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20. Juli 2020 | von

Mobiles und flexibles Arbeiten statt Büroalltag

Gibt es in Ihrem Unternehmen bereits Ideen für die Zeit nach Corona? Wird der Büroalltag und vor allem die Anwesenheitsquote die gleiche sein wie zuvor? Die allermeisten Unternehmen dürften diese Frage inzwischen eindeutig mit „nein“ beantworten. Viele der Tech-Riesen wie Facebook und Co. machen es vor. Die Tätigkeit von zu Hause aus während Corona hat gezeigt, dass es sehr gut funktioniert, mobil und flexibel zu arbeiten. Die Skepsis der Führungsebenen war bislang groß. Mittlerweile hat sich diese Skepsis an vielen Stellen gelegt. Zumal die Forderungen der Mitarbeitenden nach Homeoffice mittlerweile lauter geworden sind. Auch der Tenor von 30 Dax-Unternehmen ist positiv, es  werden vermehrte Quoten von Homeoffice-Mitarbeitenden erwartet. Ein finanzieller positiver Effekt für die Unternehmensseite liegt auf der Hand: das Einsparpotenzial für Mieten für Büroräume ist groß. Somit eine Win-Win-Situation für beide Seiten? Vielleicht.

Denn trotz der positiven Erfahrungen während Corona, sind noch zahlreiche weitere Herausforderungen zu meistern: die Unternehmenskultur auf Distanz aufrecht zu erhalten, die Motivation der Mitarbeitenden sicherzustellen und den persönlichen Kontakt nicht zu verlieren sind dabei einige wesentliche Aspekte. Und diese Aspekte werden noch relevanter, wenn Hybrid-Lösungen zum Alltag werden: Teile der Mitarbeitenden im Homeoffice und Teile im Büro. Damit stellen sich den Führungskräften und dem Management vollkommen neue Herausforderungen, um den Unternehmenserfolg sicherzustellen.

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Anika Földi

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