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Inhaltlich ist das ManagementJournal – das Journal für aktive und zukünftige Manager und Managerinnen – auf Themen rund um das Management spezialisiert.

Unmittelbar anwendbares Wissen für den Arbeitsalltag vermitteln Ihnen  unsere Autoren und Autorinnen in regelmäßigen Abständen und vier Formaten unter der ISSN-Nr. 2199-9430:

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"Suche nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit."

(Friedrich Schiller)

© Iris Thalhammer

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Einträge mit Genre Artikel .

Fehlzeiten als Indikator? Erfolgsmessung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement


Prof. Dr. Ulrich Wicher geht der Frage nach, ob und wie Fehlzeiten genutzt werden können, um den Erfolg eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements zu messen.

Der Begriff Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und vor allem der Begriff Management signalisiert, dass sich auch das Thema Gesundheit im Betrieb an ökonomischen Kriterien messen lassen muss. Und in diesem Zusammenhang spielen immer sehr schnell Begriffe wie Kosten, Produktivität und letztlich Gewinn eine wichtige – in der Regel die – entscheidende Rolle. Oft sind genau diese „harten Kriterien“ entscheidend, ein BGM überhaupt einzuführen. Das Erreichen ökonomischer Ziele bei...

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Unternehmerische Governance-, Risiko- und Compliance-Strukturen III


Prof. Dr. Dirk Drechsler betrachtet in drei Artikeln, welche Governance-, Risiko- und Compliance-Strukturen erforderlich sind, damit wir als Nutzer und Nutzerinnen eines Fahrzeugs sicher einsteigen können.

Nur Bremsen oder umfassende Fahrsicherheit? - Das Compliance-Management (Teil 3) Während ein risikoorientiertes Denken im Rahmen von Corporate Governance Systemen eher einer prädikativen Vorgehensweise zugerechnet werden kann, steht das Compliance-Management für eine normative Ausrichtung. Im Rahmen meiner praktischen Tätigkeit als Risikomanager und Interner Revisor war ich häufiger mit der Frage konfrontiert, was Compliance eigentlich an neuen Erkenntnissen mit sich bringt, da...

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Trends im Kulturmarketing IV: Virtual und Augmented Reality


Kultur bedarf effektiver Vermarktung! Die Autorin stellt in einer vierteiligen Reihe innovative Instrumente vor, die Kulturschaffende nutzen können um zielgruppenorientiertes Kulturmarketing zeitgemäß umzusetzen.

Zwei neue technologische Entwicklungen erweitern derzeit unseren Blick auf die Realität, verändern künftig wesentlich unsere Mediennutzung und werden auch im Kulturmarketing verstärkt eine Rolle spielen: Die Rede ist von Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR). Augmented Reality nutzt das Display eines Smartphones oder Tablets und legt in Echtzeit mit Hilfe von Videobildern eine zusätzliche Ebene mit Informationen auf die reale Umgebung. Die Technologie lässt sich zum Beispiel in...

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Trends im Kulturmarketing III: Twitter, Instagram und Snapchat - Braucht unser kultureller Betrieb das?


Kultur bedarf effektiver Vermarktung! Die Autorin stellt in einer vierteiligen Reihe innovative Instrumente vor, die Kulturschaffende nutzen können um zielgruppenorientiertes Kulturmarketing zeitgemäß umzusetzen.

Eine Facebookseite – mal mehr, mal weniger intensiv gepflegt – kann heute nahezu jeder Kulturbetrieb aufweisen. Auf welchen Kanälen Theater, Museen oder Konzerthäuser darüber hinaus noch präsent sein sollten, lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten und ist von den jeweiligen Kommunikationszielen abhängig. So werden zum Beispiel auf dem Kurznachrichtendienst Twitter in erster Linie Journalisten, Entscheider und Blogger erreicht; ein ideales Umfeld, um unkompliziert Multiplikatoren...

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Unternehmerische Governance-, Risiko- und Compliance-Strukturen II


Prof. Dr. Dirk Drechsler betrachtet in drei Artikeln, welche Governance-, Risiko- und Compliance-Strukturen erforderlich sind, damit wir als Nutzer und Nutzerinnen eines Fahrzeugs sicher einsteigen können.

Nur Bremsen oder umfassende Fahrsicherheit? - Das Risikomanagement (Teil 2) Ein Risiko wird für ein Unternehmen immer dann relevant, wenn es einen negativen Einfluss auf dessen Zielerreichung hat. Den positiven Effekt würde man als Chance begreifen. Für das von mir in Teil 1 verwendete Beispiel des Autos trifft das immer zu, wenn die Verwendung des Fortbewegungsmittels im engeren oder weiteren Sinne davon betroffen wäre. Ich habe an anderer Stelle bereits darauf hingewiesen, dass...

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