Erfahrungsbericht SOM

Erfahrungsbericht Sozialmanagement

Foto Herr Neufang

Herrn Michael Neufang

Erfahrungsbericht Michael Neufang SOM

Die DAM freut sich, dass Herr Michael Neufang hier einen Einblick gibt, wie er die Teilnahme am Fernlehrgang erlebt.

Wieso habe ich mich für ein Fernstudium entschieden?
Die Vorteile liegen klar auf der Hand: In der gewohnten Umgebung, ohne festgelegte Präsenzzeiten und es entstehen mir keine Fahrt- und Übernachtungskosten – das sind enorme Vorteile für das Fernstudium! Dazu kommen noch weitere Vorzüge, die bei meiner Entscheidung für das Fernstudium im Vordergrund gestanden haben: Studieren und lernen wann immer, wo immer und in welchem Umfang auch immer ich möchte. Diese freie und flexible Zeiteinteilung ermöglicht mir nur das Fernstudium.

Wie funktioniert das Fernlernen konkret?
Nach der Modulauswahl lege ich eine sinnvolle Reihenfolge der Studieninhalte fest. Dabei berücksichtige ich, dass ich zuerst allgemeine Themen und danach spezielle Themen bearbeite. Ein Beispiel: Zuerst wähle ich die Grundlagenthemen „Grundlagen der Sozialpolitik" sowie „Soziale Sicherung und Sozialpolitik", bevor es danach mit dem speziellen Modulen wie z.B. „Finanzierung von Sozialbetrieben" weitergeht. Auch bearbeite ich zusammenhängende bzw. aufbauende fachliche Studienbriefe wie z.B. „Qualitätsmanagement für soziale Betriebe I (Grundlagen)" und "Qualitätsmanagement für soziale Betriebe II (Total Quality Management)" zeitnah nacheinander.
Nachdem ich diese Reihenfolge festgelegt habe, erstelle ich einen Zeitplan für die einzelnen Module und für das gesamte Studium.

Wie sieht eine typische Lernphase bei mir aus?
Die typische Lernphase sieht bei mir folgendermaßen aus: Da ich in Vollzeit studiere, ist es sehr wichtig für mich, den Tag klar zu strukturieren. Ich bin eigentlich kein Frühaufsteher, aber ich habe gemerkt, dass insbesondere das Lernen am Morgen sehr effektiv ist. So starte ich meinen Arbeitstag. Zunächst lese ich mir das Kapitel des Studienbriefes in Ruhe durch, markiere für mich wichtige Passagen und schreibe mir sofort Fragen auf, wenn diese auftauchen.
Merke ich, dass ich mich „festgefahren" habe und nicht weiterkomme, mache ich eine kurze 15-minütige Pause und trinke z.B. in Ruhe einen Kaffee. Denn – die Freiheit habe ich und nehme sie mir.
Zurück an meinem Schreibtisch schaue ich nun, ob ich eine mögliche Lösung finde. Habe ich diese, kann es mit der Frage weitergehen. Habe ich diese nicht, stelle ich die Frage (das „Problem") zurück und konzentriere mich auf das nächste Kapitel bzw. auf die nächste Aufgabe.
Wie auch in jedem Betrieb gehört auch eine Mittagspause zum Tagesablauf und danach geht es dann weiter. Es kommt vor, dass ich mal zwei bis drei Stunden am Stück am Schreibtisch sitze, weil es gerade spannend ist und gut von der Hand geht. Aber es gibt auch Tage, da benötige ich nach einer Stunde eine Pause, um dann weiter zu arbeiten.

Wie motiviere ich mich selbst durchzuhalten? Bekomme ich dabei Unterstützung (welche)?
Auch wenn es banal klingt: Der Weg ist das Ziel – Das Ziel ist der Weg! Auch wenn es zwischenzeitlich einmal „zäh" wird, denke ich an das, was mir bisher das Fernstudium an interessanten und neuen Einblicken gebracht hat und das motiviert mich, weiter zu machen. Auch suche ich in so einem Moment den Austausch mit anderen Studienteilnehmern und auch mit der Familie und Freunden. Über die Situation zu sprechen hilft mir und motiviert mich dann auch weiter zu machen. Eine weitere Motivation ist, dass ich mir sage: Nun studiere ich in Vollzeit und das ist jetzt mein Beruf. So wie andere Menschen in meinem Umfeld morgens zur Arbeit fahren, habe ich meinen Arbeitsplatz zuhause – mit all den oben genannten Freiheiten. Meine Familie und Freunde unterstützen mich, indem sie nachfragen „wie es läuft" und auch daran interessiert sind, wenn ich z.B. von Lerninhalten erzähle. Außerdem ist in der Familie abgestimmt, dass ich feste Zeiten am Schreibtisch habe und diese auch einhalte.

Wie sieht mein Zeitmanagement aus?
Im Vollzeitstudium habe ich einen von mir festgelegten „Arbeits-Studientag" von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr inkl. entsprechender Pausen. Aufgaben im Haushalt, einkaufen etc. erledige ich nicht „zwischendurch", sondern vorher oder nachher. So kann ich mich auf das Fernstudium konzentrieren, habe entsprechend Zeit für andere Aufgaben und natürlich auch Freizeit. Toll ist auch, dass ich keine Wege vom und zum „Arbeitsplatz" habe und dafür keine Zeit einrechnen muss.

Wie kommt mein persönliches Umfeld (Familie und Freunde) damit klar? Bekomme ich eher Zuspruch, weil ich etwas für meine Karriere mache, oder Ablehnung, weil ich zu wenig Freizeit habe?
Mein Umfeld kommt mit dieser Situation sehr gut klar. Ich habe dies im Vorfeld entsprechend besprochen und abgestimmt. Erst danach habe ich mich zum Studium angemeldet. Meine Familie und Freunde finden es gut, dass ich dazulernen möchte und ich mich – mit 51 Jahren – dieser Aufgabe stelle. Sie unterstützen mich voll dabei.

Bin ich zufrieden mit der Wahl der DAM als Anbieterin von Fernlehrgängen?
Mit der Wahl der DAM bin ich sehr zufrieden. Es gibt eine Vielzahl von Gründen dafür:

  • Die DAM ist von der Agentur für Arbeit anerkannt (AZAV Zulassung) und ich habe deshalb den Bildungsgutschein erhalten.
  • Es erfolgt eine gute fachliche und persönliche Unterstützung und Beratung sei es bei Fragen zur Modulauswahl als auch bei allen anderen, z.B. administrativen Fragen.
  • Die Studienbriefe sind qualitativ hochwertig, sehr interessant und gut aufgebaut. Die Kontrollfragen ermöglichen es mir sehr gut, die Lerninhalte noch besser zu verstehen.
  • Im Online-Campus der DAM kann ich mich mit anderen Studierenden austauschen und im Seminarraum interessante Vorträge der Dozenten verfolgen und mich selber einbringen.
  • Auch das Coaching während des Studiums finde ich sehr gut. Es erfolgt so eine Betreuung während des gesamten Studiums!
  • Während meines bisherigen Studiums habe ich auch Rückfragen zu einzelnen Assignments gehabt. Diese Fragen wurden zeitnah von Tutoren sehr gut beantwortet.

Ein Dankeschön an Herrn Neufang für diesen lebensnahen Erfahrungsbericht!