Kurzinfo MJ

Das ManagementJournal ...

... für aktive und zukünftige Manager und Managerinnen - unmittelbar anwendbares Wissen für den Arbeitsalltag im Management!

ISSN-Nr. 2199-9430

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Vertrauen ist ein zentraler Bestandteil unseres Lebens und spielt damit auch eine entscheidende Rolle im Konsumalltag. Aus Sicht des Marketings, das sich immer mehr von einem Transaktionsmarketing in Richtung Beziehungsmarketing entwickelt bzw. entwickeln soll, ist das Vertrauen des Kunden der zentrale Erfolgsfaktor. Der Aufbau und die Pflege einer möglichst langen und erfolgreichen...

Der Schlüssel zum Erfolg zum Erfolg eines Meetings liegt darin, dass Ihre Mitarbeiter und Sie sich über Zweck, Ziel und Endergebnis von Anfang an im Klaren sind. Erstellen Sie im Vorfeld eines Meetings immer eine kurze Tagesordnung. Bitten Sie um Inhalte der Teilnehmer, die in eine Liste mit Prioritäten münden und dementsprechend nacheinander bearbeitet werden: Es gilt, das...

Zu Beginn des Jahres wird für Mitarbeiter in den turnusmäßigen Mitarbeiterjahresgesprächen oft die fachliche und persönliche Weiterentwicklung besprochen und meist auch geplant, was konkret für die individuelle Weiterentwicklung zu tun ist. Für Führungskräfte findet das eher selten statt. Meist erwartet man von Ihnen als Führungskraft, dass Sie hier selbst Initiative zeigen und sich...

Stellen Sie sich vor, Ihr Chef hat Ihnen die Aufgabe gestellt, das Telefon neu zu erfinden. Wie? Neu erfinden? Laut Kano-Modell (vgl. Kano 1984) muss ein Produkt auf jeden Fall alle Basismerkmale erfüllen. Das sind die Eigenschaften, die alle existierenden Telefone enthalten. Auch das stylischste Telefon muss telefonieren, sonst fällt es beim Kunden durch. Durch Befragung lassen...

Meetings haben viele Funktionen: Sie dienen dem Informationsaustausch, der Diskussion, der Entscheidungsfindung und zur Lösung von Problemen. Fehlende oder unzureichende Informationen sind der Nährboden für Missverständnisse. Es folgt Frustration und mangelnde Identifikation mit einer Aufgabe. Gerade aus diesem Grund können Meetings einen wichtigen Beitrag zur Motivation Ihrer ...

Wenn Ihr Schreibtisch und Ihr Postfach überquellen, dann brauchen Sie Hilfe. Es gilt: Nehmen Sie jedes Dokument nur einmal in die Hand. Um das Nadelöhr auf dem Schreibtisch zu beseitigen, müssen Sie eine Bestandsaufnahme machen. Schauen Sie sich Ihre täglich anfallende Informationsflut genau an. Auf Ihrem Tisch gehören nur diejenigen Dinge, die Sie ständig in Gebrauch haben, damit...

Die passgenaue Ausrichtung von Botschaften der Gesundheitsförderung an den Besonderheiten und Bedürfnissen der Zielgruppe bezeichnet man als  Tailoring  – ein Vorgehen, welches vom  Targeting  abzugrenzen ist. –  Targeting  ist eine Segmentierung des Marktes, also eine Abgrenzung der Zielgruppen oder der Teilzielgruppen voneinander, die Prognose der zukünftigen Entwicklung dieser...

In vielen Unternehmen ist die Arbeit in verschiedenen Projekten und ohne Weisungsbefugnis Alltagsgeschäft. So kann es sein, dass eine Vertriebsassistentin die Verantwortung für die Durchführung eines wichtigen Vertriebsprojektes erhält. Ein Teamkollege ein komplexes IT-Projekt mit einem anderen Fachbereich realisieren muss. Oder ein Mitarbeiter in einer Matrixorganisation mit seinen...

Sie kennen das sicher! Sie geraten in Ihrem Arbeitsablauf als Führungskraft immer wieder unter Zeitdruck. Hierfür gibt es viele Gründe. Einer ist Ihre persönliche Arbeitsorganisation. Systematisches und methodisches Arbeiten ist die Basis für die Transformation von Fähigkeiten in Ergebnisse und Erfolg. Hierzu zwei wichtige Tipps für Sie. Erstens darf ich Ihnen empfehlen, dass Sie...

Die Digitalisierung schlägt immer stärker in allen Lebensbereichen durch. Hiervon ist das Urheberecht besonders betroffen. Die Digitalisierung hat die Vervielfältigungsmöglichkeiten nochmals erheblich vereinfacht. Hierbei kann die Digitalisierung durchaus mit der Erfindung des Buchdrucks verglichen werden. Ein Werk kann oft durch einen Mouseclick kopiert werden. Das rechtliche...

Jeder Mensch kann nur eine bestimmte Menge an Aufgaben bewältigen, egal, wie hart er arbeitet. Mehr Freiraum verschaffen Sie sich nur, wenn Sie Teile ihrer Pflichten delegieren. Delegieren ist die Kunst, Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten an andere abzugeben. Das ist selbst in Kleinstunternehmen möglich, denn es müssen nicht alle Aufgaben im Betrieb gehalten werden....

Tipp 1: Haben Sie Mut zur Veränderung. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Der erste Schritt ist immer der schwierigste und der kostet jede Überwindung. Doch nur wenn Sie bereit sind Ihre eigene Komfortzone, mit dem Gefühl der Angst und Unsicherheit, zu verlassen, können Sie gewinnen: Ihre größten Wachstumschancen liegen außerhalb Ihrer Komfortzone. Tipp 2: Trauen Sie sich und...

Elektronische und mobile Angebote sind momentan auf dem Vormarsch und stellen die Akteure der Gesundheitskommunikation vor neue Herausforderungen. Während früher ein Informationstag mit Printbroschüre geplant wurde, ist es angeraten, sich heute Gedanken über eine begleitende Microsite oder eine App zu machen. Der bereits in den 90iger Jahren eingeführte Begriff  eHealth = ...

Fragen Sie sich für mehr Wirksamkeit in Meetings immer: „Wer kommt überhaupt?“. Ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor ist die Entscheidung, wen Sie zum Meeting einladen und wen nicht. Bei Routinemeetings beziehungsweise bei einem Jour fixe ist der Teilnehmerkreis klar. In anderen Fällen bestimmen die Zielsetzung und die Tagesordnungspunkte darüber, wer eingeladen wird. Laden...

Mangelnde Führungskompetenz ist eine Karrierebremse. Fachliche Kompetenzen allein reichen nicht aus: Deutsche Manager sind auf ihre Aufgaben als Führungskraft in der Regel nicht ausreichend vorbereitet. Die Folgen für Unternehmen sind mangelnde Mitarbeiterbindung, brachliegende Ressourcen und Demotivation. Nach den Ergebnissen einer aktuellen Gallup-Studie haben 25 Prozent aller...

Beschwerden sind in der Sozialwirtschaft eine vielerorts noch unterschätze Quelle der Verbesserung. Ohne Zweifel ist es unangenehm, wenn sich ein unzufriedener Kunde beklagt. Andererseits müssen kundenseitige Einlassungen aller Art als Hinweis auf Möglichkeiten und gegebenenfalls auch auf Notwendigkeiten der Verbesserung angesehen werden. Sie sind ein aufschlussreiches Potenzial...

Mein beliebtestes Tool für das Training der unternehmerischen Handlungskompetenz ist die Unternehmerwerkstatt. 10 Tage vor dem Treffen, bei dem für einen ganzen Tag 6 Unternehmer unterschiedlicher Branchen zusammenkommen, beantworten sie folgende 3 Fragen: Was war mein größter unternehmerischer Erfolg der vergangenen 3 Monate? Was ist mein nächster unternehmerischer...

Nachdenkliche Unternehmer denken nach, weil sie sich ihrer Verantwortung bewusst sind: für ihre Kunden, ihre Mitarbeiter, dem Land, der Region, dem Ort, an dem sie tätig sind. Sie fühlen sich verantwortlich für die Auswirkungen, die ihre Produkte und Aktivitäten der gesamten Branche auf die Umwelt, die Welt generell haben. Menschen, die davon überzeugt sind, sie würden immer alles...

Das Qualitätsversprechen von Unternehmen und das Qualitätsempfinden derer Kunden gehen nicht selten weit auseinander. Immer wieder kommt es zu Falschlieferungen durch Versandhäuser, Rückrufaktionen von Automobilkonzernen, Problemfällen in der Lebensmittelherstellung, Unpünktlichkeit im Bahnverkehr, Mängeln im Service von Hotlines und vielem mehr. Zurückzuführen sind solche...

Spricht man mit Unternehmern wie Erich Sixt, Hans Wall oder Richard Branson, dann erfährt man, dass sie mit der BWL, wie sie an den Universitäten gelehrt wird, nichts anfangen können. Sie ist für Manager bürokratischer Konzerne konzipiert. Für Unternehmensgründer ist sie wenig hilfreich. Das bestätigt auch Deutschlands einziger Professor für Entrepreneurship Günter Faltin. Dennoch...

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