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Nachhaltigkeitsmanagement kompakt

6 Monate berufsbegleitend

Kompetenzen

Welche Kompetenzen erlerne ich?

In diesem Lehrgang lernen Sie, die ökologischen und sozialen Leistungen Ihrer Organisation im Einklang mit den ökonomischen Zielsetzungen zu verbessern. Auf der Grundlage des Stakeholderansatzes erfahren Sie, wie man ein partnerschaftliches Nachhaltigkeitsmanagement aufbaut, sowie die Nachhaltigkeitspraxis kritisch auf Regelkonformität zu prüfen und diese (wieder) herstellen. 

In den Wahlmodulen werden u. a. die konkreten Nachhaltigkeitsziele formuliert, die ein Unternehmen erreichen möchte, und definieren ein sinnvolles Bündel an Maßnahmen, mit denen diese erreicht werden können.  Sie lernen, wie Sie die zentralen Ergebnisse des Nachhaltigkeitscontrollings in regelmäßigen Abständen schriftlich festhalten und veröffentlichen. Im Modul „Nachhaltiges Personal- und Innovationsmanagement“ wenden wir uns zwei wichtigen Unternehmensfunktionen zu und fragen, wie diese nachhaltig ausgerichtet werden können. Das Gleiche gilt für das „Operative Nachhaltigkeitsmanagement“, das sich auf die Unternehmensfunktionen Beschaffung – in Form der Lieferkette –, Produktion und Absatz konzentriert.

Schließlich lernen Sie übergeordnete Nachhaltigkeitskonzepte (Corporate- Social-Responsibility, Circular Economy, Life-Cycle-Assessment, Sharing Economy und Social Entrepreneurship) kennen.

Durch diesen Lehrgang erwerben Sie 21 CEU (Continuing Education Units).

 

Module:
  • 6 aus 10 Modulen in 1 Cluster wählbar
Format:
  • 100% Online
  • auf Wunsch gedruckte Materialien
Lernmix:

Lernskripte, Videos, Online-Seminare, Diskussionen, Präsentationen, Quizze, Assignments

Dauer:

3 bis 12 Monate

Die Regelstudiendauer beträgt 6 Monate. Diese kann nach Belieben verkürzt oder verlängert werden. Die kostenfreie Betreuungsdauer beträgt 12 Monate.

Aufwand:

5 bis 10h/Woche

Das effektive Lerntempo hochindividuell. Für die Regelstudiendauer kalkulieren wir mit durchschnittlich 10 Stunden/Woche. Nach unseren Umfragen existiert aber eine große Standardabweichung, d. h. manche lernen viel schneller, manche etwas langsamer.

2 Zahlungsmodi:

Zielgruppe & Zulassung

Wer wird zugelassen?

Der Lehrgang ist für Sie geeignet, wenn Sie:

  • sich gezielt berufsbegleitend qualifizieren möchten, um im Berufsfeld Nachhaltigkeitsmanagement tätig werden zu können.
  • sich für ein nachhaltige Unternehmensorganisation begeistern und einsetzen wollen.

Zugelassen zum Lehrgang Spezialisierung im Nachhaltigkeitsmanagement wird, wer:

  • mindestens einen Bachelor-Abschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung nachweisen kann.
  • Abweichend davon kann eine Einzelfallentscheidung zur Zulassung beantragt werden.

Module

Welche Themen werden behandelt?

Im Spezialisierungslehrgang Nachhaltigkeitsmanagement wählen Sie aus dem nachfolgenden Modulangebot insgesamt sechs Module aus.

Die Kernmodule Marktorientiertes Nachhaltigkeitsmanagement  und  Gesellschaftsorientiertes Nachhaltigkeitsmanagement sind Pflichtmodule, weil Sie Ihnen Basiswissen vermitteln.

Sie sind unsicher, welche Module Sie belegen sollen? Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses telefonisches oder persönliches Beratungsgespräch.

  • Fernstudieninhalte Nachhaltigkeits­management - Spezialisierung in sechs Monaten
Neben den Pflichtmodulen können Sie für diesen Spezialisierungslehrgang vier weitere Module nach Bedarf und Interesse belegen.
  • 13000 Einführung in den Lehrgang Nachhaltigkeitsmanagement

    Studienbriefautor: diverse Autoren und Autorinnen

    Inhalt:

    Dieses Modul führt Sie in die Thematik ein und wird Ihnen kostenfrei und zusätzlich zu den von Ihnen gewählten Modulen zur Verfügung gestellt.

    Einführung in das Nachhaltigkeitsmanagement (Prof. Dr. Dr. Victor Tiberius)

    Nachhaltigkeitsberichte

     



  • 1401 Marktorientiertes Nachhaltigkeitsmanagement Pflichtmodul

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Holger Petersen

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Stefan Schaltegger

    Inhalt:

    1 Grundlagen des Nachhaltigkeitsmanagements
    1.1 Unternehmensalltag des Nachhaltigkeitsmanagements
    1.2 Nachhaltige Entwicklung
    1.3 Wirtschaftstransformation durch Nachhaltigkeitsmanagement
    1.4 Stakeholder des Nachhaltigkeitsmanagements
    1.5 Handlungsfelder des Nachhaltigkeitsmanagements
    1.6 Methoden und Instrumente des Nachhaltigkeitsmanagements

    2 Unternehmerische Ansprüche an das Nachhaltigkeitsmanagement
    2.1 Kostensenkung
    2.2 Risikominimierung
    2.3 Umsatzsteigerung
    2.4 Reputationsaufbau
    2.5 Stärkung der Innovationsfähigkeit

    Ausblick



    Studienziele:

    Dieser Studienbrief soll Sie darauf vorbereiten, in Unternehmen und anderen Organisationen Aufgaben des Nachhaltigkeitsmanagements mit den Beschäftigten zu lösen, um ökologische und soziale Leistungen Ihrer Organisation im Einklang mit ökonomischen Zielsetzungen zu verbessern. Auf dieser Grundlage treiben Sie das Nachhaltigkeitsmanagement voran, indem Sie an verantwortlicher Position, unabhängig von Funktionsbereich oder Abteilung, …

    • die Zielsetzungen und das Vorgehen des Nachhaltigkeitsmanagements verstehen, sachkundig beurteilen, konstruktiv erörtern und mittragen;
    • Planungen und Maßnahmen des Nachhaltigkeitsmanagements aktiv unterstützen und selbst vorantreiben;
    • eigene Anregungen und Projektvorschläge für eine Verbesserung der Nachhaltigkeitsleistung einbringen.

    Belegempfehlung:

    Im 21. Jahrhundert kann Management ohne Nachhaltigkeitsmanagement gegenüber kommenden Generationen nur als unverantwortlich angesehen werden. Allen, die sich dafür interessieren, in diesem Sinn Verantwortung zu tragen empfehlen wir dieses Modul.

  • 1405 Gesellschaftsorientiertes Nachhaltigkeitsmanagement Pflichtmodul

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Holger Petersen

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Stefan Schaltegger

    Inhalt:

    1 Interessenpolitisches Nachhaltigkeitsmanagement
    1.1 Öffentliche Auseinandersetzungen im Raum der Arena
    1.2 Interessenpolitik im Stakeholder-Netzwerk von Unternehmen
    1.3 Analyse und Einschätzung von Stakeholdern
    1.4 Planung interessenpolitischer Aktivitäten
    1.5 Optionen im Umgang mit interessenpolitischen Forderungen

    2 Partnerschaftliches Nachhaltigkeitsmanagement
    2.1 Corporate Volunteering
    2.2 Spenden und Sponsoring
    2.3 Stiftungswesen

    3 Regelkonformes Nachhaltigkeitsmanagement
    3.1 Rechtskonformität
    3.2 Verantwortungskonformität
    3.3 Systemkonformität
    3.4 Leistungskonformität
    3.5 Darstellungskonformität

    4 Evolutionäres Nachhaltigkeitsmanagement
    4.1 Führungsmodell Nachhaltigkeitsmanagement
    4.2 Systemisches Rollenverständnis im Nachhaltigkeitsmanagement



    Studienziele:

    Wenn Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, können Sie …

    • den Stakeholder-Ansatz verstehen und für das Nachhaltigkeitsmanagement nutzbar machen;
    • ein partnerschaftliches Nachhaltigkeitsmanagement aufbauen;
    • Ihre Nachhaltigkeitsmanagement-Praxis kritisch auf Regelkonformität prüfen und diese (wieder) herstellen;
    • anhand eines Führungsmodells den Status quo sowie Entwicklungspotenziale für Ihre Organisation identifizieren und den systemischen Ansatz verstehen.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist insbesondere den Teilnehmenden zu empfehlen, den Nachhaltigkeitsmanagement ein Anliegen ist und die dieses auch gegen Widerstände behaupten wollen, in dem Wissen, dass konsequentes Nachhaltigkeitsmanagement die Unternehmenskultur und damit Sinn und Zweck des Unternehmens auf eine neue Stufe hebt.

  • 13101 Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement

    Studienbriefautorin: Dr. Birgit Lutzer

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Werner Wild

    Studienbriefautor: Prof. Ulrich Holzbaur

    Studienbriefautor: Christian Holzbaur

    Studienbriefautor: Bastian Winderl

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Matthias Fifka

    Inhalt:

    Überblick/Einführung (Prof. Dr. Dr. Victor Tiberius)

    Nachhaltigkeitsstrategie und Nachhaltigkeitscontrolling (Dr. Birgit Lutzer)
    1 Das Strategiepapier oder das Nachhaltigkeitskonzept
    2 Wesentlichkeitsanalyse und das Prinzip der doppelten Wesentlichkeit
    3 Nachhaltigkeitscontrolling

    Rechtliche Regelungen im Nachhaltigkeitsmanagement (Prof. Dr. Werner Wild)
    1 Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen – Freiwilligkeit und Rechenschaftspflicht
    2 Dimensionen rechtlicher Regelungen
    3 Europäische und nationale rechtliche Regelungen

    Nachhaltigkeitsorientierte Managementsysteme und Normen (Prof. Ulrich Holzbaur, Christian Holzbaur, Bastian Winderl)
    1 Was ist Nachhaltigkeit?
    2 Nachhaltigkeit in Unternehmen
    3 Orientierungsrahmen für die Umsetzung
    4 Die ISO 9000 in Bezug auf Nachhaltigkeit
    5 Umsetzung mit Umwelt-Managementsystemen
    6 Normen für Umweltmanagementsysteme
    7 UN Global Compact, OECD Guidelines und DNK

    Nachhaltigkeitsreporting (Prof. Dr. Matthias Fifka)
    1 Historische Entwicklung
    2 Das Nachhaltigkeitsreporting heute
    3 Gesetzliche Vorgaben
    4 Reportingstandards
    5 Der unternehmerische Mehrwert des Nachhaltigkeitsberichts (NHB)
    6 Aufbau eines Reporting-Systems
    7 Ausblick zum ESG-Reporting



    Studienziele:

    Nachdem Sie sich dieses Modul erarbeitet haben, sollten Sie in der Lage sein

    • die Bereiche einer Nachhaltigkeitsstrategie zu skizzieren;
    • zu begründen, warum ein Konzept für die Nachhaltigkeitsstrategie erforderlich ist;
    • die Vorgehensweise bei der Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie zu kennen;
    • mögliche Spannungsfelder zu bennen;
    • die Balanced Scorecard und die Sustainability Balanced Scorecard einzusetzen;
    • die Begründung für den Einfluss des Staates auf normative, strategische und operative Entscheidungen von Unternehmen zu erläutern;
    • die Dimensionen rechtlicher Instrumente aufzuzeigen;
    • die Zielsetzung und Projekte der Europäischen Union zum Green Deal zu beschreiben;
    • die Auswirkungen der zentralen rechtlichen Inititativen der EU und der Mitgliedsstaaten auf das unternehmerische Nachhaltigkeitsmanagement zu erläutern;
    • nachhaltigkeitsorientierte Managementsysteme und die entsprechenden Normen zu verstehen;
    • die Entwicklung und Merkmale moderner Nachhaltigkeitsberichterstattung zu verstehen;
    • wichtige Berichtsstandards anzuwenden;
    • die Schritte eines stufenweisen Implementierungsprozesses von Nachhaltigkeitsreportin in einem Unternehmen umzusetzen.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul ist wichtig für alle Personen, die Nachhaltigkeitsmanagement verantwortungsvoll strategisch angehen, umsetzen und verwirklichen wollen und dazu das erforderliche Hintergrundwissen als solide Basis dafür benötigen.

  • 13200 Nachhaltiges Personal- und Innovationsmanagement

    Studienbriefautorin: Dr. Uta Kirschten

    Studienbriefautor: Christophe Funk

    Inhalt:

    Überblick (Prof. Dr. Dr. Victor Tiberius)

    1. Nachhaltiges Personalmanagement (Prof. Dr. Uta Kirschten)
      1 Begründung eines nachhaltigen Personalmanagements
      2 Integrativer Gestaltungsansatz des nachhaltigen Personalmanagements
      3 Nachhaltige Personalplanung
      4 Nachhaltige Personalbeschaffung
      5 Nachhaltiger Personaleinsatz
      6 Nachhaltige Personalentwicklung
      7 Nachhaltige Personalfreisetzung
      8 Nachhaltige Personalführung
      9 Personalservice
      10 Nachhaltiges Personalcontrolling
      11 Nachhaltiges Personalmarketing
    2. Nachhaltiges Innovationsmanagement (Christophe Funk und Prof. Dr. René Schmidpeter)
      1 Verbindung von Nachhaltigkeit und Innovationen
      2 Öko- und Sozial-Innovationen
      3 Kriterien des Social Entrepreneurship
      4 Die Finanzierung bei Social Enterprises
      5 Identifikation und Entwicklung von nachhaltigen Innovationen


    Studienziele:

    Nach dem Studium dieses Modules sollten Sie folgende Ziele erreicht haben:

    • Sie wissen, warum nachhaltiges Personalmanagement für Unternehmen wichtig ist;
    • Sie können den integrativen Gestaltungsansatz eines nachhaltigen Personalmanagements erklären;
    • Sie kennen wesentliche Inhalte der Teilfunktionsbereiche des nachhaltigen Personalmanagements;
    • Sie können erklären, warum das nachhaltige Personalmanagement eng verbunden ist mit dem Wissensmanagement, der Information und Kommunikation und dem Change Management;
    • gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen können Sie mithilfe nachhaltiger Innovationen neu betrachten;
    • Sie kennen den Unterschied von Öko- und Sozial-Innovationen un die Möglichkeiten von deren Finanzierung;
    • Sie können Social Entreprises betriebswirtschaftlich richtig einordnen.

    Belegempfehlung:

    Wer sich mit den beiden sehr zentralen Unternehmensfunktionen Personal- und Innovationsmanagement mit Blick auf die Ausrichtung auf die Nachhaltigkeit auseinandersetzen will, sollte dieses Modul belegen.

  • 13300 Operatives Nachhaltigkeitsmanagement

    Studienbriefautorin: Dr. Birgit Lutzer

    Studienbriefautor: Dipl.-Kfm. Christian H. Richter

    Inhalt:

    Überblick (Prof. Dr. Dr. Victor Tiberius)

    1. Sustainable Supply Chain Management (Dipl.-Kfm. Christian H. Richter)
      1 Nachhaltigkeitsaspekte in der Supply Chain
      2 Strategien zur Verbesserung der Nachhaltigkeitsleistung
      3 Risikomanagement im Supply Chain Network
      4 Berichterstattung
    2. Nachhaltige Produktion (Dr. Birgit Lutzer)
      1 Gewinnorientierung versus Nachhaltigkeit: Zielkonflikte in Unternehmen
      2 Vorteile einer nachhaltigen Produktion
      3 Maßnahmen für eine nachhaltige Produktion
      4 Ein transparenter Ansatz: nachhaltige Textilwirtschaft
    3. Marketing nachhaltiger Produkte (Dr. Birgit Lutzer)
      1 Was Nachhaltigkeit bedeutet und welche Produkte nachhaltig sind
      2 Marketing, Werbung, Public Relations – eine Begriffsklärung
      3 Das Marketingkonzept für Ihre nachhaltigen Produkte
      4 Die Käuferinnen und Käufer nachhaltiger Produkte
      5 Beispielhafte Maßnahmen für die Vermarktung nachhaltiger Produkte


    Studienziele:

    Nachdem Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, können Sie

    • die geänderen Anforderungen der Umwelt an Unternehmen und ihre Supply Chain beschreiben;
    • Nachhaltigkeitsaspekte der Supply Chain samt Auswirkungen und Leistungen diskutieren;
    • Ansätze eines Risikomanagements als Strategie zur Verbesserung der Nachhaltigkeitsleistung beschreiben;
    • die Notwendigkeit des Berichtens über die Nachhaltigkeitsleistung aufzeigen;
    • die Herausforderungen der Unternehmen bei nachhaltigen Produktionsbedingungen beschreiben;
    • Aspekte einer nachhaltigen Produktion benennen;
    • den Nutzen und die Inhalte eines Marketingkonzepts für nachhaltige Produkte beschreiben;
    • die besondere Wichtigkeit der Beschreibung von Zielgruppen für nachhaltige Erzeugnisse begründen;
    • einige beispielhafte Marketingmaßnahmen für nachhaltige Produkte nennen.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul wird denjenigen empfohlen, die über die Planung hinaus, auch umsetzen und anpacken wollen. Wer Nachhaltigkeit im Unternehmen rundum integrieren will und dabei über den eigenen Tellerrand auf Lieferanten oder die Kundschaft blicken will, dem wird dieses Modul sehr nützliche sein.

  • 13400 Schlüsselansätze des Nachhaltigkeitsmanagements I

    Studienbriefautor: Prof. Dr. James Bruton

    Studienbriefautorin: Prof. Dr. Marlen Arnold

    Inhalt:

    Überblick (Prof. Dr. Dr. Victor Tiberius)

    1. Ein Prozessmodell von CSR und Nachhaltigkeit (Prof. Dr. James Bruton)
      1 Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit – ein und dasselbe?
      2 Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit – unternehmerische Verantwortung
      3 Stakeholder als Anspruchsgruppen an ein Unternehmen
      4 CSR – Ebenen der Unternehmensverantwortung
      5 CSR bzw. Nachhaltigkeit als prozessorientierter Ansatz
      6 Strategieformulierung als Business Case
      7 (Organisations-)Kultur und Führung als Schlüssel zur Implementierung
      8 Monitoring von Zielerreichungsgraden
      9 Kommunikation
    2. Circular Economy and Circular Business Models (Prof. Dr. Marlen Arnold)
      1 Was ist CE?
      2 Kreislaufwirtschaft gestalten
      3 Zirkuläre Geschäftsmodelle
      4 Fallbeispiel Everdrop – Auflösbare Reinigungstabletten
      5 Aktuelle Herausforderungen auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft


    Studienziele:

    Das Studium dieses Moduls soll Sie befähigen ..

    • Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit als dauerhaften Prozess zu begreifen;
    • zu verstehen, was notwendig ist, um ein Unternehmen im Hinblick auf CSR zu positionieren, CSR-Maßnahmen umzusetzen;
    • einen Entwurf für eine unternehmerische CSR-Strategie zu entwerfen;
    • ein vorhandenes CSR- bzw. Nachhaltigkeitskonzept strukturell und prozessual zu beurteilen;
    • die Grundsätze einer Kreislaufwirtschaft zu verstehen;
    • Konzepte der Kreislaufwirtschaft auf Ihr Unternehmen anzuwenden;
    • ein zirkuläres Geschäftsmodell zu planen;
    • eine zirkuläre Strategie für Ihr Unternehmen aufzustellen.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul empfehlen wir den Teilnehmenden, die Corporate Social Responsibility und Kreislaufwirtschaft verstehen, kennenlernen und im eigenen Unternehmen einführen oder optimieren wollen.

  • 13500 Schlüsselansätze des Nachhaltigkeitsmanagements II

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Werner Wild

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Dirk Drechsler

    Studienbriefautor: Prof. Günter Faltin

    Inhalt:

    Überblick (Prof. Dr. Dr. Victor Tiberius)

    1. Life Cycle Assessment (LCA) (Prof. Dr. Werner Wild)
      1 Naturvergessenheit der Ökonomie
      2 Die Rolle des Staates in der Marktwirtschaft
      3 Der Nutzen eines Life Cycle Assessments
      4 Lebenszyklusanalyse
      5 Aufbau einer Ökobilanz
      6 Beispiel einer Ökobilanz: Getränkeverpackungen
      7 Fazit: Nutzen der Ökobilanzierung für ein Unternehmen
    2. Sharing Economy und Sharing-based Business Models (Prof. Dr. rer. soc. (HSG) Dirk Drechsler)
      1 Der größere Zusammenhang
      2 Die Einordnung der Sharing Economy
    3. Social Entrepreneurship (Prof. Günter Faltin)
      1 Social Entrepreneurship als soziale Aktivität mit unternehmerischen Mitteln
      2 Social Entrepreneurship als unternehmerische Aktivität mit sozialen Zielen
      3 Wie Ethik sich bezahlt macht – und das sogar besser als Skrupellosigkeit
      4 Konvergenz von Social und Business Entrepreneurship


    Studienziele:

    Wenn Sie sich dieses Modul angeeignet haben, können Sie

    • die wesentlichen Funktionen des Instruments Life Cycle Assessment aufzeigen;
    • die Reaktion des Marktes bei der Beanspruchung von Gemeingüten erläutern;
    • die Rolle des Staats im Wirtschaftsprozess begründen;
    • die Stationen des Lebenszyklus für ein Produkt beschreiben;
    • das Konzept einer Ökobilanz anhand des internationalen Standards beschreiben;
    • den Nutzen eines Life Cycle Assessment erläutern;
    • die Struktur einer Ökobilanz für ein ausgewähltes Produkt erstellen;
    • das Konzept der Sharing Economy verstehen und entsprechende Geschäftsmodelle identifizieren;
    • die Vorteilhaftigkeit der Sharing Economy erkennen;
    • Potenziale für Ihr eigenes Unternehmen diesbezüglich herausarbeiten;
    • Grundformen von Social Entrepreneurship erkennen und erläutern;
    • Gemeinsamkeiten von Social und Business Entrepreneurship darstellen;
    • Perspektiven für Social Entrepreneurship diskutieren.

    Belegempfehlung:

    Dieses Modul wird allen Teilnehmenden empfohlen, die sich über Entrepreneurship und Gewinnmaximierung hinausgehend für Nachhaltigkeit mit Hilfe des Life Cycle Assessment und sozialen Ansätzen einsetzen wollen.

  • 8300 Diversity-Management – Wie Integration und Inklusion gelingen können

    Studienbriefautorin: Prof. Dr. Claudia Rahnfeld

    Inhalt:

    Einleitung
    1 Gesellschaftliche Rahmenbedingungen und grundlegende Begriffe

    1.1 Soziale Ungleichheiten und deren Auswirkungen
    1.2 Ausgewählte (politische) Lösungsansätze
    2 Wichtige rechtliche und administrative Rahmenbedingungen
    2.1 Deutsches Grundgesetz
    2.2 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
    2.3 UN-Behindertenrechtskonvention
    2.4 Bundesteilhabegesetz
    2.5 Rechtliche Quotenregelungen
    2.6 Integrationsgesetz
    3 Leitungsprinzipien und Führungsaufgaben
    3.1 Diversity-Management im Unternehmen
    3.2 Wertschätzung als Grundprinzip
    3.3 Wertschätzung und Führung
    4 Strategien und Instrumente auf operativer Ebene
    4.1 Einzelfallbezogene Strategien
    4.2 Teambezogene Strategien
    4.3 Arbeitsorganisatorische Strategien
    Ausblick



    Studienziele:

    Mit diesem Modul sollen Sie lernen,

    • welche sozialen Ungleichheiten Deutschland prägen und sowohl die Gesellschaft als auch den Arbeitsmarkt beeinflussen sowie welche bisherigen Lösungskonzepte dazu gefunden wurden;
    • auf welchen rechtlichen Grundlagen das Diversity-Management beruht und warum es für jedes Unternehmen wichtig ist;
    • welche Leitungsprinzipien und Führungsaufgaben mit dem Diversity-Management verbunden sind;
    • welche Instrumente es in Bezug auf einzelne Mitarbeitende, Teams und auf struktureller Ebene geben kann, um ein Diversity-Management zu leben.

    Belegempfehlung:

    Allen Teilnehmenden, die sich für gesellschaftliche Entwicklungen und deren Auswirkungen auf Inklusion und Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt interessieren und dabei mitwirken wollen, soziale Ungleichheiten zu reduzieren, wird dieses Modul empfohlen.

  • 1410 Corporate Governance und Unternehmensethik

    Studienbriefautor: Prof. Dr. Dirk Drechsler

    Inhalt:

    1 Das generische Unternehmensmodell
    1.1Wirtschaftliche Ökosysteme, Geschäftsmodelle und Umfeldbedingungen
    1.2 Die generische Aufbau- und Ablauforganisation
    2 Der Deutsche Governance Kodex
    2.1 Entstehung und Bedeutung
    2.2 Struktur und Inhalte
    3 Die Unternehmensethik in einer globalen Wirtschaft
    3.1 Vorüberlegungen
    3.2 Die ethischen Grundlagen
    3.3 Der Übergang in die Wirtschaft
    3.4 Wirtschafts- und Unternehmensethik
    3.5 Management der Verantwortung
    4 Praktische Ethik durch Anwendung des UN Global Compact
    4.1 Die Prinzipien des UN Global Compact
    4.2 Menschenrechte und Arbeitsnormen
    4.3 Umwelt
    4.4 Korruptionsprävention
    5 Die organische Verortung
    Zusammenfassung und Reflexion



    Studienziele:

    Nach Erarbeitung dieses Moduls kennen Sie

    • die Aufbau- und die Ablauforganisation eines Unternehmens und dessen Einbettung in ein Wettbewerbs- und gesellschaftliches Umfeld;
    • die für das Management relevanten Aspekte der Corporate Governance;
    •  Aspekte der Unternehmensethik in einer globalen Wirtschaft;
    •  den UN Global Compact, dessen Prinzipien sowie deren Umsetzungsmöglichkeiten im Sinne einer Corporate Social Responsibility;
    •  Ansätze für ein Management der Menschenrechte, der Umwelt und der Korruptionsprävention;
    •  Möglichkeiten der organisatorischen Verortung von Institutionen und Abteilungen im Rahmen eines House of Corporate Governance.

    Belegempfehlung:

    Teilnehmenden, die Verantwortung im Unternehmen übernehmen wollen und wissen wollen wie sich sich als Protagonist/in und/oder als potentielles Opfer gegenüber diversen Interessen- und Anspruchsgruppen verhalten wollen, wird dieses Modul empfohlen.

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Anmeldeschluss und Lehrgangsstart

Nächste Termine

Unsere Lehrgänge starten zu jedem Monatsanfang.

Anmeldeschluss: 15.07.2024
Lehrgangsstart: 01.08.2024
  • Nachfolgender Starttermin: 01.09.2024
So funktioniert der Fernlehrgang

Der Ablauf

01.

Beratung

Wenn Sie es wünschen, bieten wir Ihnen individuelle Beratung zu Fragen wie: Welcher Lehrgang passt am besten zu mir? Welche Module sind für mich sinnvoll? Gern beraten wir Sie dabei individuell auf der Grundlage Ihrer Vorkenntnisse und Ihrer beruflichen Ziele. Nehmen Sie diesbezüglich gern Kontakt mit uns auf.

02.

Anmeldung

In der Online-Anmeldung wählen Sie den gewünschten Starttermin und die Module aus, die Ihren Schwerpunkten, Interessen und angestrebten Zielen entsprechen. Sie geben Ihre persönlichen Daten an und teilen uns mit, ob Sie die schriftlichen Lernmaterialien digital oder gedruckt erhalten möchten. Unabhängig davon, werden zahlreiche Module auch in Form von optionalen Videovorlesungen angeboten.

03.

Lehrgangsstart

Rechtzeitig vor Ihrem gewählten Lehrgangsstart erhalten Sie Zugang zum Online-Campus und dem gesamten Lernmaterial der von Ihnen gewählten Module. Haben Sie gedruckte Studienbriefe gewählt, erhalten Sie diese postalisch zugestellt. Wir empfehlen Ihnen, an unserem Begrüßungschat teilzunehmen, in dem Ihnen die Abläufe vorgestellt werden und Sie Ihre offenen Fragen stellen können.

04.

Der Lehrgang

Der Lehrgang besteht aus den von Ihnen gewählten Modulen, die Sie Schritt für Schritt durcharbeiten – wahlweise in Textform oder als Videovorlesung. Zahlreiche Module umfassen auch optionale zusätzliche digitale Lernmaterialien. Dabei bestimmen Sie, wann und wo Sie lernen, also z. B. tagsüber am Arbeitsplatz, abends zu Hause oder jederzeit in der Bahn oder im Flugzeug. Sie legen dabei auch Ihr Lerntempo selbst fest, können also zügig lernen oder sich Zeit lassen. Wir empfehlen, ein Modul pro Monat abzulegen und dafür fünf bis zehn Stunden pro Woche einzuplanen. Kommt etwas dazwischen, z. B. Krankheit oder größere Projekte auf der Arbeit, können Sie Ihren Lehrgang verlängern. Während des gesamten Lehrgangs können Sie jederzeit die umfassende Betreuung, Beratung und Unterstützung durch die Tutorinnen und Tutoren in Ihrem Fachgebiet und durch das Büroteam nutzen, an den zahlreichen optionalen Online-Seminaren teilnehmen und sich mit Ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern in fachlichen und fachübergreifenden Diskussionsforen austauschen.

05.

Die Prüfungen

Zu jedem Modul legen Sie im Online-Campus eine Prüfung, das sogenannte Assignment, ab. Assignments bestehen je nach Lehrgang aus verschiedenen Fragetypen, etwa Multiple-Choice-Fragen, Wissensfragen oder Anwendungsaufgaben. Wenn Sie während der Prüfungsbearbeitung eine Rückfrage haben, sind wir ebenfalls immer für Sie da. Neben der Benotung bekommen Sie auch wertvolles Feedback und weiterführende Tipps für Ihren individuellen Lernfortschritt. Teilnehmende an grundständigen Lehrgängen – z. B. Geprüfter Personalmanager/Geprüfte Personalmanagerin (DAM) – verfassen außerdem eine praxisbezogene Abschlussprüfung – die sogenannte Thesis – unter Anwendung des Gelernten. Dabei stehen Sie von Anfang an mit einem Tutor oder einer Tutorin Ihrer Wahl im Austausch. In den kürzeren Spezialisierungslehrgängen ist keine Thesis vorgesehen.

06.

Zeugnis und Zertifikat

Nachdem Sie alle Prüfungen abgelegt haben, erhalten Sie Ihr Zeugnis mit Noten sowie Ihr Abschlusszertifikat ohne Noten, jeweils in Deutsch und Englisch. Sie haben nun einen Grund zu feiern! Denn Sie haben sich neue fachliche Kompetenzen angeeignet und die Fähigkeit zum selbstorganisierten Arbeiten, Motivation und Durchhaltevermögen bewiesen. Das sind Qualitäten, die Personalverantwortliche zu schätzen wissen.

Nachhaltigkeitsmanagement kompakt

Leistungen

In den Gebühren sind enthalten:

  • fachliche und organisatorische Beratung, Betreuung und Unterstützung
  • digitale Lernskripte (ggf. gedruckt gegen Aufpreis)
  • optionale Videovorlesungen
  • optionale Online-Seminare
  • optionale digitale Lernmaterialien (z.B. Präsentationen)
  • optionale Diskussionsforen
  • Assignments mit zeitnaher Korrektur und konstruktivem Feedback
  • kostenfreie Verlängerung der Betreuungszeit auf doppelte Regelstudiendauer
  • Studierendenrabatt auf diverse Fachzeitschriften und Zeitungen

[Unsere Stärken – Ihre Vorteile]

Was kostet der Lehrgang?

Gebühren

Sie haben die Möglichkeit zu entscheiden, in welchem Zahlungsmodus Sie Gebühren bezahlen:

  • Verkürzter Zahlungsmodus: 3 Monatsraten zu 315 € = 945 € oder
  • Regulärer Zahlungsmodus: 6 Monatsraten zu 165 € = 990 €

Übrigens: Ihr gewählter Zahlungsmodus hat keinen Einfluss auf Ihre Lehrgangs- und Betreuungszeit. Reguläre Lehrgangsdauer ist sechs Monate mit der kostenlosen Möglichkeit auf zwölf Monate zu verlängern!

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Die Deutsche Akademie für Management ist Mitglied des BNW.

Geballte Kompetenz:

Die DAM-Expertinnen und -Experten.

Foto Bastian  Winderl
Bastian Winderl
Bastian Winderl studierte Wirtschaftsingenieurwesen und ist seit 2021 im Bereich der Nachhaltigkeit in beratender Funktion, zur Umsetzung von Projekten bei Unternehmen sowie im öffentlichen Sektor, tätig.
Foto Birgit  Lutzer
Dr. Birgit Lutzer
Wirtschaft und Wissenschaft sind die beruflichen Standbeine von Dr. Birgit Lutzer. Als Fachfrau für Public Relations und Content Marketing ist sie freiberuflich für Unternehmen und Organisationen aus Industrie und Maschinenbau tätig. Kompliziertes „Fachchinesisch“ bereitet sie in verschiedenen Formaten auf – als technische Fallstudien, Pressemeldungen, Blogbeiträge und Social-Media-Posts. Dabei ist ihre Grundausbildung im Industrial Engineering nützlich. Nach mehreren Marketing-Lehraufträgen an der Hochschule für Angewandte Sprachen München (2009/2010) und der TU Kaiserslautern, Distance and Independence Studies Center (2009 bis 2018) ist sie seit 2020 für die Fernhochschule SRH – The mobile University in Riedlingen als Lehrkraft, Modulverantwortliche und Studienbriefautorin tätig.
Foto Britta Linde
Britta Linde
Britta Linde hat an der Fachhochschule Westküste in Heide Holstein und an der University for Applied Science in Bremen Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Personalmanagement, Kultur- und Tourismusmanagement und Steuerlehre studiert. Ihre berufliche Laufbahn startete anschließend im Vertrieb bei Kraft Foods in Bremen (Mondelez International) im Bereich namhafter Marken wie Mirácoli, Philadelphia und Miracel Whip. Im Jahr 2008 machte sie einen Abstecher in die Selbstständigkeit und war 2 Jahre Inhaberin eines Reitsportbetriebes mit Schulreitunterricht und Pensionspferden. Aus familiären Gründen nahm sie dann eine Stelle im Export und Private Label Bereich des Bio-Lebensmittelherstellers Allos Hof-Manufaktur an. Zu der Zeit begann sie ein Fernstudium an der Leuphana Universität in Lüneburg, wo sie den Hochschulgrad „Master of Business Administration (MBA)“ im Studiengang „Sustainability Management“ erlangt hat. 2016 gab es noch einmal eine berufliche Veränderung in den Vertrieb der Firma Vitakraft pet care GmbH, bevor sie sich 2021 als Unternehmensberaterin mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit selbstständig gemacht hat.
Dipl.-Kfm. Christian H. Richter
Studienbriefautor
Dipl-Kfm. Christian H. Richter ist freiberuflicher Autor, Tutor und Lektor. Nach seiner Ausbildung zum Sparkassenkaufmann studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg und an der Norwegischen Technischen Universität in Trondheim mit den Schwerpunkten Umweltmanagement, Ressourcenökonomie bzw. Logistikmanagement und schloss sein Studium als Diplom-Kaufmann ab. Danach arbeitete er in verschiedenen Branchen, u. a. in der Energiewirtschaft und als Berater für Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme. Seit seinem zweiten pädagogischen Staatsexamen für berufsbildende Schulen und nach der Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement ist er seit nun mehr als zehn Jahren in der akademischen und nicht-akademischen Weiterbildung tätig. Thematisch befasst sich Christian H. Richter vor allem mit theoretischen und praktischen Fragen zu Logistik, Managementsystemen und Business Sustainability.
Foto Christian  Holzbaur
Christian Holzbaur
Christian Holzbaur studierte Wirtschaftsingenieurwesen und ist seit 2021 im Bereich der Nachhaltigkeit in beratender Funktion, zur Umsetzung von Projekten bei Unternehmen sowie im öffentlichen Sektor, tätig.
Foto Christophe  Funk
Christophe Funk
Christophe Funk ist studierter Wirtschaftspsychologe und arbeitet als CSR-Manager bei einem führenden Lebensmittelproduzenten. Der Kern seiner Aufgabe ist die nachhaltige Strategie- und Unternehmenstransformation. Neben dieser Tätigkeit arbeitet er als systemischer Business Coach und betreut regelmäßig Lehraufträge an diversen Bildungseinrichtungen. Zuvor hat er als Assistent eines angesehenen Wissenschaftlers im Bereich Sustainable Management sowie als Berater für nachhaltige Unternehmenstransformation gearbeitet.
Foto Claudia  Rahnfeld
Prof. Dr. Claudia Rahnfeld
Studienbriefautorin
Prof. Dr. Claudia Rahnfeld studierte an der Ernst-Abbe-Hochschule in Jena und promovierte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Fach Erziehungswissen­schaf­ten. Während ihrer Promotion arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung in Berlin. Im Anschluss war sie mehrere Jahre am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in der wissenschaftlichen Politikberatung für das Bundesministerium für Bildung und Forschung beschäftigt. 2016 hat sie die Professur für interdisziplinäre Grundlagen der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule TABOR in Marburg über­nom­men. Im Jahr 2018 wechselte sie auf eine Professur für Professionstheorie und Dis­ziplinäres Wissen an die Duale Hochschule Gera-Eisenach. Die Forschungs­schwer­punkte von Claudia Rahnfeld beziehen sich hauptsächlich auf Politikberatung und systemische Organisationsentwicklung im sozialen Sektor. www.beratung-rahnfeld.de
Foto Dirk  Drechsler
Prof. Dr. Dirk Drechsler
Studienbriefautor
Dr. rer. soc. HSG Dirk Drechsler ist Professor für betriebswirtschaftliches Sicherheitsmanagement an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Offenburg. Zuvor war er beruflich bei den Unternehmen KPMG in Stuttgart als externer Wirtschaftsprüfer, Charterhouse Capital Partner/Ista International in Luxemburg als Senior Internal Auditor und FUCHS Petrolub SE in Mannheim als Head of Internal Audit/Risikomanager/Working Capitel Controller tätig. Herr Drechsler studierte an den Universitäten Duisburg (heute Duisbug-Essen), Kyoto (Doshisha) und Tübingen die Fächer Internationale Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftstheorie, Ökonometrie/Operations Research und Japanologie. Die Promotion schloss er an der Universität St. Gallen/Schweiz im Fach Wirtschaftssoziologie/Wirtschaftskriminalität bei Prof. Dr. Franz Schultheis ab. Die Arbeitsschwerpunkte liegen auf den Gebieten Risikomanagement, Digitalisierung, Data Analytics, Corporate Governance, Compliance und Betrugsbekämpfung. Ferner war Herr Drechsler Stipendiat der Friedrich-Ebert Stiftung und ist ehemaliger Leistungssportler (Judo) mit zwei deutschen Meistertiteln. Herr Prof. Drechsler verantwortet maßgeblich die Spezialisierung Compliance: "Ein gutes Studienprogramm ist geprägt von einer ganzheitlichen Sichtweise. Das bedeutet nicht nur die Geschäftstätigkeit, sondern sämtliche begleitende Faktoren zu berücksichtigen. Die DAM hat mich gebeten, drei Studienbriefe zu den Themen Corporate Governance, Risikomanagement und Compliance zu schreiben. In Zeiten wechselnder Herausforderungen bemüht sich die DAM um die Ausbildung risikobewusster Manager/-innen, die sowohl den Erfolg des Unternehmens als auch die Absicherung gegenüber Turbulenzen und Unsicherheiten vorantreiben. Ich freue mich, einen innovativen Bildungsdienstleister wie die DAM unterstützen."
diverse Autoren und Autorinnen
Prof. Günter Faltin
Günter Faltin, Jahrgang 1944, ist Professor für Entrepreneurship und selbst Entrepreneur. Zu seinen Gründungen (er selbst nennt sie „Ideenkinder“) gehören die „Teekampagne“ (1985) und „RatioDrink“ (2006). Als Business Angel hat Faltin u. a. „ebuero“ und „Waschkampagne“ begleitet. Sein Bestseller „Kopf schlägt Kapital“ (Hanser 2008) hat eine ganze Gründer-Generation geprägt. Die von ihm 2001 gegründete Stiftung Entrepreneurship veranstaltet einmal jährlich den „Entrepreneurship Summit“ in Berlin. Günter Faltin lebt und lehrt in Berlin und Chiang Mai (Thailand).
Foto Holger  Petersen
Prof. Dr. Holger Petersen
Studienbriefautor
Prof. Dr. Holger Petersen ist seit 2017 Dozent für Nachhaltigkeitsmanagement an der Nordakademie in Elmshorn. Seit 2006 ist er für den MBA-Studiengang Sustainament am Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg u. a. als Autor von Fernstudienbriefen tätig. Bis 2016 begleitete er den Fernstudiengang Infernum an der Fernuniversität Hagen und koordinierte am CSM den Wissenstransfer mit Unternehmen im Innovationsverbund nachhaltiger Mittelstand und im Sustainability Leadership Forum (SLF).
Foto James  Bruton
Prof. Dr. James Bruton
Prof. Dr. James Bruton lehrt Wirtschaftsethik am Internationalen Institut für Management und ökonomische Bildung der Europa-Universität Flensburg und ist Autor zahlreicher Publikationen. Außerdem ist er als Steuerberater bestellt.
Foto Marlen  Arnold
Prof. Dr. Marlen Arnold
Frau Prof. Dr. Marlen Gabriele Arnold ist Diplom-Kauffrau, Mediatorin, Systemische Strukturaufstellerin und hat die Professur BWL – Betriebliche Umweltökonomie und Nachhaltigkeit – an der TU Chemnitz inne. Seit 2019 ist sie Rektoratsbeauftragte für Nachhaltige Campusentwicklung, seit 2020 Mitglied der Beratungsgruppe „Strategie zur Weiterentwicklung der BNE in Sachsen“, seit 2021 Mitglied in der LRK-AG Nachhaltigkeit und Klimaneutralität sowie Mitglied im Zukunftsbeirat Innovation des SMEKUL (bis Dezember 2023). In den Jahren 2010 und 2011 war sie als Research Fellow an der University of Vaasa und Hanken School of Economics in Finnland. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen nachhaltigkeitsausgerichtete Strategie- und Geschäftsmodellentwicklung sowie nachhaltige Innovationsgestaltung.
Foto Matthias  Fifka
Prof. Dr. Matthias Fifka
Prof. Dr. Matthias Fifka ist Vorstand des Instituts für Wirtschaftswissenschaft und Professor für Strategisches und Werteorientiertes Management an der FAU Erlangen-Nürnberg. Zudem hat er Gastprofessuren in Dallas, Shanghai, Nanjing, Kuwait, Teheran und Maastricht inne. In Wissenschaft und Praxis beschäftigt er sich mit Fragen der nachhaltigen Ausrichtung von Unternehmen, zukunftsorientierten Geschäftsmodellen und werteorientierter Führung im dynamischen Umfeld des 21. Jahrhunderts. Aufbauend auf wissenschaftlichem Know-how und langjähriger Beratungserfahrung unterstützt er Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen dabei, ihre Strategie, Führung und Werte nachhaltig zukunftsfähig zu machen. Zu seinen Publikationen zählen 15 Bücher und über 60 Beiträge in Fachzeitschriften und Sammelwerken. Er schreibt regelmäßig Beiträge und gibt Interviews für verschiedene nationale und internationale Leitmedien.
Prof. Dr. Stefan Schaltegger
Studienbriefautor
Prof. Dr. Stefan Schaltegger ist Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Nachhaltigkeitsmanagement. Er leitet das Centre for Sustainability Management (CSM), den 2003 weltweit ersten eingeführten MBA Studiengang Sustainability Management und moderiert zusammen mit Dr. Holger Petersen das Sustainability Leadership Forum. 2007 wurde er mit dem B.A.U.M. Umweltpreis in der Kategorie Wissenschaft ausgezeichnet.
Foto Ulrich  Holzbaur
Prof. Ulrich Holzbaur
Ulrich Holzbaur ist Professor und Nachhaltigkeitsbeauftragter an der Hochschule Aalen. Er forscht im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Dabei ist seine Lehre von einer Vielzahl von Projekten geprägt, in denen Studierende Aspekte des Managements sowie der Nachhaltigkeit vereinen und dadurch zur nachhaltigen Entwicklung der Region, Stadt und Hochschule beitragen.
Foto Uta  Kirschten
Dr. Uta Kirschten
Dr. Uta Kirschten ist seit 2013 Professorin für Personalmanagement an der Westsächsischen Hochschule in Zwickau. Von 2007 bis 2013 war sie Professorin für Human Resources Management an der privaten AKAD Hochschule Leipzig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Arbeit 4.0, Innovation und Arbeit, Frauen in Führungspositionen, Nachhaltiges Personalmanagement, Wissensmanagement und Work Life Balance. Seit 2007 leitet sie das Hallesche Institut für nachhaltiges Management (HANAMA) in Halle.
Foto Werner  Wild
Prof. Dr. Werner Wild
Prof. Dr. Werner Wild war bis zu seiner Emeritierung Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement und Rechnungswesen an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Nach dem Eintritt in den Ruhestand ist er als Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Nürnberg tätig. In Forschung und Lehre beschäftigt er sich mit Integrierten Qualitäts- und Umweltmanagementsystemen, Auditsystemen und -verfahren, Nachhaltigkeitsberichterstattung, Corporate Social Responsibility, Postwachstumsökonomie, Nachhaltiger Energieversorgung, Nachhaltiger Regionalentwicklung. Er war Berater für das Bayerische Umweltberatungs-und Auditprogramm sowie für das UmweltCluster Bayern. In den Jahren 2010 bis 2013 war er Mitglied im Aufsichtsrat einer regionalen Bürgerenergiegenossenschaft. Prof. Wild ist Mitglied im Umweltgutachterausschuss (UGA), dem unabhängigen Beratungsgremium des Bundesumweltministeriums.
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