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Selbstführung und Effizienzsteigerung

6 Monate berufsbegleitend

Kompetenzen

Welche Kompetenzen erlerne ich?

Im Spezialisierungslehrgang werden wichtige Kompetenzen zur persönlichen Effizienzsteigerung gelernt. Die enthaltenen Module „Achtsamkeit“, „Selbstmotivation“, „Ziel- und Prioritätensetzung“ sowie „Zeitmanagement“ bieten eine breite Palette an Fähigkeiten und Techniken, um dies zu erreichen:
Im Modul „Achtsamkeit“ lernen Sie, bewusst im Hier und Jetzt zu sein und Ihre Gedanken und Emotionen besser wahrzunehmen. Dies kann helfen, Stress abzubauen und die Konzentration zu steigern.
Das Modul „Selbstmotivation“ konzentriert sich darauf, wie Sie Ihre eigenen Motivationen erkennen und aufrechterhalten. Sie lernen, Ihre Ziele zu visualisieren, Hindernisse zu überwinden und sich selbst zu belohnen, um langfristig motiviert zu bleiben.
Im Modul „Ziel- und Prioritätensetzung“ erfahren Sie, wie Sie klare und realistische Ziele formulieren und diese effektiv priorisieren. Sie lernen, Ihre Zeit und Ressourcen optimal einzusetzen, um Ihre Ziele effizient zu erreichen.
Das Modul „Zeitmanagement“ bietet Ihnen Techniken und Strategien, um Ihre Zeit effektiv zu planen und zu organisieren.

In diesem Lehrgang sind 21 CEU (Continuing Education Units) zu erwerben. Ergänzend kann Ihnen die DAM eine Bestätigung über 9 ECTS (European Credit Transfer System) ausstellen. Die Anerkennung der Punkte obliegt der jeweiligen Hochschule.

Module:
  • 6 aus 9 Modulen in 1 Cluster wählbar
Format:
  • 100% Online
  • auf Wunsch gedruckte Materialien
Lernmix:

Lernskripte, Videos, Online-Seminare, Diskussionen, Präsentationen, Quizze, Assignments

Dauer:

3 bis 12 Monate

Die Regelstudiendauer beträgt 6 Monate. Diese kann nach Belieben verkürzt oder verlängert werden. Die kostenfreie Betreuungsdauer beträgt 12 Monate.

Aufwand:

5 bis 10h/Woche

Das effektive Lerntempo hochindividuell. Für die Regelstudiendauer kalkulieren wir mit durchschnittlich 10 Stunden/Woche. Nach unseren Umfragen existiert aber eine große Standardabweichung, d. h. manche lernen viel schneller, manche etwas langsamer.

3 Zahlungsmodi:

Zielgruppe & Zulassung

Wer wird zugelassen?

Zugelassen wird zum Spezialisierungslehrgang, wer:

  • die Hochschulreife oder eine abgeschlossene Berufsausbildung nachweisen kann
  • oder über fünf Jahre Berufserfahrung verfügt.

Sollten Sie diese Voraussetzungen nicht erfüllen, können Sie eine Einzelfallentscheidung bewirken.

Module

Welche Themen werden behandelt?

Im Spezialisierungslehrgang Selbstführung und Effizienzsteigerung wählen Sie aus dem nachfolgenden Modulangebot insgesamt sechs Module aus.

Die Module Selbstmanagement und Ziel- und Prioritätensetzung sind Pflichtmodule.

Neben den Pflichtmodulen können Sie für diesen Spezialisierungslehrgang vier weitere Module nach Bedarf und Interesse belegen.

Sie sind unsicher, welche Module Sie belegen sollen? Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses telefonisches oder persönliches Beratungsgespräch.

  • Neben den Pflichtmodulen können Sie für diesen Spezialisierungs­lehrgang vier weitere Module nach Bedarf und Interesse belegen.
  • 1351 Projektmanagement

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Rainer Bergmann

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Nutzen, Rahmen und Entwicklung eines Projektmanagements
    1.1 Nutzen eines systematischen „Projekt“-Managements
    1.2 Projektarten: Beispiele und Rahmenbedingungen
    1.3 Kurze historische Entwicklung der Professionalisierung des Projektmanagements
    2 Projektorganisation
    2.1 Projektauftraggeber und andere Stakeholder
    2.2 Einbindung von Projekten in die Aufbauorganisation des Unternehmens
    2.3 Projektbeteiligte
    2.4 Bildung von Projektteams und Phasen der Teamentwicklung
    2.5 Gruppenkohäsion von Projektteams
    2.6 Groupthink und Groupshift in Projektteams
    2.7 Projektkultur
    3 Ablauf eines Projekts
    3.1 Projektplanung
    3.2 Projektstrukturplan und Netzplantechnik
    3.3 Risikomanagement in Projekten
    3.4 Projekt-Kostenplanung
    3.5 Projektcontrolling
    3.6 Multiprojektmanagement
    3.7 Agiles Projektmanagement
    3.8 Projektabschluss
    4 Erfolgsfaktoren und Misserfolgsfaktoren im Projektmanagement



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul erarbeitet haben, sind in der Lage, zu verstehen …

    • bei welchen Problemstellungen die Anwendung eines Projektmanagements sinnvoll ist;
    • wie sich das Verständnis und die Durchführung des Projektmanagements im Lauf der Zeit entwickelt hat;
    • wie Projekte in die Aufbauorganisation eines Unternehmens integriert werden können und wie die Aufbauorganisation innerhalb eines Projekts strukturiert sein kann;
    • welche Phasen der Gruppenentwicklung von Projektteams in der Regel durchlaufen werden;
    • welche Faktoren sich fördernd auf die Arbeit im Projektteam auswirken;
    • wie Projekte ablaufen und welche Instrumente in den einzelnen Phasen zur Verfügung stehen;
    • worin sich agiles von klassischem Projektmanagement unterscheidet;
    • welche Faktoren zum Erfolg von Projekten beitragen.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist allen Teilnehmenden zu empfehlen, die an Projekten, an Veränderungs- oder Innovationsprozessen beteiligt sind.

  • 1390 Design Thinking

    Studienbriefautorin: M.Sc. Fenna Kröning

    Inhalt:

    Grundlagen
    1.1 Ursprung und Entwicklung
    1.2 Definitionsansätze
    1.3 Leitprinzipien von Design Thinking
    1.4 Charakteristiken von Design Thinking
    2 Design Thinking im Unternehmenskontext
    2.1 Design Thinking als Teil der Unternehmenskultur
    2.2 Design-Thinking-Mindset als Rahmenbedingung
    2.3 Chancen und Hindernisse bei der Design-Thinking-Implementierung
    2.4 Kritische Betrachtung des Design-Thinking-Ansatzes
    3 Implementierungsansätze
    3.1 Ansätze der Kulturveränderung
    3.2 Ansätze der Mindset-Veränderung
    Fazit



    Studienziele:

    Sie können

    • den holistischen Ansatz von Design Thinking nachvollziehen;
    • Design Thinking als Mindset und Teil der Unternehmenskultur verstehen;
    • Design Thinking kritisch würdigen;
    • Implementierungsansätze von Design Thinking im Unternehmen diskutieren.

    Belegempfehlung:

    Angehenden Business Managern und Managerinnen, die aktiv an der Veränderung der Produktions- und Arbeitswelt beteiligt sein wollen und offen sind dafür vorhandene Prozesstools der heutigen Dynamik im Unternehmen anzupassen und gleichzeitig ein Konzept zur strategischen Transformation kennenlernen wollen, wird das Modul empfohlen.

  • 1480 Selbstmanagement Pflichtmodul

    Studienbriefautorin: Prof. Dr. Monika Huesmann

    Inhalt:

    1 Grundlagen des Selbstmanagements
    1.1 Der Begriff Selbstmanagement
    1.2 Werte als Grundlage des Selbstmanagements
    1.3 Ziele as Richtungsweiser im Selbstmanagement
    1.4 Theoretische Ansätze für Selbstmanagement
    1.5 Definition von Selbstmanagement
    1.6 Selbstmanagement und neue Anforderungen des Arbeitslebens

    2 Rahmenbedingungen für das Selbstmanagement
    2.1 Motivation und Volition
    2.2 Lernen im Erwachsenenalter: Lebenslanges Lernen

    3 Kompetenzen und Selbstmanagement
    3.1 Begriff und Systematik von Kompetenzen
    3.2 Analyse und Reflexion von Kompetenzen

    4 Handlungsfelder des Selbstmanagements



    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul mitsamt dem dazugehörigen Arbeitsbuch angeeignet haben, können Sie

    • Selbstmanagement aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten;
    • die Ziele und Werte des Selbstmanagements sowie die Anforderungen daran verstehen:
    • den Zusammenhang zwischen Selbstmanagement und Kompetenzentwicklung nachvollziehen.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul wird allen Teilnehmenden empfohlen, die Wert auf persönliche Reflexion und Entwicklung legen – insbesondere Führungskräften und Personalverantwortlichen.

  • 1520 Organisationale Resilienz

    Studienbriefautor: Dr. Ingo Klingenberg

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Einführung in die Organisationale Resilienz
    1.1 Globale Entwicklungen und Krisen – Warum wird Resilienz zunehmend wichtig?
    1.2 Was versteht man unter Resilienz?
    1.3 Wodurch zeichnet sich eine Organisation aus?
    1.4 Wodurch zeichnet sich organisationale Resilienz aus?
    2 Konzeptionelle Grundlagen
    2.1 Stress und Stressoren – Grundlagen zum Verständnis von Anpassung
    2.2 Konzeptionale Darstellung von Resilienz am Beispiel von Stress
    2.3 Ein theoretisches Modell der organisationalen Resilienz
    3 Resilienz auf inidividueller Ebene
    3.1 Personale Ressourcen
    3.2 Resilientes Verhalten von Individuen
    3.3 Managementstrategien zur Stärkung der individuellen Resilienz
    4 Resilienz auf Teamebene
    4.1 Ressourcen von Teams
    4.2 Resilientes Verhalten von Teams
    4.3 Managementstrategien zur Stärkung der Resilienz auf Teamebene
    5 Resilienz auf organisationaler Ebene
    5.1 Organisationale Resilienz: Dimensionen und Gestaltungsfelder
    5.2 Gestaltungsfeld Unternehmenskulutr
    5.3 Gestaltungsfeld Unternehmensstruktur
    Fazit



    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, sollten Sie

    • wissen, was man unter dem Begriff organisationaler Resilienz versteht,
    • verstehen, worin die Vorteile und die Notwendigkeit organisationaler Resilienz liegen,
    • wissen, wie Resilienz auf konzeptioneller Ebene verstanden und dargestellt wird,
    • Möglichkeiten und Grenzen hinsichtlich der Förderung von Resilienz in Organisationen kennen.

    Belegempfehlung:

    Das Modul wird Teilnehmenden empfohlen, die ihr Unternehmen und dessen Potenzial dauerhaft anpassungsfähig, krisenresistent und damit erfolgreich halten wollen.

  • 1610 Zielsetzung Pflichtmodul

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Christian Zielke

    Inhalt:
    1.   Das Ikigai-Konzept und die Rolle von Glaubenssätzen bei der Zielsetzung
    1.1. Das Ikigai-Konzept
    1.2. Die SMART-Regel
    1.3. Glaubenssätze
    2.   Priorisierungsmethoden
    2.1. Die 10-10-10-Methode
    2.2  Die Eat-the-Frog-Methode
    2.3. Das Pareto-Prinzip
    2.4. Die ABC-Methode
    2.5. Das Eisenhower-Prinzip
    3.   Fokussierung und Ablenkung
    3.1. Batching
    3.2. Zeitdiebe
    3.3. Ablenkungen
    3.4. Produktive Arbeitsumgebung
    3.5. Not-to-do-Listen
    Fazit


    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, sollten Sie in der Lage sein:
    • das Ikigai-Konzept zu verstehen und anzuwenden, um Ihre persönlichen Ziele und Motivationen zu bewerten und zu benennen;
    • die SMART-Formel zur Zielsetzung zu nutzen und Ihre Ziele so zu formulieren, dass sie spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sind;
    • die Bedeutung von Glaubenssätzen bei der Zielsetzung zu erkennen und diese für sich zu entwickeln und zu berücksichtigen;
    • unterschiedliche Priorisierungsmethoden zu verstehen und anzuwenden, um Aufgaben und Projekte zu bewerten, zu priorisieren und zu organisieren;
    • Entscheidungen unter Berücksichtigung langfristiger Auswirkungen zu treffen und die Konsequenzen der Priorisierung zu verstehen und zu berücksichtigen;
    • die Methode des Batchings anzuwenden, um Arbeitszeit effizient zu nutzen und die Fokussierung zu fördern;
    • Zeitdiebe zu identifizieren und Strategien zur Reduzierung von Ablenkungen zu entwickeln;
    • eine produktive Arbeitsumgebung zu schaffen, die optimale Bedingungen für Konzentration und Effizienz bietet, und diese zu bewerten und zu berücksichtigen.
    • Die Methode der Not-to-do-Listen anzuwenden, um sich im Arbeitsalltag auf das zu konzentrieren, was Ihnen wirklich wichtig ist.


  • 1620 Zeitmanagement

    Studienbriefautor: Dr. Alexander Häfner

    Inhalt:
    1   Die Ursachen von Zeitmanagementproblemen
    1.1 Starke Abwertung des Nutzens langfristiger Aufgaben
    1.2 Unterschätzen der Bearbeitungsdauer anstehender Aufgaben
    1.3 Schwierigkeiten mit dem Aufgeben einmal vorgenommener Ziele
    1.4 Ungünstige Gewohnheiten
    2   Der Schlüssel zum Erfolg: systematische Planung
    2.1 Arbeitsschritte erarbeiten und im Kalender fest einplanen
    2.2 Immer wieder Prioritäten setzen
    2.3 Die Bearbeitungsdauer von Aufgaben besser einschätzen lernen
    2.4 Jeden Tag mit hilfreichen Tools strukturieren
    2.5 Pausen und Pufferzeiten in den Tagesablauf einbauen
    2.6 Die persönliche Leistungskurve beachten
    3   Fokussiert bleiben: Ablenkungen vermeiden
    3.1 Die persönlichen Ablenkungsfallen erkennen und sie vermeiden
    3.2 Souverän reagieren bei Versuchungen
    3.3 Den Einstieg in unangenehme Aufgaben schaffen
    4   Die Verbesserung des Zeitmanagements als Lernprozess verstehen
    4.1 Eine persönliche Tagesschau in den Alltag einbauen
    4.2 Daten zum Arbeitsverhalten sammeln und analysieren
    4.3 Sich im Alltag für gutes Zeitmanagement selbst belohnen


    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, können Sie …
    • die Ursachen von Zeitmanagementproblemen besser verstehen;
    • Ihre persönlichen Zeitmanagementprobleme analysieren und Verbesserungsmöglichkeiten erkennen;
    • bewährte Planungsstrategien in Ihrem Alltag anwenden;
    • bei Ihrer Arbeitsplanung Ihre persönliche Leistungskurve beachten;
    • die Bearbeitungsdauer von Aufgaben realistischer einschätzen;
    • besser verstehen, was Sie im Alltag ablenkt, und Strategien zur Vermeidung von Ablenkungen anwenden;
    • die Verbesserung Ihres Zeitmanagements als Lernprozess verstehen und diesen Lernprozess systematisch gestalten.

     


  • 1630 Selbstmotivation

    Studienbriefautor: Prof. Jan Lies

    Inhalt:
    1.   Selbstmotivation als Selbstmanagement und Führung
    1.2 Bedürfnis, Einstellung, Motiv, Motivation, Verhalten
    1.3 Wirkungen der (Selbst-)Motivation
    1.4 Selbstmotivation als Dynamisches System von Selbstmanagement und Führung
    1.5 Maslows Bedürfnispyramide
    1.6 Die Zwei-Faktoren-Theorie
    1.7 Ein Modell der Selbstmotivation
    1.8 Key Learnings: Selbstmotivation als Selbstmanagement- und Führungskompetenz
    2     Ursachen mangelnder Selbstmotivation
    2.2 Exzellenzstreben und Null-Fehler-Kultur
    2.3 Mangelnder Sinn und Misserfolg
    2.4 Mangelnde Zugehörigkeit
    2.5 Mangel an Feedback und Bestätigung
    2.6 Fehlende Dialogkultur
    2.7 Mangelnde Fairness in der Mitarbeiterführung
    2.8 Prokrastination
    2.9 Key Learnings
    3     Hebel für Selbstmotivation
    3.2 Zielsetzungsmethode
    3.3 Kompetenz, Autonomie und soziale Bindung
    3.4 Selbstbelohnung: Die persönlichkeitsabhängige Kompetenzregel
    3.5 Zeitmanagement
    3.6 Selbstdisziplin
    3.7 Self-Nudging
    3.8 Rituale und feste Arbeitsrhythmen
    3.9 Woop und die Wenn-Dann-Technik
    3.10 Habit Stacking: Die 1-Prozent-Regel
    3.11 Die Flow-Technik
    3.12 Key Learnings
    Fazit: Selbstmotivation zwischen Selbstmanagement und Führung


    Studienziele:

    Nach der Lektüre dieses Studienbriefs sollten Sie
    • wissen, was Selbstmotivation ist;
    • Motivation und Selbstmotivation unterscheiden können;
    • die besondere Rolle der Selbstmotivation für das Motivationsmanagement insgesamt verstehen;
    • Selbstmotivation als Selbstmanagement verstehen;
    • das Unternehmen, den praktizierten Führungsstil, die Arbeit und die Arbeitsbedingungen als (selbst-)motivierende Rahmenfaktoren einordnen können;
    • Techniken der (Selbst-)Motivation überschauen und auf sich selbst anwenden können;
    • Mitarbeitern Techniken der (Selbst-)Motivation an die Hand geben können, um das Fundament der Motivation zu legen;
    • die Landschaft der Selbstmotivation sowie ihre Relevanz für Handlungsfelder des Managements kennen.


  • 1640 Achtsamkeit und Entspannungstechniken

    Studienbriefautor: Michael Breker

    Inhalt:

    1. Hintergrund und Bedeutung von Achtsamkeit und Entspannung

    2. Achtsamkeit als Schlüsselkompetenz für Manager
    2. Achtsamkeit als Schlüsselkompetenz für Manager
    2.1. Definition und Konzept der Achtsamkeit
    2.2. Stressbewältigung
    2.3. Die Auswirkungen von Achtsamkeit auf Selbstführung und Effizienz

    3. Selbstführung durch Achtsamkeit
    3.2. Achtsamkeit im Berufsalltag praktizieren
    3.3. Achtsame Entscheidungsfindung
    3.4. Effizienz und Produktivität
    3.5. Kommunikation und Teamarbeit
    3.6. Führungsfähigkeiten

    4. Stressreduktion und Effizienzsteigerung durch Achtsamkeit und Entspannung
    4.1. Die vier Bausteine der Achtsamkeit
    4.2. Achtsamkeit versus Zeitmanagement: Die Balance finden
    4.3. Die Wirkung von Achtsamkeit bei einer Führungskraft im Alltag
    4.4. Der Wahrnehmungsprozess
    4.5. Die Auswirkungen von Stress auf den Alltag und die Gesundheit
    4.6. Was genau ist Stress
    4.7. Die Kunst der Kommunikation und der zwischenmenschlichen Beziehungen
    4.8. Das Feedback-Gespräch – oder wie ein Gespräch gelingen kann

    5. Praktische Anwendung von Achtsamkeits- und Entspannungs-Übungen
    5.1. Meditation -…und Atemübungen
    5.2. Achtsamkeit im Umgang mit Teams und Mitarbeitern
    5.3. Integration von Achtsamkeit in den Führungsstil
    5.4. Übersicht wirksamer Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen

    6. Fallstudien und Erfolgsgeschichten
    6.1. Best-Practice Beispiele für Achtsamkeit im Management
    6.2. Herausforderungen und Lösungsansätze

    7. Wege zur Umsetzung im eigenen Berufsalltag
    7.1. Entwicklung einer persönlichen Achtsamkeits-Praxis im Alltag
    7.2. Unterstützung und Ressourcen für Führungskräfte

    8. Schlussfolgerung
    8.1. Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse
    8.2. Ausblick auf die zukünftige Bedeutung von Achtsamkeit im Management



    Studienziele:

    Nach Abschluss dieses Studienbriefs sollten Sie in der Lage sein:
    • die Bedeutung von Achtsamkeit und Entspannung als Führungskompetenz zu verstehen,
    • die Auswirkungen auf Selbstführung und Effizienz zu erkennen,
    • Mindfulness und Relaxation im Alltag anzuwenden, um damit die Reflektionsfähigkeit im privaten und beruflichen Kontext zu stärken,
    • Entspannungs- und Achtsamkeits-Übungen erfolgreich in den Alltag zu integrieren,
    • Fallstudien und Erfolgsgeschichten zu analysieren, die Mindfulness Leadership zur Selbstführung nutzen,
    • Einen Plan für die persönliche Achtsamkeits-Praxis zu erstellen und langfristig in den eigenen Alltag zu integrieren.


  • 2460 Remote Work

    Studienbriefautor: Zuhaib Tirmizi

    Inhalt:

    1 Remote Work
    1.1 Geschichtliche Entwicklung
    1.2 Formen von Remote Work
    1.3 Voraussetzungen für Remote Work
    1.4 Rechtliche Rahmenbedingungen für Remote Work
    1.5 Vorteile von Remote Work
    1.6 Nachteile von Remote Work
    2 Management von Remote Work
    2.1 Arbeitsplatzgestaltung
    2.2 Arbeitsplatzorganisation
    2.3 Zeitmanagement
    2.4 Kollaborationstools
    2.5 Alternative Arbeitsumgebungen
    Fazit



    Studienziele:

    Nach Sie sich dieses Modul erarbeitet haben,

    • kennen Sie Formen, Anforderungen und Rahmenbedingungen von Remote Work,
    • sind Ihnen die Vor- und Nachteile von Remote Work bewusst,
    • wissen Sie, was für effektive und effiziente Remote Work erforderlich ist,
    • sind Ihnen einige Kollaborationstools bekannt,
    • wissen Sie, wie Sie Remote Work verantwortungsvoll managen können.

    Belegempfehlung:

    Wer selbst bevorzugt Remote arbeitet oder Personal begleitet, das häufig Remote arbeitet, sollte dieses Modul belegen.

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Anmeldeschluss und Lehrgangsstart

Nächste Termine

Unsere Lehrgänge starten zu jedem Monatsanfang.

Anmeldeschluss: 15.03.2024
Lehrgangsstart: 01.04.2024
  • Nachfolgender Starttermin: 01.05.2024
So funktioniert der Fernlehrgang

Der Ablauf

01.

Beratung

Wenn Sie es wünschen, bieten wir Ihnen individuelle Beratung zu Fragen wie: Welcher Lehrgang passt am besten zu mir? Welche Module sind für mich sinnvoll? Gern beraten wir Sie dabei individuell auf der Grundlage Ihrer Vorkenntnisse und Ihrer beruflichen Ziele. Nehmen Sie diesbezüglich gern Kontakt mit uns auf.

02.

Anmeldung

In der Online-Anmeldung wählen Sie den gewünschten Starttermin und die Module aus, die Ihren Schwerpunkten, Interessen und angestrebten Zielen entsprechen. Sie geben Ihre persönlichen Daten an und teilen uns mit, ob Sie die schriftlichen Lernmaterialien digital oder gedruckt erhalten möchten. Unabhängig davon, werden zahlreiche Module auch in Form von optionalen Videovorlesungen angeboten.

03.

Lehrgangsstart

Rechtzeitig vor Ihrem gewählten Lehrgangsstart erhalten Sie Zugang zum Online-Campus und dem gesamten Lernmaterial der von Ihnen gewählten Module. Haben Sie gedruckte Studienbriefe gewählt, erhalten Sie diese postalisch zugestellt. Wir empfehlen Ihnen, an unserem Begrüßungschat teilzunehmen, in dem Ihnen die Abläufe vorgestellt werden und Sie Ihre offenen Fragen stellen können.

04.

Der Lehrgang

Der Lehrgang besteht aus den von Ihnen gewählten Modulen, die Sie Schritt für Schritt durcharbeiten – wahlweise in Textform oder als Videovorlesung. Zahlreiche Module umfassen auch optionale zusätzliche digitale Lernmaterialien. Dabei bestimmen Sie, wann und wo Sie lernen, also z. B. tagsüber am Arbeitsplatz, abends zu Hause oder jederzeit in der Bahn oder im Flugzeug. Sie legen dabei auch Ihr Lerntempo selbst fest, können also zügig lernen oder sich Zeit lassen. Wir empfehlen, ein Modul pro Monat abzulegen und dafür fünf bis zehn Stunden pro Woche einzuplanen. Kommt etwas dazwischen, z. B. Krankheit oder größere Projekte auf der Arbeit, können Sie Ihren Lehrgang verlängern. Während des gesamten Lehrgangs können Sie jederzeit die umfassende Betreuung, Beratung und Unterstützung durch die Tutorinnen und Tutoren in Ihrem Fachgebiet und durch das Büroteam nutzen, an den zahlreichen optionalen Online-Seminaren teilnehmen und sich mit Ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern in fachlichen und fachübergreifenden Diskussionsforen austauschen.

05.

Die Prüfungen

Zu jedem Modul legen Sie im Online-Campus eine Prüfung, das sogenannte Assignment, ab. Assignments bestehen je nach Lehrgang aus verschiedenen Fragetypen, etwa Multiple-Choice-Fragen, Wissensfragen oder Anwendungsaufgaben. Wenn Sie während der Prüfungsbearbeitung eine Rückfrage haben, sind wir ebenfalls immer für Sie da. Neben der Benotung bekommen Sie auch wertvolles Feedback und weiterführende Tipps für Ihren individuellen Lernfortschritt. Teilnehmende an grundständigen Lehrgängen – z. B. Geprüfter Personalmanager/Geprüfte Personalmanagerin (DAM) – verfassen außerdem eine praxisbezogene Abschlussprüfung – die sogenannte Thesis – unter Anwendung des Gelernten. Dabei stehen Sie von Anfang an mit einem Tutor oder einer Tutorin Ihrer Wahl im Austausch. In den kürzeren Spezialisierungslehrgängen ist keine Thesis vorgesehen.

06.

Zeugnis und Zertifikat

Nachdem Sie alle Prüfungen abgelegt haben, erhalten Sie Ihr Zeugnis mit Noten sowie Ihr Abschlusszertifikat ohne Noten, jeweils in Deutsch und Englisch. Sie haben nun einen Grund zu feiern! Denn Sie haben sich neue fachliche Kompetenzen angeeignet und die Fähigkeit zum selbstorganisierten Arbeiten, Motivation und Durchhaltevermögen bewiesen. Das sind Qualitäten, die Personalverantwortliche zu schätzen wissen.

Selbstführung und Effizienzsteigerung

Leistungen

In den Gebühren sind enthalten:

  • fachliche und organisatorische Beratung, Betreuung und Unterstützung
  • digitale Lernskripte
    (ggf. gedruckt gegen Aufpreis)
  • optionale Videovorlesungen
  • optionale Online-Seminare
  • optionale digitale Lernmaterialien (Präsentationen, Quizze etc.)
  • optionale Diskussionsforen
  • Assignments mit zeitnaher Korrektur und konstruktivem Feedback
  • kostenfreie Verlängerung der Betreuungszeit auf doppelte Regelstudiendauer
  • Studierendenrabatt auf diverse Fachzeitschriften und Zeitungen

[Unsere Stärken – Ihre Vorteile]

Was kostet der Lehrgang?

Gebühren

Sie haben die Möglichkeit zu entscheiden, in welchem Zahlungsmodus Sie Gebühren bezahlen:

  • Verkürzter Zahlungsmodus: 3 Monatsraten zu 315 € = 945 € oder
  • Regulärer Zahlungsmodus: 6 Monatsraten zu 165 € = 990 € oder
  • Verlängerter Zahlungsmodus: 12 Monatsraten zu 90 € = 1.080 €

Übrigens: Ihr gewählter Zahlungsmodus hat keinen Einfluss auf Ihre Lehrgangs- und Betreuungszeit. Reguläre Lehrgangsdauer ist sechs Monate mit der kostenlosen Möglichkeit auf zwölf Monate zu verlängern!

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Geballte Kompetenz:

Die DAM-Expertinnen und -Experten.

Foto Zuhaib Tirmizi
Zuhaib Tirmizi
Herr Zuhaib Tirmizi hat Technische Betriebswirtschaft studiert und im Anschluss diverse Weiterbildungen absolviert, u.a. als VBA-Programmierer und Web-Analyst. Er arbeitete für verschiedene Tech Companys. Zuletzt war er an einer internationalen Hochschule im Kurs- und Autorenmanagement angestellt. Als freiberuflicher Autor ist er im Bereich Digitalisierung aktiv.
Foto Alexander  Häfner
Dr. Alexander Häfner
Studienbriefautor
Alexander Häfner ist promovierter Psychologe und forscht unter anderem zur Wirksamkeit von Zeitmanagementtrainings. Er veröffentlichte auf diesem Gebiet mehrere Forschungsarbeiten in internationalen Fachzeitschriften. Seit 2012 leitet er die Personalentwicklung bei Würth Industry, ist seit 2014 Mitglied im Vorstand der Sektion Wirtschaftspsychologie des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V. (BDP) und Mitherausgeber der Fachzeitschrift Wirtschaftspsychologie aktuell. Dr. Häfner ist Autor mehrerer Fach- und Ratgeberbücher, unter anderem zu Zeitmanagementthemen. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Ausbildung und Beratung von Führungskräften auf allen Hierarchieebenen.
Prof. Dr. Christian Zielke
Studienbriefautor
Dr. Christian Zielke, Professor für Management und Kommunikation an der Technischen Hochschule Mittelhessen, ist promovierter Jurist, außerdem Theologe, Sozialwissenschaftler und Pädagoge. Er verfügt über eine 30-jährige internationale Managementerfahrung in unterschiedlichen Branchen und arbeitet als Keynote-Speaker, Berater und Managementtrainer.
M.Sc. Fenna Kröning
Studienbriefautorin
Fenna Kröning, M.Sc. Innovationsmanagement und Entrepreneurship, ist tätig als User Researcherin und Design Thinking Coach mit Zertifizierung des Hasso Plattner Instituts – School of Design Thinking. In dieser Rolle verhilft sie derzeit einem großen deutschen Konzern, Produkte, Dienst­leistungen und Prozesse nutzerzentriert auszurichten, Arbeits- und Denkweisen an aktuelle Herausforderungen anzugleichen und die Stärken und Vorteile agiler An­sätze, wie Design Thinking, mit Consulting, Workshops und in konkreten Projekten zu vermitteln und in die Unternehmenskultur zu etablieren.
Foto Ingo Klingenberg
Dr. Ingo Klingenberg
Ingo Klingenberg studierte im Bachelorstudium das Fach European Studies an der Universiteit Twente in Enschede, Niederlande. Anschließend folgte ein Masterstudium der Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Management und Regulierung von Arbeit, Wirtschaft und Organisation an der Ruhr-Universität Bochum. Seit 2016 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeitet am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Arbeit, Personal und Organisation an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Im August 2021 schloss er dort erfolgreich die Promotion zum Dr.rer.pol. ab. Die Dissertation trägt den Titel "Stressbewältigung durch Pflegekräfte - Konzeptionelle und empirische Analysen vor dem Hintergrund des Copings und der Resilienz". Er hat das Qualifizierungsprogramm "Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule" absolviert.
Foto Jan  Lies
Prof. Jan Lies
Studienbriefautor
Prof. Jan Lies ist promovierter und habilitierter Wirtschaftswissenschaftler. Seit 2013 ist er Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Unternehmenskommunikation und Marketing an der FOM Hochschule für Ökonomie und Management in Dortmund und Gütersloh. Zu seinen Lehr- und Forschungsgebieten gehören das evolutions- und verhaltenswissenschaftliche Kommunikationsmanagement und Marketing, das er auch in der Praxis anwendet. So gehören auch markenrelevante Themen und damit die (Selbst-)Motivation von Führungskräften und Mitarbeitern zu seinen Beratungsthemen.
Foto Michael  Breker
Michael Breker
Studienbriefautor
Michael Breker, geboren 1959, ist Leiter des Achtsamkeits-Zentrums in Köln und zertifizierter Lehrer für achtsames inneres Wachstum sowie mitfühlende Kommunikationsprozesse. Er hat über dreißig Jahre im Mittelstands- und Konzernumfeld im Management für Marketing/Vertrieb und in der Personalentwicklung gearbeitet. Zahlreiche Aus- und Weiterbildungen rund um die Themengebiete Persönlichkeitsentwicklung, Konfliktmanagement, gewaltfreie Kommunikation, Achtsamkeit, emotionale Intelligenz und eine über 30jährige Achtsamkeitspraxis bilden das Fundament seiner Arbeit.
Foto Monika  Huesmann
Prof. Dr. Monika Huesmann
Studienbriefautorin
Prof. Dr. Monika Huesmann ist seit 2011 Professorin für Organisation, Personal- und Informationsmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (Berlin School of Econmics and Law). Als Qualifikation hat sie vor dem Studium der BWL und dem Abschluss als Bilanzbuchhalterin Ausbildungen zur Heilpädagogin und zur Erzieherin absolviert und in allen Berufen auch in Führungspositionen mehrere Jahre gearbeitet. Direkt vor der Professur war sie als Personalreferentin, Projektleitung und Führungskraft in verschiedenen Organisationen tätig. Weiterhin ist sie seit vielen Jahren auch als Personal- und Organisationsberaterin in verschiedenen Organisationen unterwegs. Neben Forschungen und Veröffentlichungen zu Personalauswahl und E-Recruitment (z.B. Nadelöhr Fachkräftemangel, in: Bröckermann, Reiner/ Pepels, Werner (Hg.): Das neue Personalmarketing -- Employee Relationship Management als moderner Erfolgstreiber, Band 5 Handbuch ERM Fallstudien BWV: Berlin, 2014, S. 51-73) beschäftigt Sie sich mit organisationalen Aspekten wie flexible Arbeitsmodelle (z.B. Bessing, Nina / Gärtner, Marc / Huesmann, Monika / Köhnen, Manfred / Schiederig, Katharina / Schlez, Jana Katharina / Spee, Maja (2016): Flexibles Arbeiten in Führung. Ein Leitfaden für die Praxis und Aspekten von Diversity Management (Transgressing Gender Binarism in the Workplace? Including Transgender and Intersexuality Perspectives in Organizational Restroom Policies, in: Köllen, Thomas (Hg.): Sexual Orientation and Transgender Issues in Organizations, Springer 2016, S. 539-552). In Zusammenarbeit mit britischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat Sie ein Kapitel über Mitbestimmung im internationalen Vergleich geschrieben (Calveley, Moira/ Allsop, David/ Rocha Lawton, Natalia/ Huesmann, Monika (2017): Kapitel 8, Managing the employment relationship, in: Rees, Gary/ Smith, Paul (Hg.): Strategic Human Resource Management, an international perspective, Sage, S. 281-323).
Prof. Dr. Rainer Bergmann
Studienbriefautor
Prof. Dr. Rainer Bergmann ist Inhaber der Professur für Personal- und Unternehmensführung am Fachbereich Duales Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin. Seine Schwerpunkte in Lehre und Forschung bilden Mitarbeiterführung, Organisation und Projektmanagement, Change Management sowie Strategische Unternehmensführung, insbesondere Mergers & Acquisitions-Management. (Quelle: Impressum des Studienbriefs)
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