte ihren Beitrag als höher einschätzen würden, wenn sie geführt würden. Rund ein Viertel ist noch unsicher, ob Führung tatsächlich das Richtige für sie ist. Eine Entwicklung, die zeigt, dass auch Führungskräfte Orientierung und Unterstützung benötigen, um ihren Job gut zu machen: ein Appell an das obere Management, hier aktiv zu werden.

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Anika Földi

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