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ISSN-Nr. 2199-9430

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Markendefinitionen gibt es viele: Da ist von Merkmalsbündeln, Images und Kernen die Rede. Für kleine und mittlere Unternehmen sind solche Definitionen eher wenig hilfreich. Eine Marke ist dann stark, wenn es eine klar erkennbare Nische gibt, die aus einen brennenden Bedarf einer Gruppe von Menschen besteht und diese Gruppe genau weiß, dass das Unternehmen und seine Angebote die erste...

Mittlerweile gehört das Markenmanagement zum festen Angebot der Agenturen. Auf vielen Internetauftritten wird diese Dienstleistung angeboten. Doch was versteht man darunter? Der Begriff setzt sich aus den Worten „Marke“ und "Management“ zusammen. Unter Marke versteht man in diesem Zusammenhang die Summe der Vorstellungen, die diese bei den Kunden hervorruft, um Waren oder...

Produkte, Kundenbeziehungen, Vertriebswege und Unternehmenskultur spiegeln im Außen das wider, was der Unternehmer in sich trägt. Sie sind dann authentisch, wenn nichts verheimlicht wird und es keine künstliche Fassade gibt. Starke Marken repräsentieren die Vision des Unternehmers und bringen sie für einen Nachfragemarkt mit Sogkraft zum Ausdruck. Schon der Urgroßvater der...

Was soll das bedeuten: „Als Unternehmer bei sich bleiben“? Meine Erfahrung aus über 220 Unternehmer-Coachings hat gezeigt, dass diejenigen erfolgreich geworden sind, die ihrer inneren Überzeugung gefolgt sind, die sich nicht verbogen haben und die konsequent ihre unternehmerischen Fähigkeiten weiterentwickelt haben. Diejenigen jedoch, die ihrer inneren Stimme misstrauten, die Gefühle...

Multimodales oder intuitiv geführtes Vorstellungsgespräch? Das klassische Vorstellungsgespräch zählt auch heute noch zu einer der wichtigsten und meist genutzten Methoden der Personalauswahl. Aufgrund der Möglichkeit, Fragen zu unterschiedlichen Bereichen zu stellen, wird das Interview von vielen Unternehmen als Universalinstrument eingesetzt und erfreut sich somit großer ...

Eine „richtige“ Unternehmerin sind Sie erst dann, wenn das Unternehmen von selbst läuft. Wie schafft man das? Es beginnt im Kopf: Fragen Sie sich, ob es wirklich Ihr unbändiges Ziel ist, Ihren Arbeitsplatz im Unternehmen abschaffen zu wollen. Wenn ja, dann schaffen Sie Prinzipien, die es ermöglichen, Ihre Vision und Ihre Unternehmensstrategie von anderen Menschen (Managerinnen,...

Ein Geschäftsmodell entsteht aus einer einzigartigen Kombination von Komponenten, die eine Symbiose bilden. Keine der Komponenten ist überflüssig und alle dienen gemeinsam dem Ziel, eine hohe Leistung für eine klar definierte Kundschaft zu liefern. Der Geldfluss ermöglicht es dem Unternehmen, auch in Zukunft für die Kunden da zu sein und seine Leistung stetig zu verbessern. Ein...

Obwohl die Zahl der Unternehmen mit aktiver und systematischer Nachfolgeplanung steigt, sind viele nicht ausreichend auf diese zentrale Herausforderung vorbereitet (Paradise, 2010); vor allem weil sie durch den „War for Talent“ (Silzer & Dowell, 2010) und sich ändernde Arbeitsplatzanforderungen (Ibarra, 2007) mittlerweile auch Konzepte und Strategien der Nachfolgeplanung für alle...

Zielgruppen gehören zum Marketing wie das Wasser zum See. Zielgruppen werden jedoch selten ausreichend spezifisch und unternehmensgerecht definiert. Oft finden wir vage Altersangaben und Einkommensdefinitionen. Menschen kaufen aber nicht, weil sie 68 Jahre alt sind, in einem Einfamilienhaus im Vorort wohnen und 4.850 € Rente erhalten. Sie kaufen, weil sie auf eine spezielle Art...

Die unternehmerische Kraftquelle schlechthin ist erstaunlicherweise dort zu finden, wo am meisten der Schuh drückt, dort wo der Unternehmer ein hohes Maß an Unzufriedenheit spürt. Dort nämlich klaffen Anspruch und Wirklichkeit am meisten auseinander. Diese Unzufriedenheit birgt größtes Potenzial für Veränderungsbereitschaft – und das nicht nur auf die Beseitigung von nervigen...

Für Kulturmanager/innen ist es essentiell sich nur durch das geschriebene Wort oder das gemalte Aquarell in die Person dahinter hineinversetzen zu können. Durch welche Motivation und Intention entstand das Werk, ist es in einen gesellschaftlichen oder politischen Kontext einzubetten, lassen sich bestimmte Charaktereigenschaften herauslesen, wo wird die Wahrheit erzählt, wo...

Kunden, die zu mir kommen, frage ich als erstes nach ihren Zielen. Meistens hake ich konkreter nach, um feinere Antworten zu bekommen: Welche Zustände wollen Sie dringend ändern, weil sie nerven, weil sie das Unternehmen an der Potenzialentfaltung hindern? Und weil die Antworten darauf oft mit unangenehmen Emotionen verbunden sind, frage ich anschließend: Was sind richtig schöne...

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, zu glauben, man müsse erst einmal ein gewisses Maß an Reichtum oder als Unternehmen eine bestimmte Gewinnhöhe erreicht haben, um es sich zu erlauben, wohltätig zu werden. Erfolgreiche Unternehmen legen von Beginn an einen Prozentsatz fest, der gemeinnützigen Zwecken zugeführt wird. Verbreitet sind 10 % vom Gewinn, manche spenden sogar 10 % vom...

Soziale Medien haben den Alltag und im Besonderen die Kommunikation von Menschen weltweit verändert. Auch geschäftlich bieten die modernen sozialen Medien viele Chancen, vor allem im B2B selling, auf die sich Unternehmen einstellen sollten. Obwohl es gelegentlich zu Verkaufsgesprächen via sozialer Medien kommen kann, liegt ein Fokus des B2B selling eher darin, mögliche Kunden und...

Eines Abends erzählte ein alter Indianer seiner Enkeltochter am Lagerfeuer von einem Kampf, der in jedem Menschen tobt: „Mein Kind, der Kampf wird von zwei Wölfen ausgefochten, die in jedem von uns wohnen. Der eine Wolf ist voll Zorn, Neid, Eifersucht, Sorgen, Schmerz, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Schuld, Vorurteile, Minderwertigkeitsgefühle, falschem Stolz und davon überzeugt, wir...

Ein Unternehmen investiert in Produktionsmittel, um durch die ermöglichte Produktivitätssteigerung abzüglich der Abschreibung seine Rentabilität zu steigern: Dann hat es einen Geldhahn installiert. Nun kann so ein Geldhahn sprudeln, weil Kunden einen höheren Nutzen haben und daher der Umsatz steigt. Er könnte auch deshalb sprudeln, weil Arbitrage-Effekte besser ausgenutzt werden:...

Durch die schwierige Arbeitsmarktsituation und dem starken Konkurrenzdruck befinden sich Kulturmanager gegenüber potentiellen Arbeitgebern, aber auch ihrem sozialen Umfeld, in einem notorischen Rechtfertigungs- und Tiefstapler-Modus. Trotz des Wissens um diese Situation kümmern sich Universitäten oft nur unzureichend um das Aufzeigen von beruflichen Alternativen neben der klassischen...

Ein Unternehmer hat sieben Aufgaben wahrzunehmen: 1. Die Arbeit an der Vision: Was soll mein Unternehmen in der Zukunft – in 7 Jahren, 10 Jahren und darüber hinaus – bewirken? Was treibt mich an? Warum habe ich das Unternehmen gegründet? Wofür lohnt sich das Ganze? 2. Die Positionierung, also die marktorientierte Unternehmensstrategie festzulegen. Das bedeutet, Klarheit darüber zu ...

Auch Einzelunternehmen bestehen aus mindestens drei Personen: einer Fachkraft, einem Manager und einem Unternehmer. Die Fachkraft erstellt die Leistungen: Sie entwickelt und baut Produkte oder erbringt den Dienst am Kunden. Der Manager sorgt dafür, dass die Fachkräfte effizient und produktiv arbeiten. Der Unternehmer arbeitet an der Weiterentwicklung des Unternehmens, damit es...

In Deutschland streben immer mehr Menschen den Erwerb von Wohneigentum an. Einerseits liegt das an den niedrigen Hypothekenzinsen. Andererseits wird die schuldenfreie Immobilie als Teil der Altersvorsorge angestrebt: Wenn das monatlich verfügbare Einkommen mit dem Eintritt ins Rentenalter sinkt, schließt das mietfreie Wohnen diese Finanzlücke. Der Kauf einer Immobilie sollte gut...

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