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Das ManagementJournal ...

... für aktive und zukünftige Manager und Managerinnen - unmittelbar anwendbares Wissen für den Arbeitsalltag im Management!

ISSN-Nr. 2199-9430

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Das Analysegespräch ist im Management eine Notwendigkeit, um schneller eine passende Lösung erarbeiten zu können – und zudem bedingt durch die Verantwortung gegenüber den Kaufinteressenten. Eine fehlende oder unzureichende Analyse führt somit unweigerlich zu Frustration. Führen Sie also professionell durch das Gespräch. Zum Terminieren eignen sich am besten Alternativfragen. Diese...

Für eine optimale Bedarfsanalyse benötigen Sie eine kombinierte Gesprächsführungsstrategie aus aktivem Zuhören und Fragetechnik. Doch neben aller Technik ist es hier vor allem die menschliche Ebene, wie Interesse am Gegenüber und damit dokumentierte Ernsthaftigkeit, die das weitere Zusammenarbeiten deutlich einfacher und zielführender macht. Aktives Zuhören besteht aus drei...

Welchen Hintergrund haben Sie? Was haben Sie studiert und wie haben Sie sich als Kulturmanager qualifiziert? Ich habe Kunstgeschichte studiert, mit den Nebenfächern Völkerkunde, Anglistik und Germanistik. Das Studium hat bei weitem nicht gereicht, um mich als Kulturmanager zu qualifizieren. Die Qualifikation kam eher durch meine berufliche Erfahrung. Neben Tätigkeiten am...

Die Bedarfsermittlung ist einer der entscheidendsten Punkte in Kundengesprächen. Nur wenn Sie genau wissen, was Ihr Gegenüber tatsächlich braucht, können Sie die richtige Lösung finden. Die Bedarfsanalyse dient damit nicht ausschließlich zur Ermittlung der tatsächlichen Notwendigkeiten, vielmehr geht es auch darum, welche vermeintlichen Bedürfnisse möglicherweise gar keine sind,...

Wer kennt es nicht: Der Tag ist eigentlich durchgetaktet und dann will ein Termin einfach nicht enden. Oft verschiebt das die ganze Planung und führt zum unangenehmen Gefühl des Getriebenseins. Man wird einen gewissen Zeitdruck in verantwortlicher Position nicht ganz abstellen können. Aber es gibt etliche Mittel und Wege, zumindest besser damit umzugehen. Ein sehr simples Beispiel...

Sie erinnern sich sicher noch an Zeiten, in denen Arbeitgeber lediglich eine Stellenanzeige (vielleicht sogar noch in der Tageszeitung) veröffentlichen mussten und schon gingen zahlreiche Bewerbungen ein, aus denen „nur“ der passende Kandidat ausgewählt werden musste. Diese Zeiten sind vorbei. In den meisten Branchen hat sich der Arbeitgebermarkt zu einem Arbeitnehmermarkt gewandelt....

Wenn Sie an Ihrer neuen Stelle dauerhaft reüssieren wollen, so finden Sie die „U-Boote des Erfolgs“. Dies sind die unauffälligen, „unsichtbaren“ Leistungsträger. Jede Abteilung hat diese Menschen. Parallel dazu können Sie die Struktur der von Ihnen geleiteten Truppe herausfinden. Nehmen Sie sich dafür in den ersten hundert Tagen Zeit. Machen Sie eine Liste aller Mitarbeiter. Führen...

Eigentlich heißt es immer, man solle nicht alles so negativ sehen. Ich gebe Ihnen aber genau diesen Tipp: Werden Sie Schwarzmaler – und zwar mit Hilfe der Kreativitätstechnik „Negativkonferenz“. Sie funktioniert folgendermaßen: In einer klassischen Brainstorming-Situation wird der Blick auf die Aufgabe umgedreht. Anstelle von Lösungen suchen Sie nun Probleme. Heben Sie negative ...

Welchen Hintergrund haben Sie? Was haben Sie studiert und wie haben Sie sich vielleicht zusätzlich als Kulturmanager qualifiziert? Von Jugend an ist da die Begeisterung für Musik, Kunst, Oper und Theater. Die Jahre auf dem „Stehplatz“ münden in den Berufswunsch „mit Musik und Menschen“. Im Studium in den frühen 80ern ist von Management keine Rede. Obwohl Musikwissenschaft...

Versuchen Sie sich doch mal an einem schriftlichen Brainstorming. Sie benötigen hierfür sechs Teilnehmer, die jeweils ein Blatt Papier bekommen. Dieses teilt sich in drei Spalten und sechs Zeilen auf. Die Aufgabe ist es nun, innerhalb einer festgelegten Zeit die erste Zeile mit drei Ideen zur jeweiligen Aufgabenstellung zu füllen. Im folgenden wird das Blatt fünf Mal weitergereicht,...

Das Brainstorming für ein Veranstaltungsmotto brachte keine überzeugenden Ergebnisse hervor. Unser letzter Versuch war die Kreativmethode „Brainwriting Pool“. Hierfür setzt sich das Team in einen Stuhlkreis, in dessen Mitte ein Stapel Karten liegt. Jeder Teilnehmer schreibt eine erste Idee auf eine Karte und gibt diese an seinen linken Nachbarn. Weitere Ideen werden auf weitere...

  Spricht man das Y der neuen Lieblingsgeneration von Feuilleton, Soziologen und Personalmanagern englisch aus, klingt es wie Why. Es ist eben dieses Warum, das der Generation der zwischen 1980 und 1995 Geborenen hilft, derzeit die Arbeitswelt zu verändern. Jedem „Das haben wir immer so gemacht“ wird ein „Warum kann man das nicht anders machen?“ entgegengesetzt. Klassische...

Um gemeinsam neue Ideen zu generieren, bedienen wir uns oft und gerne des Brainstormings. Doch diese Methode zur Ideenfindung hat ihre Grenzen. Nicht alle Teammitglieder können ihre Kreativität im offenen Austausch mit anderen optimal ausleben. Meinungsstarke Mitarbeiter dominieren häufig das Gespräch, von den zurückhaltenden Kollegen kommen dann nur wenige Anmerkungen. Besonders in...

Jede Kulturinstitution und jeder Kulturmanager hat ein Netzwerk. Geknüpfte Kontakte sind besonders in der Freiberuflichkeit überlebenswichtig. In Zeiten knapper Ressourcen sind diese jedoch auch für Institutionen unterschiedliche Kooperationformen von Bedeutung. Ebenso wie die Zusammenarbeit mit Kulturpartnern in Networks. Im Laufe der Zeit sammeln sich viele Kontakte an. Versuchen...

Konflikte gibt es überall da wo Individuen zusammen kommen, da jeder seine eigenen Vorstellungen und Erwartungen mitbringt. Besonders im pädagogischen Alltag sollte Konflikten ein besonderer Stellenwert zukommen. Denn wo Menschen nicht nur zusammen leben und den Alltag gemeinsam gestalten, sondern junge Menschen auf ihrem Weg zur Selbstständigkeit begleitet werden, ist es von...

Das Akquirieren neuer Kunden ist eine der wichtigsten Aufgaben für Unternehmensgründer und Selbstständige. Oftmals hat ein Unternehmer eine kommerziell vielversprechende Idee, aber es fehlt an geeigneten Kunden, die bereit sind für das neue Produkt oder die angebotene Dienstleistung zu zahlen. Kundenakquise kann auf unterschiedliche Weise betrieben werden. Einigen Geschäftsinhabern...

An das Management einer Arztpraxis werden sehr vielfältige Anforderungen gestellt: Als niedergelassener Arzt oder Ärztin sind Sie Personalchef, Marketingleiter, Finanzverantwortlicher, Organisator und Mediziner in Personalunion. Dabei ist es gar nicht einfach den Überblick zu behalten. Ich kann Ihnen daher nur raten: Lassen Sie sich bei den vielen Aufgaben unterstützen! Zum einen...

Durch den Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft ist ein neuer Mitarbeiter-typus entstanden: der selbstbewusste Arbeitnehmer als “Arbeitskraftunternehmer” in eigener Sache. Was kennzeichnet diesen Typus, der heute oft mit der sog. Generation Y gleichgesetzt wird, hinsichtlich seiner Erwartungen an Jobinhalte und Vorgesetzten-verhalten? Der Erfolg von Unternehmen hängt im...

Ein kleiner Tipp aus einem Großkonzern: Wenn Sie in Ihre Position gekommen sind, fangen Sie direkt mit dem Bilden eines Netzwerkes an. Sie sind nicht nur von Ihren Mitarbeitern abhängig, sondern auch von der Zuarbeit anderer Bereiche. Machen Sie daher eine Liste. Tragen Sie dort alle für Sie wesentlichen Bereiche und Ansprechpartner ein. Nehmen Sie sich vor, innerhalb eines Quartals...

Kommunikation ist eine entscheidende Führungskompetenz, daher sollten Sie in Ihren Projekten niemals einfach „drauflos kommunizieren“. Stattdessen sparen Sie viel Zeit und verhindern mögliche Fehlentscheidungen im hektischen Alltag, wenn Sie als ersten Schritt vorab überlegen: Welche Informationen werden im Laufe des Projekts anfallen? Welche Adressaten gibt es? Und in welcher Form...

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