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Betriebliches Sozialmanagement

3 Monate berufsbegleitend

Welche Kompetenzen erlerne ich?

In diesem Lehrgang erwerben Sie fundierte Kenntnisse zur Gestaltung, Umsetzung und Steuerung von Maßnahmen im Betrieblichen Sozial­management (BSM). Sie lernen, soziale Bedarfe im Unternehmen systematisch zu analysieren,

Faire Lehrgangs­gebühren
Individuelle Auswahl
  • 3 aus 7 Modulen in 1 Cluster wählbar
Format
  • 100% Online
  • auf Wunsch gedruckte Materialien
Vielfältiger Lernmix

Lernskripte, Videos, Online-Seminare, KI-Tutor, Diskussionen, Präsentationen, Assignments

Flexible Dauer

1 bis 6 Monate

Die Regelstudiendauer beträgt 3 Monate. Diese kann nach Belieben verkürzt oder verlängert werden. Die kostenfreie Betreuungsdauer beträgt 6 Monate.

Aufwand

5 bis 10h/Woche

Das effektive Lerntempo hochindividuell. Für die Regelstudiendauer kalkulieren wir mit durchschnittlich 10 Stunden/Woche. Nach unseren Umfragen existiert aber eine große Standardabweichung, d. h. manche lernen viel schneller, manche etwas langsamer.

Zielgruppe & Zulassung

Wer wird zugelassen?

Der Lehrgang ist geeignet für Fach- und Führungskräfte aus Personalmanagement, Sozialberatung und Betrieblichem Gesundheitsmanagement, die soziale Verantwortung strategisch im Unternehmen verankern möchten. Auch Betriebsräte, Inklusionsbeauftragte und CSR-Verantwortliche profitieren von praxisnahem Wissen zur Planung und Umsetzung wirksamer sozialer Maßnahmen.

Zugelassen wird zum Spezialisierungslehrgang, wer:

  • die Hochschulreife oder eine abgeschlossene Berufsausbildung nachweisen kann
  • oder über fünf Jahre Berufserfahrung verfügt.

Sollten Sie diese Voraussetzungen nicht erfüllen, können Sie eine Einzelfallentscheidung bewirken.

Module

Welche Themen werden behandelt?

Im Spezialisierungslehrgang „Betriebliches Sozialmanagement“ wählen Sie aus dem nachfolgenden Modulangebot insgesamt drei Module aus.

Um in das Themenfeld einzusteigen, bekommen Sie mit dem Pflichtmodul Grundlagen des Betrieblichen Sozialmanagements einen strukturierten Einstieg in das Thema – praxisnah, theoretisch fundiert.

Neben dem Pflichtmodul können Sie für diesen Spezialisierungslehrgang zwei weitere Module nach Bedarf und Interesse belegen.

Sie sind unsicher, welche Module Sie belegen sollen? Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses telefonisches oder persönliches Beratungsgespräch.

  • Betriebliches Sozial­management
Neben dem Pflichtmodul können Sie für diesen Spezialisierungslehrgang zwei weitere Module nach Bedarf und Interesse belegen.
  • Modul 2730

    Grundlagen des Betrieblichen Sozial­managements Pflichtmodul

    Wenn Sie dieses Modul studiert haben, sollten Sie in der Lage sein…
    • zentrale Begriffe, rechtliche Grundlagen und institutionelle Akteure des BSM wiederzugeben, darunter relevante Gesetze und politische Leitprinzipien;
    • die gesellschaftspolitische Bedeutung des BSM als Instrument der sozialen Verantwortung von Unternehmen zu erläutern;
    • die Verzahnung von rechtlichen Normen, organisationalen Strukturen und individuellen Lebenslagen im betrieblichen Kontext zu erklären;
    • Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Handlungsfeldern wie Gesundheitsmanagement, Vereinbarkeit oder Inklusion zu beschreiben und zu interpretieren;
    • gesetzliche Anforderungen (z. B. Gefährdungsbeurteilung, BEM, Datenschutz) auf betriebliche Fallbeispiele zu übertragen;
    • konkrete Maßnahmen des BSM situationsgerecht auszuwählen, zu begründen und in betriebliche Prozesse zu integrieren (z. B. Elternzeitmodelle, Diversitätsstrategien, Gesundheitsbudgets);
    • komplexe Fallkonstellationen (z. B. Zielkonflikte bei Teilhabe, Pflegezeit, CSR) systematisch aufzudröseln;
    • institutionelle, normative und kulturelle Einflussfaktoren zu analysieren, die eine rechtssichere und wirkungsvolle Gestaltung des BSM erschweren oder fördern;
    • sozialpolitische Maßnahmen und betriebliche Praxisbeispiele im Lichte rechtlicher, ethischer und wirtschaftlicher Kriterien kritisch zu bewerten;
    • Stärken, Risiken und Grenzen verschiedener Modelle des BSM (z. B. BEM-Verfahren, Diversity-Audits, CSR-Berichterstattung) zu reflektieren und fundiert zu beurteilen;
    • kreative und gleichzeitig rechtlich fundierte Konzepte betrieblicher Sozialpolitik zu entwickeln (z. B. Sozialleistungsmodelle, Inklusionsprogramme, Rückkehrkonzepte);
    • eine systematische Sozialstrategie für ein Unternehmen zu planen, die gesetzliche Pflichten, unternehmerische Ziele und menschliche Lebenslagen integrativ berücksichtigt.

    Belegempfehlung

    Dieses Modul ist besonders geeignet für Fach- und Führungskräfte aus dem Personalwesen, der Sozialberatung, dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement oder der Organisationsentwicklung, die betriebliche Sozialverantwortung aktiv gestalten möchten und sich mit Themen wie Inklusion, Vereinbarkeit, Diversity oder BEM praxisnah und strategisch auseinandersetzen möchten.. Es richtet sich auch an alle, die rechtliche Anforderungen, soziale Anliegen und betriebliche Interessen wirkungsvoll miteinander verbinden wollen.

    Studienbriefautorin
    Prof. Dr. Juliana Schlicht

    Studienbriefautorin
    Sophie Kaiser

  • Modul 2735

    Implementierung des Betrieblichen Sozial­managements Wahlmodul

    Wenn Sie dieses Modul studiert haben, sollten Sie in der Lage sein…
    • Schritte der Implementierung von BSM nachzuvollziehen;
    • Aufbau- und Ablauforganisation der Implementierung von BSM zu beschreiben;
    • komplexe sozialorganisatorische Situationen im Betrieb in Bezug auf Belastungen; Bedarfe und soziale Herausforderungen systematisch zu analysieren;
    • geeignete Instrumente der Bedarfserhebung, Zielentwicklung und Evaluation im Kontext konkreter Fallbeispiele anzuwenden;
    • Methoden des Projekt- und Prozessmanagements in der Planung und Umsetzung sozialer Maßnahmen zu nutzen;
    • soziale Maßnahmen und Strategien hinsichtlich ihrer Wirksamkeit, Legitimität und Wirtschaftlichkeit unter Rückgriff auf theoretische Modelle zu bewerten;
    • Steuerungs- und Controlling-Instrumente des BSM hinsichtlich ihrer Eignung zur Wirkungssteuerung einzuschätzen;
    • selbstständig strategisch fundierte BSM-Maßnahmen zu entwerfen, zu priorisieren und in organisationale Kontexte zu integrieren;
    • Change-Management-Prozesse partizipativ, kommunikationssensibel und nachhaltig zu initiieren und zu begleiten;
    • Evaluationen als reflexive Steuerungsinstrumente zu konzipieren, die organisationales Lernen fördern.

     

    Belegempfehlung

    Dieses Modul richtet sich an Personen, die mit der Planung, Umsetzung und Steuerung betrieblicher Sozialmaßnahmen befasst sind – insbesondere an Fach- und Führungskräfte aus HR, Sozialberatung, BGM, CSR oder Organisationsentwicklung. Es ist besonders empfehlenswert für alle, die operative Verantwortung für die Implementierung und strategische Weiterentwicklung von Maßnahmen im Betrieblichen Sozialmanagement übernehmen wollen. Lernende profitieren von den praxisnahen Ansätzen zur Bedarfserhebung, Wirksamkeitsbewertung und nachhaltigen Verankerung sozialer Strategien im Unternehmen.

    Studienbriefautorin
    Sophie Kaiser

    Studienbriefautorin
    Prof. Dr. Juliana Schlicht

  • Modul 2185

    Grundlagen des Betrieblichen Gesundheits­managements Wahlmodul

    Nachdem Sie das Modul durchgearbeitet haben, sind Sie vertraut mit

    • den Begriffen, Zielen und Motiven des Betrieblichen Gesundheitsmanagements,
    • mit dem organisatorischen und inhaltlichen Zusammenhang von Personalwesen und Betrieblichem Gesundheitsmanagement,
    • mit den wichtigen Handlungsfeldern des Betrieblichen Gesundheitsmanagements und ihren Inhalten
    • mit dem Umsetzungsprozess eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements und
    • mit Möglichkeiten und Grenzen der Erfolgskontrolle.
    Belegempfehlung

    Dieses Modul empfehlen wir allen Teilnehmenden mit Personalverantwortung und allen Teilnehmenden, die in ihrem Unternehmen ein Betriebliches Gesundheitsmanagement entwickeln oder pflegen wollen.

    Prof. Dr. Ulrich Wicher ist Autor eines Artikels zur  Erfolgsmessung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

    Studienbriefautor
    Prof. Dr. Ulrich Wicher

  • Modul 2520

    Retention Management Wahlmodul

    • Sie kennen und verstehen die Relevanz von Demografie und Generationenkonzepten für die Mitarbeiterbindung. Sie können deren Grundlagen analysieren und kreieren Lösungskonzepte.
    • Sie kennen Fluktuationstheorien und Grundlagen zum Commitment und können diese auf verschiedene Zielgruppen anwenden. Ihnen ist die Vielfalt von Bindungsmaßnahmen bekannt und Sie verstehen unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten.
    • Sie können die Altersstruktur einer Organisation analysieren und daraus geeignete Bindungsmaßnahmen ableiten. Ihnen ist bewusst, dass es sich dabei um ein zusammenhängendes System handelt, welches Interdependenzen zwischen den Maßnahmen berücksichtigen sollte.
    • Sie wissen um die Notwendigkeit einer Operationalisierung von Mitarbeiterbindung und können evaluieren, inwiefern SMART HR in Ihrer Organisation sinnvoll einsetzbar ist.
    • Sie kennen unterschiedliche Prozesse der Mitarbeiterbindung und können die für Sie relevanten Phasen einschätzen und zielgerichtet anpassen.
    Belegempfehlung

    Dieses Modul wird vor allem Führungskräften und Personalverantwortlichen empfohlen, die sich um die Zukunft Ihrer Belegschaft vorausschauend Gedanken machen und wissen wollen, wie sie Mitarbeitende halten und binden können.

    Studienbriefautor
    Prof. Dr. Markus Brandenburger

  • Modul 2291

    Entgeltsysteme und monetäre Anreize Wahlmodul

    Sie werden

    • einen Überblick bekommen über die Vergütung von Arbeitnehmenden;
    • den Zusammenhang zwischen Vergütung, Anreiz und Leistung verstehen;
    • zielgerichtete Anreizsysteme kennenlernen;
    • erfahren, wie Arbeitnehmende durch bedürfnisgesteuerte Instrumente auf einem hohen Leistungsniveau motiviert bleiben.
    Belegempfehlung

    (Angehende) Personalmanager/innen, die sich dafür interessieren, wie die besten Kandidaten und Kandidatinnen für ein Unternehmen nicht nur gewonnen, sondern auch gehalten werden können und womit diese Potenzialtragenden wie gebunden werden können, sollte dieses Modul belegen.

    Studienbriefautorin
    Beate Dücker

  • Modul 2350

    Grundlagen sozialer Sicherung Wahlmodul

    Das Modul sollte Sie in die Lage versetzen, zu verstehen,

    • welche Bedeutung die soziale Sicherung aus der Sicht des Unternehmens und seiner Mitarbeitenden hat;
    • wie sich die soziale Sicherung in Deutschland institutionell, materiell und formell gestaltet;
    • welche Rolle der soziale Frieden aus gesellschaftlicher und betrieblicher Sicht in diesem Zusammenhang spielt;
    • dass sich Anwendungsfelder und Herausforderungen im Bereich sozialer Sicherung im betrieblichen Kontext ändern werden.
    Belegempfehlung

    Allen Teilnehmenden im Fachbereich Personalmanagement, die die Interessen des Unternehmens und des Personals in Bezug auf soziale Absicherung – auch und gerade die betriebliche Absicherung – verstehen und vertreten wollen, wird dieses Modul empfohlen.

    Studienbriefautor
    Prof. Dr. Karl-Heinz Steffen

    Studienbriefautorin
    Prof. Dr. Sabine Weger

  • Modul 2620

    Grundlagen des Employee Wellbeings Wahlmodul

    Wenn Sie dieses Modul durchgearbeitet haben, sollen Sie in der Lage sein, …

    • die verschiedenen Dimensionen von Wohlbefinden (physisch, psychisch, sozial, finanziell) systematisch auf Ihren eigenen Arbeitskontext zu übertragen.
    • die zentralen Begriffe, Theorien und Modelle des Employee Wellbeing zu verstehen und deren Relevanz für Unternehmen zu erklären.
    • die Bedeutung von Employee Wellbeing für die Leistung, Gesundheit und Motivationvon Mitarbeitenden fundiert zu beurteilen.
    • die Erkenntnisse zu Employee Wellbeing zu nutzen, um Argumente für Investitionen in das Wohlbefinden von Mitarbeitenden überzeugend darzustellen.
    • Instrumente zur Messung und Bewertung von Employee Wellbeing gezielt auszuwählen und auf betriebliche Fragestellungen anzuwenden.
    Belegempfehlung

    Dieses Modul richtet sich an Fach- und Führungskräfte, HR-Verantwortliche sowie alle, die sich mit der Gestaltung gesunder und leistungsfördernder Arbeitsbedingungen befassen. Es vermittelt fundiertes Wissen über die verschiedenen Dimensionen des Employee Wellbeing und zeigt auf, wie diese gezielt im eigenen Arbeitskontext angewendet und gemessen werden können. Ziel ist es, Wohlbefinden als strategischen Erfolgsfaktor im Unternehmen zu verstehen und zu nutzen.

    Studienbriefautorin
    Dipl.-Psych. Svenja Sievers

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Anmeldeschluss und Lehrgangsstart

Nächste Termine

Anmeldeschluss: 15.02.2026
Lehrgangsstart: 01.03.2026
  • Noch 21 Tage bis zum Anmeldeschluss
So funktioniert der Fernlehrgang

Der Ablauf

01.

Beratung

Wenn Sie es wünschen, bieten wir Ihnen individuelle Beratung zu Fragen wie: Welcher Lehrgang passt am besten zu mir? Welche Module sind für mich sinnvoll? Gern beraten wir Sie dabei individuell auf der Grundlage Ihrer Vorkenntnisse und Ihrer beruflichen Ziele. Nehmen Sie diesbezüglich gern Kontakt mit uns auf.

02.

Anmeldung

In der Online-Anmeldung wählen Sie den gewünschten Starttermin und die Module aus, die Ihren Schwerpunkten, Interessen und angestrebten Zielen entsprechen. Sie geben Ihre persönlichen Daten an und teilen uns mit, ob Sie die schriftlichen Lernmaterialien digital oder gedruckt erhalten möchten. Unabhängig davon, werden zahlreiche Module auch in Form von optionalen Videovorlesungen angeboten.

03.

Lehrgangsstart

Rechtzeitig vor Ihrem gewählten Lehrgangsstart erhalten Sie Zugang zum Online-Campus und dem gesamten Lernmaterial der von Ihnen gewählten Module. Haben Sie gedruckte Studienbriefe gewählt, erhalten Sie diese postalisch zugestellt. Wir empfehlen Ihnen, an unserem Begrüßungschat teilzunehmen, in dem Ihnen die Abläufe vorgestellt werden und Sie Ihre offenen Fragen stellen können.

04.

Der Lehrgang

Der Lehrgang besteht aus den von Ihnen gewählten Modulen, die Sie Schritt für Schritt durcharbeiten – wahlweise in Textform oder als Videovorlesung. Zahlreiche Module umfassen auch optionale zusätzliche digitale Lernmaterialien. Dabei bestimmen Sie, wann und wo Sie lernen, also z. B. tagsüber am Arbeitsplatz, abends zu Hause oder jederzeit in der Bahn oder im Flugzeug. Sie legen dabei auch Ihr Lerntempo selbst fest, können also zügig lernen oder sich Zeit lassen. Wir empfehlen, ein Modul pro Monat abzulegen und dafür fünf bis zehn Stunden pro Woche einzuplanen. Kommt etwas dazwischen, z. B. Krankheit oder größere Projekte auf der Arbeit, können Sie Ihren Lehrgang verlängern. Während des gesamten Lehrgangs können Sie jederzeit die umfassende Betreuung, Beratung und Unterstützung durch die Tutorinnen und Tutoren in Ihrem Fachgebiet und durch das Büroteam nutzen, an den zahlreichen optionalen Online-Seminaren teilnehmen und sich mit Ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern in fachlichen und fachübergreifenden Diskussionsforen austauschen.

05.

Die Prüfungen

Zu jedem Modul legen Sie im Online-Campus eine Prüfung, das sogenannte Assignment, ab. Assignments bestehen je nach Lehrgang aus verschiedenen Fragetypen, etwa Multiple-Choice-Fragen, Wissensfragen oder Anwendungsaufgaben. Wenn Sie während der Prüfungsbearbeitung eine Rückfrage haben, sind wir ebenfalls immer für Sie da. Neben der Benotung bekommen Sie auch wertvolles Feedback und weiterführende Tipps für Ihren individuellen Lernfortschritt. Teilnehmende an grundständigen Lehrgängen – z. B. Certified Human Resource Manager (DAM) – verfassen außerdem eine praxisbezogene Abschlussprüfung – die sogenannte Thesis – unter Anwendung des Gelernten. Dabei stehen Sie von Anfang an mit einem Tutor oder einer Tutorin Ihrer Wahl im Austausch. In den kürzeren Spezialisierungslehrgängen ist keine Thesis vorgesehen.

06.

Zeugnis und Zertifikat

Nachdem Sie alle Prüfungen abgelegt haben, erhalten Sie Ihr Zeugnis mit Noten sowie Ihr Abschlusszertifikat ohne Noten, jeweils in Deutsch und Englisch. Sie haben nun einen Grund zu feiern! Denn Sie haben sich neue fachliche Kompetenzen angeeignet und die Fähigkeit zum selbstorganisierten Arbeiten, Motivation und Durchhaltevermögen bewiesen. Das sind Qualitäten, die Personalverantwortliche zu schätzen wissen.

Betriebliches Sozialmanagement

Leistungen

In den Gebühren sind enthalten:

  • fachliche und organisatorische Beratung, Betreuung und Unterstützung
  • digitale Lernskripte (ggf. gedruckt gegen Aufpreis)
  • KI-Tutor zur Unterstützung bei der Beantwortung von Fragen und zum selbstständigen Üben
  • optionale Videovorlesungen
  • optionale Online-Seminare
  • optionale digitale Lernmaterialien (z.B. Präsentationen)
  • optionale Diskussionsforen
  • Assignments mit zeitnaher Korrektur und konstruktivem Feedback
  • kostenfreie Verlängerung der Betreuungszeit auf doppelte Regelstudiendauer
  • Studierendenrabatt auf diverse Fachzeitschriften und Zeitungen

[Unsere Stärken – Ihre Vorteile]

Was kostet der Lehrgang?

Gebühren

Sie haben die Möglichkeit zu entscheiden, in welchem Zahlungsmodus Sie Gebühren bezahlen:

Einmalzahlung 600 € oder
Regulärer Zahlungsmodus: 3 Monatsraten zu 220 € = 660 €

Übrigens: Ihr gewählter Zahlungsmodus hat keinen Einfluss auf Ihre Lehrgangs- und Betreuungszeit. Reguläre Lehrgangsdauer ist drei Monate mit der kostenlosen Möglichkeit auf sechs Monate zu verlängern!

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Die Deutsche Akademie für Management ist Mitglied des BPM.

Geballte Kompetenz:

Die DAM-Expertinnen und -Experten.

Foto Beate  Dücker
Beate Dücker
Studienbriefautorin
Beate Dücker studierte Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Personal, Organisation und Führung an der Universität Potsdam. Zuvor hat sie in England, Spanien und Deutschland in der internationalen Betriebswirtschaftslehre den Bachelor gemacht. Seit 2006 ist Beate Dücker im Personalmanagement tätig; zunächst als Führungskraft einer Personalberatung und seit 2010 als Leiterin Personal- und Organisationsentwicklung eines mittelständischen IT-Unternehmens. Seit 2012 ist sie als Dozentin, Trainerin und Autorin für verschiedene Einrichtungen tätig und verfasste mehrere Personalmanagementarbeitsbücher für die Deutsche Akademie für Management. Sie unterrichtet an der Victoria Hochschule Berlin unter anderem Arbeitspsychologie und Organisationspsychologie sowie Organisation und Führung. Für die IHK ist Beate Dücker seit 2019 als Dozentin für verschiedene Weiterbildungsveranstaltungen und Zertifzierungslehrgänge (Personalkaufleute und Personalassistenten) tätig. Ihre Themenschwerpunkte sind Ziele, Strategien und Ansätze einer ganzheitlichen Personalarbeit, Employer Branding, Führung und Unternehmenskultur sowie betriebliches Gesundheitsmanagement.
Foto Juliana  Schlicht
Prof. Dr. Juliana Schlicht
Studienbriefautor
Prof. Dr. Juliana Schlicht - Juliana Schlicht ist Professorin für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, insbesondere Wirtschafts- und Sozialmanagement. Sie arbeitet im Fachbereich Berufliche Bildung für Gesundheit und Nachhaltigkeit der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Frau Prof. Dr. Juliana Schlicht forscht und lehrt zur Beruflichen Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BBNE), integriert dabei das Thema digitales Lernen und Lehren und arbeitet eng mit der Gesundheits- und der Energiebranche zusammen, u.a. zu Fragen des Betrieblichen Sozialmanagements und der Verknüpfung von sozialer, ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit.
Foto Karl-Heinz  Steffen
Prof. Dr. Karl-Heinz Steffen
Tutor für Sozial- und Personalmanagement
Prof. Dr. rer. pol. Karl-Heinz Steffen hat Ausbildungsabschlüsse als Diplom-Verwaltungswirt (FH), Diplom-Verwaltungsbeamter (Verw.-Akademie), Diplom-Volkswirt und Diplom-Sozialökonom. Er kann auf eine 25-jährige Tätigkeit in der Kommunalverwaltung, zuletzt als Stadtdirektor, zurückblicken und war seit 1994 als Hochschullehrer für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung des Landes Schleswig-Holstein beschäftigt. Dort war er bis Mitte 2014 unter anderem im Rahmen des Bachelor-Studiengangs "Soziale Sicherheit" als Modulverantwortlicher konkret mit Aspekten des Sozialmanagements und des Personalmanagement befasst. Mit seiner umfassenden Erfahrung steht er der Akademie in allen Bereichen des Sozial- und Personalmanagements zur Verfügung und kann auch Querbezüge zu anderen Disziplinen herstellen. Bei der DAM ist er Autor der Studienbriefe "Grundlagen sozialer Sicherung" und "Grundlagen des Sozialmanagements" sowie Tutor in den Fachbereichen Sozialmanagement und Personalmanagement.
Prof. Dr. Markus Brandenburger
Prof. Dr. Markus Brandenburger ist seit 2005 als Studiengangsleiter an der DHBW Mannheim tätig. Nach seiner Promotion in Wirtschaftspädagogik hat er in leitender Funktion operative wie strategische Bereiche des Personalmanagements der Robert Bosch GmbH und der Nestlé Deutschland AG verantwortet. Mehrjähriger Auslandsaufenthalte in Paris und Bangalore haben sein Leben und Wirken stark beeinflusst. Besondere Erfolge waren die herausfordernde SAP-Integration bei Nestlé oder die Wahl zum Professor es Jahres. Als zertifizierter IFC-Coach ist er nebenberuflich als Berater, Trainer, Coach und Speaker tätig. Seine fachliche Expertise liegt insbesondere beim Change- und Personalmanagement, der Positiven Führung sowie der Wirtschaftsinformatik.
Foto Sabine  Weger
Prof. Dr. Sabine Weger
Studienbriefautorin
Prof. Dr. Sabine Weger ist Dipl. Betriebswirtin (FH), Master of Arts (M.A.) und Diplôme d’Etudes Supérieures Spécialisées (D.E.S.S.) Betriebswirtschaftslehre Fachhochschule Rheinland-Pfalz, Bournemouth University (GB) und Université de Savoie (F). Promotion Universität zu Lübeck zu betriebswirtschaftlichen Optimierungsansätzen im Rehabilitationszu­gang. Dozentin an Fachhochschulen, Berufsakademien und Fachschulen sowie Bera­terin und Trainerin für Führungskräfte-, Kommunikations- und Personalmanage­ment­seminare. Seit 2014 Hochschullehre Fachhochschule für Verwaltung und Dienst­leistung (FHVD) Fachbereich Rentenversicherung im Fachgebiet Public Mana­ge­ment mit den Schwerpunkten Personalmanagement, Kommunikation und Inter­kulturelle Kommunikation.
Foto Sophie  Kaiser
Sophie Kaiser
Studienbriefautor
M. A. Sophie Kaiser – Sophie Kaiser ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Berufliche Bildung für Gesundheit und Nachhaltigkeit am Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Frau Kaiser forscht und lehrt zur Beruflichen Bildung im Gesundheitswesen mit besonderem Augenmerk auf Team- und Organisationsentwicklung und zur Beruflichen Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BBNE). Sie bringt Erfahrung aus der Personal- und Organisationsentwicklung in einem mittelständischen Unternehmen mit.
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