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2700 Grundlagen des Mentorings in Organisationen


Studienbriefautor:
Prof. Dr. Christian Zielke

Inhalt:
  1. Was Mentoring bedeutet – Herkunft, Wandel und aktuelle Relevanz

1.1 Von Mentor zu Mentee – Woher der Begriff kommt und was dahintersteckt
1.2 Mentoring im Wandel – Von antiken Vorbildern bis zur modernen Personalentwicklung
1.3 Meilensteine in der Geschichte – Wie Mentoring zum HR-Instrument wurde
1.4 Was Mentoring von Coaching, Training & Co. unterscheidet
1.5 Warum Mentoring heute aktueller ist denn je – besonders in KMU

  1. Wozu Mentoring? – Nutzen für Individuen und Organisationen

2.1 Karriereförderung durch Erfahrung – Wie Mentees wachsen
2.2 Selbstwirksamkeit stärken – Die psychologische Seite des Mentorings
2.3 Netzwerke schaffen – Beziehungen als Erfolgsfaktor
2.4 Wissensmanagement und Retention – Mentoring als unternehmerischer Hebel
2.5 Kulturentwicklung und Werte – Was Mentoring für das „Wir-Gefühl“ leistet

  1. Zwischen Gelingen und Scheitern – Erfolgsfaktoren und Stolpersteine

3.1 Vertrauen und Beziehung – Der Schlüssel zur Wirksamkeit
3.2 Machtungleichgewichte, Rollenklarheit und Erwartungen – Was schiefgehen kann
3.3 Was ein gutes Matching ausmacht – und warum es so wichtig ist
3.4 Erfolgreich starten – Rahmenbedingungen für gelingende Mentoring-Beziehungen
3.5 Wenn’s klemmt – Umgang mit Konflikten und Abbrüchen im Mentoring

  1. Was die Theorie sagt – Modelle und Erklärungsansätze

4.1 Kram’s Mentoring-Funktionen – Karriere und psychosoziale Unterstützung im Fokus
4.2 Rollenmodelle und Identifikation – Wie Mentoren als Vorbilder wirken
4.3 Der soziale Austausch – Geben, Nehmen und gegenseitiger Nutzen
4.4 Lernen im Mentoring – Was Entwicklungs- und Lerntheorien beitragen
4.5 Systemische Perspektiven – Mentoring im organisationalen Kontext

  1. Welche Formen Mentoring annehmen kann

5.1 Formelles vs. informelles Mentoring – Struktur oder Selbstorganisation?
5.2 Reverse Mentoring – Lernen gegen den Strom der Hierarchie
5.3 Peer Mentoring – Auf Augenhöhe lernen
5.4 Gruppenmentoring – Lernen in der Gemeinschaft
5.5 Digitale Mentoringformate – Chancen und Herausforderungen im virtuellen Raum


Studienziele:

Dieses Modul vermittelt ein umfassendes Verständnis der Ursprünge, Entwicklungen und aktuellen Bedeutung von Mentoring in individuellen und organisationalen Kontexten. Es befähigt die Lernenden, Mentoring als Instrument zur persönlichen Entwicklung, Wissensweitergabe und Unternehmenskultur gezielt einzusetzen sowie Chancen und Herausforderungen zu erkennen und zu gestalten. Dabei werden theoretische Grundlagen, verschiedene Mentoring-Formate und praxisrelevante Erfolgsfaktoren reflektiert, um fundierte und wirksame Mentoring-Prozesse begleiten oder implementieren zu können.


Belegempfehlung:

Wir empfehlen dieses Modul allen, die Mentoring als wirksames Entwicklungsinstrument verstehen, gestalten oder analysieren wollen.



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