Überschrift 7305 Kooperation und Interprofessionalität im Gesundheitswesen

7305 Kooperation und Interprofessionalität im Gesundheitswesen

Ronja Behrend und Laura Kaiser

7300 Kooperation und Interprofessionalität im Gesundheitswesen

Studienbriefautorinnen: Ronja Behrend und Laura Kaiser

1 Begriffsbestimmung und Zielsetzung
2 Beteiligte Berufsfelder
3 Grundlagen der Kooperation und Interprofessionalität im Gesundheitswesen

3.1 Rahmenbedingungen und Strukturen als Ausgangssituation für Kooperation und Interdisziplinarität
3.2 Voraussetzungen interprofessioneller Arbeit
3.3 Notwendige Kompetenzen
3.4 Merkmale effektiver Zusammenarbeit
3.5 Grenzen und Hindernisse
3.6 Auswirkungen und Vorteile besserer Kooperation
4 Kooperation und Interprofessionalität in den unterschiedlichen Versorgungsformen
4.1 Ambulante Versorgung
4.2 Stationäre Versorgung
4.3 Neue Versorgungsformen
5 Fazit

Studienziele

Wenn Sie dieses Modul durchgearbeitet haben,

  • wissen Sie um die Notwendigkeit von interprofessioneller Zusammenarbeit im Gesundheitswesen;
  • kennen Sie die verschiedenen Berufsgruppen im Gesundheitswesen und deren Aufgaben;
  • kennen Sie die grundsätzlichen Strukturen des Gesundheitswesens und wissen, wo interprofessionelle Zusammenarbeit besonders wichtig ist;
  • wissen Sie, welche Voraussetzungen und Kompetenzen bestehen müssen, um erfolgreich interprofessionell zu arbeiten;
  • kennen Sie Beispiele für die positiven Auswirkungen der interprofessionellen Zusammenarbeit im Gesundheitswesen und wissen, wo bisher noch Hindernisse und Grenzen bestehen.

Belegempfehlung

Dieses Modul ist empfehlenswert für Teilnehmende, die die interprofessionelle Arbeit positiv beeinflussen wollen. Dafür wird ihnen in diesem Modul das nötige Grundlagenwissen vermittelt. Zahlreiche Beispiele aus unterschiedlichen beruflichen Kontexten dienen der Veranschaulichung und Praxishilfe.