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ISSN-Nr. 2199-9430

Herausgegeben von der

Deutschen Akademie für Management

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RocketBook

Lifehacks Tool Tipps, Folge 3

[Transkript:] 

Das RocketBook als Tool Tipp? Sie müssen sich vorstellen: Das RocketBook ist ein Notizbuch, ein klassisches, haptisches, in die Hand zu nehmendes Notizbuch, das sich aber selber als digitales Notizbuch beschreibt. Wie das geht, werden wir gleich sehen. 

 

Bleiben wir erstmal bei dem haptischen Erlebnis. Sie kaufen sich ein Notizbuch. Dieses Notizbuch hat eine feste Anzahl an Seiten. Diese Seiten sind relativ stabil und der Claim ist: Das letzte Notizbuch, das Sie sich jemals kaufen werden. Sie nutzen dieses Notizbuch mit dem FriXion Stift. FriXion Stifte werden Sie vielleicht kennen. Das sind die Stifte, die als Fasermaler funktionieren, die aber radierbar sind. Und mit diesem FriXion Stift lässt sich das Notizbuch ganz normal beschreiben. Das kann man mit Linien kaufen, das kann man mit Karos kaufen – je nachdem, was Ihre bevorzugte Linierung bei Blättern ist, wenn Sie sich Notizen machen wollen. Sie beschreiben die Seiten mit echten Stiften und machen da handschriftliche Notizen. Dann wird es aber interessant:

 

RocketBook ist ein Notizbuch, das sich automatisch digitalisieren lässt. Und das Digitalisieren läuft über die RocketBook App. Und die RocketBook App ist ein Programm, das Sie auf Ihrem Smartphone installieren, das in der Lage ist, die Seite zu erkennen und über den QR Code der Seite und eine Markierung, die Sie auf der Seite machen, die von Ihnen eben gerade physisch geschriebene Seite faktisch abzuscannen und automatisch in einen Kanal Ihrer Wahl zu pushen. Das heißt: Ich schreibe eine Seite Notizen vielleicht zu einem Meeting, zu einem Gespräch, das ich gerade gehabt habe, physisch auf, mache dann ein Foto von meiner geschriebenen Notizenseite, fotografiere dieses mit der RocketBook Scan App ab und RocketBook verschiebt dieses Foto automatisch in einem von mir festgelegten Kanal oder eine von mir festgelegte Art und Weise, wie die Seite verarbeitet werden soll. Das kann man sich so vorstellen: Wenn man einen Cloudspeicher nutzt (z.B. Dropbox), dann kann ich in der App festlegen: Hab ich eine Markierung auf der Seite, die vielleicht festlegt, dass es über Importweg 1 importiert werden soll? Dann ist Importweg 1 für mich als Uploadweg in meinen Dropbox Kanal festgelegt. Ich fotografiere die Seite, die ich geschrieben habe, RocketBook übernimmt die Seite, digitalisiert sie und packt sie automatisch in meinen Dropbox-Kanal. 

 

Und so habe ich die Chance auf der einen Seite physisch zu schreiben, wie ich das vielleicht lieber mache als im Vergleich zum auf irgendeinem Smartphone oder einem Laptop zu tippen. Ich kann aber diese Dateien oder Daten, die ich gerade erfasst habe, sofort digitalisieren lassen. Und so entsteht ein sehr schöner Workflow, dass ich physisch arbeiten kann, und die Notizen trotzdem digital verfügbar habe. RocketBook arbeitet gerade daran, dass natürlich auch die Notizen, die ich dort handschriftlich gemacht habe, erkannt werden können. Dass ich automatisch daraus auch Text extrahieren kann, der sich automatisiert erkennen lässt. So wird die Nutzbarkeit des einmal gekauften RocketBooks immer größer. Einmal gekauft. Auflösung: Warum ist es das letzte digitale Notizbuch? Die Seiten bei RocketBook sind aus einem Material, wo sich der FriXion Stift mit einem feuchten Tuch wieder abwischen lässt. Das heißt, ich habe ein RocketBook mit 32 Seiten gekauft, schreibe es voll bis vielleicht Seite 19, merke, dass ich das Buch wieder saubermachen muss, nehme das mitgelieferte Mikrofasertuch, mache es leicht feucht und kann dann den FriXion Stift ganz einfach und vollkommen rückstandsfrei wieder abwischen. So brauche ich nur noch ein einziges Notizbuch in meinem Leben, kann dort immer handschriftliche Notizen verfassen, schaffe es aber, diese sofort zu digitalisieren, sofort in die Kanäle zu packen, wo ich sie auch nachher digital wiederfinden möchte, und reinige danach das Notizbuch: Es ist wieder einsatzfähig wie am ersten Tag. RocketBook als Notizbuch!

 

Prof. Dr. Torsten Spandl, Studienbriefautor der Deutschen Akademie für Management

 

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