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Das ManagementJournal ...

... für aktive und zukünftige Manager und Managerinnen - unmittelbar anwendbares Wissen für den Arbeitsalltag im Management!

ISSN-Nr. 2199-9430

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Ich kenne kein Unternehmen, keinen Sportverein und keine Armee, noch nicht einmal eine Behörde, bei der durch Druck und Angst-Erzeugung bessere Ergebnisse erzielt werden als in einer Atmosphäre der Wertschätzung und Achtung, bei denen die Menschen ihre Talente entfalten können und wo sie mit dem Sinn der Organisationsziele konform gehen. Menschen in Angst sind vielleicht gehorsam,...

Das Buch Wirkungen Sozialer Arbeit ist im Verlag Barbara Budrich im Jahr 2016 mit dem Untertitel Potentiale und Grenzen der Evidenzbasierung für Profession und Disziplin erschienen. Die Herausgeber sind Prof. Dr. Stefan Borrmann und Prof. Dr. Barbara Thiessen, welche ProfessorIn der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Landshut sind. Das Buch ist eine Schriftenreihe der ...

Unternehmer, die der Überzeugung sind, der Mensch sei von Natur aus ein Egoist, der seinen Vorteil auf Kosten seiner Mitwelt sucht, verhalten sich auch dementsprechend: Jedem Geschäftskontakt wird erst einmal misstraut und sie werden versuchen, den anderen zu übervorteilen, aus Angst selbst übervorteilt zu werden. Das kann kurzfristig durchaus eine erfolgreiche Strategie sein. Meiner...

Neben einer klaren Einordnung eines Produkts oder Dienstleistung zu einer bestimmten Marke sollen auch die Wiedererkennung und die schnelle Auffindbarkeit gewährleistet sein. Denn das Management einer Marke dient letztlich nicht dem Aufbau der Marke um ihrer selbst willen, sondern wird insbesondere auch deswegen praktiziert, um eine höhere Kundenbindung zu erreichen. Eine solche...

Marktentwicklungen sind prinzipiell unvorhersehbar. Unternehmer sind Unternehmer, weil sie Entscheidungen unter Unsicherheit treffen. Von daher könnte man kritisieren, dass die Forderung, einen Businessplan zu schreiben, von den unternehmerischen Aufgaben ablenkt: Entwicklung einer zielgruppennutzenspezifischen Unternehmensstrategie, Schulung der mentalen Basis für eine...

Der Mensch ist stets bestrebt, seinen Nutzen zu maximieren – vorausgesetzt, man definiert Nutzen entsprechend weitläufig. Nutzen ist immer individuell und temporär unterschiedlich. Ein Ausschluss von kurzfristigen Nutzen ist unsinnig, genauso wie eine Beschränkung auf einen „mit vernünftigen Argumenten rationalisierbaren Nutzen“. Jede Entscheidung ist eine Gefühlsentscheidung....

Unter dem Begriff „Transparenz“ versteht man in diesem Zusammenhang zunächst die Benutzung und Nutzung der Marke, um die Zuordnung und Einordnung zu einer Marke in Märkten mit vielen Produkten und Dienstleistungen zu ermöglichen und zu erleichtern. Besonders in Märkten mit zunehmendem Produkt- und Dienstleistungsangebot wird die Orientierung für die Zielgruppe immer schwieriger. Man...

Wer etwas Bestimmtes erreichen will, muss gnadenlos sein in der Disziplin, konsequent nur noch Dinge zu tun, die der Zielerreichung dienen und alles andere so weit wie möglich wegzulassen: Wer mit dem Rauchen aufhören will, muss aufhören zu rauchen. Wer einen Marathon laufen will, muss sehr viel und lange Laufen trainieren. Wer abnehmen will, muss sich entsprechend ernähren und...

„Konkurrenz belebt das Geschäft.“ Der Spruch ist so geläufig, dass er nur selten offen in Frage gestellt wird. Manche Menschen entdecken erst in Wettbewerbssituationen ihre Leistungsbereitschaft und sind zum Handeln motiviert. Andere dagegen werden durch Wettbewerbssituationen demotiviert. Sie wollen nicht besser sein als der andere, sondern gemeinsam an einem Strang ziehen. Als...

Nach der Definition des Marketingexperten Heribert Meffert1 ist die Marke ein in der Psyche des Konsumenten verankertes, unverwechselbares Vorstellungsbild von einem Produkt oder einer Dienstleistung. Dementsprechend ist eine Marke nur relevant, wenn durch die Kommunikation ein ganzes Nutzenbündel von Leistungsversprechen geschaffen wird, durch die sich die Marke in relevanter Weise...

Wenn eine Unternehmerin weiß, wofür sie jeden Morgen aufsteht und stets darüber nachdenkt, wie sie das große motivierende Bild vor Augen noch schneller und umfassender realisieren kann, dann hat sie eine Vision. Wenn es gelingt, die Vision für Kundinnen, Mitarbeiterinnen und am besten für jeden Menschen, der helfen kann sie zu verwirklichen, sinnlich erfahrbar zu machen, sodass sie...

Markendefinitionen gibt es viele: Da ist von Merkmalsbündeln, Images und Kernen die Rede. Für kleine und mittlere Unternehmen sind solche Definitionen eher wenig hilfreich. Eine Marke ist dann stark, wenn es eine klar erkennbare Nische gibt, die aus einen brennenden Bedarf einer Gruppe von Menschen besteht und diese Gruppe genau weiß, dass das Unternehmen und seine Angebote die erste...

Mittlerweile gehört das Markenmanagement zum festen Angebot der Agenturen. Auf vielen Internetauftritten wird diese Dienstleistung angeboten. Doch was versteht man darunter? Der Begriff setzt sich aus den Worten „Marke“ und "Management“ zusammen. Unter Marke versteht man in diesem Zusammenhang die Summe der Vorstellungen, die diese bei den Kunden hervorruft, um Waren oder...

Produkte, Kundenbeziehungen, Vertriebswege und Unternehmenskultur spiegeln im Außen das wider, was der Unternehmer in sich trägt. Sie sind dann authentisch, wenn nichts verheimlicht wird und es keine künstliche Fassade gibt. Starke Marken repräsentieren die Vision des Unternehmers und bringen sie für einen Nachfragemarkt mit Sogkraft zum Ausdruck. Schon der Urgroßvater der...

Was soll das bedeuten: „Als Unternehmer bei sich bleiben“? Meine Erfahrung aus über 220 Unternehmer-Coachings hat gezeigt, dass diejenigen erfolgreich geworden sind, die ihrer inneren Überzeugung gefolgt sind, die sich nicht verbogen haben und die konsequent ihre unternehmerischen Fähigkeiten weiterentwickelt haben. Diejenigen jedoch, die ihrer inneren Stimme misstrauten, die Gefühle...

Multimodales oder intuitiv geführtes Vorstellungsgespräch? Das klassische Vorstellungsgespräch zählt auch heute noch zu einer der wichtigsten und meist genutzten Methoden der Personalauswahl. Aufgrund der Möglichkeit, Fragen zu unterschiedlichen Bereichen zu stellen, wird das Interview von vielen Unternehmen als Universalinstrument eingesetzt und erfreut sich somit großer ...

Eine „richtige“ Unternehmerin sind Sie erst dann, wenn das Unternehmen von selbst läuft. Wie schafft man das? Es beginnt im Kopf: Fragen Sie sich, ob es wirklich Ihr unbändiges Ziel ist, Ihren Arbeitsplatz im Unternehmen abschaffen zu wollen. Wenn ja, dann schaffen Sie Prinzipien, die es ermöglichen, Ihre Vision und Ihre Unternehmensstrategie von anderen Menschen (Managerinnen,...

Ein Geschäftsmodell entsteht aus einer einzigartigen Kombination von Komponenten, die eine Symbiose bilden. Keine der Komponenten ist überflüssig und alle dienen gemeinsam dem Ziel, eine hohe Leistung für eine klar definierte Kundschaft zu liefern. Der Geldfluss ermöglicht es dem Unternehmen, auch in Zukunft für die Kunden da zu sein und seine Leistung stetig zu verbessern. Ein...

Obwohl die Zahl der Unternehmen mit aktiver und systematischer Nachfolgeplanung steigt, sind viele nicht ausreichend auf diese zentrale Herausforderung vorbereitet (Paradise, 2010); vor allem weil sie durch den „War for Talent“ (Silzer & Dowell, 2010) und sich ändernde Arbeitsplatzanforderungen (Ibarra, 2007) mittlerweile auch Konzepte und Strategien der Nachfolgeplanung für alle...

Zielgruppen gehören zum Marketing wie das Wasser zum See. Zielgruppen werden jedoch selten ausreichend spezifisch und unternehmensgerecht definiert. Oft finden wir vage Altersangaben und Einkommensdefinitionen. Menschen kaufen aber nicht, weil sie 68 Jahre alt sind, in einem Einfamilienhaus im Vorort wohnen und 4.850 € Rente erhalten. Sie kaufen, weil sie auf eine spezielle Art...

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