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... für aktive und zukünftige Manager und Managerinnen - unmittelbar anwendbares Wissen für den Arbeitsalltag im Management!

ISSN-Nr. 2199-9430

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Jeder Mensch kann nur eine bestimmte Menge an Aufgaben bewältigen, egal, wie hart er arbeitet. Mehr Freiraum verschaffen Sie sich nur, wenn Sie Teile ihrer Pflichten delegieren. Delegieren ist die Kunst, Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten an andere abzugeben. Das ist selbst in Kleinstunternehmen möglich, denn es müssen nicht alle Aufgaben im Betrieb gehalten werden....

Tipp 1: Haben Sie Mut zur Veränderung. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Der erste Schritt ist immer der schwierigste und der kostet jede Überwindung. Doch nur wenn Sie bereit sind Ihre eigene Komfortzone, mit dem Gefühl der Angst und Unsicherheit, zu verlassen, können Sie gewinnen: Ihre größten Wachstumschancen liegen außerhalb Ihrer Komfortzone. Tipp 2: Trauen Sie sich und...

Elektronische und mobile Angebote sind momentan auf dem Vormarsch und stellen die Akteure der Gesundheitskommunikation vor neue Herausforderungen. Während früher ein Informationstag mit Printbroschüre geplant wurde, ist es angeraten, sich heute Gedanken über eine begleitende Microsite oder eine App zu machen. Der bereits in den 90iger Jahren eingeführte Begriff  eHealth = ...

Fragen Sie sich für mehr Wirksamkeit in Meetings immer: „Wer kommt überhaupt?“. Ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor ist die Entscheidung, wen Sie zum Meeting einladen und wen nicht. Bei Routinemeetings beziehungsweise bei einem Jour fixe ist der Teilnehmerkreis klar. In anderen Fällen bestimmen die Zielsetzung und die Tagesordnungspunkte darüber, wer eingeladen wird. Laden...

Mangelnde Führungskompetenz ist eine Karrierebremse. Fachliche Kompetenzen allein reichen nicht aus: Deutsche Manager sind auf ihre Aufgaben als Führungskraft in der Regel nicht ausreichend vorbereitet. Die Folgen für Unternehmen sind mangelnde Mitarbeiterbindung, brachliegende Ressourcen und Demotivation. Nach den Ergebnissen einer aktuellen Gallup-Studie haben 25 Prozent aller...

Beschwerden sind in der Sozialwirtschaft eine vielerorts noch unterschätze Quelle der Verbesserung. Ohne Zweifel ist es unangenehm, wenn sich ein unzufriedener Kunde beklagt. Andererseits müssen kundenseitige Einlassungen aller Art als Hinweis auf Möglichkeiten und gegebenenfalls auch auf Notwendigkeiten der Verbesserung angesehen werden. Sie sind ein aufschlussreiches Potenzial...

Mein beliebtestes Tool für das Training der unternehmerischen Handlungskompetenz ist die Unternehmerwerkstatt. 10 Tage vor dem Treffen, bei dem für einen ganzen Tag 6 Unternehmer unterschiedlicher Branchen zusammenkommen, beantworten sie folgende 3 Fragen: Was war mein größter unternehmerischer Erfolg der vergangenen 3 Monate? Was ist mein nächster unternehmerischer...

Nachdenkliche Unternehmer denken nach, weil sie sich ihrer Verantwortung bewusst sind: für ihre Kunden, ihre Mitarbeiter, dem Land, der Region, dem Ort, an dem sie tätig sind. Sie fühlen sich verantwortlich für die Auswirkungen, die ihre Produkte und Aktivitäten der gesamten Branche auf die Umwelt, die Welt generell haben. Menschen, die davon überzeugt sind, sie würden immer alles...

Das Qualitätsversprechen von Unternehmen und das Qualitätsempfinden derer Kunden gehen nicht selten weit auseinander. Immer wieder kommt es zu Falschlieferungen durch Versandhäuser, Rückrufaktionen von Automobilkonzernen, Problemfällen in der Lebensmittelherstellung, Unpünktlichkeit im Bahnverkehr, Mängeln im Service von Hotlines und vielem mehr. Zurückzuführen sind solche...

Spricht man mit Unternehmern wie Erich Sixt, Hans Wall oder Richard Branson, dann erfährt man, dass sie mit der BWL, wie sie an den Universitäten gelehrt wird, nichts anfangen können. Sie ist für Manager bürokratischer Konzerne konzipiert. Für Unternehmensgründer ist sie wenig hilfreich. Das bestätigt auch Deutschlands einziger Professor für Entrepreneurship Günter Faltin. Dennoch...

Was wäre ein Unternehmen ohne seine Mitarbeiter? Wie erfolgreich kann ein Unternehmen sein, das die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter nicht im Fokus hat und nur an monetären Zielen wie Umsatz oder Gewinn orientiert ist? Diese Fragen erscheinen rhetorisch, doch ist die Realität oft eine andere. Denken wir etwa an Unternehmenskulturen, bei denen Überstunden zum guten Ton gehören und bei...

Der Begriff macht es eigentlich schon deutlich: Unternehmer unternehmen etwas. Sie sollten also ihrem Selbstverständnis nach jemand sein, der etwas durch sein Handeln bewirken kann. Etwas Größeres. Als ich vor Jahren einmal auf einer Mittelstandstagung saß, in der auf dem Podium jemand behauptete, „Politiker und Verwaltung würden den Mittelstand systematisch kaputtmachen wollen“,...

Content-Marketing  ist eine spezifische Ausgestaltung der Kommunikationspolitik eines Unternehmens in der Form, dass den Zielpersonen und Zielgruppen informierende, beratende und/oder unterhaltende Inhalte angeboten werden, die häufig nur einen indirekten Bezug zum Leistungsangebot des so kommunizierenden Unternehmens aufweisen. Damit orientiert sich das Content-Marketing bei...

Wer seine Kunden liebt, wird automatisch Energien freisetzen, um die Bedürfnisse seiner Kunden zu veredeln, anstatt sie wie ein Drogendealer von Waren mit nur kurzfristiger Bedürfnisbefriedigung abhängig zu machen. Die Veredelung von Kundenbedürfnissen führt zu differenzierten nützlichen Produkten und Dienstleistungen, die konsequenterweise nicht nur nachhaltig im Konsum, sondern...

Erstaunlich viele Unternehmensgründer verbreiten die Mähr, es bräuchte jedes Unternehmen 3 Jahre, bevor es Gewinn macht. Diese Verallgemeinerung ist so falsch wie gefährlich. Denn wer von vornherein glaubt, der Break Even käme nach genau 3 Jahren, der sorgt dafür, dass es auch nicht vorher geschieht und tut auch nichts dafür, dass es überhaupt geschieht. Genauso wie es Unternehmen...

Bereits seit 10 Jahren sind die Zahlen der jährlich abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Bereich der Rechtsanwaltsfachangestellten kontinuierlich rückläufig. Ein Beruf, der lange Zeit als sehr interessant galt und begehrt war, scheint zunehmend an Attraktivität zu verlieren. Statistiken belegen, dass sich die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge bundesweit von 22.148 im...

Wir leben in einer Wirtschaft des Überangebotes. Von fast allem gibt es mehr als einen Anbieter. Drastisch formuliert: Ein großer Teil der Unternehmen ist aus Kundensicht überflüssig. Das Gegenteil von einem überflüssigen Unternehmen ist ein nützliches Unternehmen. Nützlich sind Unternehmen nur, wenn sie in erster Linie einen anderen Zweck als den Selbstzweck verfolgen....

Grundsätzlich möchte ich zwei Sorten von Firmengründungen unterscheiden: Die einen „machen sich selbständig“ mit einer Geschäftsidee und bekommen einen „unternehmerischen Anfall“. Die anderen wollen einfach ihren Beruf ausüben: Grafikdesigner, Heilpraktikerin, Hundetrainerin, Kosmetikerin oder Baustellenhelfer. Diese Menschen sind – von Ausnahmen einmal abgesehen – viel weniger ...

Bedingt durch die sich schnell verändernde Arbeitswelt werden immer öfter organisatorische Anpassungen in Form von Reorganisation gefordert, weswegen die Strukturen und die Prozesse im Unternehmen immer wieder auf den neuesten Stand gebracht werden sollten. Der Onboarding Prozess (OP) versteht sich als Einarbeitung und Integration der Neulinge ins Unternehmen und ist besonders...

Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Inhaber von Unternehmen erst dann merken, dass etwas nicht rund läuft, wenn das Geld knapp wird. Kein Geld zu haben, bedeutet offenkundig stark eingeschränkte Handlungsfähigkeit. Hinzu kommen Symptome wie Existenzangst und Folgekosten wie hohe Zinsen und Inkassogebühren. Geld kann kurzfristig diese Symptome lindern. Die Ursachen von Geldnot...

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