Kurzinfo MJ

Das ManagementJournal ...

... für aktive und zukünftige Manager und Managerinnen - unmittelbar anwendbares Wissen für den Arbeitsalltag im Management!

ISSN-Nr. 2199-9430

Herausgegeben von der

Deutschen Akademie für Management

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Work-Life-Balance ist bei mir durchaus gegeben: Ich schätze meinen Job und meine Lebenswelt. Dennoch trage ich schon länger den Gedanken an ein Sabbatical mit mir herum. Ich wünsche mir ein Jahr Auszeit, um neue Blickwinkel und Kompetenzen zu erlangen. Mein Vorgehen war erfolgreich – Ende des Jahres geht es für ein Jahr nach Tel Aviv. Und so hat es geklappt: Bevor ich mit...

Tiefe Erfüllung in der beruflichen Tätigkeit zu finden, ist wahrlich kein Normalfall, den jeder Arbeitnehmer zu erleben das Glück hat. Eher klagen heute viele über Sinnleere, Überlastung und Zukunftsunsicherheit. Gleichwohl bleibt das Streben nach positiven Emotionen am Arbeitsplatz ein Dauerbrenner – und mit ihm das Konzept des Fluss-Erlebens (engl. Flow). Der „Flow-Zustand“...

Karriere machen – wie geht das? Schritt für Schritt die Karriereleiter erklimmen und keine Lücken oder gar Ungereimtheiten im Lebenslauf lassen? Ich sehe es an mir selbst: Die Karrieremodelle von heute funktionieren anders. Selbstmanagement gehört zu den notwendigen Fähigkeiten des Führungspersonals. Es setzt an bei dem, was jeder selbst für sich als Lebensqualität bestimmt. Ich...

Eine der wichtigsten Erfahrungen aus meiner Projektarbeit ist: Bringen Sie Struktur in die Projektbesprechungen! Das beginnt schon mit der Vorbereitung: „Gesprächsvorbereitung? Das hat hier bisher keiner gemacht!“, wurde mir gesagt, als die ersten Projektbesprechungen zügig und in konzentrierter Atmosphäre abgelaufen waren. Und nicht nur das Team profitiert davon. Wenn Sie sich vor...

Schachtraining als Instrument in der Führungskräfteentwicklung1 Dr. Volker Schlepütz Dieser Beitrag ist ein Plädoyer für die Integration strategischer Denkroutinen des Schachspiels in das Führungskräftetraining im Rahmen der strategischen Personalentwicklung. Die Idee, dass Schach nicht nur ein Brettspiel ist, sondern aufgrund seiner enormen Komplexität auch als Denkmodell für...

Einem Mitarbeiter oder einer Mitarbeiterin eine Kündigung auszusprechen, ist für die meisten Führungskräfte kein einfacher Schritt – wenngleich eine der Managementpflichten. Hier ist rechtliches Know-how gefragt, aber auch Fairness und Menschlichkeit. Einige Tipps dazu: Sehen Sie die Kündigung als letzte Möglichkeit und verfahren Sie nicht nach dem Hire-and-Fire-Prinzip....

„Manches teilt man gern, anderes nicht.“ So lautete der Slogan einer Kampagne von Microsoft. Gilt dies nicht nur für Daten, sondern auch für Ideen? In der Tat. Mein erstes Start-Up war eine reine Kopfgeburt. Dass mir Erfahrungen und spezifisches Know-how in einigen Bereichen fehlten, meinte ich mit Enthusiasmus auszugleichen. Die Idee selbst hielt ich für genial und aus Angst, dass...

In der Managementforschung mehren sich seit Jahren die Zweifel am klassischen Modell der planfixierten Unternehmensführung: Henry Mintzberg hat über die „pitfalls of planning“ ein treffendes Buch geschrieben (deutsch 1995). Hintergrund sind die strukturellen, technologischen und sozialen Umbrüche im Umfeld vieler Unternehmen. Sind diese am Ende nicht so groß, dass die Entwicklung...

Verantwortung übernehmen? Gerne. Aber bin ich auch bereit dazu, die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, zu tragen? Gerade wenn es sich um Kritik und Misserfolge handelt? Als Veranstaltungsmanagerin bin ich schwerpunktmäßig auf Märkten tätig. Die Konzeption und Dekoration macht mir größte Freude. Doch je näher die jeweilige Eröffnung rückt, desto größer werden auch die...

Unternehmen benötigen zielstrebige und konzentrierte Mitarbeiter. Eine ausgewogene Work-Life-Balance bildet die Basis dafür. Sie ist zum einen von der Qualität der Arbeitsbedingungen abhängig – hier ist Ihr Arbeitgeber gefragt. Inwieweit sich Beruf und Privatleben vereinbaren lassen, hängt aber auch von freundschaftlichen Konstellationen ab. Hier sind Sie gefordert! Nicht selten...

Ist größer immer auch besser und relevanter? Displaygrößen von Monitoren und Fernsehern sind in den letzten Jahren förmlich explodiert. Geräte-Diagonalen über 2m sind heutzutage anzutreffen, die Geräte werden erschwinglich und finden sich in immer mehr Haushalten und Unternehmen. Jedoch sinkt die Marketing-Relevanz dieser großen Displays – denn ein neuer Mitspieler schickt sich an,...

Managen ist keine Demokratieveranstaltung. Zentrale Aufgabe ist es, Entscheidungen zu treffen. Dabei werden Sie Menschen anderer Meinung gegebenenfalls zurücklassen müssen. Das bedeutet keinesfalls, dass andere Meinungen nicht relevant sind. Das Gegenteil ist der Fall. Es ist ungemein wichtig, andere Sicht- und Denkweisen einzuholen und dann zu begründen, warum Sie unter Umständen...

Im Laufe Ihres Lebens haben Sie viel Fachwissen erworben, das Sie für bestimmte Jobs auf dem Arbeitsmarkt qualifiziert. Wie Sie wissen, sind darüber hinaus aber auch weitere Kompetenzen erforderlich, die Ihnen helfen können, im Arbeitsalltag zu bestehen und auch von Arbeitgebern gefordert werden. Daher der Tipp: Arbeiten Sie immer weiter an Ihren Schlüsselkompetenzen! Diese lassen...

Schon seit der Vorgeschichte gilt das Einstechen von Zeichen in die Haut als Ausdruck der Zugehörigkeit zu einer besonderen Gruppe, mit der man auf Lebzeiten verbunden und assoziiert werden möchte (vgl. Heinzl & Pinkl 2003, 18ff.). Wesentliche Identitätsmerkmale oder „einschneidende“ Ereignisse geben dabei zur Tätowierung Anlass. Hierbei kann es sich zum Beispiel um die...

Die unternehmerische Wirklichkeit zwingt zur Perfektion und oft zu schnellen und weitreichenden Entscheidungen. Wie gut ist es da, wenn eine Person sich aller Sorgen und Anliegen seiner Kolleginnen und Kollegen annimmt und immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Wie gut, dass Sie sieben Tage stets 24 Stunden lang mobil erreichbar sind, um über die wirtschaftliche Zukunft zu...

Eine Managementposition bringt gerade am Anfang so einige Herausforderungen mit sich. So werden aus Kolleginnen und Kollegen unversehens Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie werden Abstand gewinnen müssen, um unvoreingenommen Entscheidungen treffen zu können. Dann wird es womöglich heißen, Sie hätten sich verändert, meist zu Ihrem Nachteil. Aber seien Sie unbesorgt, denn wer...

Vor Kurzem sagte jemand auf einer Veranstaltung, HR sei ein Schicksalsjob. Der Personaler als Glücksfee oder Unglücksbote also? Die zwei zentralen Fragen, die sich mir als Personaler in diesem Zusammenhang immer wieder stellen, sind folgende: Passt der Kandidat oder die Kandidatin zu unserem Unternehmen? Passt die Unternehmenskultur zur Kandidatin oder zum Kandidaten? Aufgabe der...

Die AIDA-Formel aus dem Jahr 1893 (siehe u.a. Voeth / Herbst 2013, S. 478, Bruhn 2010 ab S. 52) besitzt auch heute noch weitreichende Akzeptanz. Sie beschreibt den idealtypischen Verlauf der kommunikationspolitischen Zielsetzungen. Ohne Aufmerksamkeit (A – Attention) kein Interesse (I – Interest) für ein Angebot oder eine Leistung. So werden Bedürfnisse geweckt (D – Desire) und zur...

Zeit ist das kostbarste und gleichzeitig knappste Gut einer Führungskraft. Wie also können Sie der immer höheren Beschleunigung und Arbeitsbelastung im Berufsleben zeitlich Herr werden? Eine bewährte Methode ist das Eisenhower-Prinzip, das Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit sortiert. Es gibt A-, B-, C- und D-Aufgaben. A-Aufgaben sind wichtig und dringend. Diese Aufgaben ...

Social Media haben das Stadium des vorübergehenden Hypes längst überschritten. Dadurch ergeben sich nicht nur neue Kommunikationskanäle, sondern ebenso Veränderungen im Kommunikationsverhalten. Ich gebe Ihnen den Tipp, in Social Media mehr zu sehen, als einen Facebook-Account für Ihr Unternehmen. Behalten Sie das große Ganze im Blick: Kommunikation zeichnet sich immer stärker durch...

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