Kurzinfo MJ

Das ManagementJournal ...

... für aktive und zukünftige Manager und Managerinnen - unmittelbar anwendbares Wissen für den Arbeitsalltag im Management!

ISSN-Nr. 2199-9430

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Nachdenkliche Unternehmer denken nach, weil sie sich ihrer Verantwortung bewusst sind: für ihre Kunden, ihre Mitarbeiter, dem Land, der Region, dem Ort, an dem sie tätig sind. Sie fühlen sich verantwortlich für die Auswirkungen, die ihre Produkte und Aktivitäten der gesamten Branche auf die Umwelt, die Welt generell haben. Menschen, die davon überzeugt sind, sie würden immer alles...

Das Qualitätsversprechen von Unternehmen und das Qualitätsempfinden derer Kunden gehen nicht selten weit auseinander. Immer wieder kommt es zu Falschlieferungen durch Versandhäuser, Rückrufaktionen von Automobilkonzernen, Problemfällen in der Lebensmittelherstellung, Unpünktlichkeit im Bahnverkehr, Mängeln im Service von Hotlines und vielem mehr. Zurückzuführen sind solche...

Spricht man mit Unternehmern wie Erich Sixt, Hans Wall oder Richard Branson, dann erfährt man, dass sie mit der BWL, wie sie an den Universitäten gelehrt wird, nichts anfangen können. Sie ist für Manager bürokratischer Konzerne konzipiert. Für Unternehmensgründer ist sie wenig hilfreich. Das bestätigt auch Deutschlands einziger Professor für Entrepreneurship Günter Faltin. Dennoch...

Was wäre ein Unternehmen ohne seine Mitarbeiter? Wie erfolgreich kann ein Unternehmen sein, das die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter nicht im Fokus hat und nur an monetären Zielen wie Umsatz oder Gewinn orientiert ist? Diese Fragen erscheinen rhetorisch, doch ist die Realität oft eine andere. Denken wir etwa an Unternehmenskulturen, bei denen Überstunden zum guten Ton gehören und bei...

Der Begriff macht es eigentlich schon deutlich: Unternehmer unternehmen etwas. Sie sollten also ihrem Selbstverständnis nach jemand sein, der etwas durch sein Handeln bewirken kann. Etwas Größeres. Als ich vor Jahren einmal auf einer Mittelstandstagung saß, in der auf dem Podium jemand behauptete, „Politiker und Verwaltung würden den Mittelstand systematisch kaputtmachen wollen“,...

Content-Marketing  ist eine spezifische Ausgestaltung der Kommunikationspolitik eines Unternehmens in der Form, dass den Zielpersonen und Zielgruppen informierende, beratende und/oder unterhaltende Inhalte angeboten werden, die häufig nur einen indirekten Bezug zum Leistungsangebot des so kommunizierenden Unternehmens aufweisen. Damit orientiert sich das Content-Marketing bei...

Wer seine Kunden liebt, wird automatisch Energien freisetzen, um die Bedürfnisse seiner Kunden zu veredeln, anstatt sie wie ein Drogendealer von Waren mit nur kurzfristiger Bedürfnisbefriedigung abhängig zu machen. Die Veredelung von Kundenbedürfnissen führt zu differenzierten nützlichen Produkten und Dienstleistungen, die konsequenterweise nicht nur nachhaltig im Konsum, sondern...

Erstaunlich viele Unternehmensgründer verbreiten die Mähr, es bräuchte jedes Unternehmen 3 Jahre, bevor es Gewinn macht. Diese Verallgemeinerung ist so falsch wie gefährlich. Denn wer von vornherein glaubt, der Break Even käme nach genau 3 Jahren, der sorgt dafür, dass es auch nicht vorher geschieht und tut auch nichts dafür, dass es überhaupt geschieht. Genauso wie es Unternehmen...

Bereits seit 10 Jahren sind die Zahlen der jährlich abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Bereich der Rechtsanwaltsfachangestellten kontinuierlich rückläufig. Ein Beruf, der lange Zeit als sehr interessant galt und begehrt war, scheint zunehmend an Attraktivität zu verlieren. Statistiken belegen, dass sich die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge bundesweit von 22.148 im...

Wir leben in einer Wirtschaft des Überangebotes. Von fast allem gibt es mehr als einen Anbieter. Drastisch formuliert: Ein großer Teil der Unternehmen ist aus Kundensicht überflüssig. Das Gegenteil von einem überflüssigen Unternehmen ist ein nützliches Unternehmen. Nützlich sind Unternehmen nur, wenn sie in erster Linie einen anderen Zweck als den Selbstzweck verfolgen....

Grundsätzlich möchte ich zwei Sorten von Firmengründungen unterscheiden: Die einen „machen sich selbständig“ mit einer Geschäftsidee und bekommen einen „unternehmerischen Anfall“. Die anderen wollen einfach ihren Beruf ausüben: Grafikdesigner, Heilpraktikerin, Hundetrainerin, Kosmetikerin oder Baustellenhelfer. Diese Menschen sind – von Ausnahmen einmal abgesehen – viel weniger ...

Bedingt durch die sich schnell verändernde Arbeitswelt werden immer öfter organisatorische Anpassungen in Form von Reorganisation gefordert, weswegen die Strukturen und die Prozesse im Unternehmen immer wieder auf den neuesten Stand gebracht werden sollten. Der Onboarding Prozess (OP) versteht sich als Einarbeitung und Integration der Neulinge ins Unternehmen und ist besonders...

Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Inhaber von Unternehmen erst dann merken, dass etwas nicht rund läuft, wenn das Geld knapp wird. Kein Geld zu haben, bedeutet offenkundig stark eingeschränkte Handlungsfähigkeit. Hinzu kommen Symptome wie Existenzangst und Folgekosten wie hohe Zinsen und Inkassogebühren. Geld kann kurzfristig diese Symptome lindern. Die Ursachen von Geldnot...

Ich kenne kein Unternehmen, keinen Sportverein und keine Armee, noch nicht einmal eine Behörde, bei der durch Druck und Angst-Erzeugung bessere Ergebnisse erzielt werden als in einer Atmosphäre der Wertschätzung und Achtung, bei denen die Menschen ihre Talente entfalten können und wo sie mit dem Sinn der Organisationsziele konform gehen. Menschen in Angst sind vielleicht gehorsam,...

Das Buch Wirkungen Sozialer Arbeit ist im Verlag Barbara Budrich im Jahr 2016 mit dem Untertitel Potentiale und Grenzen der Evidenzbasierung für Profession und Disziplin erschienen. Die Herausgeber sind Prof. Dr. Stefan Borrmann und Prof. Dr. Barbara Thiessen, welche ProfessorIn der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Landshut sind. Das Buch ist eine Schriftenreihe der ...

Unternehmer, die der Überzeugung sind, der Mensch sei von Natur aus ein Egoist, der seinen Vorteil auf Kosten seiner Mitwelt sucht, verhalten sich auch dementsprechend: Jedem Geschäftskontakt wird erst einmal misstraut und sie werden versuchen, den anderen zu übervorteilen, aus Angst selbst übervorteilt zu werden. Das kann kurzfristig durchaus eine erfolgreiche Strategie sein. Meiner...

Neben einer klaren Einordnung eines Produkts oder Dienstleistung zu einer bestimmten Marke sollen auch die Wiedererkennung und die schnelle Auffindbarkeit gewährleistet sein. Denn das Management einer Marke dient letztlich nicht dem Aufbau der Marke um ihrer selbst willen, sondern wird insbesondere auch deswegen praktiziert, um eine höhere Kundenbindung zu erreichen. Eine solche...

Marktentwicklungen sind prinzipiell unvorhersehbar. Unternehmer sind Unternehmer, weil sie Entscheidungen unter Unsicherheit treffen. Von daher könnte man kritisieren, dass die Forderung, einen Businessplan zu schreiben, von den unternehmerischen Aufgaben ablenkt: Entwicklung einer zielgruppennutzenspezifischen Unternehmensstrategie, Schulung der mentalen Basis für eine...

Der Mensch ist stets bestrebt, seinen Nutzen zu maximieren – vorausgesetzt, man definiert Nutzen entsprechend weitläufig. Nutzen ist immer individuell und temporär unterschiedlich. Ein Ausschluss von kurzfristigen Nutzen ist unsinnig, genauso wie eine Beschränkung auf einen „mit vernünftigen Argumenten rationalisierbaren Nutzen“. Jede Entscheidung ist eine Gefühlsentscheidung....

Unter dem Begriff „Transparenz“ versteht man in diesem Zusammenhang zunächst die Benutzung und Nutzung der Marke, um die Zuordnung und Einordnung zu einer Marke in Märkten mit vielen Produkten und Dienstleistungen zu ermöglichen und zu erleichtern. Besonders in Märkten mit zunehmendem Produkt- und Dienstleistungsangebot wird die Orientierung für die Zielgruppe immer schwieriger. Man...

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